Gastbeitrag: Foobar Frickelanleitung reloaded

Foobar2000 ist ein portabler Freeware-Audio-Player für Windows (XP, Vista und Se7en), über den hier im Blog schon öfters berichtet wurde. Er ist nicht unbedingt der schlankeste, aber dafür das optimale Experimentierfeld für alle Spielkinder unter uns.

Die letzte Foobar Frickelanleitung ist mit ihrer Veröffentlichung im Juni 2009 noch gar nicht so lange her, aber schon im Januar 2010 war sie nicht mehr wirklich aktuell. Deswegen habe ich Caschys Suche nach Gast-Autoren zum Anlass genommen, ein aktualisiertes, fehlerbereinigtes und an meine Bedürfnisse angepasstes Tutorial zu schreiben.

Zielgruppe dieses Tutorials:

  • Spielkinder und Individualisten
  • Leute, die ihre Musik in Unterordnern organisieren (ist aber nicht wirklich wichtig)

Nicht die Zielgruppe:

  • Leute, bei denen es schnell gehen muss
  • Leute, die alle Einstellungen auf Deutsch lesen möchten

Vorwort

Foobar sollte bei mir als Ersatz des inzwischen ausgedienten Uralt-WinAmps in einem Dual-Display-Setup dienen. Auf Grund dieses Hintergrundes ist meine Player-Bedienung relativ Explorer-lastig und ich ignoriere genauso wie letztes Mal Markus die Media Libary komplett.

Tutorial

01) http://www.foobar2000.org/download
Hier das aktuelle 3MB Paket (foobar2000_v1.0.3.exe) herunterladen.

02) Exe ausführen, „Next“ anklicken, „I Agree“ anklicken und „Portable Installation“ wählen.

03) Ordner unter „Destination Folder“ festlegen (beispielsweise „C:\Portable\foobar2000“).

04) Bei „Coose Components“ als Installationstyp „Normal“ auswählen (bei Bedarf zusätzlich den freedb Tagger anhaken).

05) Den Haken bei „Run foobar2000“ entfernen und „Finish“ anklicken.

06) Nun sollten ein paar nützliche Erweiterungen heruntergeladen und installiert werden. Die in den Archiven enthaltene dll-Datei ist jeweils im foobar2000-Ordner in den Unterordner components zu kopieren!

http://yuo.be/columns.php
Columns UI (0.3.8.6, released on 2010-05-03)
foo_ui_columns-0.3.8.6.7z

http://www.foobar2000.org/components/view/foo_uie_playlists_dropdown
Playlists Dropdown (0.7.6, released on 2009-09-23)
foo_uie_playlists_dropdown-0.7.6.zip

http://www.foobar2000.org/components/view/foo_lock
Pause On Lock (0.5, released on 2010-01-11)
foo_lock.zip

http://sourceforge.net/projects/foopopupplus/files/
foo_popupplus (2008-04-24)
foo_popupplus.20080424.binary.7z
ACHTUNG: Hier muss auch der enthaltene Ordner foo_popupplus in den components-Unterordner kopiert werden!

07) Die Datei foobar2000.exe im vorhin festgelegten Ordner starten und am besten vorher noch eine Verknüpfung (beispielsweise auf dem Desktop) anlegen. Es erscheinen nun automatisch 2 Popup Menüs.

07.01) Popup 1:
„Columns UI“ auswählen.

07.02) Popup 2:
Bei Layout „NG Playlist + Playlist Tabs“ wählen.
Bei Theming im Falle von Windows Vista oder Se7en „Yes“ (ansonsten „No“) auswählen.
Unter „Playlist grouping“ die Auswahl „Groups (without artwork)“ benutzen.
Die Einstellungen können jederzeit unter „File -> Preferences -> Display -> Columns UI“ in der Lasche „Main“ mittels „Quick setup“ geändert werden.

08) Rechtsklick auf das Tab „Default“ und mittels „Rename“ in „Alles“ umbenennen.

