Creative Cloud: Adobe testet doppelten Preis für das Fotografie-Abo – 23,79 Euro pro Monat

Wer sich viel mit Fotografie beschäftigt, sei es im Hobby-Bereich oder professionell, hat heutzutage eine Menge Auswahl, was die Software zur Verwaltung und Bearbeitung der Bilder betrifft. Affinity, Capture One, DxO OpticsPro / PhotoLab und viele mehr gibt es am Markt. In der Reihe darf man natürlich auch nicht Photoshop und Lightroom vergessen. Beides Adobe-Tools, die man entweder im Einzel-Abo oder per Foto-Abo kaufen kann.

Letztgenanntes ist schon eine lange Zeit für 11,89 Euro pro Monat verfügbar, über Angebote kann man das ganze auch billiger schießen. Heimlich, still und leise hat Adobe nun auf der eigenen Webseite den Preis für das Fotografie-Abo angehoben. Nicht nur ein kleines bisschen, sondern verdoppelt. 23,79 Euro möchte das Unternehmen nun haben, dafür bekommt man nun zwar 1 TB statt 20 GB Online-Speicher, doch andere Mehrwerte gibt es nicht. Seltsamer Move, da die Konkurrenz ziemlich hart ist und man mit Lightroom und Photoshop zwar einige nette Funktionen aus dem Ärmel ziehen kann, die sich aber auch nicht so hart von den anderen Editoren abheben.

Gegenüber Petapixel gab Adobe zu verstehen, dass es sich um einen Test handelt. Man kann über diese Seite oder den Support immer noch das aktuelle 11,89 Euro-Abo abschließen. Wer das jedoch nicht weiß, aber unbedingt Adobe CC haben möchte, bezahlt schon den neuen Preis.

“From time to time, we run tests on Adobe.com which cover a range of items, including plan options that may or may not be presented to all visitors to Adobe.com. We are currently running a number of tests on Adobe.com.”

Update: Adobe scheint hier willkürlich verschiedene Abo-Optionen anzuzeigen. Einige sehen die 20 GB-Option noch normal über das Drop-Down-Feld, ist bei mir aber nicht mehr der Fall. Aktuell kann ich nur zwischen dem neuen doppelten Preis oder aber einer Lightroom-only-Variante für den alten Preis wählen. Eure Kommentare zeigen auch, dass Adobe gerade nicht konsequent im Angebot des Abos ist. Mal schauen, wie sich das entwickelt.

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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42 Kommentare

  1. Sag zum Abschied leise Servus. Wenn die das wirklich durchziehen bin ich raus. Ich „klebe“ immer noch auf Lightroom 6 (der letzten Kaufversion) und hatte mich schon damit abgefunden die 12€ für das Abo auszugeben, aber 24€ Nö, da ich eh nur Lightroom brauche für die Raw Entwicklung schau ich mal dann mal um wenn MacOS die alte Version nicht mehr unterstützen sollte.

    • Hier, ich auch. Eine einmalige Investition lohnte sich noch für mich. Einem Abo kann ich aber nichts abgewinnen, daher war es dass dann wohl mit Lightroom.

    • Daniel Däschle says:

      Das Programm Polarr bietet meiner Meinung nach eine super Alternative zu Lightroom! Vielleicht kann es nicht ganz so viel, aber es ist deutlich günstiger. 24€ im Jahr!

  2. @Oliver, wenn ich auf die Seite gehe kann ich im ersten Dropdown unter dem Preis auswählen, ob ich das 20GB oder das 1TB Abo haben will. Dürfte deinem Screenshot nach bei dir das selbe sein. Mir wurde beim Aufruf der Seite das günstigere Abo zuerst angezeigt.
    Mir langt Affinity Photo, das gab’s als es rauskam zum halben Preis für ca. 20 oder 25 Euro :-).

  3. Korrekt! Der alte Preis ist unverändert. Es gibt nun nur zusätzlich eine Option mit erheblich mehr Speicher. Der Move ist also nicht seltsam (Zitat von dir) sondern ausgesprochen kundenfreundlich! 🙂

    • Wenn Dem so ist, bin ich erst mal erleichtert. Aber man hängt natürlich am Fliegenfänger wenn man ein Abo eingeht, das sieht man mal wieder sehr deutlich. Was mich am CC Abo nervt, ich brauche wirklich nur Lightroom, PS ist mir zu kompliziert, wenn man nicht täglich damit arbeitet ist man raus wenn man mal nach ein paar Monaten was machen will. Natürlich ist 12€ nicht viel Geld im Monat, aber 6€ nur für Lightroom wäre für mich ein No-Brainer. Den ganzen Klaut Mist brauche ich nicht.

