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Apple iPhone 12 Mini ausprobiert – Klein, aber oho!

Apple hat in diesem Jahr nicht nur ein normales und zwei Pro-Modelle vorgestellt, sondern kommt dieses Mal mit gleich insgesamt vier iPhones um die Ecke. Auch ein Mini ist dabei. Man bedient damit alle diejenigen Nutzer, die auf „kleine und kompakte“ Smartphones stehen.

In den vergangenen Jahren wurden Smartphones immer größer. Wer kompakter wollte, musste teilweise mit sehr schwacher Hardware oder irgendwelchen anderen Schwächen vorlieb nehmen. Sony produzierte mit der Z-Compact-Serie lange Zeit gute und kleine Smartphones. Nun kommt ausgerechnet Apple daher, die nach dem iPhone 5S ebenfalls den Weg in die größeren Gefilde einschlugen. Ich habe mal einen Blick auf das kleine Gerät geworfen.

Apple packt genau wie bei den größeren iPhones – Caschy schilderte bereits seine Erfahrungen mit dem iPhone 12 und 12 Pro – nur ein USB-C-Kabel und das Smartphone selbst in die Box. Warum, wieso und weshalb das nicht ganz zum Umweltgedanken passt, erwähnte er ebenfalls. Deshalb möchte ich das hier nicht schon wieder breittreten.

Das iPhone 12 Mini wirkt nach dem Auspacken unwirklich klein und ist mit 131,5 x 64,2 x 7,4 mm nur einen Hauch größer als das iPhone 5s oder iPhone SE (1st gen). Mit 135 Gramm ist es relativ leicht und liegt durch die Größe wirklich gut in der Hand. Das Design mit den kantigen Seiten sorgt für zusätzlich Griffigkeit. An den Platzierungen der Buttons und den Elementen im Rahmen hat sich nichts weiter getan. Rechts sitzt der Power-Button und links der Schalter zum Stummschalten, die Lautstärke-Tasten und der SIM-Einschub.

An der Unterseite haben der Lightning-Anschluss und der Lautsprecher ihren Platz gefunden. Der umlaufende Rahmen ist beim Mini übrigens nicht aus Edelstahl, wie bei der Pro-Serie, sondern aus Aluminium gefertigt worden. Das bringt Vorteile für das Gewicht, sieht aber – je nach persönlichem Geschmack – nicht ganz so edel aus.

Da der Rahmen aber mattiert ist, fallen hier keine Fingerabdrücke auf. Bei dem Edelstahlrahmen des Pro sieht man dann doch relativ fix Fingerabdrücke und Schmutz. Was mir beim Pro ebenfalls etwas besser gefällt, ist das Milchglas am Rücken. Beim Mini ist der Rücken klar und der Blick auf die Farbe wird nicht getrübt. Auch hier gilt natürlich: Es ist das schön, was persönlich am besten gefällt.

Im Gegensatz zu dem 4-Zoll-Display beim 5S bekommt man durch das randlose Design ein 5,4 Zoll (ca. 14 cm) großes Super Retina XDR Display mit einer Auflösung von 2340 x 1080 Pixeln unter. Das macht eine Pixeldichte von 476 ppi – wirklich scharf also. Der Bildschirm ist der gleiche, der auch im iPhone 12 genutzt wird und bietet HDR, einen P3-Farbbereich und eine maximale Helligkeit von 625 nits.

Genau wie beim iPhone 12 kann man nichts Schlechtes über das Panel sagen. Die Farben sind knackig aber nicht übersättigt. Es ist für mich persönlich ausreichend hell und bietet eine tolle Blickwinkel-Stabilität. Der eine oder andere vermisst sicher 90 Hz oder mehr, was mir persönlich nicht ganz so wichtig ist. Dennoch muss man sich die Frage stellen, warum Apple kein Pro-Motion verbaut. Wollte man nicht oder konnte man nicht, da nicht genug Produktionskapazität zur Verfügung stand? Werden wir wohl nicht beantworten können, im nächsten Jahr sollte Apple hier aufholen.

An der Oberseite des Panels sitzen die 12 Megapixel-Kamera und das Face-ID-System. Erstmals könnt ihr mit der Frontkamera den Night Mode nutzen, das ging bisher noch nicht.