09) Unter „File -> Preferences -> Display -> Columns UI -> Playlist view“ die Lasche „Columns“ öffnen. Dort würde ich die Spalten-Reihenfolge „#, Artist, Title, Album, Date, Length“ empfehlen (mittels „Move Up“ und „Move Down“ anpassen und mit Ok bestätigen).

10) Auf „Playback“ klicken und dort „Cursor Follows Playback“ und „Pause On Lock“ auswählen.

11) Im Bereich rechts neben „Help“ einen rechten Mausklick machen. Es sollte ein Menü mit der Auswahl „Toolbars“ auftauchen. Dort dann folgende Sachen aktivieren (sofern nicht schon geschehen) „Buttons“ (die runden Bedienelemente unter „File“), „Menu“, „Playback order“ (steht derzeit auf „Default“), „Playlists Dropdown“ (sollte wegen Schritt 08 auf „Alles“ stehen), „Seekbar“ (der Regler mit dem links positionierten Schieber) und „Volume“ (der Regler mit dem rechts positionierten Schieber).

12) Nun könnt ihr die Elemente der Toolbars beliebig positionieren. Ich selber habe nur „Playlists Dropdown“ direkt rechts neben die „Buttons“ verschoben. Außerdem habe ich „Volume“ und den unter „Visualisations“ aktivierten „Spectrum analyer“ mit etwas mehr Breite bedacht und danach „Lock the toolbars“ aktiviert.
ACHTUNG: Durch das Arretieren kommt es zu leichten Verschiebungen. Hier muss man ein wenig rumprobieren und eventuell die Elemente noch etwas in ihrer Größe ändern, bis man sie bündig bekommt.

13) Ab jetzt folgen Detaileinstellungen unter „File -> Preferences“.

13.01) „Display -> Columns UI“ Lasche „Main“
Unten als „format script“ folgendes angeben:
[%artist%] – [%title% ]

13.02) „Display -> Columns UI“ Lasche „Layout“
Mittels „New“ ein neues Preset mit dem Namen „Ohne Playlist“ anlegen (ohne jegliche Einstellungen).

13.03) „Display -> Columns UI“ Lasche „Status bar“
Oben „Show status bar“ aktivieren und „Show selected tracks total length“ deaktivieren.
Darunter „Show status pane“ deaktivieren.
Unter General „View/Show toolbars“ bei „double click“ auswählen.
Zuletzt als „Title format script“ folgendes angeben:
%codec% | %bitrate% kbps | %samplerate% Hz | %channels% | %filesize_natural%$tab()$rgb(0,0,0)%playback_time%[ / %length%]

13.04) „Display -> Columns UI“ Lasche „Notification area“
Alle Haken wegnehmen außer bei „Minimise to icon“.
Als „Tooltip title format script“ folgendes angeben:
[%title%]$crlf()[%artist%]

13.05) „Display -> Columns UI -> Playlist switcher“ Lasche „Drag & Drop“
Den Haken bei „Switch playlist when …“ aktivieren.

13.06) „Display -> Columns UI -> Playlist view“ Lasche „General“
Den Haken bei „Display Tooltips“ aktivieren.

13.07) „Display -> Columns UI -> Playlist view“ Lasche „Grouping“
Alten Eintrag mittels „Delete“ löschen und mittels „New“ für „Show on all playlists“ den nachfolgenden Eintrag erstellen:
$rgb(100,100,0)[%directory%]

13.08) „Display -> Popup Plus -> Advanced“
Sofern es die Windows-Version und die Rechner-Ressourcen hergeben, „freeform shadows“ und „Aero Glass“ aktivieren.
Im Falle eines Dual-Display-Systems gegebenenfalls den gewünschten Monitor manuell auswählen und unten rechts mittels „Live Preview“ testen.

13.09) „Display -> Popup Plus -> General“
Unter „Miscellaneous“ den Haken bei „Disable popups in fullscreen mode“ entfernen und den bei „Show popups only …“ setzen.
Außerdem kann rechts oben die „popup position“ gewählt werden, so gefiel mir persönlich „lower right corner“ besser.

