Jabra Elite 65t im Test: True Wireless der nächsten Generation

Der dänische Hersteller Jabra hat mich mit seinen Elite Sport sehr überzeugt: Ich nutze die Earbuds seit der ersten Generation jede Woche zum Joggen. Tatsächlich trage ich die meines Erachtens sehr bequemen Ohrstöpsel, frei von jeglichen Kabeln, mittlerweile beispielsweise auch zum Einkaufen oder bei sonstigen Aktionen. Auf der CES 2018 konnte ich auch vorab die neuen Elite 65t in Augenschein nehmen. Vom kurzen Reinhören war ich durchaus beeindruckt. Jetzt hatte ich die Chance einen ausführlichen Test durchzuführen. Hat Jabra Wort gehalten, was die vermeintlich stark verbesserte Soundqualität betrifft?

Zunächst als Hinweis: Die Jabra Elite 65t sind kein Ersatz für die Jabra Elite Sport! Denn es fehlt bei diesem Modell der Pulsmesser. Wer zudem regelmäßige, schweisstreibende Aktivitäten plant, sollte vielleicht noch auf die Jabra Elite 65t Active warten. Jene sollen mit erhöhter Resistenz gegen Schweiß aufwarten. Die mir vorliegenden Elite 65t (ohne Active) sind zwar durchaus auch zum Sport geeignet, die Abnutzung durch Schweiß könnte aber eben schneller zu bemerken sein. Das konnte ich in meiner Testphase von ca. zwei Wochen natürlich leider noch nicht nachweisen.

Technische Daten der Jabra Elite 65T

  • Gewicht 6,5 Gramm (rechter Earbud), 5,8 Gramm (linker Earbud), 67 Gramm (Ladeschale)
  • Maße 27 x 30 x 22,5 mm (Earbuds), 72 x 51 x 26,5 mm (Ladeschale)
  • Lieferumfang Micro-USB-Kabel, Charging Case, drei Eartips aus Silikon, Kurzanleitung
  • Schnittstelle Bluetooth 5.0
  • Reichweite bis zu zehn Meter
  • Akkulaufzeit bis zu fünf Stunden
  • Standby-Zeit ca. 200 Stunden
  • Schutzklasse IP55
  • Lautsprecher-Frequenzbereich 20 Hz bis 20 kHz
  • Mikrofon-Frequenzbereich 100 Hz bis 10 kHz
  • Impedanz 16 Ohm ±15% bei 1 kHz
  • Maximaler Input 8 mWatt

Jabra platziert die Elite 65t auch etwas anders am Markt, als die Elite Sport. So wirbt man hier nicht mit den Fitness-Anwendungsszenarien, sondern fokussiert sich auf den Klang. Schon auf der CES 2018 sagte man mir gegenüber, dass der Sound der Earbuds über allen Konkurrenzprodukten schwebe. Was man auch durch Studien nachweisen könne. Klar, das hört sich beeindruckend an. Gerade, da die ebenfalls von mir getesteten Jaybird Run die Jabra Elite Sport dann eben doch klanglich in den Schatten stellten. Verschiebt sich das Gleichgewicht also durch die Jabra Elite 65t wieder? Das ist sicherlich einer der spannendsten Aspekte dieses Tests.

Auch für Anrufe sollen die Elite 65t eine verbesserte Klangqualität bieten. Tatsächlich habe ich auch mit den Jabra Elite Sport zuvor einige Male telefoniert – hat zu meiner Überraschung immer erstaunlich reibungslos funktioniert. Meine Gesprächspartner konnten mich stets gut verstehen. Da bin ich generell immer noch baff, dass jenes mit derartigen Earbuds überhaupt vernünftig möglich ist. Klar, dass ich also auch zu diesem Thema überprüfen wollte, ob meine üblichen Gesprächspartner hier einen Qualitätsanstieg bemerken.

Ausstattung und Verarbeitung

Vergleicht man die Designs der Jabra Elite Sport und der Jabra Elite 65t, so sind Look and Feel doch sehr unterschiedlich. Wirken die Elite Sport eher pragmatisch, man könnte auch sagen etwas hausbacken, so machen die Elite 65t einen wesentlich schickeren Eindruck. Mir persönlich ist das bei Earbuds wurscht – ich stecke die Dinger ja ins Ohr und gucke nicht drauf. Auch zweifle ich daran, dass meine Umwelt die Ohrstöpsel hinsichtlich ihrer modischen Qualitäten bewertet. Dennoch ist das Design in meinen Augen ein deutlicher Fortschritt. Die Jabra Elite 65t sehen sozusagen sehr schnittig aus und wirken definitiv optisch hochwertig.