Frontkamera:
Blende: ƒ/2.2
Min./Max. Belichtung: 1/48Ks / 1s
Min. ISO / Max. ISO: 23 / 2208
Brennweite: 24mm
Bildgröße: 4032 x 3024
Autofokus-Systeme: Keine
Blitz: Ja

Schaut man sich die Rückseite an, finden sich genau wie beim normalen iPhone 12 nicht drei, sondern zwei 12-Megapixel-Kameras. Eine Weitwinkel-Kamera mit einer Blende von f/1.6 und eine Ultraweitwinkel-Kamera mit einer Blende von f/2.4. Die Tele-Linse ist meiner Meinung nach nicht unbedingt nötigt. Wie sagt Caschy so schön? Der beste Zoom sind eh die eigenen Beine. So eine Ultraweitwinkel-Kamera ist vom Look her sowieso interessanter und man bekommt – wenn es benötigt – auch mehr aufs Bild.

Rückkamera:
Blende: ƒ/1.6
Min./Max. Belichtung: 1/71Ks / 1s
Min. ISO / Max. ISO: 33 / 5808
Brennweite: 26mm
Bildgröße: 4032 x 3024
Autofokus-Systeme: Kontrast, Phase
Blitz: Yes
—-
Rückseitige Ultra-Weitwinkelkamera:
Blende: ƒ/2.4
Min./Max. Belichtung: 1/45Ks / 1s
Min. ISO / Max. ISO: 24 / 2304
Brennweite: 13mm
Bildgröße: 4032 x 3024
Autofokus-Systeme: Keine
Blitz: Yes

Im Inneren des iPhone 12 Mini verrichtet der neue A14-Chip seine Arbeit. Das ist Apples erster Chip, der im 5-nm-Verfahren gefertigt wird. Mit dem SoC ist das 12 Mini wahrscheinlich locker für die nächsten vier oder fünf Jahre gerüstet und wird das Gros der Anwendungen locker wegputzen. Aktuell gibt es zumindest nichts, was den Chip ins Schwitzen bringen könnte.

Genau wie beim normalen iPhone 12 stehen auch dem Mini 4 GB Arbeitsspeicher zur Verfügung. Auch das wird gut ausreichen. Auf so einem kleinen Gerät wird man ohnehin wenig Zeit mit umfangreichen Videoschnitt-Projekten verbringen, die RAM-Fresser wären. Aktuell macht das Verhalten des Systems auf dem iPhone 12 Mini jedenfalls eine Menge Spaß. Hier noch etwas für die Freunde der nackten Zahlen:

Das kleine Design und das große Display haben in Kombination mit der 5G-Antenne, die auch im iPhone 12 Mini wohnt, einen Nachteil: Es bleibt nicht mehr so viel Platz für den Akku übrig. Der ist kleiner als der vom iPhone 12 und kommt mit einer Kapazität von 2227 mAh daher. In meinem Test bin ich nicht ganz durch den Tag gekommen, nach nicht ganz vier Stunden Bildschirmzeit ist meist Ende – musste also schon vorm Zubettgehen an den Lader.

Wer den Energiesparmodus klug einsetzt oder gar nicht so viel am Smartphone hängt, schafft es sicher auch komplett durch den Tag. Am Ende steht und fällt die Laufzeit natürlich mit der Benutzung des Gerätes. Wer nur surft, textet und Social Media benutzt, wird länger damit auskommen als derjenige, der viel fotografiert, spielt oder häufig Videos aufzeichnet.

Ich erwähnte gerade das Thema 5G. Liegt bei mir hier theoretisch an – zumindest sagt das die Telekom-Karte. Ab und an hat das iPhone auch 5G angezeigt. Speedtests ergaben jedoch, dass ich damit oft nicht auf annähernd so gute Ergebnisse gekommen bin, wie mit LTE. Damit habe ich hier fast durchgehen 160 – 250 MBit anliegen. 5G war meist bei 80 – 100 MBit. Woran das liegt? Die 5G-Netz der Telekom ankert hier im Frequenzbereich von LTE und ist damit eigentlich kein „echtes 5G“. Das propagierte 5G ist entweder mmWave – was hierzulande gar nicht verfügbar ist und wofür das EU-Modell auch keine Antenne mitbringt – oder nutzt ein echtes 5G-Band etc. Damit kann man in Großstädten dann doch locker schnellere Datenverbindungen als 250 MBit erreichen. Geht bei mir aber nicht, weil der Ausbau hier einfach nicht vorhanden ist.

Wenn ihr sowieso in einem Bereich wohnt, wo 5G noch nicht vorhanden ist oder aktuell eh keinen Wert darauf legt, dann schaltet 5G hart in den Einstellungen aus. Warum? Der Auto-Modus des iPhone sucht nach 5G-Empfang und wechselt dann bei Bedarf dahin. Das verbraucht zusätzlichen Strom. Ihr könnt mit dem Ausschalten also die Akkulaufzeit verlängern. 5G ist aktuell mehr Hype als echter Mehrwert.