13.10) „Display -> Popup Plus -> Skins“
Mir gefiel „D-GFX“, aber hier würde ich erst eine Entscheidung fällen, wenn gerade Musik abgespielt wird und somit alle Informationen im „Preview“ angezeigt werden.

14) „Display -> Context Menu“
Alle Haken entfernen und nur die bei „Remove from Playback Queue“, „Open Containing Folder“, „Tagging“ (inkl. aller Unterpunkte) und „Properties“ wieder setzen.

15) „General -> Keyboard Shortcuts“
Sofern eine Multimedia-Tastatur (beispielsweise G15) mit Sondertasten zur Musiksteuerung vorhanden ist, legt einen neuen Eintrag mit „Add New“ an, gebt unter „Filter“ playback ein, wählt beispielsweise „Stop“ aus, klickt dann in das leere Feld unter „Key“, drückt die Sondertaste und setzt noch den Haken bei „Global Hotkey“. Diesen Vorgang für jede Sondertaste wiederholen.

16) So endlich fertig mit den Einstellungen. Schließt das ganze Preferences-Menü wieder.

17) Auch wenn es eine portable Installation ist, würde ich nun sofern sich der Laufwerksbuchstabe nicht ändern wird, die nötigen Dateiendungen (m3u, mp3, etc.) im Windows Explorer mit Foobar verknüpfen.

Erstellung von m3u-Dateien und Tagging mit Foobar

Bei meinen heutigen Tests des Tutorials fand ich einen älteren Rip einer Audio-CD ohne m3u-Datei (A) und ohne ID3-Tags (B). Beides wollte ich nun nachholen.

Mittels Windows Explorer oder noch einfacher in Foobar unter „File -> Add Folder“ alle Mp3s des Albums öffnen.
A) Unter „File -> Save Playlist“ den Datentyp „m3u files“, den Speichertort und den Dateinamen für die Playlist auswählen und dann „Speichern“ klicken.
B) Mit der Tastenkombination „STRG + A“ alle zu taggenden Dateien auswählen.

Variante 1:
Das Kontextmenü mittels rechter Maustaste öffnen und dort „Tagging -> Get Tags From freedb“ anklicken. Sollten die richtigen Angaben gefunden werden, so müssen diese nur mittels „Update files“ übernommen werden.

Variante 2:
Das Kontextmenü mittels rechter Maustaste öffnen und dort „Properties“ anklicken. Unten links „Tools“ und dort „Automatically Fill Values“ auswählen. Nun kommt der schwere Part, da man nun festlegen muss, wie Foobar die nötigen Infos aus den Ordner- und Dateinamen übernehmen soll.

Beispiel:
D:\Mp3s\Interpret\[1996er Album] Album-Titel\01 – Interpret – Song-Titel.mp3
Als „Source“ dient hier „File Names“ mit nachfolgendem Pattern:
[%date%er%%] %album%\%tracknumber% – %artist% – %title%

Foobar geht beim Pattern mit jedem weiteren Backslash eine Ebene in der Ordnerhierarchie höher, so daß wir „D:\Mp3s\Interpret\“ weglassen können, da keine wichtigen Informationen enthalten sind. Das eigentliche Pattern fängt somit mit den eckigen Klammern an, die das Jahr (Platzhalter %date%) umschliessen. Danach folgen die Buchstaben „er“ und der Albumtyp, den wir hier ignorieren (Platzhalter %%). Die weiteren Infos werden so hingeschrieben, wie sie vorhanden sind und um die nötigen Sonderzeichen, die zur Trennung dienen, ergänzt. Das Ergebnis kann man jederzeit im Preview begutachten und abschließend mit zweimal „OK“ übernehmen. Sollte die Angaben komplett in Kleinbuchstaben vorhanden sein, so kann man mittels „Auto Capitalization“ jeden Anfangsbuchstaben in einen Großbuchstaben umwandeln lassen.

