Google Chromecast (2018) ausprobiert

Google hat Anfang Oktober eine Keynote abgehalten, auf der man das Pixel 3, 3 XL und den Home Hub vorstellte. Vergeblich wartete man auf Informationen zur neuen Version des Chromecast, die dann aber nachträglich veröffentlicht worden. Bereits vor der Präsentation hatte sich angedeutet, dass der Konzern auch einen neuen Streaming-Dongle plant. Seit 24. Oktober kann man das Gerät auch in Deutschland beziehen und ich habe mir den Chromecast aus diesem Grund einmal genauer angesehen.

Wenn man ehrlich ist, hat die aktuelle Version des Dongles das Prädikat “neu” eigentlich gar nicht verdient, denn im Vergleich zu den schon länger auf dem Markt befindlichem Chromecast hat sich eher wenig geändert. 15 Prozent mehr Leistung soll das kleine Gerät haben und bringt auch ein neues Design mit, aber schauen wir doch mal genauer hin.

Öffnet ihr die Box, findet ihr das übliche bedruckte Papier, einen Netzstecker, ein microUSB-Kabel und den Chromecast selbst. Dieser kommt in einem matt-grauen Finish daher und ist nun wesentlich “rundgelutschter” als sein Vorgänger, der noch wie ein Puck aussah. Auf der Oberseite prangt das G des Google-Logos, wobei die Unterseite lediglich etwas Beschriftung ziert. An der Seite befindet sich der Button zum Reset und der Anschluss für das microUSB-Kabel. Ein Netzwerk-Anschluss wie beim Chromecast Ultra sucht man vergebens.

Die Einrichtung

Wollt ihr das Teil einrichten, benötigt ihr Zweierlei: einen Fernseher mit einem freien HDMI-Steckplatz und die Google Home-App für iOS oder Android. An den freien HDMI-Port steckt ihr nun den Chromecast und verbindet das microUSB-Kabel mit dem Dongle. Der USB-Port des Fernsehers kann übrigens auch für die Stromversorgung genutzt werden, ihr müsst also keine Steckdose verschwenden. Die Unterseite des Chromecast ist auch nicht mehr magnetisch, wie die des Vorgängers.

Nach dem Anschließen führt euch der Dongle durch die Installation: Über die Home-App Gerät hinzufügen, wird automatisch erkannt, auf dem Fernseher angezeigte PIN eingeben, fertig. Alles intuitiv, schnell erledigt und gut beschrieben. Jetzt könnt ihr theoretisch schon los streamen, aber nur 1080p mit max. 60Hz, 4K und HDR kann leider nur der Chromecast Ultra ausgeben. Schade, denn die Konkurrenz wie Amazons Fire TV Stick kommt mittlerweile auch mit 4K daher und kostet lediglich 20 Euro mehr.

Die Nutzung

So ziemlich jede bekannte App für Video-, Musik- oder Foto-Streaming ist mittlerweile auch in der Lage über das kleine Cast-Icon mit dem Chromecast zusammenzuarbeiten und das Bild auf den großen Bildschirm zu übertragen, sei es Android oder iOS. Einzige Ausnahme, die mich zum Beispiel stört, ist Amazon Prime. Seit ihr Amazon-Abonnent und nutzt den Dienst regelmäßig, dann müsst ihr weiterhin über den Smart TV, Fire TV, Apple TV und Co. gehen. Für viele eventuell ein großes Argument gegen den Google Chromecast.

Ein weiterer Punkt gegen den Chromecast ist meiner Meinung nach die Umständlichkeit der Bedienung per Hand. Ihr müsst das Handy in die Hand nehmen, die App auswählen, den Inhalt auswählen, das Cast-Icon betätigen und ein paar Sekunden später startet der Stream. Die Steuerung etc. erfolgt weiter über das Smartphone. Ich persönlich finde die Bedienung per Remote wie es bei Apple TV und Fire TV der Fall ist deutlich entspannter.

Anders sieht es da aus, wenn ihr Fan der Sprachsteuerung sein und ein Google Home in eurem Haushalt steht. Hier punktet der Chromecast, denn mal eben so dem Assistant zu sagen, er solle doch bitte die Bilder eures Sohne vom letzten Monat zeigen oder Black Mirror auf Netflix starten, ist schon etwas Feines. Auch das Streaming von Spotify oder das Bild meiner Nest- oder Circle-Kameras auf den Fernseher klappte ohne Probleme.