Kommen wir zur Kamera des iPhone 12 Mini. Theoretisch könnte ich nun einfach auf den Test von Caschy verweisen, der das Modul des 12 auseinandergenommen hat. Genau mit dem gleichen ist auch das Mini unterwegs. Die Hauptkamera des Smartphones ist wie schon erwähnt mit einer etwas offeneren Blende (f/1.6) als das iPhone 11 unterwegs. Das sorgt sowohl in der Theorie als auch in der Praxis für eine etwas bessere Leistung bei schlechterem Licht, weil durch die größere Blende mehr Licht einfallen kann.

Dazu kommt, dass Smart HDR 3 nun etwas besser ist, als bisher und Deep Fusion auf allen Modulen funktioniert – die Technologie sorgt für mehr Details bei wenig Licht. Im Vergleich zum Vorjahres-iPhone sind die Änderungen nicht so massiv. Die Fotos sind ein wenig schärfer und die Verbesserungen im Smart HDR werden durch einen nicht ganz so deutlichen HDR-Effekt sichtbar. Die Bilder sehen einfach natürlicher aus, was mir sehr gut gefällt. Auch hier ist natürlich der persönliche Geschmack ein großes Thema. Der eine mag richtig krasses HDR wie bei Huawei-Geräten, der andere bevorzugt den natürlichen Look. (Hier gehts zum Lightroom-Album)

Generell sind die Fotos, die das iPhone 12 Mini produziert, sehr ansehnlich, natürlich und kommen mit einem hohen Detailgrad und einer ordentlichen Schärfe daher. Oft sind heutige Fotos von Smartphones etwas überzeichnet und übersättigt. Das ist beim iPhone 12 Mini nicht der Fall. Wo das iPhone im Vergleich zur Konkurrenz hinterherhinkt, ist der digitale Zoom. Der könnte nach wie vor mehr Arbeit vertragen, produziert nicht so gute Ergebnisse. Hier wäre für den Fall der Fälle die Tele-Linse gar nicht so schlecht. Fehlt aber beim Mini.

Was mir mittlerweile beim iPhone richtig gut gefällt, ist der Porträtmodus. Der mag von Zeit zu Zeit nicht so gut ausschneiden wie das Pixel, aber dafür ist der Verlauf nach hinten natürlicher. Pixel-Porträts sehen oft so aus, als ob die Person freigestellt und auf den verschwommenen Hintergrund gesetzt wurde. Der Übergang des Bokeh ist beim iPhone natürlicher. Das Mini besitzt keinen LiDAR-Sensor, kann also bei Nacht oder wenig Licht keine ordentlichen Porträts produzieren.

Die Ultraweitwinkel-Kamera finde ich nach wie vor klasse. Der eine oder andere bevorzugt vielleicht eine automatische Perspektiv-Korrektur, die hier nicht dabei ist, aber ich mag den Look, der weiten Linse sehr. Diese hat zum Rand hin aber – wie viele Ultraweitwinkel-Kameras – ein leichtes Problem mit der Schärfe. Auch sonst ist die Qualität nicht auf dem Niveau der Hauptkamera.

Wenn ich die verschiedenen Kameras betrachte, die aktuell im Smartphone-Markt vorn liegen, dann ist die Hauptkamera des iPhone 12 DIE Kamera für den Alltag. Das Pixel produziert etwas kontrastreichere Bilder, liegt da sicherlich auf einem Level. Wenn es um den Zoom geht, dann kann das Note 20 Ultra ordentlich punkten. Das Mate 40 Pro habe ich noch nicht in der Hand gehabt, André war aber auch begeistert. Der König in der Nacht ist meiner Meinung nach wie vor das Pixel. Der iPhone-Look ist zwar natürlicher, die Bilder zeigen aber weniger Details.

In puncto Video kann man dem iPhone nichts vormachen, auch wenn hier 8K kein Thema ist. Wer das unbedingt braucht – wahrscheinlich niemand – greift eher zum Note 20 Ultra.

iPhone 12 Mini – Ein Fazit

Endlich gibt es wieder einen Hersteller, der Top-Hardware in ein sehr kompaktes Format presst. Das iPhone 12 Mini bietet alles, was man die nächsten Jahre braucht und wird alle diejenigen glücklich machen, die von den riesigen Smartphones da draußen genervt sind. Handlichkeit ist wieder da und der Daumen kann ohne große Fingerakrobatik wieder das Control Center nach unten ziehen. Es ist irgendwie absurd klein, wenn man die großen Geräte gewohnt ist, aber es macht auch sehr viel Spaß.