Zwar sind die Earbuds aus Plastik gefertigt, setzen aber auf eine Art Metall-Look für die Oberseite. Gefällt mir persönlich richtig gut, ist aber natürlich Geschmackssache. Das Design wurde übrigens auch angepasst, damit die Mikrofone etwas besser platziert werden konnten. Darum stechen die kleinen „Arme“ an den Stöpseln eben etwas hervor. Wichtiger als die Optik ist im Falle solcher Earbuds aber der Sitz. Und da tritt dann zunächst der Lieferumfang auf den Plan.

Jabra legt den Elite 65t keine Earwings bei: Die Dinger fluppen auf eine einzige Weise ins Ohr und nicht anders. Auch bei den Eartips ist man sparsamer, als bei den Elite Sport. Letztere bieten eine Auswahl aus je drei Aufsätzen aus Memory-Schaum und Silikon. Die Elite 65t beschränken sich auf drei Silikon-Varianten. Außerdem findet ihr im Lieferumfang eine Kurzanleitung, ein USB-Ladekabel sowie natürlich die Ladeschale, die zugleich als Powerbank herhält.

Die Jabra Elite 65t kommen laut Hersteller auf eine Akkulaufzeit von ca. fünf Stunden. In meinem Test kam das in der Praxis auch wirklich gut hin. Die Ladeschale kann die Earbuds zweimal komplett aufladen, fügt also quasi zehn Stunden weitere Akkulaufzeit hinzu, selbst wenn ihr keinerlei Steckdosen in Reichweite habt.

Bedienung und App

Ihr könnt auf Wunsch bis zu acht Geräte mit den Jabra Elite 65 verpartnern. Parallel können aber nur zwei verbunden sein. Koppeln? Das geht ganz leicht, indem ihr beim Anschalten den rechten Earbud betätigt und am linken parallel die vordere Taste gedrückt haltet. Drei Sekunden durchhalten, dann gehen die Elite 65t in den Kopplungsmodus. Nun solltet ihr sie am Smartphone erspähen.

Wunderbar: Nehmt ihr einen Stöpsel aus dem Ohr, schaltet die Musikwiedergabe automatisch in den Pausemodus. Vergesst ihr mal die Earbuds auszuschalten und haut sie nicht direkt in die Ladeschale, knipsen sie sich zudem nach 15 Minuten selbst aus. Sind sie noch verbunden und harren der Nutzung, geben sie nach 60 Minuten aus Vorsicht auf.

Jabra setzt dieses Mal auf insgesamt drei Buttons: Während der linke Earbud durch Druck auf den linken bzw. rechten Rand, durch kleine Einkerbungen markiert, verschiedene Funktionen auslöst, dient die Oberfläche des rechten Stöpsels als ein einzelner Button. Als Standard könnt über die beiden Buttons des linken Buds bei einem kurzen Druck die Lautstärke senken / erhöhen. Langes Drücken kann jeweils Songs zurück- bzw. vorschalten.

Der rechte Earbud wiederum nimmt über einen kurzen Tastendruck Anrufe an. Zweimaliges Drücken aktiviert hingegen den Hearthrough-Modus. Letzteren beschrieb ich schon in meinem Test der Jabra Elite Sport. Im Wesentlichen lassen die Mikrofone dann Umgebungsgeräusche durch. Sinnvoll, falls ihr unterwegs seid und kurz verstärkt eure Umgebung wahrnehmen möchtet, ohne die Kopfhörer jedes Mal rein- und rauszunehmen. Funktioniert in der Praxis tadellos. Wenn es sehr windig ist, hört man auf diese Weise aber beispielsweise ständig entsprechende Störgeräusche. Die Funktion ist also eher selektiv zu nutzen als über lange Dauer zu aktivieren.

Auch Sprachsteuerung ist über die Earbuds möglich – entweder Amazon Alexa oder die voreingestellte Sprachsteuerung des jeweiligen Smartphones. Aktivieren kann man die ausgewählte Sprachsteuerung über das Drücken das Halten der Telefontaste (rechter Earbud), wenn kein Anruf eingeht / kein Telefonat läuft. Ich selbst habe dafür wenig Verwendungsmöglichkeiten, wer allerdings plant die Jabra Elite 65t daheim zu tragen und auch allerlei Smart-Home-Brimborium verwendet, begrüßt diese Option bestimmt.

