AVM FRITZ!Repeater 1200 geht in den Handel

Man kennt es bei AVM mittlerweile: Geräte werden vorgestellt, landen aber eben erst Monate später im Handel. Aktueller Fall: FRITZ!Repeater 2400, 1200 und 600. Die stellte man im Vorfeld des Mobile World Congress im Februar 2019 vor. Da nannte man auch noch einmal den FRITZ!Repeater 3000 als Neuheit, der ja mittlerweile im Handel ist. Man sieht: Zahlreiche Geräte und der Kunde hat die Qual der Wahl und muss schauen, was er denn genau benötigt. Wie erwähnt: Der FRITZ!Repeater 3000 ist bereits im Handel und aus dem Dreiergespann wird zumindest der FRITZ!Repeater 1200 bei Saturn gelistet. 69 Euro werden fällig, Saturn nennt eine Lieferung in 4 bis 5 Werktagen. Derzeit günstiger wird übrigens derzeit der beliebte FRITZ!Repeater 1750E angeboten.

FRITZ!Repeater 1200

  • WLAN-Mesh-Repeater für 2,4 und 5 GHz mit bis zu 1.266 MBit/s (je 2×2 WLAN AC+N)
  • Gigabit-LAN-Port für die Anbindung per Kabel oder zum Anschluss netzwerkfähiger Geräte
  • Erhöht schnell und einfach die Reichweite jedes WLANs
  • Unterstützt WLAN Mesh (ab FRITZ!OS 6.90)
  • Übernimmt alle Einstellungen der FRITZ!Box sowie spätere Einstellungsänderungen (mit WLAN Mesh)
  • Übernimmt WLAN-Name und Passwort des bestehenden WLANs (an jedem WLAN-Router über WPS)
  • Kompakte Bauweise, nicht größer als eine Steckdose
  • Niedriger Stromverbrauch im Standby und unter Last
  • Einfache Einrichtung per Knopfdruck
Danke Max!

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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24 Kommentare

  1. deoroller says:

    Der 1750E hat zwar die höhere Bandbreite, wird aber auch schon seit 2014 angeboten, passend zur Fritzbox 7490, die ja auch schon mindestens so lange erhältlich ist und es kann gut sein, dass der Support nicht mehr lange besteht. Dann kriegt man auch keine Sicherheitsupdates mehr, die der 1200 aber bekommt.

  2. nixloshier says:

    Hm, und das Ding hat nunmehr 802.11ac mit bis zu 866 MBit/s und 802.11n mit bis zu 400 MBit/s, während der 600er-Repeater angeblich bis zu 600 MBit/s schaffen soll auf 802.11n (mit 4×4)?! Was ist dann die richtige Wahl für mich, wenn ich einen der beiden bei Bedarf an eine Außensteckdose packen möchte, um den weitläufigen Garten abzudecken, bis ich wieder reingehe?! Da wäre dann meines Wissens nach ja das 2,4GHz-Band relevanter, weil 5Ghz (das ja der 600er gar nicht hat) nur im Nahbereich wirklich funktioniert…?

    Und warum zur Hölle schafft meine Fritz!Box bis zu 800 MBit/s auf 802.11n, der „alte“ 1750E bis zu 450 MBit/s, aber selbst das neue Repeater-Flaggschiff 3000 nur max. 400 MBit/s, während der 2400er wohl 600 MBit/s schaffen wird…? Sorry, ich da komme ich nicht mehr mit. Oder lasse ich mich von Zahlen blenden? Auf was kommt’s schlussendlich an und bis wann ist mit Vergleichstests zu rechnen?

  3. v4percloud says:

    Ich glaube mit jedem eingesetztem Repeater halbiert sich die komplette Geschwindigkeit. Ich weiß nur nicht ob das auch bei Mesh WiFi gilt.

    • Sorry, aber das ist Unsinn. Wer die Zusammenhänge mit den maximalen Bitraten etc. durchauen möchte, logge sich bitte in Telegram ein in die Gruppe ‚Fritz!Box Infos und Support‘ (t.me/avm_de); dort kann ich die Infos noch einmal detailliert klarstellen – unter anderem auch, dass der 3000 Repeater nur ein 2*2 WLan für den User bereitstellt, der 2400er aber ein 4*4 WLan (Mu-MiMO)

    • die AVM Repeater arbeiten im Verbund mit einer Fritzbox und Mesh im Grunde so, dass jeweils in einem WLAN Band die Daten zwischen Repeater und Fritzbox sowie Repeater und Endgerät übertragen werden. Beispielsweise Fritzbox==2,4 GHz==Repeater==5 GHz==Endgerät.

