Bring! Einkaufsliste: Angebote der lokalen Supermärkte ab sofort in den Apps verfügbar

Der wöchentliche Einkauf wird sicherlich bei jedem regelmäßig auf der To-Do-Liste auftauchen. Da allerlei Dinge benötigt werden und man nichts vergessen will, schreiben sich viele Menschen einen einfachen Einkaufszettel, nutzen Notiz-, To-Do- oder richtige Einkaufslisten-Apps zu denen auch Bring! Einkaufsliste gehört.

Die App ist ziemlich beliebt und der Entwickler hat in den vergangenen Monaten eine Menge Änderungen implementiert. Mittlerweile gibt es ein Web-Interface, eine intelligente Vorhersage, was benötigt wird und die Unterstützung für Alexa und den Google Assistant. Im Moment wird ein weiteres Update verteilt, welches neben den üblichen Fehlerbehebungen und Performance-Verbesserungen noch eine ziemlich nützliche Funktion im Bauch hat.

Mit der neuesten Aktualisierung werden die Angebote der Supermärkte direkt innerhalb der Apps verfügbar sein. Ihr braucht euch nicht mehr durch die riesigen Werbe-Papierstapel in euren Briefkästen wühlen, sondern könnt im Menü „Angebote“ direkt durch die Prospekte gehen. Wenn ihr der App die Standort-Freigabe erteilt, werden automatisch die Angebote der umliegenden Supermärkte nach Kategorien sortiert angezeigt, ziemlich praktisch.

Die neue Version ist ab sofort für iOS im App Store verfügbar. Android-Nutzer berichten im Play Store auch über die neue Funktion, bei uns ist das Update der Android-App jedoch noch nicht angekommen.

Bring! Einkaufsliste & Rezepte
Bring! Einkaufsliste & Rezepte
Entwickler: Bring! Labs AG
Preis: Kostenlos

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Oliver Posselt

Hauptberuflich im SAP-Geschäft tätig und treibt gerne Menschen an. Behauptet von sich den Spagat zwischen Familie, Arbeit und dem Interesse für Gadgets und Co. zu meistern. Hat ein Faible für Technik im Allgemeinen. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Instagram, XING und Linkedin, oder via Mail. PayPal-Kaffeespende an den Autor

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25 Kommentare

  1. Ich nutze die App schon länger und finde die einfach klassen – KISS auf den Punkt gebracht ( keep it simple, stupid )

  2. Schade, war mal eine sehr Gute App. aber so ein Unsinn macht es sehr unattraktiv.
    Die Lieblos reingeklatschten Prospekte bringen keinen Mehrwert wenn ich die Artikel nicht schnell und einfach auf die Einkaufsliste setzen kann.

  3. Lobgesang? AGBs!

    … Der Nutzer erklärt sich mit der Datenbearbeitung in den USA ausdrücklich einverstanden. …

    Nachtigall ick hör dir trumpeln. 😉

  4. Ich nutze diese App sehr gerne. Vor allem weil meine Frau dann weiß, was sie einkaufen soll. Einfach genial. Ich kann in ihren Einkaufswagen reinschreiben.

  5. Bessere App als BuyMeaPie gibt es nicht, meine Frau kommt damit klar…mehr braucht es nicht. 😉

  6. Ich nutze buyFood. Gibt es für Android und Windows. Und lässt sich auch untereinander synchronisieren.

  7. Datensammelapp vom aller übelsten, bettelt permanent nach Mail Adressen.
    Simpelste Features, vom Hersteller seit gefühlten zehn Jahren versprochen, wurden niemals umgesetzt.
    Dafür jetzt noch mehr zusätzlicher Werbedreck, naja wers braucht…

  8. ja, finde ich auch extrem praktisch, sich die seitenlangen prospekte/angebote auf einem mini display anzugucken 😉
    geht bestimmt vieeeeel schneller, wie ja alles dank der computer…..

  9. Letztens noch eine Mail denen geschickt, dass Sie doch bitte diese nervigen Benachrichtigungen (Irgendwas wie „Teile bring! jetzt mit deinen Freunden“) deaktivieren sollen. Ging mir tierisch auf den Keks.
    Dazu noch die Datensammelei. Nene, das muss nicht sein.

  10. Ich hatte Bring mal ausprobiert, finde die riesigen Kacheln aber extrem unpraktisch, das ist definitv kein KISS. Buymeapie hat wenigstens eine richtige Liste. Ich trauere allerdings immernoch Shopshop hinterher, uralte App die wirklich nur einen simplen Einkaufszettel anzeigt. Leider gibt’s davon keine Android-App und keine einfache Synchronisation.

  11. Was ist gegen das Daten sammeln einzuwenden? Ich will doch einen Mehrwert, also muss ich denen schon was liefern, sonst kann es ja nicht funktionieren. Oder habt ihr Sorgen, dass die Krankenkasse erfährt, wieviel Cola ihr so kauft? Aber ich muss mich outen, ich kenne die App gar nicht, ich hoffe jedoch, dass das Daten sammeln mir auch was bringt und nicht nur denen. Werde die App am Wochenende mal mit meiner Frau testen, denn hat nur mit ihr Sinn, denn sie kauft ein.

    Und wenn es stimmt, dass die Produkte gem. Regale im Markt sortiert sind, dann ist das schon eine richtig gute App, bin gespannt.

