Mein Sohn hat via Amazon Alexa einen Kuchen bestellt und deshalb solltet ihr vielleicht an euren Einkaufs-Pin denken

Kleine Erinnerung für alle, die einen Amazon Echo oder einen an Amazon Alexa angebundenen Lautsprecher haben: Mit den Dingern kann man direkt per Sprache bestellen. Und das geht nicht nur bei von euch explizit ausgesuchten Dingen, sondern Amazon wird auf bestehende Fragen immer etwas in petto haben. Mein Sohn Max, vier Jahre mittlerweile alt, mag seinen Amazon-Lautsprecher sehr.

Er schaltet darüber das Licht in seinem Zimmer, macht Musik und Hörspiele an – und er fragt natürlich diverse Sachen. Wie weit der Mond entfernt ist, wie alt Feuerwehrmann Sam ist – oder wie teuer Kuchen ist. Diese Frage beantwortet Amazon Alexa auch, hat dabei aber auch gleich eine tolle Empfehlung aus dem Amazon-Choice-Programm parat. Zack, lecker Kuchen, kostet 6 Euro – willst du den kaufen?

 

Da denken Kiddies nicht drüber nach und  bestellen vielleicht mit der Aussage „Ja“. Bei den Eltern trudelt dann, wenn aktiviert, eine Bestellbestätigung ein und man wundert sich sehr. Keine Panikmacherei, sondern selbst erlebt. Die Bestellung konnte ich zumindest stornieren, ein gehacktes Konto durch den Sprachverlauf in der Alexa-App ausschließen. In diesem Sinne: Aktiviert vielleicht die Bestätigung per Pin, falls ihr Spracheinkäufe tätigt. Oder ihr „lustige“ Freunde oder Kinder habt. Ich hatte das damals direkt gemacht, aber aus irgendwelchen Testgründen deaktiviert und vergessen.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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189 Kommentare

  1. Also ich finde deinen Ansatz cashy als Medienpädagoge begrüßenswert. Viele Ängste sind einfach auch unbegründet. Vor allem wenn die Eltern den Konsum begleiten, ist es eine tolle Erfahrung. Im Übrigen ist Medienkompetenz genauso essienstiell wie soziale oder Sprachkompetenzen. Medienkompetenz heißt im gewissen Rahmen auch Demokratie zu verstehen. Um so früher man damit in gewissen Dosen anfängt, umso besser. Wir sollten die Medien für die Kinder nicht verteufeln, sondern ihnen erklären, dass es Werkezeuge sind. Wie eine Säge oder ein Hammer, der auch Gefahren mit sich bringt.

  2. Ich glaube es hier schon gelesen zu haben aber keine Antwort oder Reaktion darauf gefunden.

    Kann Alexa nicht stimmen erkennen? Kinderstimmen automatisch erkennen oder nur Stimmen annehmen die akzeptiert würden und dann evtl. Händisch als Kind eingestuft wird sollte doch nicht zu schwer für die Entwickler sein 🙂 verschiedene Benutzer und somit verschiedene Berechtigungen.., alles gelöst

  3. THE CAKE IS A LIE?

  4. Warum entwickeln Amazon und Google solche Produkte? Aus Menschenliebe? Nein – weil sie unsere Daten wollen. Weil Amazon den Konsum fördern und uns noch mehr verkaufen will. Und weil Google mit unseren Daten noch mehr Werbekunden zufriedenstellen und an ihr Geld möchte.

    Wer das weiß, überlegt sich genau, ob er so ein Gadget wirklich einsetzt und ob er damit bereits seine Kinder „beglücken“ will. Mein Sohn (7) hatte auch mal eine Phase, in der er den Google Assistant auf meinem Smartphone mit allerlei Fragen gequält hat. Mittlerweile findet er das wieder langweilig und ich freue mich über jede Frage, die er MIR stellt.

    Der Gedanke, dass schon Kinder es als normal empfinden, das Licht von Alexa anmachen zu lassen, anstatt selbst den Lichtschalter zu drücken, erschreckt mich. Für Erwachsene mag das eine Frage der Bequemlichkeit zu sein. Aber ein Kind zur Faulheit zu erziehen, anstatt sein sensorisches Empfinden zu fördern, das ist erstaunlich naiv.

    • Im Augenblick mag das naiv erscheinen, letztlich aber ist auch das eine ganz normale Entwicklung. In ein paar Jahren wird keiner mehr von uns auf einen Schalter drücken, um es in der Bude hell oder dunkel zu machen. Und Lichtschalter sind ganz gewiss nicht der einzige Weg, die Sensorik zu fördern.