    • Oliver Posselt says:

      Nein, die alte Option haben nicht alle, siehe Update.

  4. Soda-Trinker says:

    Die sollen endlich mal „Photoshop, yes the real Photoshop“ für das iPad Pro rausbringen, was im Herbst 2018 auf der Apple Keynote angekündigt wurde.

  5. UltrAslan says:

    „…die Konkurrenz ziemlich hart ist…“
    Was wären den mögliche Alternativen?

  6. Ich bin nur Hobby-„Fotograf“, also Familie, Tiere, usw. und dafür habe ich mich nun auf Luminar 3 eingeschossen – einmal gekauft und man hat etwas handfestes. Funktioniert für meine Bedürfnisse sehr gut. Gibt ne kostenlose Testversion – ist jedem zu empfehlen da mal ein Blick drauf zu werfen, auch auf deren YT Kanal wo sie regelmäßig Tipps bringen!

  7. Thorsten says:

    Also wenn ich auf die Adobe-Seite gehe, kann ich nur auswählen zwischen Foto-Abo (LR+PS+1TB) für knapp 24 EUR oder Lightroom-Abo (LR+1TB) für knapp 12 EUR. Wenn ich also PS noch haben möchte bin ich dann bei 24 EUR.

  8. Sorry, aber das ist einfach nicht richtig. Adobe testet nicht „den doppelten Preis“, sondern streicht das günstigste Angebot. Die ~20€ für 1TB gab’s schon länger. Die ~10€ für 20GB jetzt nicht mehr.

  9. Und genau deshalb möchte ich Software kaufen, nicht „ausleihen“.
    Damit ist man denen doch auf Gedeih und Verderb ausgeliefert.
    Habe hier noch eine alte Photoshop CS5 Version, da kann ich alle wichtigen Fotobearbeitungen mit machen, und muss nicht lebenslang zahlen…..

    • Saujunge says:

      Ich bin da voll bei dir, hilft nur nichts, wenn die Software auf dem nächsten Betriebssystem nicht mehr funktioniert und der Hersteller für die Kaufversion kein Update bringt. Manchmal kann man dann für nette 2/3 des Preises ein Update erwerben, manchmal auch das nicht. Also, ein Allheilmittel ist auch das nicht.

      Ich verlasse mich da gerne auf Open Source, da das meist für die nächste Version weiterentwickelt wird, da auch nur Software, die es für Linux gibt, und damit fahre ich eigentlich ganz gut. Ich muss aber gestehen, dass ich auf dem Bereich der Bildbearbeitung kein Profi bin, der auf solche Software wie Photoshop angewiesen ist, ich kann daher auch nicht beurteilen, inwiefern GIMP eine echte Alternative ist, für mich hat es bis jetzt einfach immer gereicht.

      • Will man mehr machen als nur Helligkeit und Kontrast ändern, sind die wirklichen Alternativen für Photoshop dünn gesät. Da ist schon einiges mehr mit machbar, z.B. auch über Aktionen und Filter.
        Eine preiswerte Alternative könnte Affinity Photo sein, welches aber auch nicht alle 8bf-Filter unterstützt und nur eigene Makros, keine PS-Actions.
        Was das Betriebssystem angeht: zur Not virtuelle Maschine……

  10. So, ich bin jetzt mal raus! Mich nerven die ganzen Abos nur noch und werde heute auch Microsoft 365 kündigen, Weather pro, Netflix, Youtube Premium & Google Music, Sky Ticket, Readly sowie Lightroom kündigen.

    Hat jemand eine Empfehlung für Lightroom Alternative?

    Danke

  11. FriedeFreudeEierkuchen says:

    Genau diesen Schritt erwarte ich seit Jahren. Durch Abos für Programme, mit denen man Inhalte in speziellen Dateiformaten erzeugt, begibt man sich in eine hohe Abhängigkeit. Wenn das Ende des Abos bedeutet, keinen Zugriff auf einmal erzeugte Daten zu haben, dann ist man erpressbar. Das sieht anders aus, wenn die Software jederzeit ersetzt werden kann (z.B. Backup-Software) oder wenn das Dateiformat offen ist bzw. andere Software es verarbeiten kann. Adobes Dateiformate sind eng mit den jeweiligen Programmen verknüpft, so dass alternative Lösungen nie das volle Funktionsfeld abbilden können.

