Kevin Can F**K Himself: Comedy-Serie startet im August bei Amazon Prime Video

Amazon Prime Video scheint inzwischen verstärkt auch auf die Comedy-Schiene zu setzen. Und mit „LOL: Last one Laughing“ war man da wohl auch sehr erfolgreich unterwegs. So sehr, dass man im Herbst mit neuem Cast in die zweite Staffel startet. Mit „Kevin Can F**K Himself“ hat man noch für den Sommer eine „düstere Comedy-Serie“ in petto. Jene ist ab dem 27. August exklusiv bei Prime Video verfügbar.

In acht Episoden erzählt „Kevin Can F**K Himself“ die Geschichte von Allison McRoberts, gespielt von Annie Murphy:

Kevin Can F**K Himself erzählt die Geschichte von Allison McRoberts (Annie Murphy), einer scheinbar prototypischen Sitcom-Ehefrau: Sie ist wunderschön, verträgt einen Witz, selbst wenn er auf ihre Kosten geht und ist mit einem Mann verheiratet, der scheinbar in der Ehe-Lotterie gewonnen hat. Doch alles ändert sich, als Annie aus ihrer passiven Rolle erwacht und sich gegen die Ungerechtigkeiten in ihrem Leben auflehnt. Kevin Can F**K Himself bricht mit Konventionen und mischt Multi-Kamera-Comedy mit Ein-Kamera-Realismus, um die Frage aufzuwerfen, über wen und was wir all die Jahre gelacht haben.

In den weiteren Rollen: Mary Hollis Inboden (The Real O’Neals), in der Rolle von Patty O’Connor, Allisons taffer, pessimistischer Nachbarin. Eric Petersen (Kirstie) als Ehemann Kevin McRoberts. Kevins bester Freund wird gespielt von Alex Bonifer (Superstore) und sein Vater von Brian Howe (Chicago Fire). Entwickelt wurde „Kevin Can F**K Himself“ von Valerie Armstrong, Rashida Jones und Will McCormack.

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Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Studienreferendar. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. Twitter. PayPal-Kaffeespende an den Autor. Mail: felix@caschys.blog

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8 Kommentare

  1. Interessantes Konzept…

  2. Hier habe ich mir mal einen Trailer angesehen: https://www.youtube.com/watch?v=q2qGIsOkA64

    Am Anfang war ich etwas geschockt, denn ich sah Szenen mit eingespielten Lachern. Nachdem ich den gesamten Trailer gesehen habe, denke ich jedoch, dass es sich dabei um ein Stilmittel handelt. Auch die Kameraführung und die Farbabmischung der Bilder lässt vermuten, dass ein Kontrast zwischen dem Ehealltag und Allison’s „Eskapaden“ hergestellt werden soll.

    Interessant, innovativ, werde ich auf jeden Fall mal reinschauen.

  3. Meiner Meinung nach die stärkste Neu-Serie 2021. wirklich interessantes neues Konzept

  4. Comedy-Serien schaue ich grundsätzlich nur, wenn es dabei keine Zuschauer-Lacher gibt. Ich entscheide immer noch selbst, ob, wann und wo ich etwas lustig finde.
    Der dauerbelustigte, ständig eingeblendete Bully bei „LOL“ war schon sehr grenzwertig. Ansonsten bin ich gespannt auf die 2. Staffel.

  5. Stelle ich mir lustig vor. Kann auch gut funktionieren. Wie ein King of Queen, wo die Frau einfach austickt oder eine Mutter, die einfach aufhört ihren Kindern hinterherzurennen – viel Potenzial für schwarzen Humor.

    Kann halt Blödsinn sein oder richtig witzig. Wie immer heute, wo Namen von Schauspielern oder Produzenten ja eh nichts mehr bedeuten, weil alle auch Mist drehen, wenn die Kohle stimmt.

  6. Also das ganze Format basiert auf krampfhaft „witzige“ Reaktionen auf das Verhalten vom Standard-Kevin-James-Character in Sitcoms?

    Haha, soooo lustig und sooo woke….

  7. Dem Trailer nach langweilig und vorhersehbar. Wieder die übliche Soße für das anspruchslose Publikum, dass sich den gleichen Plot jedes Jahr auf neue servieren lässt.

    Wirklichkeitsferne Charaktere, die aus ihrem Alltag ausbrechen, indem sie Drogen ausprobieren, sich prügeln und Kraftausdrücke verwenden. Das kennt man seit mehreren Jahrzehnten.

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