    • Ich hoffe, das Drücken eines Lichtschalters steht nicht stellvertretend für die sensorischen Erfahrungen deiner Kindheit. Jedes Produkt ist dazu da dem Unternehmen Umsatz zu bescheren, sollen wir deshalb wie die Amish leben? Wer zieht da die Grenze, und vor allem warum? Unsere Gefühle?

    • Ich finde es sehr wichtig meinem Kind beizubringen was Werbung ist, wie man diese erkennt und das man auf diese nicht achten soll. Dann ist auch (personalisierte) Werbung nichts schlimmes. Aber es ist auch viel einfacher alle Arten von Werbung zu verteufeln und jedem Menschen zu unterstellen das Werbung zum sofortigem Konsum führt. O_o

  5. Ist das jetzt ein Mutti-Blog?
    Wie du stillst dein Kind nicht? Ich kaufe nur Holzspielzeug! Ist mein Kind zur u6 mit 5.5Kg zu leicht, was kann ich tun? Die Tochter meiner Freundin ist jünger und kann schon ihr Kopf halten, was mache ich falsch? Mein Kind bekommt keinen Sprachassistent ins Zimmer!

    Tauscht eure Erziehungsmeinung doch mit den anderen Eltern am Kollwitzplatz bei einem Chai-Latte aus.
    Vielfalt bei der Erziehung fördert die Diversität der Gesellschaft und jemanden absolut fremden dabei reinzureden ist respektlos und anmaßend. Passiert schon oft genug von überheblichen Muttis gegenüber Männern auf dem Spielplatz.
    Ausgenommen sind natürlich fachkundige Experten z. B. (Wochenbett) Hebamme, Ärzte, Pflegepersonal usw.

  6. Es erstaunt mich schon was die Blogleser alles „müssen“ im Leben. Ich und meine Frau „dürfen“ das alles

  7. Hab gerade den Artikel gelesen und amüsiere mich köstlich. Danke Cashy für den Hinweis.
    Das Deaktivieren von Einkäufen, war eine der ersten Aktionen, als ich die Echo Dots aufgestellt habe. Allerdings hatte ich vergessen, die Sperre auch beim FireTV zu aktivieren und so habe ich mich dann gewundert, wieso Serienfolgen von Peppa Wutz und ähnlichem auf einmal zusätzlich Geld kosten. Eine aktive Kindersicherung reicht da nicht. Man muss wirklich zusätzlich die PIN für Einkäufe aktivieren.
    Beim FireTV ist es übrigens keine Voice-Control, sondern die gute alte Remote-Control. Da kannst Du direkt daneben sitzen und der Kleine aktiviert die nächste Folge. Diese ist dann plötzlich kostenpflichtig – trotz Prime-Mitgliedschaft. Das ist lediglich ein weiterer Klick. Macht also durchaus Sinn, so eine PIN-Sperre… 🙂

  8. Junge Junge was ist denn hier schon wieder für eine Moralapostel-Diskussion am Start?! Deckt sich aber mit Erfahrungen in sämtlichen tollen WhatsApp-Gruppen für Kindergarten, Grundschule usw. wo man sich ja heute drin bewegen muss.

    Meine Tochter (4) und mein Sohn (7) haben ebenfalls ne Alexa im Zimmer zum Musikhören. Dürft mich jetzt auch steinigen, ich Rabenvater ich.

    @Caschy: Eltern sind halt einfach so, wird nicht besser je älter die Kinder werden. Es gibt immer Leute die dir sagen wollen was du alles richtiger machen solltest. Sind dann aber meist die Kinder mit wenig Freunden in der Klasse… 😉

  9. Danke für den Artikel, wollte erst nicht draufdrücken, weil in der Headline eigentlich eh alles steht, aber die Kommentare haben mir den Montagmorgen versüßt..

    Gerade bei caschy denke ich mir recht wenig, wenn es um verantwortungsvollen Umgang mit Technik geht.
    Und ich kenne zumindest eine Familie wo ich mir einen intelligenten Lautsprecher wünschen würde.

    Also ein Danke von einem langjährigen Leser!

    • Hey Ho! Bei dir liegt es aber dann daran, dass du mich eben online schon so lange „kennst“, du also weißt, wie ich arbeite, wie ich generell mit Technologien umgehe. Das wissen die meisten Kommentatoren natürlich eher nicht und geben dann halt do etwas zum Besten.

