Google liefert eigene umfangreiche Statistik-Seite zum Eurovision Song Contest 2017

Vom 09. bis zum 13. Mai findet natürlich auch in diesem Jahr wieder einmal der „Gronpriedeurowisjondellaschonsonn“ – oder besser – der Eurovision Song Contest 2017 statt. Insgesamt treten dabei 42 Länder mit ihren Songs gegeneinander an und buhlen um den Eintritt ins Finale in der Gastgeberstadt Kiew am heutigen Samstag, dem 13. Google hat sich ebenfalls dem Thema angenommen und eine übersichtliche Trend-Seite generiert, die sich vor allem mit den Suchanfragen aus den einzelnen Ländern befasst.

Die Hauptfrage der Webseite beschäftigt sich mit der Überlegung, wie wohl das vorläufige Finalergebnis des Wettbewerbs aussehen würde, wenn man einfach einmal die einzelnen Suchanfragen aus den teilnehmenden Ländern analysiert, zählt und anschließend als Wahlstimmen auswertet. Dabei herausgekommen ist unter anderem eine animierte Karte, die – via Schalter regelbar – aufzeigt, welche Länder laut Suchanfragen bis in das Finale gekommen wären und wie es nun am Ende doch ausgesehen hat.

Gemäß Final-Übersicht der Seite würde sich Portugal den ersten Platz locker sichern, gefolgt von Australien und Belgien. Ob es dann auch wirklich so kommt bleibt abzuwarten.

Wie genau die Ergebnisse errechnet wurden und vor allem wie die einzelnen Länder anhand ihrer Suchanfragen „gewählt“ haben, könnt ihr der Quelle entnehmen.

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9 Kommentare

  1. Wolfgang D. says:

    Heute abend endlich vorbei, danke für die Info. Raiaumümi, zero poänts.

  2. Leider nur auf Englisch

  3. Man muss es positiv sehen. Deutschland laut Google Request Platz 16. Das ist ne Leistung, die zwar noch kein Künstler unter der Führung von Stefan Raab übertreten hat, aber ein guter Weg der letzten Jahre. Ich selber bin kein Fan des deutschen Songs, aber jetzt in der 4. Auflage mit mehr Streicher, Bass kann der seichte Song wirklich live gut dastehen. Somit von mir sehe ich keine 0 Punkte für heute Abend.
    Mit Island, Belgien und Italien sehe ich die noch vorhandenen Teilnehmer ganz vorne.

  4. Wer schaut denn diese drittklassige Veranstaltung, die in den letzten Jahren immer mehr zur politischen Meinungsmache missbraucht wird überhaupt noch an? Um Musik geht es da doch schon lange nicht mehr.

  5. Schon als es noch Grogpriedellaschonxong hieß, hat es mich nicht interessiert.
    Für Menschen, die Musik lieben, ist es die reine Folter, ma sogn…

  6. Bald issed vorbaii, dat is prihimaahh!

  7. Ohne Russland baykott!

  8. Der Sonne says:

    Schade, Deutschland hat sich noch auf den vorletzten Platz gerettet. Hatte viel Geld auf den letzten gesetzt.

  9. microfox says:

    Während der Veranstaltung wurde in der Ost-Ukraine kräftig geschossen.
    Der Skandal sind nicht die (schlechten) Songs, sondern die Tatsache, dass in solchen Ländern überhaupt solche Veranstaltungen stattfinden können.

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