Apple iPhone 13 und iPhone 13 Pro ausprobiert

Gleich vier neue iPhone-Modelle hat Apple vorgestellt. Mit diesem Testbericht machen wir quasi „den Sack zu“, denn nach dem iPhone 13 Pro Max und dem iPhone 13 mini bleiben noch iPhone 13 und iPhone 13 Pro subjektiv zu bewerten. Nicht überraschend: Viele Unterschiede findet man nicht zwischen den Geräten, deren Testberichte bereits veröffentlicht sind, und diesem Text. Warum? Nun ja, Apple hat sein Lineup 2021 nicht unklug justiert. Beim iPhone 13 Pro ist es beispielsweise so, dass es fast die identische Ausstattung hat wie das 13 Max, mit der Ausnahme, dass es etwas kleiner ist. Das sorgt dafür, dass hier das „Super Retina XDR Display mit Pro Motion“ 6,1 Zoll groß ist und mit 2.532 x 1.170 Pixeln bei 460 ppi auflöst. Das iPhone 13 Pro Max ist 6,7 Zoll groß und bietet 2.778 x 1.284 Pixel bei 458 ppi. Ferner ist der Akku des iPhone 13 Pro Max größer. Ansonsten fast „same same“ die Geräte. Finde ich eine gute Sache, manche mögen eher große Smartphones, andere kleinere.

Und das Apple iPhone 13? Da verhält es sich ähnlich, nur dass dieses eine größere Form des iPhone 13 mini ist. Hier bekommt man zwar auch 6,1 Zoll Displaygröße bei 2.532 x 1.170 Pixeln bei 460 ppi, allerdings ohne das „Super Retina XDR Display mit Pro Motion“. Stattdessen kommt das Super Retina XDR Display. Das iPhone 13 unterstützt also keine dynamischen Bildwiederholraten bis 120 Hz und ist nicht ganz so hell. Ebenso gibt’s weniger Kameraausstattung, denn das Tele-Objektiv fehlt. LiDAR fehlt ebenso und der optische Zoombereich liegt bei 2x – nicht 6x wie beim Pro. Ferner ist die Blende eine andere und ProRAW wird nicht unterstützt.

iPhone 13 Pro

Letzten Endes hilft bei so etwas ja der flotte Gerätevergleich. iPhone 13 mini und 13 sind größtenteils identisch – und 13 Pro zu 13 Pro Max eben auch. Apples Devise lautet also, dass man jedem Nutzer etwas anbieten kann. Schaue ich mir das iPhone 12 Pro und seinen Nachfolger an, dann sehe ich: Auf den ersten Blick hat sich nicht viel verändert. Allerdings ist das Kameramodul wesentlich größer – und mit 203 Gramm ist es auch etwas schwerer als das 187 Gramm schwere iPhone 12 Pro. Das iPhone 13 Pro hat einen wunderbar polierten Edelstahlrahmen, der allerdings Fingerabdrücke anzieht. Die Rückseite meines iPhones in Graphite ist allerdings gegen jene resistent. Macht mir persönlich aber gar nichts, da ich das iPhone die meiste Zeit in einer Hülle transportiere.

Displays:

Der erste Blick ist natürlich der auf das Display. Da bietet man nun variable Displayraten bis zu 120 Hz und auch die maximale Helligkeit ist auf 1.000 nits gestiegen. Ich fand das Display vorher schon klasse, das aktuelle ist aber noch einmal eine Steigerung. Zumindest, wenn die Apps passen. Apple selbst scheint alle seine Apps angepasst zu haben, während Anbieter von Dritt-Apps die dynamische Nutzung für ihre Apps implementieren müssen. Das ist hier beschrieben. Ich hoffe, dass dahingehend rasch angepasst wird, denn sonst ist der Nutzen wirklich nicht groß. Das Display überzeugt mich beim iPhone 13 Pro. Spannend ist da das menschliche Auge: Man gewöhnt sich rasch an Neues. Man merkt und verinnerlicht schnell, wenn es flotter geht auf dem Display – oder langsamer. Eine tolle Sache, die viele sicher schon von ihrem iPad Pro kennen und schätzen.

