Apple: Zusätzliche Angebote für Studenten

Neben den regulären Bildungspreisen von Apple für derzeit eingeschriebene und neu zugelassene Studenten an Hochschulen, Eltern, die für sie kaufen, sowie für Lehrkräfte und Hochschulmitarbeiter, bekommt man vom 13. Juli bis 23. Oktober beim Kauf eines Mac oder iPad zusätzlich AirPods oder einen Apple Pencil kostenlos dazu.

· AirPods 3. Generation (209 Euro) beim Kauf eines MacBook Air, MacBook Pro oder iMac
· AirPods 2. Generation (159 Euro) beim Kauf eines Mac mini
· Apple Pencil 2. Generation (149 Euro) beim Kauf eines iPad Pro (11″ oder 12,9″) oder iPad Air (5. Generation).

Außerdem erhalten Studenten 20 % Rabatt auf AppleCare+ sowie zusätzlich drei Monate lang Apple Music und Apple TV+ kostenlos, im Anschluss gibt es für beide Services spezielle Tarife für Studierende.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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15 Kommentare

  1. Ich finde das Programm sollte für normale Azubis ausgeweitet werden.

    • Sind nicht die Zielgruppe

      • Abhängig des Ausbildungsberufes würde ich aber sagen, dass Azubis mehr Geld in der Tasche haben als Studenten.

        • Ein Azubi arbeitet aber in einem Unternehmen, da ist das Unternehmen für Hardware/Software zuständig. Der Student muss sich das Gerät selbst anschaffen. Es geht hier nicht um Geld.

        • Aber langfristig gesehen werden Studenten zum Ende hin mehr Geld in der Tasche haben. Darauf spekulieren die ja, damit diese eben jene teuren Produkte kaufen.
          Und mit Azubis verfliegt die Exklusivität, die Alleinmerkmalstellung, die der Kunde erhalten soll. Es soll sich nicht jeder leisten können.

          • Wer am Ende mehr Geld in der Tasche hat lässt sich immer schwerer sagen. Gute und schnell verfügbare Handwerker muss man schon seit Jahren mit der Lupe suchen und das wird nicht besser. In Berlin bekommen Landschaftsgärtner bald tariflich fast 20 Euro/Stunde. Da vegetiert ein Student (mit 19 Jahren Abitur) erstmal mit fünf Jahren Studium mit Kellnern sowie drei Jahren unbezahltes Praktikum mal eben ein ganzes Jahrzehnt unbezahlt herum, während der Handwerks-/Industrieazubi sich seine Kunden/Arbeitgeber aussuchen kann.

            • Der Vergleich hinkt aber – ja, zunächst hat man als Azubi mit anschließender Tätigkeit mehr als ein Student. Aber schon bald nach Berufsaufnahme des Akademikers hat sich das angeglichen und auf die Lebensarbeitszeit gesehen ist der Unterschied – natürlich wie immer mit Ausnahmen – schon sehr erheblich.

            • Nur komisch, dass keiner mehr Handwerker werden will, wenn das alles so brillant ist…

  2. Black Mac says:

    In Berlin bekommen Landschaftsgärtner bald tariflich fast 20 Euro/Stunde.

    Ha-ha! 20 Euro? Echt jetzt?!

    Wenn das in der Schweiz so wäre, liesse ich mein privates Grundstück nur noch vom Gärtner machen und würde mich währenddessen mit einem Drink in der Hand ein wenig sonnen. 80 Euro die Stunde plus (!) Auslagen (Maschinen, Anfahrt, Entsorgung des Grünszeugs usw.) sind bei uns nicht die Regel, sondern fast schon ein Schnäppchen.

    Ausserdem gibt es bei uns keine tariflichen Absprachen; Angebot und Nachfrage regeln das von allein.

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