    Prospekte in der App finde ich aber auch unsinnig. Die haben wir doch massenhaft im Briefkasten. Und notfalls gehe ich (also meine Frau) auf die Websites.

  12. @Paubox:
    Einfach einen Schritt weiter denken. Krankenkassen wollten denen, die Fitness betreiben, Rabatte geben, weil sie gesünder leben. Nun stell Dir mal vor was passiert, wenn viele das machen? Das Geld muß irgendwoher. Heute zahlst Du vielleicht weniger in dem Du etwas Preis gibst, in Zukunft mußt Du etwas geben, damit Du nicht mehr bezahlst. Und das Grundprinzip der Sammelei und Weitergabe ist in der Schufa schon drin. Also ja, irgendwann ist es soweit, daß Cola Konsum durchaus zu steigenden Beiträgen führen kann.
    Und das Problem ist, das gefühlt 90% der Gesellschaft nur einen Schritt weiterdenken können, beim zweiten aber scheitern.

    • Ich bin durchaus in der Lage sogar 2 Schritte weiter zu denken. Aber wir sollten die Kirche auch im Dorf lassen. Und wir sollten uns auch vergegenwärtigen, das Firmen die unsere Daten bspw. an Krankenkassen verkaufen (total abwegiger Gedanke) im gleichen Moment ihr Geschäftsmodell zerstören. Das wäre Selbstmord. Das durch Cola-Hineinkipperei die Beiträge steigen, würde ich sogar befürworten 😉

    • Ich stimme dir zu, dass die Menschen heute meist nur einen Schritt weiterdenken (wenn überhaupt). Aber das was du beschreibst halte ich doch schon für sehr weit hergeholt … gerade für Deutschland. Dass Krankenkassen Daten aus einer Einkaufslisten-App nutzen um Beiträge anzupassen/zu berechnen. Da kann jeder reinschreiben was er möchte und damit kann dort gelogen und betrogen werden. Das ist alles andere als eine sichere Datenquelle und darauf werden sich die KK sicher nicht stützen.

      • Muss ja nur mit den Daten Deiner Deutschland-Card abgeglichen werden……

        Als damals die ersten sagten „Die Geheimdienste lesen alle Deine eMails mit und gucken, was Du im Internet machst“ haben auch alle gelästert „Setz‘ Deinen Aluhut wieder auf“……

        Tatsache ist, dass bereits jetzt in den USA Leute, die keine Facebookseite haben, Aufschläge in der Krankenversicherung bezahlen (!)
        Grund: die können nicht nachgucken, wie Du so Dein Leben verbringst.

  13. Oliver Mentzel says:

    Also ich benutze Bring schon sehr lange – synchronisiert mit den übrigen Familienmitgliedern. Sobald etwas fehlt, wird es auf die Bring-Liste gesetzt, mitunter über Alexa, die u.a. als Radio in der Küche steht („Alexa, öffne Bring und füge Salz auf die Liste“).
    Der nächste, der einkaufen geht (das Smartphone ohnehin am Mann), arbeitet die Liste ab.
    Indes nutzen wir die Angebotsliste weniger. Auch die teils nervigen Benachrichtigungen haben wir abgeschaltet.

    • Ach du Schreck, Salz ist ungesund. Das weiß nun Amazon und Bring. So ist das nun amtlich, dass du das isst, deine Krankenkasse wird dich raus schmeißen und du wirst nie wieder versichert.

      Aber immerhin bekommst du nun immer die passende Werbung mit Produkten die gesalzen sind.

  14. Ich benutze seit längerem PON (unter iOS) . Einfach, mit Sync und kostenlos. Da will ich gar nicht wechseln!

  15. Wir nutzen die App schon länger in der Familie und sind begeistert. Man kann sie sogar super auf der Smartwatch nutzen und muss nicht ständig das Telefon in der Hand halten.

  16. Endlich…! Endlich startet diese Schimpansen-App mit Werbung, sodass ich meinem Mann klar machen kann, dass ich sie nicht will. Ich hasse diesen Mist so sehr. Allein schon, dass ein versehentliches Berühren eines Icons zu einem ungewollten Abhaken auf der Einkaufsliste führt. Die fehlenden Kategorien, während man einkauft. Diese Bildchen – ja, bin ich denn Analphabetin? Der Anblick beleidigt permanent meine Intelligenz. Und dazu noch die fehlende Möglichkeit, Daten aus den Listen zu exportieren. Endlich gibt mir diese nervige Werbung eine spitzenmäßige Ausrede, zu Out-of-Milk zurückzukehren. Yay!

    • Vorab: Ich nutze noch gar keine dieser Apps, mache mich aber gerade schlau. Wofür muss man die Daten exportieren können? Solche Listen haben doch eine sehr geringe Halbwertzeit, oder? Und ist Bring! nicht auch mit wesentlichen Funktionen die den deutschen Markt betreffen ausgestattet, was insofern gegen OoM spricht? Weil sonst könnte ich ja tatsächlich irgendeine Notizen-App verwenden.

      Mir steht noch die große Aufgabe, meine Frau zu überzeugen aus, daher brauche ich viele Argumente…

  17. Ich nutze eine eher unbekannte Einkaufslisten-App: BRA.I.N („Brauch Ich Noch“ oder so…): Keine Kacheln, einfache und übersichtliche Liste, Kategorien, und die Synchronisierung funktioniert ohne Registrierung und Daten sammeln!

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