Und beim iPhone 13? Das Super Retina XDR Display bietet HDR, True Tone und den P3-Farbraum. Das Kontrastverhältnis liegt bei 2.000.000:1 und man hat im Vergleich zum Vorjahr an der Helligkeit justiert. Die maximale typische Helligkeit liegt jetzt bei 800 nits, im letzten Jahr lag der Wert noch bei 625 nits. Somit könnt ihr in sonnigen Umgebungen wohl besser das Display erkennen. Wenn HDR aktiviert ist, kann die Helligkeit bis zu 1.200 nits ansteigen. An dem Display gibt es von meiner Seite aus nichts zu meckern, Blickwinkelstabilität, Farbdarstellung und so passt mir, ich bin tatsächlich aus reiner Anwendersicht „Fan“ des iPhone 13, auch ohne „Pro“-Funktion. Kann man den Unterschied zwischen den Displays spüren? Ja, auf jeden Fall. Tatsächlich im direkten Vergleich.

Vermutlich aber werden die meisten Nutzer nicht einmal das Display von iPhone 12 oder 12 Pro kennen. Denn es wird so sein, dass die meisten Aktualisierer eben nicht vom direkten Vorgänger kommen, sondern von einem älteren Gerät. Und wenn man da mal iPhone 13 zu iPhone X oder iPhone 11 anschaut, dann ist das schon eine ganz andere Geschichte.

Leistung:

Ebenso habe ich die iPhones mal wieder durch den Benchmark gejagt. Ich könnte euch hier mit Zahlen langweilen (14.153 beim Geekbench Compute Metal, HUII!), die man schon x-Mal lesen konnte, es würde nicht wirklich etwas bringen. Apple hat in sein aktuelles Line-up den A15 Bionic gesteckt, potent für die nächsten Jahre, wie es schon die Vorgänger bewiesen. Ich hatte nicht in einer App irgendein Problem leistungstechnischer Art. Dass viel Leistung drinsteckt, ist klar, denn bekanntlich will man sich auch an Pro-Anwender richten, die ProRes-Videos aufnehmen und verarbeiten. Und da braucht man neben viel Speicher auch viel Rechenleistung – mehr als beim Konsum von Social Networks, gängigen Apps und Spielen. Ich habe jedenfalls in keinem meiner Szenarien irgendwelche Bauchschmerzen gehabt, dass da etwas nicht passen könnte.

Kamera:

Die Kamera ist auch beachtenswert. Ich habe zahlreiche Fotos gemacht (wie auch mein Kollege Oliver Posselt mit dem identischen Kamerasetup (iPhone 13 Pro Max / iPhone 13 mini) – und bei mir wird es schwer zu sagen, welche Fotos ich mit welchem Gerät gemacht habe.

Im normalen Tageslicht würde ich schon kaum Unterschiede zu einem Vorgänger oder einem Nicht-Pro / Pro-Modell sehen. Die Fotos, die ich machte, gefallen mir persönlich sehr gut und tatsächlich finde ich beim Pro-Modell einen dreifachen optischen Zoom brauchbar. Ich fotografiere ausschließlich mit dem Smartphone und gelegentlich sind Dinge halt in größerer Entfernung. Der dreifache holt das Geschehen klarer heran. Doch muss man natürlich auch Abstriche hinnehmen. Natürlich nicht so wie beim digitalen Zoom, aber eben sichtbar.

Deswegen, wenn ihr die Möglichkeit habt, beherzigt, was ich meinem kleinen Sohn immer sage, wenn er mit seinem iPad mini in der Gegend fotografiert: Die Beine sind der beste Zoom. Das iPhone 13 Pro bietet auch einen Makromodus und der wurde zum Zeitpunkt meines Tests noch automatisch aktiviert. Das ist eine unschöne Sache, denn so etwas gehört manuell eingestellt. Generell denke ich, dass Apple mal einiges in der Kamera-App nachjustieren könnte, denn sie ist schon viele Jahre grundsätzlich identisch – allerdings sind zahlreiche Funktionen hinzugekommen. Der Makromodus ist beim iPhone definitiv brauchbar und ich erzielte für mich gute Ergebnisse – das alles wird mich vermutlich aber nicht zum Makro-Fotografen machen und andere Nutzer sicher auch nicht. Dennoch: Nutzt man es, macht es Spaß. Mir sehr viel sogar.

