Künstlersozialkasse: Erste Formulare jetzt digital verfügbar

Mit den neuen Online-Formularen im Bundesportal können Kunst- und Publizistikschaffende sowie bevollmächtigte Personen ab sofort auch auf digitalem Weg mit der Künstlersozialkasse Kontakt aufnehmen. Durch das neue digitale Angebot wird der Zugang zur Künstlersozialkasse nun einfach und schnell ermöglicht. Kunst- und Publizistikschaffende sowie bevollmächtigte Personen haben ab sofort die Möglichkeit, verschiedene Anliegen online zu erledigen.

Damit die Online-Formulare genutzt werden können, müssen sich die Nutzer zunächst identifizieren. Dies kann über die BundID mittels des Online-Ausweises (quasi Perso in Verbindung mit der Ausweis-App), der EU-Identität oder des ELSTER-Zertifikats erfolgen.

Dazu gehören das Anfordern von Versicherungsbestätigungen, aktuellen Kontoauszügen, Finanzamtsbescheinigungen und Zweitschriften. Zudem können sie den Wechsel der Krankenkasse mitteilen, ihre Einkommensschätzung im laufenden Jahr ändern und den Bezug von Entgeltersatzleistungen wie Krankengeld angeben. Dies bietet den Vorteil, dass diese Aufgaben zeit- und ortsunabhängig erledigt werden können.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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2 Kommentare

  1. Tja, die KSK hängt EDV-technisch leider etwas hinterher.
    Deshalb wird sie wohl auch demnächst einem anderen Sozialversicherungsträger, nämlich der Rentenversicherung Knappschaft Bahn-See in Bochum „zugeschlagen“.
    https://www.nwzonline.de/wilhelmshaven/kuenstlersozialkasse-in-wilhelmshaven-wechselt-wohl-zur-rentenversicherung-knappschaft-bahn-see_a_4,0,1505645121.html#

    Aber ein Anfang ist mit den EDV Formularen schon mal gemacht. Prima!

  2. Gunar Gürgens says:

    Ah fein. Jetzt sollten die noch die Seite der Unternehmen digitalisieren. Zwar kann man inzwischen mit einem Link die Meldung online Erledigen, die Aufforderung dazu kommt aber weiterhin per Post.
    Ein Portal plus Erinnerung per Mail wären deutlich sinnvoller. Nach übertreten der Meldefrist kann man ja weiterhin per Post ermahnen.

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