Übrigens funktioniert die Sprachsteuerung auch ohne angeschalteten Fernseher, denn der Chromecast nutzt HDMI CEC und schaltet den Fernseher selbstständig ein, wenn ihr per Stimme zum Streaming auffordert.

Gegen Ende dieses Jahres soll sich der neue Chromecast außerdem zu Lautsprecher-Gruppen hinzufügen lassen, womit ihr unter anderem Musik nicht nur auf euren Home-Geräten, sondern gleichzeitig auch auf den mit dem Fernseher verbundenen Lautsprechern hören könnt, natürlich alles synchron.

Der Inaktivmodus

Solltet ihr mal kein Streaming über den Chromecast angeschaltet haben, der Fernseher aber dennoch auf dem HDMI-Port eingestellt sein, dann nutzt der Dongle automatisch einen Inaktivmodus. Dieser zeigt euch Bilder und Information zum Wetter, Uhrzeit und Gerät an. Mit der Google Home-App ist dieser auch personalisierbar. So könnt ihr beispielsweise Gesichter aus Google Fotos auswählen und der Chromecast zeigt euch Bilder der gewählten Personen. Auch Alben oder die aktuellen Highlights lassen sich anzeigen.

Chromecast 2018 – Mein vorläufiges Fazit

Ob es sich lohnt den Chromecast zu kaufen? Schwierig! Die Konkurrenz bietet meiner Meinung nach das bessere Preis-Leistungsverhältnis, wenn ihr nicht komplett mit Googles Ökosystem verdrahtet seid. Dem Chromecast fehlt der Komfort einer Fernbedienung, und die 4K-Ausgabe. Außerdem kann man mit Apps wie dem CastReceiver dem Fire TV Stick die Chromecast-Funktionalität verpassen.

Auch für Besitzer des Chromecast-Vorgängers ist die neue Version kein Grund für ein Upgrade, denn dafür bietet der Dongle einfach zu wenig. Solltet ihr dennoch zugreifen wollen, dann findet ihr das Gerät für 39 Euro im Google Store oder bei den üblichen Retailern.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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28 Kommentare

  1. Bitte ein Rechtschreibprogramm drüber laufen lassen.

  2. Für 4K gibt es doch den Chromecast Ultra und die fehlende Fernbedienung ist für mich ein Pro, kein Contra. Habe eh schon zu viele Fernbedienungen auf meinem Wohnzimmertisch liegen.

  3. Danke für den Test, Oli!
    Ich habe eine grundsätzliche Frage: Überträgt der Chromecast Daten an Google oder streamt er quasi nur „lokal“? Sprich: Erfährt Google, was ich wann von wo streame bzw. Mit anschaue?
    Danke und einen schönen Abend allen.
    Chris

  4. Für mich ist die fehlende Fernbedienung bzw. das eigentliche Bedienkonzept über das Smartphone auch er Pro und nicht Kontra. Die Navigation geht so viel komfortabler und schneller als über eine Fernbedienung. Ich hab auch die entsprechende App schneller auf und den Chromecast ausgewählt, als wie ich die entsprechende smartTV auf habe.

    • Es geht nicht um die Navigation in Apps per FB, sondern um Grundfunktionen wie laut/leise/mute und play/pause/stop, etc.
      Und ja, eine FB fehlt definitiv…das Handy Gefummel ist lästig.

      • Das geht alles mit dem Smartphone, aber auch mit der Fernbedienung vom Fernseher.

        • was an: „das Handy Gefummel ist lästig“, war jetzt so unverständlich?
          Und nein, der CC lässt sich nicht mit jeder (fetten, unhandlichen und womöglich IR) TV-FB steuern.
          Ich bin seit dem ersten CC dabei und das erste was ich direkt vermisst habe, war eine kleine, leichte FB a’la Firetv.

          • Lauter und Leiser sind Funktionen deines Fernsehers und lassen sich daher problemlos mit der Fernbedienung des Fernsehers bedienen. Die Lautstärkewippe deines Smartphones ist dazu aber auch in der Lage. Für Play, Pause, Stop musst du im Fernseher die Funktion HDMI-CEC aktivieren, die kann je nach Fernseher auch anders heißen.
            Fernbedienung für Chromecast? Völlig unnötig.

          • CEC und deine TV Fernbedienung oder Logitech harmony companion/Elite wo ist dein Problem?

            • „Lauter und Leiser sind Funktionen deines Fernsehers“
              Warum sollte ich die globale Lautstärke des TVs, und damit auch aller anderen angeschlossenen Geräte verändern wollen?
              Das ist nämlich auch genau der Punkt, der mich (und viele andere), unsäglich am FireTV nervt, KEINE Lautstärke-Regelung.
              Ich nutze meine TV-FB für genau zwei Funktion: an/aus und HDMI Eingang umschalten.