In der App verbirgt sich auch ein Equalizer, bei dem ihr die Frequenzkurve selbst verschieben könnt – das Ergebnis hört ihr in Echtzeit. Dazu sage ich aber auch noch kurz etwas im Abschnitt zum Klang. Die neue App namens Jabra Sound+ zeigt auch den Akkustand an und erlaubt es Anruf- und Audioeinstellungen zu justieren. Etwa könnt ihr auf Wunsch bei Anrufen den Bass anheben oder bei den Audio-Settings HearThrough an- / ausschalten. Es ist auch ein Mix wählbar.

Die neue App, welche aktuell nur in Kombination mit den Jabra Elite 65t funktioniert, wirkt deutlich moderner als das Pendant für die Jabra Elite Sport. Allerdings gibt es hier eben auch keinerlei Fitness-Boni, wie sie die Jabra Elite Sport in Kombination mit der offiziellen App Jabra Sport Life bieten. Wer es demnach auf diesen Funktionsumfang abgesehen hat, wird entweder weiterhin zu den Elite Sport greifen oder aber auf Apps von Drittanbietern ausweichen müssen.

Telefonieren mit den Jabra Elite 65t

Jabra hebt nun speziell das Telefonieren mit den 65t als herausragend hervor. Jetzt kann man natürlich einwenden: Solange man sein Gegenüber ausreichend versteht, passt doch alles. Und das klappt z. B. auch mit den Elite Sport super. Nun habe ich mit einigen Freunden zu deren Amüsement bewusst hin- und hertelefoniert. Abwechselnd kamen dabei die Elite Sport bzw. die neuen Elite 65T zum Einsatz. Konnten meine Gesprächspartner oder ich als Ergebnis bahnbrechende Unterschiede ausmachen?

Fangen wir an: Die Jabra Elite 65t bieten passives Noise Cancelling und vier Mikrofone, um Umgebungsgeräusche zu unterdrücken. Außerdem sollen auch Windgeräusche ausgeblendet werden. Gar nicht so unwichtig hier beim Kieler Wetter, das oft von einer leichten Brise geprägt ist. Ich konnte mein Gegenüber dabei stets perfekt verstehen – konnte mich aber auch bei den Elite Sports darüber nie beklagen.

Spannend waren da aber immer die Gespräche mit meinem leicht schwerhörigen Vater – die einzige Person, bei der ich entnervt die Bluetooth-Verbindung in der Vergangenheit oft kappte und direkt über mein Smartphone zu Werke ging. Tatsächlich brachten die Elite 65t hier einen gewissen Kick bzw. lief die Kommunikation reibungsloser als gewohnt. Auch meine Kumpels erklärten mir, dass sie einen „deutlichen“ Unterschied hörten, wenn ich die Elite 65t statt der Elite Sport für Telefonate einsetzte. Meine Stimme sei klarer zu hören, besser abgesetzt von den, natürlich immer noch leicht zu hörenden, Geräuschen auf den ach so belebten Straßen Kiels.

Insgesamt kommt aber hin, was Jabra verspricht: Die Elite 65t sind im Bezug auf das Telefonieren ein Fortschritt gegenüber den Elite Sport. Es ist also absolut möglich, damit gut verständliche Telefonate zu führen – auch in lauteren Umgebungen. Hier dämpfen die Elite 65t sogar noch eine Ecke besser als die Elite Sports. Zumindest gilt das, wenn man sich die richtigen Silikon-Aufsätze herausgepickt hat. In meinem Fall war es die größte Variante. Wer sich also akustisch gerne von seiner Umwelt abkoppelt, liegt hier durchaus richtig.

Tragekomfort

Schon auf der CES erklärten mit die Sprecher von Jabra, dass man bei den Elite 65t Wert auf den All-Day-Tragekomfort gelegt habe. Denn das sei ein Kritikpunkt an den Elite Sports gewesen. Kann ich persönlich schlichtweg nicht nachvollziehen, da die Elite Sports bei mir immer perfekt sitzen. Aber das ist auch eine sehr individuelle Geschichte. Schließlich ist jedes Ohr nunmal anders geformt. Tja und wie sieht es da mit den Elite 65t aus? Legt meine Worte hier nicht zu sehr auf die Goldwaage, denn ich kann eben nur über mich und über meine Ohren berichten.