Das Mini ist für mich der Einhand-König und wird wohl viele Abnehmer finden. Eine riesige Ohrfeige hat Apple jedoch verdient. Der Einstieg mit 64 GB zu 778,85 Euro ist meiner Meinung nach unverschämt. Es hätten ruhig 128 GB sein dürfen, die so aber für 827,55 Euro zu haben sind. Solltet ihr das Mini wollen: Zieht besser nicht die 64-GB-Variante in Erwägung. Wer 256 GB möchte, legt 944,55 Euro auf den Ladentisch.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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61 Kommentare

  1. Bin mal gespannt, ob die Modelle wirklich so erfolgreich werden. Zwar fordern viele immer kleine Geräte, am Ende entscheiden sie sich dann aber meistens doch für die bessere Akkulaufzeit und das größere Display.

    Zu wünschen wäre es, da es dann mehr Auswahl und Vielfalt gibt. Persönlich bevorzuge ich allerdings auch das Pro Max.

    • Ich werfe mal den ersten Stein: ja ich habe ein Mini gekauft. Wegen der Größe!
      Auf so ein Modell habe ich seit dem ersten SE gewartet.

      • zweiter Stein – komme vom iPhone X
        -> obwohl ich davon ausgehe das wir in dem Blog die Minderheit sind, da alle auf Pro bzw. Pro Max gehen

        • Kannst du mal ein Paar Vergleiche bezüglich der Akkulaufzeiten beider Geräte machen?
          Ich habe nämlich auch das X und möchte auf das 12 Mini „upgraden“ (oder downgraden?)

    • Ich hatte das Mini in der Hand. Es liegt perfekt in der Hand und überzeugt somit irgendwie von allen 12ern am meisten. Das 12 Pro Max sieht nicht toll und ist furchtbar groß.
      Ich glaube das Mini wird ein großer Erfolg (dass der Akku nicht so lang hält wie bei den anderen Modellen, wissen nur Leute die Testberichte lesen).

  2. Ich habe seit ca. 8 Jahren kein iPhone mehr und war jetzt so happy, dass Apple das Gerät gebaut hat, was ich mir immer gewünscht habe. Ein kleines Gerät, was aber in der Leistung dem Top-Gerät in nichts nachsteht. Also habe ich das Mini bestellt und mir gewünscht, dass es dann mein S10e ersetzt.
    Heute kam es dann von Amazon an und ich habe mich den ganzen Tag damit auseinandergesetzt. Alles eingerichtet und gemacht und getan. Aber ich kann mich einfach nicht dran gewöhnen.
    Das Hauptmanko: Da es keinen zurück-Button am iPhone gibt, muss man einfach viel zu oft oben rechts oder links ein „Fertig“ oder ein „X“ anklicken, um den Screen zu schließen oder irgendwas weiter zu machen Dadurch, dass man auf einigen (aber nicht allen) Screens mit einem Wisch von links nach rechts zurück kommen kann, sind dadurch dann wiederum einige Gesten nicht vorhanden, die es bei Android innerhalb von Apps gibt. Auch wenn man die Notifications sehen will, muss man vom oberen Rand ziehen – selbst auf dem iPhone Mini eigentlich nur mit einer zweiten Hand zu schaffen. Bei Android kann ich einfach in die Mitte vom Screen auf dem Homescreen ziehen und das Notifications-Menü geht auf. Das Gesamtkonzept vom iPhone ist leider so, dass man nicht drum herum kommt, eine zweite Hand zu Hilfe zu nehmen. Da bringt mir die super Größe und das spitzen Display vom iPhone 12 Mini leider nicht viel. Auch an den ein oder anderen Stellen ist das Bedienkonzept „merkwürdig“. Wird man in einer App nach dem Zugriff auf die Standorte gefragt, kann man nur ablehnen, einmal erlauben oder nur erlauben, wenn die App geöffnet ist. Warum kann ich da nicht sagen „immer erlauben“? Naja, wie dem auch sei.

    Das Gerät geht leider zurück und ich hoffe, dass es irgendwann ein Android-Telefon gibt, was von der Größe her mithalten kann.

    • Das mit den Notifications hat mich auch gestört. Meine Lösung: Doppeltipp auf die Rückseite vom iPhone öffnet direkt die Mitteilungszentrale. In Einstellungen auf Bedienungshilfen -> Tippen -> Auf Rückseite tippen -> Doppeltippen -> Mitteilungszentrale.

    • Du kannst auf dem iPhone den Einhandmodus aktivieren. Wenn du dann mit dem Finger von oben nach unten über den unteren Bereich des Bildschirm streichst, wird der komplette Bildschirminhalt ein Stück nach unten verschoben:
      https://www.connect.de/ratgeber/iphone-x-einhandmodus-anleitung-tipp-3198552.html

      So kommst du auch mit nur einer Hand an die Inhalte, die im oberen Bereich liegen, z. Bsp. die Notification-Bar.

