Google Inbox mit leicht aufgebohrtem Editor

artikel google inbox logo iconIch nutze seit Erscheinen von Google Inbox diesen Dienst für den E-Mail-Verkehr. Noch fehlen einige Funktionen, die ich für ein reibungsloses Arbeiten benötige (ein Beispiel: Suchfunktion ist nur so semigut) – dennoch überwiegen für mich die Vorteile. Signaturen kann man mittlerweile erstellen und auch das Leeren von Papierkorb und Spam wurde neulich ermöglicht. Google Inbox hat eigentlich zwei Editoren für das Verfassen von Mail, einmal den Quick-Editor, der sich zentral und mittig befindet – und einmal den unten rechts (öffnet sich auf Wunsch, siehe auch meine Einleitung).

inbox editor

Der Quick Editor erlaubt das schnelle Antworten, ohne ein separates Fenster irgendwo zu öffnen, ließ in der Vergangenheit aber den flotten und direkten Zugriff auf Formatierungselemente vermissen. Diese hat man nun offenbar mit ins Boot geholt, denn bereits gestern fiel mir auf, dass der Quick Reply-Editor etwas anders aussieht. Nach Klick in das Eingabefeld des Editors erscheint nun neben dem Button Senden ein Bereich, der das rasche Formatieren von Text erlaubt.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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2 Kommentare

  1. Fotos, GDrive und Emoticon fehlen aber noch. Ersteres für mich sehr wichtig. Dennoch verwende ich Inbox. Nebeneinander, in Chrome angepinnt, geschrieben und gesucht wird im guten alten GMail.

  2. Noch immer kein Drag&Drop 🙁

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