  10. Mein Sohn hat auch einen Alexa nur für sich alleine. Und er bestellt damit sogar selbstständig Sachen! Oh Gott! Aber vielleicht liegt es auch daran, dass er schon 30 ist und in seiner eigenen Wohnung lebt?! 🙂
    Ich finde es gut, dass auch schon Kleinkinder an AI rangeführt werden. So lernen sie frühzeitig auch die Gefahren kennen. Caschy hat sicher mit seinem Sohn über die ausgelöste Bestellung geredet. Und auch mit 4 Jahren verstehen Kinder das schon. Also alles ganz easy sehen. Leben und leben lassen.

    Ich traue es mir gar nicht zu sagen. Aber in einigen Wochen (müssen noch etwas sparen) bekommt mein Hundemädchen eine Hundeklappe, welche voll vernetzt ist, auf ihren implantierten Chip reagiert, wo ich die Zeiten vorgeben kann, wann sie raus darf und sie bekommt demnächst Alexa-Support! Emma kann dann selbst bestimmen, wann sie in den Garten geht. Da wir mehrere Stunden außer Haus sind, ist das für uns die ideale Lösung. Hoffentlich leidet nicht ihre soziale Kompetenz? 🙂
    Für Interessierte: https://www.petwalk.de/

    Aber alles in allem ist das eine interessante und doch sehr soziale Diskussionsrunde hier. DAS finde ich wiederum richtig gut. Ich wünsche allen noch einen tollen, entspannten Tag.

  11. Hans Günther says:

    Ich selbst bin Informatiker und sehe null Mehrwert bezüglich Smart Speaker etc.
    Unsere Kinder (6 und 8) halten wir bewusst von digitalen Medien fern.
    TV gibt’s am Wochenende, Tablet usw. eigentlich gar nicht. Zum Hörspiel hören nutzen sie mein altes Smartphone, auf das ich MP3 Dateien kopiert habe.
    Zum Thema Medienkompetenz kann ich nur sagen, dass es in meinen Augen ein Scheinargument ist: Ein halbwegs begabtes Kind hat nach wenigen Stunden raus, wie ein solch „komplexes“ Gerät wie bspw. ein Tablet usw. funktioniert.
    Zudem steht da das reine Konsumieren im Vordergrund. Da gebe ich meinen Kindern lieber ein Buch, ein Malblock oder etwas Physisches wie bspw. Lego in die Hand. Was Kinder auf Grund der heutigen Mediennutzung überhaupt nicht mehr können: Langeweile aushalten, was wiederum die Kreativität fördert. Stattdessen müssen die Kinder überall technisch bespaßt werden: Im Restaurant, im Auto, im Wartezimmer beim Arzt etc.
    Diejenigen Kinder in unserem Bekanntenkreis, die Medien nahezu uneingeschränkt nutzen dürfen, sind übrigens die, um die sich seitens der Eltern am wenigsten gekümmert wird. Es ist ja so schön praktisch, wenn das die elektronischen Helferlein übernehmen. Die gleiche Erfahrung macht meine Frau an dem Gymnasium, an dem sie unterrichtet: Die Kinder können keine Rechtschreibung mehr und Kopfrechnen ist auch verpönt.
    Es gibt mittlerweile auch genügend Studien, die belegen, dass Smartphones etc. in Sachen Bildung kontraproduktiv sind (besonders für „bildungsferne“ Schichten). Man suche nur mal nach Prof. Spitzer. Zugegeben, dessen Meinung ist extrem, aber in meinen Augen auch legitim.

    • Jetzt komm nicht mit Spitzer. Ich habe ihn in meinen Medienpädagogikstudium mehrmals auseinander genommen. Es geht hier um Lebenswelten bzw. lebenweltsorientiertes Arbeiten. Viele der Thesen sind falsch oder nachträglich geschönt. Vor allem seine Statistiken, die er in seinem Buch Digitale Demenz aufführt. Er redet viel und kann polarisieren, aber mehr auch nicht. Früher hatte man auch ähnliche Thesen bei der Einführung des Radios usw.

      • Hans Günther says:

        Ich sage ja nicht, dass Spitzer in allem Recht hat.
        Dass digitale Medien unser aller Leben jetzt aber sonderlich positiv beeinflussen, kann ich nicht erkennen. Selbst bei mir als Erwachsenem sehe ich die digitale Mediennutzung mittlerweile als kontraproduktiv an und verordne mir weniger Smartphone Nutzung und lese lieber ein richtiges Buch.

        Und bspw. ALLE Lehrer an der Schule meiner Frau sagen, dass es mit jeder neuen Schülergeneration immer weiter bergab geht, da einfache Grundfähigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen einfach nicht mehr richtig beherrscht werden.
        Und daran haben digitale Medien garantiert ihren Anteil…

        • Diesen Eindruck hat jede Generation von der Nachfolgenden, schon immer. Die Welt hat sich trotzdem weiterentwickelt, dem Konservatismus zum Trotz.