              PS: Ihr müsst mir nicht erklären, was HDMI-CEC ist… 😛 😛
              Allerdings brauchts dazu einen HDMI-CEC fähigen TV/Monitor, meine Monitore und TVs im Garten/Terrasse/Gästezimmer können es aber nicht.
              Abgesehen davon, müsste ich dann mit der KLOBIGEN IR-FB meines WZ-TVs, (der CEC kann), auch noch genau auf den TV zielen, ebenfalls lästig.
              Fazit: eine kleine, leichte Funk/BT FB für den CC muss her.

              Achja, der gröbste Mangel des CC wurde hier noch gar nicht erwähnt.
              Stichwort hardcoded Google DNS-Server.
              D.h. keine Umgehung von Geoblocking via Smartdns, ohne grobes Gefrickel.
              Aber klar, für ein bisschen Youtube wie es meine Frau nutzt, reicht er völlig aus…

              • Schau dir Mal die Harmonys mit Hub an, da muss man weder Zielen noch muss man mehrere Fernbedienungen haben, noch muss man cec haben 🙂

                • Vergiss es. Er ist einfach nur dagegen, egal welche Argumente man bringt.

                  • Das einzig ernst zu nehmende „Argument“ kam bis jetzt von @Heisenberg.
                    Wo sind denn DEINE Argumente?
                    Ach so, du hast keine und willst einfach nur trollen…na denn.

                    • Lautstärkeregler des CC benutzen zu wollen anstatt des TV ist ebenso sinnvoll wie die von z.B. VlC hochzudrehen, wenn die von Windows oder von der Anlage niedrig ist.

  5. Ein großer Punkt fehlt noch: der Chromecast kann über das Chrome-Plugin jede Webseite oder auch den ganzen Bildschirm des Rechners übertragen – und jeder der ein Androidhandy hat, hat die Streamingfunktion schon integriert.

  6. „Komfort einer Fernbedienung“ ?
    Lol
    Ist ja sooooo komfortabel einen Suchbegriff über eine Fernbedienung einzugeben!!!2!!11!!
    Nicht.
    Per Smartphone zu steuern ist viel einfacher, da kenne ich mich in den Apps sowieso aus.
    Das Amazon das chromecasten nicht unterstützt in seinen Apps ist für mich kein Grund gegen Chromecast sondern gegen Amazon. Beim Chromecast gibt es mehr Möglichkeiten.

  7. Ich Steuer yt lieber mit dem Handy, und mir kommt yt auf Nexus-Player (Software Chromecast) flüssiger vor als auf fire TV Stick im Browser, alles andere steuer ich aber auch lieber mit der lenke^^
    Hat der neue CC 2×2 Mimo, denn das reduziert das buffering mit passenden Router erheblich!
    Ist der 5ghz Empfang besser, und weiter im anderen Raum zu empfangen?
    Einzig relevanten Infos fehlen!

  8. Ich bin mit meinem Setup sehr zufrieden:
    Nvidia Shield + Kodi (zusammen mit TVHeadend super TV-Programm-Viewer). Gehen alle Mediatheken, Amazon etc. per Fernbedienung oder wenn man darauf keine Lust hat, geht natürlich auch Chromecast. Als Fernbedienung kommt aber eine Logitech Harmony samt Hub zum Einsatz. Ist zwar um einiges teurer, aber meine Freundin und ich kommen damit super zurecht.

  9. Das Steuern mit dem Smartphone statt mit einer Fernbedienung ist auch für mich der große Vorteil beim Chromecast und unter anderem ein Grund, warum ich ihn seit nunmehr vielen Jahren täglich und ausschließlich benutze.

    Das hat unter anderem nämlich den großen Vorteil, dass ich den Fernseher von irgendwo in der Wohnung schon Mal einschalten und den Stream starten kann, wenn ich noch im Nebenzimmer bin und gleich erst rüber gehe. Oder wenn ich Leute da habe, connecten alle ihr Phone über YouTube und wir füllen die Playlist gemeinsam. Die Smartphone-Steuerung beim Chromecast ist fantastisch.

  10. Größter Vorteil beim Chromecast ist die intuitive, komfortable und schnelle Bedienung per Smartphone. Nicht noch eine Fernbedienung und nicht noch eine Software, die man kennenlernen, warten und bedienen muss.
    Die fehlende Unterstützung seitens Amazon war für mich Grund genug Amazon Prime zu meiden. Die grausige Prime Video App meines neuen TV bestätigt mich zusätzlich.

