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Jabra Elite 75t: True-Wireless-Kopfhörer für den Alltag im Test

Jabra hat mit den Elite 75t ein neues True-Wireless-Modell auf den Markt gebracht. Die Kopfhörer sind die direkten Nachfolger der Elite 65t, welche ich im Februar 2018 getestet habe. Auch heute sind die zuletzt genannten Elite 65t immer noch eine gute Lösung – selbst wenn sie im Klang meines Erachtens hinter etwa den Poly BackBeat Pro 5100 zurückstehen. Zeit für einen Nachfolger also und da habe ich mir die Jabra Elite 75t gerne einmal angehört.

Dabei sollen die neuen Ohrstöpsel nicht nur besseren Sound bieten als das Vorgängermodell, sondern auch am Design hat man gefeilt. Deswegen sind die Jabra Elite 75t deutlich leichter und auch etwas kleiner als die direkten Vorgänger. Außerdem ist die „lange Nase“ geschrumpft, also der vorstehende „Arm“, in dem die Mikrofone sitzen. Es bleibt bei der Schnittstelle Bluetooth 5.0, jedoch wird die Ladeschale nun via USB Typ-C aufgeladen, was natürlich nur zu begrüßen ist. Alle weiteren Eckdaten, könnt ihr sogleich nachlesen.

Technische Eckdaten der Jabra Elite 75t

  • Design: In-Ear (True Wireless)
  • Bluetooth 5.0 (HSP v1.2 , HFP v1.7, A2DP v1.3, AVRCP v1.6, SPP v1.2)
  • Reichweite: ca. 10 m
  • Gekoppelte Geräte: bis zu 8 Stück (zwei simultan)
  • 4 MEMS-Mikrofone für Telefonate
  • Laufzeit von bis zu 7,5 Stunden plus 28 Stunden über das Lade-Case
  • Ladedauer: ca. 2 Stunden und 20 Minuten
  • Schnellladung: 15 Minuten aufladen für ca. 1 Stunde Musikhören
  • Vernetzung mit der App Jabra Sound+
  • Geschützt gegen Wasser und Staub nach Schutzklasse IP55
  • Zugriff auf Amazon Alexa, den Google Assistant oder Apple Siri
  • Audio-Codecs: SBC und AAC
  • Treibergröße: 6 mm
  • Frequenzbereich der Lautsprecher: 20 Hz bis 20 kHz
  • Frequenzbereich für Anrufe 100 Hz bis 8 kHz
  • Frequenzbereich der Mikrofone 100 Hz bis 10 kHz
  • Gewicht der Earbuds / der Ladeschale: jeweils 5,5 g / 35 g
  • Maße der Earbuds / der Ladeschale 21,9 x 19,4 x 16,2 mm / 62,4 x 36,3 x 27 mm
  • Lieferumfang: Kopfhörer, Bedienungsanleitung, Lade-Case, Kabel für USB Typ-C, drei Eartips (S, M, L)
  • Preis: ca. 180 Euro

Jabra verzichtet weiterhin auf Qualcomm aptX, dafür könnt ihr neben SBC auch AAC für verbesserte Audioqualität nutzen – was an meinem Xiaomi Mi Note 10 auch tadellos funktioniert hat. Trotz der verkleinerten Maße konnte Jabra die Akkulaufzeit verlängern. Kamen die Elite 65t noch mit einer Akkuladung bis zu 5 Stunden hin, so sind es bei den Elite 75t nun bis zu 7,5 Stunden. Das liest sich doch schon einmal alles toll. Aber passt das auch im Alltag?

Ausstattung und Verarbeitung

Grundsätzlich ähnelt das Design der Jabra Elite 75 den Elite 65t, wie bereits eingangs erwähnt, gibt es aber einige Verfeinerungen – die Ohrstöpsel fallen kleiner aus und wiegen weniger. Entsprechend hat Jabra auch das Lade-Case (nun mit USB Typ-C) verkleinert. Mir gefällt der neutrale Look der Earbuds sehr gut und ich finde sie wirken deutlich eleganter, als so manche an Zahnbürstenköpfe erinnernde Rivalen. Dazu sind die Kopfhörer (nicht das Lade-Case!) dank Schutzklasse IP55 resistent gegen Staub und Wasser. So hat auch ein wenig norddeutscher Regen den Stöpseln nichts ausgemacht.