      • Danke für den Hinweis aber ich habe mir extra das Mini geholt, damit ich es mit einer Hand bedienen kann. Der von dir genannte Trick wird wohl funktionieren aber für mich ist das Hauptproblem, dass Apple an bestimmte Dinge einfach selber nicht gedacht hat. Oben rechts oder links eine Bedienung einzubauen, benötigt einfach zwangsläufig zwei Hände.

        Man merkt halt einfach, dass iOS nicht für dieses Mini-Gerät gemacht ist. Entweder ein Mini, was man mit einer Hand zu 99% bedienen kann oder eines, was man mit zwei Händen bedient. Dann brauche ich aber kein Mini, sondern kann mir das normale 12er holen. Auf dem normalen 12 oder sogar dem Max ist das Bedienkonzept auch okay aber für das Mini hätten sie sich was einfallen lassen müssen.

    • Ich muss da mal drauf achten, aber gefühlt kann man doch fast immer mit einer Wischgeste vom linken Rand nach rechts zurück gehen. Generell rächt es sich aber, dass das iPhone OS konzipiert wurde, als es nur winzige Displays gab, daher hat man die Navigation in den Apps immer oben, damals noch locker mit einer Hand bedienbar.

    • Neuere Apps unterstützen fast alle das Wischen vom Rand. Viele X/Fertig kannst du mit einem Wisch von der Bildschirmmitte nach unten ausführen.
      Für alles andere kannst du ja einfach den Einhandmodus in den Einstellungen aktivieren: https://youtu.be/L9eCom2l0to Dann klappt’s auch mit dem Control Center.
      Also ich persönlich finde, dass Apple die Einhandbedienung super gelöst hat. Selbst fürs Max.

    • Danke für den ausführlichen Bericht! Ich hatte mir aus Kostengründen das neue SE statt dem Mini zugelegt und bin auch soweit sehr zufrieden. Einhändig kann ich es leider auch nur zu 90% bedienen, in die oberste linke Ecke komme ich nur mit akrobatischen Fingerüberungen, obwohl meine „Hände nicht besonders klein“ sind.
      Und die Krücke mit dem Einhandmodus finde ich jetzt auch nicht so toll gelöst.

    • Benutze seit Jahren so ein Band von phoneloops(.com). Aktuell mit einem XS. Neben einem zusätzlichen Fallschutz wird damit auch die Einhandbedienung verbessert. Mit meiner „durchschnittlich großen“ Männerhand komme ich beim XS in jede Ecke und brauchte noch nie eine zweite Hand. Heruntergefallen ist mir das Telefon übrigens auch noch nie.

      Gibt‘s bestimmt auch für Android

    • Verbrauchsleser says:

      wegen solch Kleinigkeiten wird ein neues iPhone bestellt und nach nicht einmal 24h Eingewöhnung wird es dann wieder zurück geschickt und ist damit ein Gebrauchtgerät, nur weil man damit nicht klar kommt !

      Das iPhone funktioniert einwandfrei und hat keine technischen Mängel. Es entstehen unnötig unproduktive Arbeitsaufwände, die Umwelt wird durch derartige Aktionen belastet.
      Aus dem Beitrag ist auch keinerlei Bewusstsein zu lesen, inwieweit man damit unnötig Ressourcen verschwendet, indem man sich einmal vorher damit beschäftigt hätte ob man mit einem derartigen Gerät klar kommt. Selbst wenn man seine eigene Faulheit überwindet und sich das Gerät einmal in einem Ladengeschäft vorher ausprobiert hätte, wäre eine Menge an anderer Leute Arbeitsaufwand und Umweltbelastung vermieden.
      Leider werden solche Aktionen auch noch mit Erstattung des vollen Kaufpreises belohnt. Wird eben das nächste Smartphone bestellt und wenn einem etwas daran stört auch erneut zurück geschickt. Mindestens ein Zehnprozentiger Erstattungsabzug vom Kaufpreis wäre in diesem Fall angebracht. Dann würden sich die Leute derartige Aktionen dreimal überlegen.

      • Ganz exakt genau dafür ist das Fernabsatzgesetz da. Testen, wie im Laden. Ich denke, dass dadurch weder Apple noch die Umwelt all zu sehr belastet werden.

    • Wieso hast du dir eigentlich nicht das iPhone SE der ersten Generation geholt (damals als es rauskam)? Da hättest du alles gehabt, was du gesucht hattest.