    Adobe wird jetzt erst einmal einen Test mit Consumern machen. Später erwarte ich auch Preissteigerungen bei den Profi-Produkten. Dort ist man bei umfangreichen Workflows (z.B. bei der Videoproduktion oder in der Druckbranche) nahezu konkurrenzlos auf Adobe angewiesen. Dort bedeutet aber auch jede erstellte Datei einen hohen Gegenwert (Arbeitszeit).
    Man kann sich also erst dann gegen – auch massive – Preissteigerungen wehren, wenn man genügend alternative Software hat, diese in einen entsprechenden Workflow eingebunden bekommt und dann noch Zeit (und Geld) für die Konvertierung der bestehenden Assetts aufwendet. Sprich: Adobe muss mit den Preissteigerungen immer nur unterhalb dieser (hohen) Schwelle bleiben.
    Ich habe nie verstanden, warum gerade die Profis so schnell und kritiklos auf den Abo-Zug gesprungen sind und sich damit abhängig gemacht haben.

  12. Hoffentlich bleibt es beim Test, ansonsten muss man wohl noch schnell bei Amazon bei der Pre-Paid-Variante zugreifen. Ist ohnehin günstiger, weil’s dort zumindest beim Prime Day auch gerne für 85 Euro (für ein Jahr Laufzeit angeboten wird). Wenn ich bedenke, wie teuer Photoshop früher als Kaufversion war, finde ich das noch einen angemessenen Preis. Nur für Lightroom würde ich das aber nicht zahlen wollen, da würde ich dann wohl auch lieber umsteigen.

  13. Da es bei der Adobe Cloud nicht möglich ist, auszuwählen, was syncronisiert werden soll oder nicht, ist diese in ihren größeren Varianten kaum brauchbar – gerade wenn man im Team arbeitet.

    Adobe versucht hier wohl seine Marktmacht auszuspielen.
    Firmen wie Apple haben dies mit Einstellungen von professionellen Alternativen (FCP oder Apperture) begünstigt.
    Es gibt aber Alternativen – gerade für den gewöhnlichen User. Da wüsste ich nicht, warum der Photoshop braucht?

    Es könnte sein, das Adobe sich hier kein Gefallen tut.

  14. Leif Sikorski says:

    Ehrlich gesagt fände ich es nicht verwunderlich. Immerhin war das Bundle damals als Übergangslösung bzw kurzzeitiges Angebote gestartet welches dann nur sehr lange verfügbar war. Normalerweise kostet ja eine Applikation allein ~24€ im Monat und hier erhält zwe..

    „Seltsamer Move, da die Konkurrenz ziemlich hart ist und man mit Lightroom und Photoshop zwar einige nette Funktionen aus dem Ärmel ziehen kann, die sich aber auch nicht so hart von den anderen Editoren abheben.“
    Würde ich nicht so sehen. Sobald man die Anwendungen etwas ernsthafter oder zum Erwerb seiner Brötchen verwendet trennt sich schnell die Spreu vom Weizen. Zumal z.B. ein Capture One Abo auch 24€ im Monat kostet, und dann hätte man zwar evtl eine Alternative für Lightroom, aber noch nicht Photoshop ersetzt.

    • FriedeFreudeEierkuchen says:

      Capture One kann man für (happige) Preise immer noch kaufen. Es gibt darüber hinaus auch eine andere professionelle Kandidaten, aber keinen, der die Bildverwaltung vergleichbar gut im Griff hat. Das ist aber je nach Branche nicht unbedingt ein Killer-Kriterium. Und Affinity Photo deckt inzwischen die Bedürfnisse von Fotografen recht gut ab und ist in Teilen sogar besser als Photoshop.
      Da mir die Dateiverwaltung mindestens so wichtig ist, wie die RAW-Entwicklung, hänge ich noch auf Lightroom 5 fest.

  15. TorstenB says:

    Es gibt noch DXO PhotoLab 2

  16. Peter Berg says:

    Und was ist wenn man schon ein Abo hat, wird das teurer?
    Als Alternative habe ich auch Luminar 3.

  17. Stefan Pfefferkorn says:

    Endlich!!!!!
    Ich habe nun endlich, das was ich auch wirklich nur brauche.
    Bei mir wurde auch die Lightroom only Variante angezeigt mit 1 TB für den bisherigen Preis des Foto Abos mit 20 GB und mit Photoshop. Dieses habe ich nie benutzt.
    Durch die 1 TB kann ich nun auch mal über einen sync meiner Datenplatte zu Adobe nachdenken