    • Wieso schließt denn immer das eine das andere komplett aus? Mein fast 8-jähriger Sohn hat eine Alexa im Zimmer, hört damit Musik und Hörspiele. Und er hat ein Tablet von Amazon wo er kontrolliert auch mal Kinderserien gucken oder spielen kann.

      Aber jetzt kommt der Plottwist: er spielt trotzdem am liebsten mit Star Wars LEGO, liest am meisten aus der ganzen Klasse (Vergleich über Antolin.de macht’s möglich) und gehört ansonsten auch zu den besten der Klasse was Mathe, Deutsch etc. angeht. Außerdem ist sein allerliebstes Hobby das Fußballspielen und er verbringt die meiste Zeit mit Bolzen auf dem Hof oder im Garten mit seinen Freunden.

      Wieso vernachlässige ich also meine Erziehung hier?

      Ach ja, ich bin übrigens auch Informatiker.

      Manchmal packe ich mich echt nur noch an den Kopf wegen der ganzen Moralapostel hier… m(

      • Hans Günther says:

        Solange Kinder noch raus gehen, Fußball spielen, Lesen, ein Instrument lernen usw. ist das ja alles in Ordnung.
        Aber bei vielen ist das halt nicht so (laut Blikk Studie spielen 70 Prozent der KiGa Kinder mehr als eine halbe Stunde täglich mit dem Smartphone der Eltern!).
        Zudem sehe ich überhaupt keinen Mehrwert, wenn Kinder bspw. Spiele auf dem Smartphone/Tablet spielen. Was bringt das?
        Es gibt genügend andere tolle Dinge, die sie tun können.

        • Und du willst für sie entscheiden, welche Dinge sie toll finden müssen?

        • Und daran sind Smartphones und die neuen Techniken schuld??? Wenn Eltern ihrere Erziehungspflicht nicht nachkommen ist es egal ob es das Handy, Alexa, TV, schlechter Umgang oder was anderes ist. Wie es so schön heißt: die Dosis macht das Gift und ein vernünftiger kontrollierter Umgang bringt mehr als das es schadet.

    • Zu Medienkompetenz gehört mehr als zu wissen wie man ein Gerät bedient.

  12. Wenn du diesen Beitrag auf YouTube als Video gemacht hättest, wären deine Views explodiert und du hättest richtig Werbeeinnahmen gemacht 🙂 !

  13. Hi,
    meine Kinder haben jeweils einen Echo im Zimmer und sie nutzen Diesen für Spotify. Kinder sollten schon so früh wie möglich mit neueren Technologien zu tun haben um damit klar zu kommen. Es sollte geregelt sein und es sollte natürlich keine Anarchie ausbrechen. Und Videospiele fördern die Hand-Auge Koordination und die Frustration- Toleranz. Sie dürfen in der Woche jeweils 1.5 Stunden spielen.
    Und Leute macht euch nichts vor…. wenn Konder zu Hause nichts dürfen gehen sie zu Freunden und machen es so, wir haben das früher auch so gemacht.

    • Hans Günther says:

      „Kinder sollten schon so früh wie möglich mit neueren Technologien zu tun haben um damit klar zu kommen“
      Welches Kind kann nicht nach kurzer Zeit ein Tablet/Spotify bedienen?

      „Videospiele fördern die Hand-Auge Koordination und die Frustration- Toleranz.“
      Da bevorzuge ich Ballspiele und Mensch-Ärger-Dich-nicht.

    • Ich stimme dir zu, nur ein kleiner Hinweis zu den Begrifflichkeiten: Anarchie ist die Abwesenheit von Herrschaft, das was du meinst ist die Anomie.

  14. Hmmm. Schade, daß es „sowas“ wie Alexa nicht offline gibt.

    Um neue Medien kommt IMHO heute kein Kind und keine Familie mehr rum und ich selbst habe früher auch Kassetten im Dauerloop gehört.

    Was mich stört ist neben dem Mikrofon im Kinderzimmer bzw der Wohnung, daß bei Offline-Kassetten eben kein Händler nebendran gestanden und mitgeschrieben hat, wie oft ich was gehört habe und wann und somit fröhlich Profile basteln konnte.

    SIcherlich war ich im Laden und habe da ab und an eine neue Kassette gekauft, aber ob, wann und wie oft ich die gehört habe, war Privatsache.

    Deshalb hat unser Junior ein Tablet in Ladestation (altes Nexus 7) als Offline-Audioplayer mit FLACs/MP3s (ist praktischer, als CDs zu wechseln) und spielt in seiner Medienzeit auf einer PS3, die auch keine Netzwerkverbindung hat.