      • Nein, weil ich damals schon Telefon mit einem Rand, der ungefähr 1/3 der Gerätegröße ausmachen, nicht kaufen wollte. Erst mit dem iPhone X kam das Design wieder an das heran, was man meiner Ansicht nach heutzutage erwarten kann.

    • Hast du schon an das Pixel 4a gedacht bzw Pixel 5.
      Beides handliche Geräte mit guter ausstattung.

  3. Verwende ein iPhone und Android abwechselnd. Allen Punkten von dir kann ich zustimmen. Das OS wirkt alt.

    • Wirkt alt, ist es aber nicht. iOS ist Android meilenhaft voraus und wenn jetzt noch einige Kleinigkeiten dazukommen, ist iOS unschlagbar. Nur wenig echte Innovationen kommen von Android. Und im Grunde ist es sogar ein Trauerspiel, weil jeder nur noch ein Betriebssystem drauf spielt. Symbole und Navigation meistens absolut identisch. In wenigen Punkten sieht es „moderner“ aus, aber auch nicht wirklich.

      • Viele stülpen doch ihre eigene Oberfläche über das „nackte“ Android. Ich komme jetzt vom Mate 20 Pro zurück zum iPhone 12 mini (hab vor dem Mate das iPhone 7 genutzt) und muss sagen, dass nicht Android, sondern iOS hinterher hächelt. Klar, das Huawei Interface greift einige iOS Elemente auf, doch am Ende des Tages wird man bei iOS nach wie vor an einigen Stellen bevormundet. Wieso kann ich diese nervige App Mediathek z.B. nicht einfach ausblenden oder die separate Widget Seite links? Wie oft ich da schon ausversehen gelandet bin, nervig. Ausblenden lassen sich nur die App-Icon-Seiten, nicht aber die besagten. Oder warum ist das Sortieren immer noch so umständlich selbst in 2020 noch unter iOS? Beide Betriebssysteme haben sicherlich ihre Vor- und Nachteile, aber meilenweit voraus ist iOS ganz sicher nicht.

        • Sehe ich genauso. Alleine schon die Bevormundung, den Homescreen nicht frei anordnen zu können ist eine Frechheit in 2020. Wie lange gibts das schon bei Android? Bei Standar-Apps das Gleiche. Und nochmal zu oben: Die gennaten Kritik bzgl. der Bedienung teile ich voll und ganz. Warum muss ich links und rechts oben drücken? Es ist ja ganz toll,dass es den einen oder anderen Workaround gibt (Einhandmodus), dass macht aber die angesprochenen Defizite nicht besser.

          Mein iPhone X ziehe ich meinem OP6 eigentlich nur wegen der wesentlich viel besseren Akkulaufzeit vor. Der Punkt Bedienung geht klar an das Oneplus.

      • Heute morgen einen Clown gefrühstückt, was? Das meiste in iOS wurde doch über die Jahre von Android abgekupfert. Ich könnte dutzende Beispiele bringen, aber das kannst Du bei Bedarf gerne selbst ergoogeln.

        Und dass man heute noch nicht Freiheit über den Homescreen hat, finde ich eine echte Frechheit.

        Der größte Vorteil von Apple ist m. E. das in sich schlüssige Ökosystem. Dafür muss man sich halt auf den „goldenen Käfig“ und die Bevormundung von Apple einlassen. Will ich nicht, deswegen weiterhin Pixel.

        • Die Liste könnte man umgekehrt genau so machen. Wie lange hat’s gedauert bis Google halbwegs brauchbare Privatsphäre- und Zugriffsberechtigungen eingebaut hat? Aber hey, „Ich kann Icons überall platzieren!“ Weil man das auch den ganzen Tag lang macht, und nicht etwa einfach eine App startet und die Zeit dort verbringt.

  4. Finds extrem schade, das Apple den Lidar-Scanner nur für die teuersten Modelle beigepackt hat.

    • Ich glaube Lidar ist extrem überbewertet. Zudem, wenn der nicht „Pro“ ist, was soll dann ansonsten dazu dienen ein Pro zum Pro zu machen.

      • Immer mehr Features, die am Ende sowieso nur die wenigsten nutzen, wirken für mich nicht unbedingt Pro. In meinen Augen ist das iPhone 12 Mini das wahre Pro, denn nur das ist durch die Größe einigermaßen alltagstauglich und halbwegs effizient zu nutzen – was gerade für den professionellen Anwender nicht unerheblich ist. Große Bildschirme beim Smartphone sind in aller Regel was für „Spielkinder“, damals wie heute.