Jabra weiß wie es geht: Neben dem Ladeanschluss sitzt auch eine kleine LED. Ladet ihr die Kopfhörer / das Case und die Ladung ist gering, leuchtet das kleine Licht rot. Ein grünes Lichtlein erspäht ihr bei vollem Akkustand. Führt ihr ein Firmware-Update durch, dann bekommt ihr ein helles lila Blinken zu sehen.

Das einzige, was mich ein wenig stört: Ich finde, das Case könnte fester schließen – etwa so wie bei den Elite Sport. Auch das Etui der Jabra Elite 65t schließt etwas fester als das der Elite 75t. Versehentlich geöffnet hat sich das kleine Case zwar in meinem Testzeitraum nicht, ein wenig mehr Sicherheit hätte ich mir aber dennoch gewünscht. Ansonsten gilt, was ich auch schon im Test der Elite 65t schrieb: Mir gefällt das nochmals modernisierte Design mit seinem Metall-Look für die Oberseite. Abermals legt Jabra zudem drei Silikon-Eartips-Paare in verschiedenen Größen bei.

Bedienung und App

Die Jabra Elite 75 nutzen wie die Vorgänger die App Sound+ von Jabra. Über die Anwendung könnt ihr etwa am Equalizer herumspielen und den Sprachassistenten eurer Wahl verknüpfen. Aufrufbar ist jener dann über die Bedienflächen der Earbuds. Da setzt Jabra quasi auf einen Button je Stöpsel, dazu gleich mehr. Praktisch: Nehmt ihr einen der Earbuds aus dem Ohr, wird dies automatisch erkannt und die Wiedergabe pausiert. Auch schalten sich die Earbuds automatisch an bzw. aus, wenn ihr die Ladeschale öffnet bzw. schließt. Nehmt ihr sie aus dem Ohr und verbaselt es, sie wieder in das Case zu legen, schalten sie sich nach 15 Minuten ohne Verbindung oder 60 Minuten ohne Aktivitäten ab.

Die Tasten links und rechts sind quasi mehrfach belegt, da es ja eben jeweils nur einen Button in Form der gesamten Oberfläche gibt. Links könnt ihr über das Halten der Taste die Lautstärke senken. Songs lassen sich durch zweimaliges, kurzes Drücken überspringen. Wollt ihr ein Lied nochmal neu starten, erfolgt dies durch dreimaliges Drücken am linken Bud. Wenn ihr nicht telefoniert, könnt ihr über einen kurzen Tastendruck zudem HearThrough an- oder ausschalten. Falls euch HearThrough nichts sagt: Ist dies aktiviert, lassen die Mikrofone Umgebungsgeräusche durch. Kann nützlich sein, wenn ihr kurz eure Umwelt wahrnehmen wollt, ohne die Elite 75t aus dem Ohr zu fummeln.

Zweimaliges Drücken des rechten Buds aktiviert den Sprachassistenten eures Telefons. Anrufe nehmt ihr ebenfalls am rechten Stöpsel an (einmal kurz drücken) und beendet sie auch dort. Spielt ihr Musik ab, erhöht das längere Drücken des rechten Buds die Lautstärke. Pausieren könnt ihr die Musik durch einen kurzen Tastendruck.

Die App Sound+ ist dabei recht aufgeräumt und bietet auch weiterhin etwa einen manuell anpassbaren Equalizer. Wollt ihr da nicht selbst herumfummeln, könnt ihr auch verschiedene Voreinstellugen wählen. Auch sehr gute Erklärungen zu der Tastenbelegungen und den Grundfunktionen der Kopfhörer sind direkt in der App hinterlegt.

Zusätzlich könnt ihr euch hier auch „Momente“ anlegen, also spezielle Einstellungen für unterschiedliche Szenarien. Sie wechseln aber im Gegensatz zum Jabra Elite 85h nicht automatisch. Bonuspunkt: Die App zeigt nicht nur den Ladestatus der einzelnen Earbuds, sondern auch des Ladeetuis an.

Tragekomfort

Ich habe ja an den Jabra Elite 65t bezüglich des Tragekomforts ein wenig herumgemeckert: Mir fehlen bei den Kopfhörern die Earwings, welche ich für festen Halt einfach brauche. Die einzige Ausnahme waren da bisher die Poly BackBeat Pro 5100. So saßen mir die Elite 65t von Jabra damals zu locker. Auch auf die Elite 75t trifft das in meinen Ohren zu – allerdings in geringerem Maße. Das reduzierte Gewicht und die kompaktere Bauform passen offenbar etwas besser zu meinen Ohren, denn der Sitz ist merklich sicherer. Zum Laufen kann ich dieses Modell aber dennoch nicht verwenden, da gab ich schon nach ca. 15 Minuten auf, weil ich das Gefühl hatte ständig nachjustieren zu müssen.