    • @anmith „Schade, daß es „sowas“ wie Alexa nicht offline gibt“. Du sagst es. Da hätte natürlich weder Amazon, Apple noch Google was davon, sondern nur der Konsument. Und deswegen gibt es das nicht. Mal abgesehen von der Funktionseinschränkung.

  15. Hans Günther says:

    „Um neue Medien kommt IMHO heute kein Kind und keine Familie mehr rum“
    Wieso? Man kommt doch nicht zwangsläufig damit in Kontakt…

    Klar, wenn die Kinder älter als 10 sind und auf die weiterführende Schule gehen, magst du Recht haben.
    Aber vorher hat man als Eltern doch problemlos in der Hand, in welchem Maße Kinder mit Medien in Berührung kommen.

    • Och, unsere Grundschule hat schon Smartboards, wo Erdkunde mit Google Earth gemacht wird 🙂

      • Hans Günther says:

        Ob ein Smartboard jetzt wirklich besser für die Lehre geeignet ist als eine normale Tafel und ein normaler Globus, sei jetzt mal dahingestellt.
        Sollte man nicht einmal Schulen renovieren, bevor man für sowas Geld ausgibt?
        In der Sporthalle des Gymnasiums meiner Frau steht seit Jahren ein Eimer in der Turnhalle, weil das Dach undicht ist!

        • Das Problem ist ja nicht, dass Schulen prinzipiell kein Geld haben, sondern dass die Verteilung ungleichmäßig ist. Privatschulen stehen oft viel mehr Mittel zur Verfügung als öffentlichen.

          Ein Dach auszubessern sollte aber immer möglich sein.
          Vorübergehend mag es mit Panzertape ja noch funktionieren, aber auf Jahre ist das wohl untragbar.

          Mit Smartboards lassen sich durchaus einige Sachen ansprechender gestalten, was der Aufmerksamkeit und damit auch dem Lernerfolg dienlich ist – allerdings muss es eben auch gemacht werden.
          Wenn die Vorteile nicht (oder schlimmer noch: falsch) genutzt werden ist der Vorteil allzu schnell dahin oder verkehrt sich in das Gegenteil.

          Der Vorteil von Google Earth gegenüber einem Globus ist die Aktualität. Wenn in den 20XX-Jahren noch ein Globus mit DDR / UDSSR zum Einsatz kommt ist etwas falsch. Da hat sich doch einiges getan.
          Dafür zeigt Google Earth aber auch viele unnötige Sachen an, so dass gegebenenfalls eine Ablenkung erfolgt. Dem kann man mit der Benutzung der Filter entgegenwirken, aber ggfs. nicht feingranular genug.

          Technische Neuerungen sind ein Segen, wenn sie intelligent ergänzend eingesetzt werden. Alleine der Einsatz um seiner selbst willen ist gegenüber konventionellen Mitteln nachteilig behaftet – wohl auch, weil die Lehrenden mit den „alten“ Methoden besser vertraut sind.

        • Ganz ehrlich? Wenn du wirklich Informatiker bist, solltest du auch wissen wie wichtig es ist die Kinder möglichst früh mit den Neuen Medien in Kontakt kommen zu lassen. Selbst wenn du der Meinung bist das dieses recht schnell nachgeholt werden kann mit 10 oder älter finde ich es wichtig gerade in der heutigen Zeit wo sowas zu Hause auch schnell und oft überall Verfügbar ist denen beizubringen. Meine 7jährige Tochter hat auch einen Echo mein 4jähriger Sohn auch na und? zu 99% wird das Ding zum Musik hören benutzt warum auch nicht?
          Und damit die Aufregung bei manchen gleich noch höher geht die haben sogar nen FireHD 7 Kids Edition beide uhhhhhiii wir schlechten Eltern … Komisch nur das nach kurzer Zeit das Ding in der Ecke liegt und lieber Playmobil gespielt wird oder man nach draußen will…. Ich bin der Meinung das sollte jeder für sich selber entscheiden und die Leute die immer meinen bessere Eltern zu sein einfach die Klappe halten und ihr Ding machen.