        • Zum Glück bin ich ein Spielkind, damals wie heute

          • Das ist ja auch völlig in Ordnung, natürlich soll man das Gerät nehmen, was einem am besten gefällt. ich finde es nur immer schade, dass Geräte mit kleineren Abmessungen häufig allein deshalb als „Einsteigergeräte“ behandelt werden. Und das nicht nur von vielen Verbrauchern, sondern oft auch vom Hersteller. Und das wird diesen Geräten in aller Regel m.E. nicht gerecht.

  5. Bin vom 11 Pro erst aufs 12 Pro gewechselt,aber genau diese paar mm mehr haben den Ausschlag gegeben,um zum Mini zu wechseln.
    Auch mit großen Händen perfekt und zu jederzeit sicher einhändig bedienbar.
    Beim 11 Pro war es in manchen Situationen schon sehr grenzwertig,trotz großer Hände.
    Beim 12 Pro wars dann ganz vorbei.

  6. Schon nicht schlecht das mini, aber mir persönlich fast schon wieder zu klein. Wieso nicht ein iPhone mit den Maßen eines 7er/8er iPhones und da dann mit vollflächigem Display – dann wäre es etwas kleiner als das XS (das ist mir ein Hauch zu groß und deutlich zu schwer) und größer als das 12er Mini. Das wäre für mich die optimale Größe.

    • Tja, so unterschiedlich kann das sein. Für mich optimal ist nach wie vor die Größe des iPhone 4 bzw. 4s.

    • Also so viel kleiner als ein iPhone 6/7/8/SE ist es auch nicht. Wir reden hier über 6,6mm mehr in der Länge.

      • Das ist schon deutlich spürbar. Und abgesehen davon muss man irgendwo auch mal eine Grenze ziehen. Wenn man immer nur sagt, dass die paar Millimeter nichts machen, dann ist es ja auch nicht verwunderlich, dass wir jetzt da sind, wo wir sind.

  7. Bin vom X zum mini gewechselt und schwer begeistert. Die Größe ist genau richtig, das X wirkt auf mich mittlerweile geradezu klobig. Mit Lidar Scanner und größerem Akku wäre ich wunschlos glücklich gewesen, beides ist aber kein großes Problem. Mit dem Akku komme ich gut über den Tag.

  8. Phu gut das ich doch nicht die 64gb Variante bestellt habe. Dachte mir schon das es zu knapp werden könnte. Ein würdiger Nachfolger des iPhone SE 1 für meine Frau.

  9. Wofür bitte benötigt man 250mbit auf einem Smartphone?

    • Ich denke das braucht kein Mensch.
      Im WLAN habe ich bereits über 600mbit und mit 5G 450mbit messen können.

      Dann lädt ein riesen Update halt mal ein bisschen schneller. Wirklich brauchen tue ich diese Geschwindigkeit nicht unbedingt. Insbesondere nicht mobil.

  10. Endlich wieder ein handliches Smartphone und dazu noch ohne große Abstriche bei der Ausstattung. Ist sowas von der Nachfolger meines jetzigen Pixel 3!

  11. Bin auch kürzlich vom 11 Pro zum 12 gewechselt und wieder zurück da die paar Millimeter im Alltag doch sehr gestört haben. Besonders mit Schutzhülle.

    Das iPhone 6/7/8 hatte für mich die perfekte Größe, das X war mir am Anfang viel zu klobig und mit der Zeit hab ich mich dran gewöhnt, so ganz happy bin ich damit aber noch nicht.

    Nun hab ich heute das Mini das erste mal Live gesehen und bin sehr interessiert. Muss mal schauen wo ich es mal mehr als 2 Min testen kann, evtl. ist das genau das was ich suche.

  12. Ich hätte ja gern ein 12 Pro Mini gehabt. Vor allem wegen der besseren Kamera und der besseren Technik von Display und dem Rest.

    So werde ich wohl doch zum 12 Pro greifen müssen, da mir der Rest doch wichtiger ist, als die Größe, obwohl mir das Mini eigentlich wesentlich lieber wäre.

    • Guck dir mal die Reviews an.
      Von den Kameras her ist es nicht so ein krasser Unterschied wie ich finde.
      Und vom Display genauso wenig.
      Du hast halt 2 GB mehr RAM,Zoom Linse und den Lidar-Sensor,was meiner Meinung nach eher Spielerei ist. Hast halt paar Vorteile beim Fotografieren

    • Natürlich wäre es schöner, wenn es ein kleines Modell gänzlich ohne technische Abstriche gäbe. Aber man muss ja auch die Kunden bedienen, die um jeden Preis das Beste haben müssen, was es gerade gibt, auch ohne, dass es einen nennenswerten Mehrwert bietet. 😉

      • Ich will dem 12 Mini ja nicht seinen Nutzen absprechen, für Leute die nicht mehr brauchen oder wollen.