  11. Die Multi-Room-fähige Audio-Funktion ist schon ein Grund diesen Chromecast zu kaufen, sogar wenn man den Vorgänger hatte. Einzig ärgerlich ist, dass das „übernehmen“ der Steuerung bei mehr als einem Bewohner nicht immer ganz sauber funktioniert. Eine Fernbedienung gibt man mal weiter, sein Handy gibt man eher nicht jemand anderen zum steuern.

  12. 1. Die Sache mit der Fernbedienung stimmt nicht. Über HDMI CEC kann ein wiedergegebenes Video angehalten, pausiert, fortgeführt etc. werden!
    2. Wenn man ein Laptop / PC / Tablet mit dem Chrome Browser verwendet, können auch Amazon Prime Inhalte wiedergegeben werden.

  13. Ich versteh nicht, warum die einfach kein Android TV auf den Chromecast draufhauen. Mit Fernbedienung wäre es dann mal eine richtige Konkurrenz für Fire Tv und Co.

  14. Also ich hatte den Chromecast 3 in Niederlande, 2 Wochen vor Verkauf in Deutschland, erworben. So baden ich das Ding für meine Zwecke ausgiebig getestet habe. (Hotel und kein freies WLan oder nur WLan mit mit EAP und Android 7.0 Handy muss ich feststellen, dass nicht alles Gold ist, was glänzt.
    Zum einen benötigt der Chromecast permanenten Zugriff auf das Internet, auch wenn man über einen Hotspot am Handy und ohne Mobile Daten den Mirrorcast benutzen will. Mit eingeschalteten Daten kann man zuvor „downgeloudete“ Filme auch Amazon Prime mit Bild und Ton Streamen. Auch wenn man das Glück hat, z.B. Unitymedia Kunde zu sein und ein Wifispot in der Nähe nutzen könnte, der Stick unterstützt nur einfache WLAN-Netzwerke. Also kein EAP (TTLS / MSCHAP2 mit Zertifikat) -» da könnte mal bei allen Sticks nachgerüstet werden!!!!!
    So gibt es hier nur die Möglichkeit mit einem kleinen kniff und einer Bluetooth Bridge eines weiteren Android Smartphones eine lahme Internetverbindung aufzubauen, so das der Chromecast zwar selbst nicht streamt aber vom Smartphone oder Tablet Empfangen kann.
    Die niederländische Version gleicht der deutschen, bis auf den Karton. Und es hieß vor dem Kauf, dass das Ding erst 2019 auf den deutschen Markt kommt.
    Ach noch was, wer im Router ARP-Binding drinnen hat, muss es abschalten. Sonst finden sich die Geräte im lokalen Netzwerk nicht.
    Mir selbst reicht HD Übertragung, da ich mit noch viel schlechterem Bild (zu VHS-Zeiten) groß geworden bin. Wie oben erwähnt nutze ich diesen Chomecast um unterwegs Vergnügen zu haben. Zuhause reicht der Smart-TV.
    Und Gadgets wie Alexa und Co. will ich ehrlich gesagt nicht.
    Fazit: Wer es permanent nutzt und eine einfache WLan-Anbindung schaffen kann, einen alten Bildschirm nutzt und zuvor noch kein Chromecast hatte, der bekommt sicherlich damit ein feines Werkzeug in die Hand. Aich wenn er schneller als der Vorgänger sein soll, das Bild ist abhängig von dem Netzwerk nicht immer ruckelfrei. Eine im 5Ghz basierte Anbindung hatte beim Test nicht funktioniert, sollte aber eigentlich gehen.

  15. „Außerdem kann man mit Apps wie dem CastReceiver dem Fire TV Stick die Chromecast-Funktionalität verpassen“

    Gibst dazu irgendwo eine Info auf Deutsch?

  16. Mike Kuppler says:

    Bitte noch einmal für etwas untechnisches Publikum, daß diese geilen Gadges auch einrichten möchte:
    Was brauche ich im Einzelnen?
    Samsung Smart TV, Android Smartphone und Tablet, Android 4.3 bis 7.0, Google Home Mini, Multiroom Box hab ich. Mir fehlt:
    Chromecast/Chromecast Ultra ? Welches?
    Dongel ?? Was für ein Hub?? und sonstiges?
    Vielen Dank für Eure gedult
    Gruß Mike

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