  16. Ich finde, das Problem, das am Anfang in den Kommentaren gezeigt wurde, wird wunderbar in den Kommentaren bewiesen. Da wird nach Studienquellen gerufen anstatt mal selber zu suchen. Frei nach dem Motto, Alexa gibt mir ja auch was ich will wenn ich es sage, warum ihr nicht gefälligst auch.
    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22369338
    http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2017-05/digitale-medien-smartphone-kinder-gesundheitsrisiken-blikk-medien-studie

    Zwar keine Studie, aber es erklärt für manchen Scheuklappenblick einiges:
    http://www.deutschlandfunkkultur.de/alexa-siri-und-co-hilfe-mein-kind-kommandiert-nur-noch.1264.de.html?dram:article_id=406230

    Und last but not least:
    Nicht alle Kinder sind gleich. Vielleicht kommt bei dem einen oder anderen das Kind vernünftig damit klar. Dies liegt aber daran, daß ihr dann auch noch wirklich erzieht. Nur geht das leider den Bach herunter Es zählt nur noch wer produktiv ist (z.B. Diskussion Betreuungsgeld, Du wirst nur gefördert, wenn Du arbeitest. Hmm, d.h. Kindergärtnerinnen und Kindergärtner sollten keinen Lohn bekommen, ist schließlich keine Arbeit (nicht meine Logik, aber die von manch anderem).
    Wie auch immer, früher Kontakt kann gut sein, solange das Kind noch erzogen wird. Aber Hand aufs Herz, wieviele von euch kennen zumindest Eltern, die ihr Kind durch das TV erziehen lassen?

    Ich denke Caschy wird sich schon seine Gedanken machen, insbesondere kann er sich auch gut um das Kind kümmern in seinem Home Office. Er ist also da, wenn der Kleine ihn braucht und alleine deswegen wird sein Sohn sicherlich auf Alex und Co anders reagieren als die TV-Kinder.

    • @Fraggle
      Bezüglich Studienquellen:
      Ich finde es durchaus sinnvoll auch verlangen zu können, dass Behauptungen untermauert werden ohne dass eine „gib mir was ich will“-Mentalität unterstellt werden kann.
      Natürlich kann ich selbst suchen, finde dann aber womöglich andere Studien und kann dann den Standpunkt nicht nachvollziehen. Erst letztens hatte ich anderswo eine Diskussion wo ich meine Quelle verlinkt habe. Anschließend hat mein Gesprächspartner daraus Schlüsse gezogen, die sich meiner Meinung nach in dem Text absolut nicht finden ließen. Man sollte also möglichst die selbe Gesprächsbasis haben.

      Bei Studien muss man sich auch die Methodik ansehen. Die gefolgerten Schlüsse können durchaus biased sein und sind nicht immer zwangsweise auch aus den Daten abzulesen. Speziell wenn man dann vielleicht noch die Zusammenfassung eines Journalisten liest, der einen wichtigen Punkt verabsäumt oder missverstanden haben kann.

      Hier z.B. eine Studie, die viele der Argumente wieder etwas entkräftet:
      http://www.kinder-medien-studie.de/?page_id=246

      Dazu kommt, dass zB die verlinkte Blikk-Studie nur Korrelationen erfasst hat und die Ursache durchaus woanders liegen können. ZB stelle ich die Behauptung auf, dass jene mit höherem Medienkonsum auch jene sind wo sich (im Schnitt) die Eltern weniger gezielt mit den Kindern beschäftigen und daher gewisse Defizite auftauchen. Nur weil man ein gewisses Gadget dann doch nicht den Kindern zum Spielen gibt muss sich das Ergebnis dadurch dennoch nicht ändern.
      Dies sagt auch NIE etwas über die individuelle Situation aus. Egal welches Medium man verwendet, es kommt auf die Verwendung an.
      Bei digitalen Behelfen kommt natürlich erschwerend dazu, dass die elterliche Kompetenz in vielen Fällen sehr endendwollend ist und damit die Kontrolle oder kindgerechte Gerätekonfiguration zu kurz kommt. Das ist natürlich bei einem Buch einfacher, da man hier alle „Features“ überblicken kann.

      Der wichtigste Punkt ist sicherlich, dass man Kinder keinesfalls durch technische Gerätschaften erziehen lassen kann. Es muss aktiv an der Erziehung gearbeitet werden!
      Meine Freundin beschäftigt sich viel mit Pädagogik (sie unterrichtet auch) und sieht eine zunehmende Verschiebung der Erziehungsverantwortung von den Eltern hin zu Kindergärtnerinnen und Lehrern. Wobei diese ja schon gar nichts sagen dürfen, weil sonst die Eltern erst in der Schule stehen, weil der Lehrer ihren Kindern schon gar nichts zu sagen hat.

      Zusammengefasst möchte ich sagen, dass ich es extrem anmaßend finde caschy (und anderen) zu unterstellen, dass er durch die Anschaffung eines Dots die kindliche Erziehung vernachlässigen würde.
      Andersherum verstehe ich natürlich die Sorgen, da die Geräte viele Funktionen besitzen, die man nicht einfach überblicken kann und deren Konsequenzen noch zu schlecht untersucht sind.