Denkt aber daran: Jedes Ohr ist anders und ich kann nur beschreiben, wie sich die Jabra Elite 75t bei mir geschlagen haben. Man sollte Jabra zudem zugutehalten, dass die Elite 75 auch gar nicht für den Sport beworben werden. Der dänische Hersteller platziert sie, wie den Vorgänger, als Alltags-Allrounder für den ganzen Tag – angesichts der verlängerten Laufzeit nun auch noch eine Ecke zutreffender.

Natürlich hat der verhältnismäßig lockere Sitz seine Vorteile: Ihr dreht die Earbuds quasi ein wenig ins Ohr hinein – kein Druckgefühl und man bemerkt die kleinen Ohrstöpsel eigentlich kaum. Wer also nach einer sehr dezenten Lösung sucht und keinen so festen Sitz bevorzugt, sollte sich die Elite 75t definitiv einmal ansehen.

Telefonate und Klang

Das Telefonieren ist seit jeher eine Stärke von Jabra, denn da kann das Unternehmen natürlich enorm von seinen Erfahrungen mit Headsets für Geschäftskunden profitieren. Hier sehe ich zwar keinen großen Sprung vom Elite 65t zum 75t, das ist aber auch gar nicht notwendig gewesen. Auch das neue Modell kann etwa Windgeräusche unterdrücken und bietet selbst beim Joggen für meinen Gesprächspartner einen exzellenten Klang, wie ich mir versichern ließ. Da können beispielsweise die Elite Sport dann doch einpacken. In der App könnt ihr übrigens sogar einstellen, ob ihr eure eigene Stimme bei Telefonaten über die Lautsprecher hören möchtet. Jabra bietet da mit den kleinen Earbuds wirklich eine erstaunlich potente Lösung zum Telefonieren an, die ich problemlos selbst unter schwierigen Bedingungen, wie etwa beim Laufen zu einer winterlichen Brise, nutzen konnte.

Und der Sound? Auch da hat Jabra gefeilt und besonders im Bassbereich macht man im direkten Vergleich mit den Elite 65t nun deutlich mehr Druck. Sollte euch das zu viel des Guten sein, ist das kein Problem, da ihr ja über den Equalizer nachhelfen könnt. Ich habe beispielsweise meist im Profil „Sanft“ gehört, da ich eher melodiebetonter Musik lausche, wo es nicht so sehr um fette Beats und Rhythmen geht. Getestet habe ich trotzdem auch mal Songs wie Underworlds „Born Slippy (Nuxx)“ und da gibt es schon mehr Power aufs Ohr als bei den Vorgängern.

Generell hat man auch die Differenzierung nochmals dezent steigern können: Bei Liedern wie Graveyard Clubs „It Hurts“ grenzen sich die Synthies feiner von den Gitarren ab und auch bei dem japanischen Hit „Is There Still Anything That Love Can Do?“ von Radwimps kommen die Streicher nun etwa im Klangdickicht besser zur Geltung. Insgesamt ziehen die Jabra Elite 75t da meiner Meinung nach nun mit anderen Modellen wie den erwähnten Poly BackBeat Pro 5100 gleich, sodass die Dänen wieder vorne mitspielen können.

Ein Hinweis: Der Klang der Jabra Elite 75t wird stark vom Sitz beeinflusst. Nehmt euch also die Zeit, die drei verschiedenen Aufsatzpaare zu testen. Möglicherweise braucht ihr sogar jeweils links und rechts verschiedene Größen. Die Kopfhörer werden dabei auch ausreichend laut, dauerhaft voll aufzudrehen, sei aber natürlich nicht empfohlen. Auch bei maximaler Lautstärke kommt es zu keinen Verzerrungen und der Klang bleibt immer noch top – so wie es ja auch sein soll.

Mein Fazit

Die Jabra Elite 75t liegen auf der Höhe der Zeit: Aufladen per USB Typ-C und im direkten Vergleich mit dem Vorgänger ein entschlacktes, kompakteres Design – bei dennoch längeren Laufzeiten. Klanglich sind die Elite 75t dem direkten Vorgängermodell, den Elite 65t, deutlich hörbar überlegen. Wer es primär auf das Telefonieren abgesehen hat, erlebt hingegen eher Stagnation (auf einem sehr hohen Niveau).