  18. Dirk Wannagat says:

    Es ist kein test oder anderes, es ist ein cookie Problem, bei jedem wo nur die 1tb Variante angezeigt wird, einfach in den incognito oder privat browsing Modus wechseln. Damit werden cookies ignoriert und die 20gb Version wieder angezeigt. Gibt wer weiß nicht wieviel news oder Infos dazu, sogar im Adobe forum.
    Ich muss auch leider festellen das viele immer noch dem Irrglauben aufsitzten es gäbe alles umsonst und mit LR/PS kann ich nach Ende des Abo nicht mehr auf meine Daten zugreifen. Sicher Adobe hat in Sachen Kommunikation einiges falsch gemacht, wie so viele andere Schwergewichte, egal welcher Branche.
    Zur CC, man kann LR nach Beendigung des Abo z.B. sogar weiternutzen als Bibliothek (ohne alles neu importieren zu müssen) , nur der entwicklungsmodus bleibt verwehrt. Die Dateien allesamt, dort wo man sie selber abgelegt hat. Es erfolgt eine Benachrichtigung, das man früh genug seine eventuell(muss man ja nicht) in die cloud hochgeladenen Daten runterläd um sie nicht zu verlieren. Des Weiteren, kann ich Firmen verstehen die mit dem Abo Modell massiven einbußen aus Raubkopien entgegenwirken. Eine Zeit lang war PS das wohl am meisten gecrackte Programm. Den meisten hier würde auch nicht gefallen wenn man ungefragt deren Fotos oder Werke benutzt und im Zweifel auch noch Geld damit verdient. Die zweite Sachen ist die Tatsache das ich eine Version gekauft habe und die nächste überspringe. Damit spare ich Geld, verliere aber Features, Verbesserungen etc. Außerdem der Irrglaube das ich ein Anrecht habe das die Software für immer problemlos läuft und sie aktuell gehalten wird, da ich vor x Jahren mal dafür bezahlt habe. Nach 2 Jahren kommt auch kein Schreiner mehr und sagt, hier sind die neuen Beine für den Tisch den du mal gekauft hast, die sehen jetzt besser und moderner aus.

    • Wie jetzt? Willst du uns etwa sagen, dass man Lightroom zur Verwaltung seiner Bibliothek auch ohne aktives Abo weiternutzen kann? Was bedeutet der “ Entwicklermodus“?

    • FriedeFreudeEierkuchen says:

      Und was nützt mir ein Lightroom, mit dem ich nicht mehr an meine RAW-Bearbeitungen ran komme? Genau darum geht es doch: Dateien können nach dem Abo-Ende nicht mehr bearbeitet werden.

      • Dirk Wannagat says:

        Natürlich nicht, da man seine bezahlte Zeit aufgebraucht hat, man behält aber seine Fotos. Schließlich bekommt man die Zeitung auch nicht weiter oder kann die Serie bei Netflix weiterschauen wenn man nicht mehr bezahlt. Nochmal die frage warum bei Software quasi alles umsonst sein soll wofür ich irgendwann einmal etwas bezahlt habe. Hat man alles sauber exportiert hat man doch alles beisammen.

  19. Michael Bliefert says:

    Auf der Adobe Seite gibt es das Abo mit LR und Photoshop für 11,98 €. Daneben ein Einzelprodukt Abo mit einem Adobe Produkt eigener Wahl inkl. 100 GB Cloud. Letzteres steht da aber schon seit ein paar Monaten. Es gibt also keinen Grund anzunehmen, dass der Preis für das LR&PS Abo angehoben werden soll.

  20. Jeder der rechnen kann, und Fotoamateur ist wählt Adobe ab. Ersatz mit Katalog: Luminar 3.1 von Skylum zwar noch etwas langsamer als Lightroom, dafür nur 59 € einalig. Glückliche Sony-Besitzer erhalten die Sony-Volllversion von Capture One 12 für einmalig 124 € Upgrades für 80. Capture One stellt Lightroom aber sowas von in den Schatten was Bildbearbeitung angeht.
    Ersatz ohne Katalog: Affinity Photo 59 € einmalig. Wer sicher sein will, sein proprietäres RAW in 10 Jahren noch einmal entwickeln zu können, wandelt in DNG und archiviert den Krempel auf Festplatte.

    • Dirk Wannagat says:

      Ist ja jedem freigestellt zu nutzen was er möchte oder was für ihn passt. Mehr Alternativen sind immer besser. Wie gesagt Adobe ist weit weg von ideal, aber das Ökosystem hat seinen Reiz. Wie andere es auch Tuen, siehe Apple. Dennoch stören mich die blinden voreingenommen Meinungen und Sichtweisen die immer einfach weitergetragen werden ohne sich mit der Materie aus allen Winkeln zu beschäftigen.

  21. Hab noch die cs 5.5 master und bleib dabei.
    Nicht nur wegen dem Preis, sondern weil ich damals auch in deren Kulanzzeitraun gefallen bin und eigtl ein kostenloses Upgrade zu cs6 hatte bekommen sollen. Von so ner Aktion wusste man dann plötzlich nichts mehr. (ging ja auch nur um gut 5k Euro…)

    Hab dene schon seit 3-4jahren den ruxkebgekehrt. Was ih brauch das hab ich schon oder bieten andere auch an.

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