      Lg,
      Thalon

      Btw: Ich habe selbst keine Kinder.

    • Der Zeit-Artikel relativiert sich am Ende selbst, Pubmed ist bei mir nicht abrufbar und der Deutschlandfunk-Artikel hat keinerlei Aussagekraft.

      Der Wunsch Thesen mit Fakten belegt zu bekommen hat nichts mit Anspruchshaltung zu tun, das ist die Basis wissenschaftlichen Arbeitens und der menschlichen Zivilisation.

  17. Und ein weiterer Punkt, der immer normaler wird:
    Papa kann alles kontrollieren. Da schaut man mal eben, was der Sohn denn so in Alexa reingesprochen hat. Und in 10 Jahren sieht man da „kann eine Frau beim ersten XXX schwanger werden?“, etc.
    Aber bis dahin ist es das Kind vielleicht eh schon gewohnt, dass Papa immer über die eigenen Handlungen Bescheid weiß, und schottet sich damit noch mehr ab.
    Videokamera am Babybett, Wanzen im Zimmer, und die Eltern können natürlich auf einmal widerstehen, ihr Kind nicht mehr zu überwachen. Ist zwar nur einen App-Klick entfernt, aber da schaut man natürlich nur im Notfall mal rein. Ist er wirklich bei Freund Alex, oder hat er mich angelogen?

    • Du beschreibst hier Dinge, die seit hunderten Jahren so sind. Als ich ein Kind war, haben die Eltern meiner Freunde ihnen eben analog hinterher spioniert. Heute würden dieselben Eltern es digital tun. Das heißt aber eben nicht, dass alle das so machen. Meine Mutter kam nie auf die Idee mir hinterher zu spionieren und genauso würde ich das behandeln.

      Es ist aber eben auch einfach so, dass man bestimmte Dinge in einem bestimmten Alter zu kontrollieren hat. Wenn das nicht gemacht wird, hat man wieder so einen Skandal wie bei YouTube Kids. Das heißt aber nicht, dass dieselben Sachen in 10 Jahren auch noch kontrolliert werden müssen. Eigenverantwortung ist das Stichwort. Wer das seinem Kind mit digitalen Hilfsmitteln nicht zutraut würde auch ohne diese Hilfsmittel alles überwachen. Hat es immer gegeben, wird es immer geben. Nur eben jede Generation in einer anderen Form.

      • Nein, Überwachung nimmt immer weiter zu.
        Je einfacher Informationen verfügbar sind, desto eher wecken sie Begehrlichkeiten und werden missbraucht.
        Wer mit einem Klick jederzeit nachschauen kann, wo sich das Kind gerade befindet, wird das auch deutlich häufiger tun (und vor sich selbst immer irgendwie rechtfertigen können), als man früher dem Kind hinterher telefoniert/gefahren hätte. Und dieses Verhalten legt man auch nicht auf einmal wieder ab, wenn es schon mit der Baby-Video-Überwachung beginnt. Die Welt ist ja so gefährlich geworden, wir müssen uns beschützen.
        Das ist beim Staat ein Unding (Gruß an De Misere), und umso schlimmer dass es für Otto-Normal-Verbraucher auch immer normaler wird.

        • Wenn du das für dich so siehst, ist das ja ok, aber projiziere das doch nicht auf andere Menschen. Ich habe durch die Familienfreigabe von iOS z.B. immer Zugriff auf den Aufenthaltsort meiner Frau und umgekehrt. Ich hab keine Ahnung, wann ich das je genutzt habe, ohne dass sie davon wusste. Es ist lediglich eine Sicherheit, wenn ihr mal was passiert oder das Telefon abhanden kommt.

          Nennt man Medienkompetenz und Vertrauen. Wenn man beides nicht hat, kann man sowas natürlich auch ausnutzen. Aber wie gesagt, dann würde man das auch analog machen.

          Zum ablegen des Verhaltens: Doch. Das kann man definitiv. Denn vor wenigen Jahren hätte ich die App, die mir den Standort meiner Frau anzeigt, ohne zu zögern alle paar Stunden offen gehabt. Heute denke ich da nicht einmal dran.

          Wie gesagt, projiziere deine eigenen Empfindungen nicht auf andere Menschen. Jeder Mensch ist anders. Und es gibt immer Menschen die sich nicht unter Kontrolle haben und dann einen Weg finden, Informationen zu bekommen.

          • Es geht nicht um mein Empfinden. Daten wecken Begehrlichkeiten. Das ist ein Fakt, tagtäglich beobachtbar, unabhängig von deiner persönlichen Verhaltensweise.