Für Sport sind die Elite 75t nach meinen Maßstäben nicht geeignet, da der Sitz zu locker ist. Im Alltag mögen viele Nutzer aber genau das als bequem empfinden. Auch die App des Herstellers, an welcher im Verlauf des letzten Jahres viel verbessert wurde, macht sich gut und bietet euch etwa einen Equalizer mit manuellen Einstellungsmöglichkeiten, aber auch Voreinstellungen an.

Jabra macht also im Ergebnis mit den Elite 75t so gut wie alles richtig, sodass hier erneut ein sehr rundes True-Wireless-Modell des Herstellers vorliegt, das ich abseits des Sports gerne empfehlen kann.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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11 Kommentare

  1. Anrufe nehmt ihr ebenfalls am rechten Stöpsel an (einmal kurz drücken)

    Headset für knappe 200€ kann kein Handsfree?

  2. Da sieht man, wie unterschiedlich Ohren sind. Bei mir sitzen die Teile bombenfest und ich gehe gerne mit ihnen joggen. Dennoch: toller Testbericht, kann ich so unterstreichen.

  3. Vor wenigen Tagen bei Amazon.es für 126 Euro geschnappt 🙂
    Was ich leider kritisieren muss (was hoffentlich durch ein Firmware-Update implementiert wird):
    Das Caller-ID-Feature (Ansage des Namens bei einem eingehenden Anruf; Bluetooth-Standard: PBAP) unterstützen die 75T nicht mehr – die Vorgänger konnten es noch. Hatte hierzu beim Jabra-Support auf Twitter ein Feedback bekommen: https://twitter.com/jabrasupport/status/1210596231904411652

  4. Ich habe sie letztens bei Amazon.de für knapp 140€ bekommen, aber meine werden wohl zugunsten der AirPods Pro zurückgehen – obwohl die 75t für mich besser klingen und dabei fast die die Hälfte kosten.

    Leider sind meine Ohren mechanisch auch nicht so richtig mit den 75t kompatibel und vor allem im Rechten ist das Gefühl nach einigen Minuten extrem unangenehm für mich. Die AirPods Pro merke ich dagegen überhaupt nicht, wozu auch das „Luftventil“ gegen den Druck nochmals beiträgt.
    Dann ist da noch das deutlich bessere Hearthrough und die deutlich bessere Anrufqualität (nach meinem Empfinden, auch wenn diese beiden für mich nicht entscheidend gewesen wären). Und die sonstigen Bequemlichkeiten, wenn man ein iPhone benutzt.

    Kostet dann halt auch das Doppelte, aber wegen des unangenehmen Tragegefühls für mich, ist das leider eine 1/0 Entscheidung für mich, vom Klang her hätte ich die 75t bevorzugt :/

  5. Tim Holtermann says:

    Da sieht man mal, wie unterschiedlich der Tragekomfort je nach der eigenen Ohrform ausfällt;))
    Ich habe die Dinge aufgrund meiner guten Erfahrungen mit den 65T direkt zum Release bestellt
    und benutze Sie beim Joggen und im Fitnessstudio….und was soll ich sagen, nach kurzem rumexperimentieren
    mir der Stöpselgröße ein absoluter Traum- zumindest für mich

  6. Weiß jemand wann die Aktiv-Version von denen kommt?

  7. Hallo kann ich sie auch über den Mp3 player steuern, wenn ich sie unter dem Motoradhelm trage ?
    Ich meine die lautstärke ,da sie ja dann nicht berühren kann ?

  8. Schöner Bericht.
    Suche Kopfhörer,aber hauptsächlich zum joggen,und da ich auch immer Probleme mit meinen Ohren (zwecks rausfallen) habe muss ich wohl leider weiter suchen… schade.
    Oder jemand Empfehlungen was man sich noch unbedingt angucken „muss“???

    • André Westphal says:

      Ich würde halt zu den Jabra Elite Sport raten – die nutze ich immer noch, weil sie bei mir bombenfest sitzen und da bisher nix rankam. Vom Sound her sind sie aber aus heutiger Sicht ziemliches Mittelmaß. Der Sitz ist für mich aber leider immer noch unerreicht. Aber das ist sehr subjektiv bzw. extrem vom jeweiligen Ohr abhängig.

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