Und hier sehe ich persönlich die Elite Sport oder auch die Jaybird Run leider doch vor den Elite 65t. Woran das liegt? Stichwort Earwings: Jene geben den Earbuds im Falle der beiden Erstgenannten schlichtweg den besseren Halt in meinen Ohren. Die Jabra Elite 65t sitzen mir persönlich deutlich zu locker. Klar, hier drückt nichts und herausgefallen sind die Earbuds mit unterwegs nun auch wieder nicht. Aber trotzdem hatte ich zu oft das Gefühl nachjustieren zu müssen. Bei den Elite Sports ploppten die Dinger einmal rein, saßen – und das wars dann an Gefummel.

 

Vermutlich hat sich Jabra für den lockeren Sitz bewusst entschieden, um den beworbenen All-Day-Tragekomfort gewährleisten zu können. Letzten Endes müsst ihr selbst entscheiden, welche Art von Sitz euch besser gefällt. Mir ist es lieber, dass die Stöpsel etwas fester sitzen und ich das sichere Gefühl habe, die Teile rühren sich auch beim Joggen keinen Millimeter.

Letzten Endes ist das aber eben eine ergonomische Vorliebe von mir. Der Tragekomfort ist durch das Fehlen austauschbarer Earwings und den generell eher lockeren Sitz aber eben wirklich Geschmackssache. Ich kann nachvollziehen, warum Jabra die Elite 65t so preist – mir persönlich ist der festere Sitz der Elite Sport aber lieber.

Der Klang

Beim Klang hat Jabra Wort gehalten: Direkt als ich die Elite 65t daheim nun in aller Ruhe das erste Mal in mein Ohr wandern ließ, war ich schwer beeindruckt. Ich dudelte einiger meiner zuletzt meistgehörten Songs (Sneaker Pimps „Destroying Angel“, Adorable „Vendetta“, Airiel „Molten Young Lovers“, Blackfield „October“, Day Wave „Drag“, Daughter „Smother“, Graveyard Club „Ouija“) und der Klang wirkte auf mich sofort deutlich klarer und dynamischer als bei den von mir tagtäglich beanspruchten Jabra Elite Sport.

Auch die Jaybird Run, die ich hier als Zwischenstufe ansehe, müssen zurückstecken: Ich war doch recht positiv vom differenzierten Sound an den Elite 65t überrascht. Ich höre hauptsächlich gitarren- bzw. melodielastige Musik und da sind die Mitten natürlich entscheidend. Und die Gitarren erschallten auch bei Songs wie Anathemas melancholischem „Dusk (Dark is Descending)“ deutlich kraftvoller, als ich das sowohl von den Jaybird Run als auch den Elite Sports gewohnt gewesen bin.

Bei den Bässen müsst ihr aufpassen: Nur wenn der Kopfhörer korrekt sitzt, passt hier alles. Ich nutzte erst zu kleine Eartips, so dass der Sitz beim Bewegen suboptimal gewesen ist – und als Folge auch fix die Bässe mau klangen. Klar, ein Kraftpaket sind die Elite 65t in diesem Bereich nicht, wenn man mit anderen Kategorien, wie Over-Ear-Modellen, vergleicht. Aber im Bereich der True-Wireless-Earbuds spielen die Jabra Elite 65t sicherlich ganz vorne mit.

Sitzen die Earbuds passend, kommt auch relativ wenig an Umgebungsgeräuschen durch. Wie beim Tragekomfort erwähnt, würde ich mir zwar allgemein Earwings bzw. einen festeren Sitz wünschen, aber die Dämpfung ist wirklich gut. Wer im Übrigen an dem Sound der Elite 65t ab Werk keinen Gefallen findet, kann über die offizielle App und den Equalizer nachbessern. Ähnlich wie bei den Jaybird Run werden die Einstellungen dann direkt auf den Kopfhörern gespeichert. Fein: Die Veränderungen an den Einstellungen hört ihr sogar direkt in Echtzeit.

Selbst wenn ihr die Jabra Elite 65t maximal aufdreht, kommt es zu keinen Verzerrungen. Empfehlenswert ist das zugunsten eures Trommelfells aber über längere Dauer nicht. Ich bin aber im Testzeitraum wirklich vom Klang beeindruckt worden und finde, dass Jabra nun nicht nur zu Jaybird aufgeholt hat, sondern leicht vorübergezogen ist. Jetzt ist die Konkurrenz sozusagen wieder am Zug.