        Es geht mir dabei auch nicht um den Preis, mir ist klar, dass das teurer gewesen wäre, es geht mir um den Formfaktor und um die fehlenden Features, weil, wenn ich eine abgespeckte Version haben will, kann ich das SE nehmen.

  13. Ich finde den „Original“ Preis deutlich zu hoch. Dank mangelnder Innovationen (wie bei allen Handy Herstellern) sinkt die Nachfrage bzw. das Bedürfnis nach dem neuesten Modell und die Preise sinken relativ schnell im Einzelhandel.
    Mal gucken wie und ob Apple diese Modellreihe pflegt. Sobald der Preis für die 128GB Version Richtung 500€ wandert bin ich dabei. Von mir aus auch gerne nächstes Jahr wenn das wenig innovative Iphone 13 (ich rate mal die Innovation: Zusätzlicher Touch-ID Sensor) raus kommt

    • Das wird sicher nicht passieren. Jedenfalls nicht in dieser Größenordnung. Und ja, bestimmt wird dann nächstes Jahr Touch ID im Power Button das nächste große Ding. Das ärgert mich auch ein bisschen. Aber nichtsdestotrotz, ich rechne Apple hoch an, dass sie sich dem Trend widersetzen, und branchenweit einfach Mal so wieder ein handliches und zugleich top aktuelles Smartphone auf den Markt bringen. Ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben.

  14. Das wird sicher nicht passieren. Jedenfalls nicht in dieser Größenordnung. Und ja, bestimmt wird dann nächstes Jahr Touch ID im Power Button das nächste große Ding. Das ärgert mich auch ein bisschen. Aber nichtsdestotrotz, ich rechne Apple hoch an, dass sie sich dem Trend widersetzen, und branchenweit einfach Mal so wieder ein handliches und zugleich top aktuelles Smartphone auf den Markt bringen. Ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben.

  15. Mich verwundert, dass ich anscheinend die absolute Ausnahme bei der Auswahl eines iPhones bin: mir kommt kein Gerät mehr ohne Anmeldung per Fingerabdruck ins Haus. Da ist beim iPhone SE derzeit Schluss.

  16. @ Oliver:
    Bzgl. Hinweis zum Foto Test von Cashy:

    Deine Hinweise zur Qualität der Bilder sind wichtig, da Cashy leider fast alle Bilder nur mit dem IPhone 12 pro gemacht hat und der Vergleich 12 vs. 12 Pro fehlt..

  17. Hat hier auch jemand Probleme mit dem Touch im Lockscreen?
    Wenn ich das Magsafe Cover aus Slikon oder Leder verwende, ist es nahezu unmöglich den Button für die Taschenlampe zu betätigen oder den Code einzugeben, wenn Face ID mich nicht erkennt (was ja immer dann der Fall ist, wenn man Maske trägt).
    Bei Macrumors gibt es einen Artikel dazu: https://www.macrumors.com/2020/11/14/iphone-12-mini-lock-screen-touch-issues/
    Ich hoffe, dass der Fehler per Software behoben werden kann, da es wikrlich nur im Lockscreen auftritt und das Mini sehr handlich ist. Sonst funktioniert der Touchscreen einwandfrei.

  18. Michael Hammer says:

    Hier ein Video zum Problem mit dem Lockscreen.
    https://www.youtube.com/watch?v=m6royLoSZeU

  19. Leider hält das Mini durch den mageren Akku nicht Mal einen halben Tag bei mir durch. Nein, ich spiele nicht und schaue auch keine Videos. Das Ding geht morgen früh direkt wieder zurück. Und von iOS Brauch ich gar nicht erst anfangen, allein die Bedienung ist sowas von unterirdisch.

    • Hab das Mini seit Freitag und finde die Akku Laufzeit völlig in Ordnung. Hab gerade knapp 30% Akku bei ca. 6,5 Stunden Display Nutzung bisher. Die werde ich an einem Arbeitstag niemals erreichen.
      Dabei hab ich auch noch etliche Stunden über Bluetooth Kopfhörer Podcasts gehört.
      Kann die Berichte über die schlechte Akkulaufzeit bisher gar nicht nachvollziehen

    • Also nach allem, was ich als negativ empfinde, kann ich sagen, dass die Hardware inkl. Screen (mit seiner für heutige Verhältnisse geringen Wiederholrate) und Akku bei mir beeindruckend gut waren. Aber das OS selber ist halt nix für Einhandbedienung.

  20. Made my day Der beste Zoom sind eh die eigenen Beine :D.

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