      Bei den hohen Bandbreiten die moderne AVM Hardware ermöglicht (maximale Laborwerte oder reale Werte in der Praxis, egal) ist eher der Anschluss das Nadelöhr bzw. außer du bist P2P Nerd merkst du da keine Einbußen im Vergleich zu verkabeltem Ethernet mehr.

  4. Dann mal viel Glück. Vor gut zwei Jahren habe ich die seinerzeit am besten bewerteten Repeater ausprobiert, um auch in der Etage unter meinem Zimmer Internet zu haben. Verbindungabbrüche waren häufig. und bei bestehender Verbindung war die Geschwindigkeit konstant viel zu gering – n.b. bei einer 200 MBit-Leitung. Praktikabel wurde es erst über die Steckdose.

    • FriedeFreudeEierkuchen says:

      Du hast falsche Erwartungen. Jedes Funk-Modul ist von den baulichen Gegebenheiten abhängig. Viel Stahl in der Decke oder einige alte Bauweisen dämpfen massiv. Da kann kein legaler Repeater was ändern.
      Im Büro hatte ich einen WLAN-Accesspoint im Besprechungsraum installiert – nur hatten wir schon im Raum daneben fast keinen Empfang mehr. Keine Ahnung, was die Endes des 19. Jahrhundert für Zeugs verbaut haben. Dem AP kann man es jedenfalls nicht vorwerfen.

      • Thorsten G. says:

        Hatte bis vor drei Monaten ein funktionierendes Mesh mit zwei 1750, die per Ethernet mit einer FB7850 verbunden waren. Dann plötzlich an allen Endgeräten kurzzeitige WLAN-Aussetzer, die sich auch mit Hilfe des AVM-Supports nicht lösen ließen. Jetzt habe ich ein sauteures Netgear Orbit RBK50 Set am Laufen. Gutes,stabiles WLAN aber grottige Installation.

        • Hättest du dich doch besser für Ubiqity entschieden.
          Ist zwar kein Schnapper aber sehr gute Installation und sehr stabil.

          • Ubiquiti hat zweifellos sehr gute Geräte. Für den Privatbereich halte ich persönlich aber die auf Deckenmontage ausgelegte Bauform für enorm störend (so fein das in Bürogebäuden mit Deckensystemen und entsprechender Verkabelung auch ist). Leider sind mir, von den Outdoor-Modellen abgesehen, auch keine Ubiquiti-Geräte bekannt, die man einfach irgendwohin stellen kann.

            • Ich kann dich beruhigen. Die access points arbeiten auch als Wand Montage und sogar wenn sie einfach in eine Ecke gestellt werden.

              • Dass die Ubiquiti Unify „Ufos“ auch dann arbeiten, daran zweifel ich nicht. Nur sind die Dinger schlichtweg dafür konzipiert als Access Point unter der Decke zu hängen und per Kabel mit Strom und Daten versorgt zu werden. Ja, man kann sie auch an die Wand hängen, irgendwie in die Ecke stellen oder unter’s Sofa legen, mit dem beiliegenden PoE-Adapter per Strom versorgen und als WLAN-Repeater betreiben.

                Nur sind die dafür besser geeignet als ein Netgear Orbi? Ich sehe da zwei Punkte, wo das Netgear Orbi meiner Meinung nach überlegen ist:

                1. Die Optik, wenn Deckenmontage aus baulichen Gründen nicht in Frage kommt (Stichwort WAF).

                2. Der Betrieb als Repeater, wenn es aus baulichen Gründen nicht möglich ist, jeden AP direkt an’s LAN anzuschließen. Das Orbi ist genau dafür gemacht, es hat ein eigenes WLAN-Modul für die Kommunikation untereinander (Triband). Die Ubiquity Geräte haben das AFAIK nicht. „wireless connected“ ist bei Ubiquity zwar möglich, aber nur eine Notlösung.

                Die Ubiquity Unify Geräte finde ich persönlich klasse – wenn man sie halbwegs so betreiben kann, wie das vom Hersteller vorgesehen ist. Sie sind aber nicht die Universal-Lösung für alle WLAN-Szenarien.

  5. schade, dass es keinen Repeater für WLAN und DECT in einem gibt und ideal direkt mit schaltbarer Stedckdose. So brauche ich theoretisch drei Geräte.

  6. Leider fehlt AVM weiter ein Repeater / Accesspoint, der sich per POE betreiben lässt.
    Ubiquiti wird daher demnächst in mein WLAN einziehen.

  7. Funktioniert bei den neuen Repeatern analog zu den Einstellungen beim Gäste-WLAN endlich die Übernahme der Mac-Filter-Liste vom Router als Hauptgerät?

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