Fazit

Die Jabra Elite 65t sind True-Wireless-Earbuds, die einen wirklich, sehr, sehr guten Klang bieten. Hier lässt Jabra sowohl die hauseigenen Jabra Elite Sport als auch etwa die Jaybird Run klar hinter sich. Dafür fehlt aber der Pulsmesser und die offizielle App ist voll auf Audio und Telefonieren ausgelegt. Letzteres geht mit den Elite 65t dann auch nochmals eine Ecke besser als mit den Elite Sport. Meine Gesprächspartner waren jedenfalls überrascht vom Qualitätssprung.

Kritisieren muss ich persönlich den mir viel zu lockeren Sitz. Ich habe die Earwings sehr vermisst, so dass die Elite 65t mir zu wackelig sitzen und leider regelmäßig zurechtgerückt werden mussten. Ein wenig ist dies aber Geschmackssache, denn der lockere Halt sorgt dafür, dass auch bei längerem Tragen kein unangenehmer Druck entsteht.

Zum Sport kann ich die Jabra Elite 65t wegen des suboptimalen Sitzes leider auf Basis meiner Erfahrungen nicht empfehlen. Dafür bewirbt sie der dänische Hersteller aber auch gar nicht. Wegen des wirklich herausstechenden Klangs, der guten App und der Telefon-Qualitäten sowie der Option eine Sprachsteuerung einzuspannen, sind die Elite 65t insgesamt aber wirklich tolle True-Wireless-Earbuds. 169,99 Euro lautet der ausgerufene Preis, der damit 60 Euro unter dem der Jabra Elite Sport liegt.

Sollte es euch also nicht auf Fitness ankommen, ihr aber trotzdem eine klanglich gute True-Wireless-Lösung suchen – dann sind die Jabra Elite 65t aus meiner Sicht definitiv zu empfehlen.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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13 Kommentare

  1. Es wäre schön wenn ihr den Preis vorne dran schreibt. Nicht erst am Ende. Dann spart man sich das scrollen.

  2. Schöner Test, vielen Dank! Kannst du beim nächsten Mal vielleicht ein Bild von den Dingern im Ohr machen? Danke 🙂

  3. Wie gut dichten generell solche Earbuds ab? Hatte bisher immer Phonak Audeo Kopfhörer mit Comply Foams.

  4. Vielen Dank für diesen umfangreichen Test! Man findet kaum so ausführliche Berichte über die Gesprächsqualität.
    Ich nutze noch die Jabra Sport Pulse, also die mit Kabel verbundenen, Kopfhörer. Dort ist ein Gespräch wirklich nur in absolut ruhiger Umgebung möglich. Alles andere wird für den Gesprächspartner unangenehm. Daher schaue ich schon lange auf die Elite Sport. Mal schauen, ob Jabra die Elite Sports nach dem Sommer auch ähnlich gut im Bezug auf die Gesprächsqualität ausstattet, wie die elite 65t. Denn die Pulsmessung ist mir ebenfalls sehr wichtig und die Kopfhörer beim Joggen und Training nicht mehr wegzudenken.

    Also: Vielen Dank nochmal für den Test 🙂

  5. Von den Sony WF-1000x bin ich immernoch überzeugt. Meiner Meinung nach einer der besten earbuds am Markt zur Zeit.

  6. Super Bericht, Respekt. Für mich kommen die Dinger nicht infrage. Mir fallen alle Ohrstösel früher oder später aus den Ohren. Die einzigen, die halten, sind die Bose Quietcomfort 20, welche ich mal testweise hatte. Aber die sind mir einen Zacken zu teuer.

  7. Wollte den Artikel lesen um etwas zur Klangqualität zu erfahren, aber nach dem Kapitel Tragekomfort war Schluss. Ohne Earwings kommen die Teile nicht in Frage. BOSE QC 20 sind auch mit Earwings den ganzen Tag bequem zu tragen.

  8. Seltsam. Ich finde die klingen unglaublich schlecht. Sehr flach und unausgewogen für EarIns. Würde die niemals den Airpods vorziehen. Selbst die Motorola Verve+ (79€) würde ich denen soundtechnisch vorziehen!

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