            • Wenn du das sagst, wird das sicherlich so sein.

            • Du hast sicher Recht, Daten wecken Begehrlichkeiten wenn es um finanzielle Ausbeute oder staatliche Kontrolle geht.
              Daraus aber abzuleiten, dass alle Privatpersonen bei Daten nicht an sich halten können kannst du nicht wissen, höchstens von dir Selbst.

  18. Hey Leute, dieses Thema führt bei uns im Freundeskreis auch immer zu Diskussionen. Unterm Strich muss jeder selbst entscheiden was gut oder schlecht ist, es gibt wie so oft nicht der „richtige“ weg. Jedoch muss man sich schon die Frage stellen, ob und in welchem Maße Technik die Verhaltensweisen bei Kindern und uns Erwachsenen beeinflusst. Es ist nicht nur „Alexa“, sondern das ganze Zusammenspiel von Verhaltensmuster (Vorbildfunktion der Eltern) , Erziehung und Technik in Alltag. Meine Kids dürfen auch Fernsehen, Youtube, 3DS, WII, Handys, etc., aber in einem von mir und meiner Frau abgesteckten Rahmen. So lernen sie damit umzugehen, aber sollen genau so draussen mit Freunden spielen gehen und auf eigene Faust Sachen lernen. Und hey, wenn ich was nicht weiss, können Sie gerne die Antwort suchen…auch im Internet. Mach ich genauso. Oder fährt einer von euch in eine Bibliothek? Wahrscheinlich nicht…Es geht immer um die Verhältnissmässigkeit…;-)
    Hier noch ein cooles Video zu einem allgemeinen Thema Medien, moderne Zeit und wie es uns alle beeinflusst:
    https://www.youtube.com/watch?v=NEsUudZvntE

    Greetz, Dave

  19. Lustig, wie hier die Kommentare in Richtung Erziehung und grundsätzliches abdriften, bei einem kleinen, nett gemeinten technischen Ratschlag von Caschy.
    BTT: So eine ähnliche Story gab es schon mal, Google mal „Alexa, buy me a dollhouse“. Da hat vor einiger Zeit ein TV-Nachrichtensprecher eine Geschichte erzählt und zitiert, wie die Tochter sich ein Puppenhaus bestellt hat.
    Und als sein Zitat aus dem Fernseher klang, gingen jede Menge Bestellungen bei Amazon ein. Hihi.

    • Kleine Kinder sollten im Garten und im Dreck spielen, herummatschen, frei von allen Zwängen sein, period.

      Wer seine Kinder in die Richtung einer völlig unnötigen Internetkommunikation führt, der hat in meinen Augen was an der Waffel, und das nicht zu knapp.

      Scheiss auf diese Kommunikation, Kinder sollen zwischen Himmel und Erde aufwachsen, keine Fragen an einen Apparat stellen, für mich der absolute Horror, ein schlechter Schritt in eine sehr schlechte Richtung, unmenschlich.

      Micha

      • Das eine schließt das andere nicht aus.

        Wer ohne vernünftige Argumente (rückwärtsgewandte) Ansichten pflegt hat in meinen Augen was an der Waffel und das nicht zu knapp.

  20. Hilfe, mein Kind kommandiert nur noch!

    http://www.deutschlandfunkkultur.de/alexa-siri-und-co-hilfe-mein-kind-kommandiert-nur-noch.1264.de.html?dram:article_id=406230

    Es verändert den Umgang miteinander. Das ist mir tatsächlich schon bei Leuten aufgefallen, welche Siri und ähnliches extrem häufig nutzen. Die reden auf einmal anders.

    Bei einem 4 jährigem Kind kann das schon Auswirkungen fürs Leben haben.

    Unabhängig davon würde ich aber niemandem vorschreiben wollen, wie das zu handhaben ist. Allerdings bin ich auch sicher das viele Eltern darüber überhaupt nicht nachdenken, damit meine ich aber nicht Caschy und seine Anvertraute.

    • Der Artikel wurde schon gepostet und auch schon wiederlegt, wenn du an einer Diskussion teilnimmst gebietet es die Höflichkeit zu lesen, was davor geschrieben wurde, hat dir das niemand beigebracht?

      Um mal dein Argumentationsmuster zu übernehmen: Es verändert den Umgang nicht, dass ist mir tatsächlich bei Leuten, die Siri und Co. häufig nutzen, aufgefallen.

      • Wurde gepostet, aber weder „wiederlegt“ noch „widerlegt“, was die korrekte Schreibweise wäre.
        Wenn du an einer Diskussion teilnimmst, gebietet es die Höflichkeit auf die Orthographie zu achten.

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