Hinweis: Beim Setzen der ID3-Tags kommt öfters eine „Sharing Violation“. Ignoriert diese einfach und klickt einfach erneut auf „Ok“.

Eine Liste einiger zusätzlicher Plugins, in der man eine Weile stöbern kann, findet man unter:
http://www.foobar2000.org/components

Eine ausführlichere Anleitung zum Tagging findet man unter:
http://www.audiohq.de/index.php?showtopic=11

Wer ein GUI-lastigeres Aussehen bevorzugt, der kann ja mal die nachfolgende englische Anleitung ausprobieren:
http://www.teqnilogik.com/tutorials/foobar2000_itunes.shtml

Ich bin übrigends der Jan und meine geistigen Ergüsse findet ihr normalerweise auf blog-das-oertchen.de. Ich hoffe, ich konnte selbst alteingesessenen Lesern dieses Blogs etwas neues vermitteln.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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60 Kommentare

  1. clarkkent says:

    na da werde ich mich mal ran getrauen 😉

  2. 3lektrolurch says:

    Eine super Anleitung, gefällt mir, danke! Werde ich heute noch genauer durchgehen.
    Bin erst seit neuestem Fan von Foobar und ich muß sagen, der macht das was ich will 😉

    Naja, bis auf eine kleine Ausnahme:
    Den Dateinamen einer vorhandenen Playlist eine Nummerierung verpassen, damit das Autoradio die richtige Reihenfolge spielt, weil das nur nach Dateiname sortiert :/

  3. Da fehlen einige Bilder oben, find ich…

  4. Mir persönlich fehlt auch ein Bild des fertigen Dings.

    Was mich selbst bezüglich des eigentlichen Artikels betrifft: Schön, dass du dir die Mühe gemacht hast, aber mich Winamp’ler beinahe der ersten Stunde (mit Umweg über Sonique) wird man wohl nicht mehr bekehren. foobar2000 mag ein mächtiger Audiospieler sein, der manches kann, was man bei Winamp erst nachrüsten muss; aber bis man den so eingestellt hat, dass er gut aussieht und alle „Panels“ da hat, wo man sie gern hätte, ist man asbach-uralt. Ich werd damit nicht grün, trotz mehrerer ernsthafter Versuche.

  5. Selten so eine genaue Anleitung gesehen. Danke und Kompliment.

    Gruß
    Andreas

  6. Ich benutze seit Jahren Winamp v2.95 in Kombination mit MEXP (http://www.mexp.dk). Alte Hasen werden es kennen!
    Die Funktionalitäten: Bibliothek, Tagging, Auto-Tagging mittels INet-Quellen, Neuordnen von Verzeichnisbäumen und Dateinamen anhand von Verzeichnis- und Dateinamensmustern. Der MusicExplorer wurde ursprünglich von Anders Thomsen entwickelt. Es gab dann aber eine sehr lange Entwicklungspause (2005-2010). Nunmehr steht der Quellcode als Open-Source zur Verfügung (https://code.google.com/p/mexp/).

  7. hm, foobar als „nicht unbedingt der schlankeste“ zu bezeichnen halt ich für quatsch. hinzukommt dass in der anleitung veraltete plugins verwendet werden sollen, die gegenüber der normalen oberfläche wenig bis keine vorteile bringen… ich weis nicht so recht. wem das gleiche layout auch ohne album art ausreicht sollte lieber zur normalen gui greifen (die gruppierungen bekommt man per rechtsklick auf die kopfzeile der playlist und dann groups -> by arsitst….). wenn man zwingend das album art direkt in der playlist braucht kann man zu esplaylist greifen welches auch so noch einige features mit sich bringt.

  8. bastel: Ist kein Quatsch, gibt weit schlankere, bspw. Winyl oder, hüstel, Mpxplay…

  9. Moinsen!
    Kann man mit Foobar im Batch Lyrics suchen und in die MP3s eintragen lassen? Ich meine in den Tag der MP3-Datei, nicht irgendwo im Programm wie Songbird das macht. Mit iTunes geht das, aber (nicht mehr) im Batch.

