Amazon: Adobe Creative Cloud Foto-Abo (Photoshop/Lightroom) – Jahreslizenz günstiger


Das ging mir heute Morgen bei meinem Streifzug durch die Amazon-Angebote anscheinend durch die Lappen, aber darauf hinweisen wollte ich Euch nach dem großen Interesse bei der letzten Aktion dann doch noch. Es gibt bei Amazon aktuell wieder das Creative Cloud Foto-Abo von Adobe günstiger. Für ein Jahr Nutzung bezahlt man in diesem Fall nur 114,35 Euro, egal ob man sich de Code per Post oder per Mail bestellt. Bei Adobe selbst kostet das Abo normalerweise 141,94 Euro im Jahr.

Neben dem Zugriff auf Adobe Photoshop CC und Lightroom CC, erhaltet Ihr mit diesem Abo auch 20 GB Speicherplatz in der Adobe Cloud. Interessant vielleicht für manche: Ihr könnt mit den gekauften Codes auch ein bestehendes Abo verlängern. Hier gibt es das Angebot, das leider auch nur noch ein paar Stunden gültig ist (bis Ende 12.04.).

Ist natürlich nur für Nutzer interessant, die zwingend auf die Produkte von Adobe angewiesen sind. Andernfalls fährt man mit Einmalkäufen wie den Apps von Affinity wohl eine ganze Spur günstiger.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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24 Kommentare

  1. Ist in meinen Augen eher ein dürftiges Angebot. Letztes Jahr bei Amazon für 84 EUR gekauft

  2. Ich hab immer noch CS6 als Kaufversion und das wird meine letzte Adobe Suite Version sein. Dieses Abo-Modell ist echt die Pest

  3. Ich werde auch NIEMALS Software abonnieren. Das ist bescheuert wie einen Roman zu abonnieren, wo mir der Verkäufer verspricht, Rechtschreibfehler weiterhin zu korrigieren, falls künftig welche gefunden werden. Word als Textverarbeitungsprogramm hätte vor 20 Jahren schon fehlerfrei funktionieren müssen. Grundlegend neue Funktionen gab es nicht. Jedenfalls keine, die ich gebraucht hätte. Dummerweise wurden uns jahrzehntelang immer wieder fehlerhafte Versionen auf‘s Neue verkauft. Und nun sollen wir die Bugs auch noch abonnieren und dauerhaft bezahlen. Guter Witz!

    • Eher ein schlechter Witz….aber, ich stimme dir zu.

    • Manchmal macht ein Softwareabo dann aber doch Sinn. Als Abonnent des MS Office 365 Home kann jedes Familienmitglied zusätzlich zur Software auch jeweils 1TB One Drive Cloudspeicher nutzen. Das Jahresabo kostet mich ca. 60,- Euro. Da wir es gut nutzen lohnt sich für unsere dreiköpfige Familie so ein Deal schon.

    • „Grundlegend neue Funktionen gab es nicht. Jedenfalls keine, die ich gebraucht hätte.“

      Das sind aber zwei Aussagen. Erstere ist einfach falsch. Weitere mag für Dich zutreffen und auch zur Beurteilung der ersten Aussage führen. Andere User sehen das aber offensichtlich anders.

  4. Ich bleib bei Affinity. Bietet mehr als Adobe Photoshop für weniger Geld (und vor allem kein Abo!)

  5. Ist zwar mittlerweile vorbei, aber trotzdem mein Senf dazu:

    Als Vergleichspreis sollten dann doch eher 120 Euro genommen werden, da das Abo beinahe immer für monatlich nen Zehner seitens Adobe angeboten wird.

    Ansonsten gibt es das Jahresabo immer wieder für rund nen Hunni. Vergangene Tage erst für 99 Euro bei Avides über DealClub.

  6. Gibt es denn gute Alternativen zu Lightroom, die man einmalig zahlen kann?

  7. Cooler Tipp. Danke“

  8. Ich nutze immer Adobe Photoshop Elements, reicht für meine Belange und ist kein Abo.

  9. Leider ist Lightroom 6 letzte stand alone und ist schweine Teuer geworden nachdem Adobe mit diesem Cloud-Abo-Mist angefangen hat. Ich nutze meine Software über Jahre als Privatperson. Von mir aus sollen die die Firmen ausnehmen, können es eh von der Steuer absetzen. Aber ein Privater wird sich das nicht lange antun oder es ist kein Hobby mehr sondern schon semi Profi. Ein paar Jahre komm ich mit dem aus was ich hab aber werde in den nächsten Jahre von Adobe wohl gehörigen Abstand nehmen ohne stand alone Programme. Cloud und Abomodelle sind mir unheimlich, mag allein schon nicht die Mobilfunkverträge, hoffentlich kommen die 12 Monate max über die EU bald raus. Derzeit ändert sich leider vieles viel zu schnell das man an allen Fronten noch hinterherkommen könnte.

  10. Lightroom ist für mich zu einer Art Hassliebe geworden. Leider ist die Datenbank hinter der Software nicht mehr Zeitgemäß und verlangsamt alle Abläufe. Auf einem Macbook Late 2013 ist es manchmal schon eine ganz schöne Geduldsarbeit Bilder zu bearbeiten. Wohingegen C1 da nicht mal ins ruckeln gerät. Trotzdem möchte ich die mächtige Bibliotheksfunktion und vor allem die tollen Plugins wie Bildupload direkt zu WordPress oder Instagram nicht missen. Das finde ich so in der Form leider bei keinem anderen Raw-Konverter. Deshalb behalte ich den Glauben an Adobe bei dass da in naher Zukunft bald mal ein wirkliches Update kommt was an der Performance Schraube dreht.

    • Wie viele Bilder hast Du denn im Katalog? SQLite mag ja nicht der Weisheit letzter Schluss sein, aber als In-Process-DB gibts da nicht allzu viel sinnvolle Auswahl, wenns denn auch noch auf mehreren Plattformen laufen soll. Ich habe aktuell ca. 80K Bilder im Katalog, und sobald LR fertig gestartet ist läuft da alles mit DB-Bezug flüssig. Und wenn Deine RAW-Entwicklung lange dauert, dann hat das quasi nichts mit der DB zu tun. Da wäre eher mal zu klären wie Deine Hardware konkret aussieht und wie sich Deine Kameras in den letzten Jahren verändert haben. Die 30MP-RAWs meiner 5D IV brauchen natürlich auch „unwesentlich“ mehr Rechenpower als die 6MP-RAWs meiner alten 10D. Adobe hat in den letzten Jahren einiges in Richtung Performance getan, das setzt aber leider passende Hardware voraus. Die GPU-Unterstützung bringt bei der RAW-Entwicklung nen ordentlichen Schub, da dürfte dein MBP einfach nicht die notwendige Grafikeinheit haben.

      Ich habe hier nen 6 Jahre alten Core i7 3770K mit 16GB RAM, ner GTX960 und 2 SATA-SSDs (System mit LR-Katalog + Cache und die zweite SSD als RAW-Datengrab). Darauf läuft auch die Entwicklung der RAWs der 5D IV flüssig und ruckelfrei, bis auf wenige Problemstellen (die Pinsel-Implementierung in LR ist einfach grottig). Ohne SSD für den Katalog/Cache und ohne die „richtige“ Grafikkarte für die GPU-Unterstützung gehts deutlich zäher.

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