  10. Ich nutze für den Player einen der Hervorragenden Skins der MonoLite Reihe.
    Ganz toll sind die!

  11. super Beitrag und auch sehr einfach zu folgen – war schon immer fan von foobar und habe mich durch alles durchgeklickert – habe nur noch das last.fm plugin hinzugefügt was für mich absolutes Muss is

    danke für die tolle Anleitung

  12. Schöne Sache die du hier beschreibst. Ich selbst bin auch schon lange nutzer von foobar und mache so einiges damit und habe ihn optisch auch mit einigen von dir angesprochenen Sachen angepasst.
    @Basian
    Danke für den Tip werde ich mir mal anschauen ;).

  13. Schöner Beitrag…werde ich mal genauso machen wie du es beschreibst.

    Frickel auch nun schon ca. 1,5 Jahre mit Foobar rum und habe das für mich beste Skin gefunden. Optisch wie ich finde eine Augenweide.
    http://bit.ly/c9Pe1q (DarkOne 2.1)

  14. coole Anleitung — xMark gesetzt — html runtergeladen und in die offline Warteschleife gepackt und in der Dropbox gesichert… nun kann nichts mehr schiefgehen 😀

    @Fjoddel: okay – der Skin überzeugt – ich lad mir foobar — aber vorher render ich noch nen Grabsteinbildchen für meinen alten Player namens AIMP2
    wenns geht bitte demnächst nicht mehr per Link-Abkürzung posten — ich vertrau denen nicht…

  15. Anfänger-Anleitungen gibt es auch im deutschen Forum.

    http://foobar-users.de/index.php?board=9.0

  16. Ich nutze sehr gerne Foobar. Die Möglichkeiten dieses Players schöfe ich wahrscheinlich bei weitem nicht aus. Und zugegebenermaßen muss man sich in Foobar einarbeiten. Aber eine ordentliche Oberfläche ist recht schnell eingerichtet.
    Aimp habe ich gerne benutzt. Schöner einfacher Player mit shutdown Funktion (zum Einschlafen geeignet).

  17. @tux:
    Der Screenshot unter 16) ist die bei mir verwendete minimalistische Endfassung.

    @bastel:
    Welche Plugins würdest anstatt welcher veralteter benutzen?

  18. Ah, gefunden, danke. 🙂

    Ich habe mich derweil dank des Hinweises hier in den Kommentaren ein wenig mit DarkOne beschäftigt: Sieht nett aus, das Doofe ist halt nach wie vor, dass man sich selbst für minimale Änderungen mit irgendwelchen Scriptverflechtungen auseinandersetzen muss, hmm.

  19. nixdagibts says:

    Wurde ich gerade recycled? O.o

    Der Hinweis mit den veralteten Plugins ist korrekt – relativiert sich aber, wenn man bedenkt, das Foobar automatisch auf neuere Plugin Versionen hinweist.

  20. Super, genau so was braucht man, wenn man sich in diesen leicht sperrigen Audio-Komplett-Gedöns-Player einarbeiten will. Ich bin des öfteren gescheitert, zumal sich der Autor vehement weigert, das Programm multilanguage-fähig zu machen. Ein Unding! Nicht, dass ich kein Englisch kann, ganz im Gegenteil, aber ich finde es eine Frechheit, das bei allen anderen Usern vorauszusetzen. Und manche Begrifflichkeiten, besonders in der Konfiguration und bei den Plugins, sind schon ein wenig tricky. Wir reden hier ja schließlich nicht von einem schlichten Programm und auch nicht von profanen Einstellmöglichkeiten…

    Trotzdem: Deine prima Anleitung hat mir Mut gemacht, mich mal wieder damit auseinander zu setzen, weil ich irgendwie ahne, dass foobar2000 genau das können wird, was ich schon immer haben wollte 🙂

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