Aber ihr kennt das ja: Haben ist besser als brauchen. Weitwinkelmodus? Der wurde meines Erachtens etwas verbessert, franst aber etwas an den Ecken aus. Gegenlicht? Auch noch nicht vollständig als Problem gelöst. Lens Flare konnte ich noch heraufbeschwören. Fotos am Abend? Wirken auf mich bei beiden Geräten etwas natürlicher, wobei das iPhone 13 Pro merklich schärfere Fotos produziert. Profilfotos mit 3x Tele am iPhone 13 Pro? Klappt gut mit etwas Übung.Video? Da geht noch mehr als bisher, wenn man denn kreativ unterwegs ist. Für mich ist das iPhone ein Alltagsgegenstand, der in den Jahren alle Aufgaben übernommen hat. Ich hatte mal so etwas wie Kameras (Film und Video), das ist für meine Zwecke aber Technik aus einer anderen Welt. Für mich macht das iPhone alles. Und die, die es auch so sehen, die bekommen nun noch einen Kinomodus – wobei dahingestellt sein darf, wer ihn wirklich nutzt (und womit ihr auch langsam versteht, warum ich das iPhone 13 als meinen heimlichen Favoriten ausgemacht habe und nicht das iPhone 13 Pro).

Der Kinomodus bringt Fokus-Tracking mit. Dabei handelt es sich um den Fokuswechsel immer hin zu dem Objekt im Bild, was gerade von Interesse ist. Stellt euch den Porträt-Modus für Video vor – künstliches Bokeh also – der in der Praxis gut funktioniert. Der Kino-Modus ist ziemlich aggressiv dabei, den Fokus immer auf das größte Gesicht im Bild zu lenken. Wenn euch das nicht passt, könnt ihr das im Nachhinein noch im Bearbeitungsmodus anpassen. Nette Möglichkeit, wenn man es braucht. Wer aber viel mit Social Media macht oder aber Videos zu einem bestimmten Ereignis aufwerten will, der kann zu eben jenen Modus greifen. Unterstützt in diesem Modus sind 1080p mit 30 fps. Müsst mal bei YouTube schauen, da finden sich zahlreiche Videos. (Fotos: iPhone 13 Pro, iPhone 13, iPhone 13 mini & iPhone 13 Pro Max.

Auch das iPhone 13 wurde aufgewertet. Das Smartphone besitzt weiterhin zwei 12-Megapixel-Sensoren. Zwei Kameras gibt es also, eine Weitwinkel-Kamera mit einer Blende von f/1.6 und die verbesserte Ultraweitwinkel-Kamera mit einem 120°-Sichtfeld und einer Blende von f/2.4. Alle Kameras verfügen über einen Nachtmodus, Deep Fusion und Smart HDR 4 (erkennt nun bis zu vier verschiedene Personen und optimiert individuell den Kontrast). Beim normalen iPhone 13 gibt’s den Makromodus nicht. Wie auch beim iPhone 13 Pro gibt es hier neue Modi, die ein wenig wie Filter wirken.

Allerdings betonte Apple, dass diese Filter – die man übrigens auch selbst anpassen kann – live auf das Bild angewendet werden und das Bildmaterial nutzen, welches vor der Kamera zu sehen ist. Da soll wohl einiges im Hintergrund über Berechnungen passieren, während ein normaler Filter ja einfach Dinge auf das Bild klatscht. Bei den fotografischen Stilen gibt’s unter anderem kalt, warm, leuchtend, kontrastreich und den Standard. Das klappt meines Erachtens ganz gut und kann Bilder durchaus aufwerten. Wie ich bereits erwähnte – den größten Sprung sieht der Anwender, der von einem älteren Gerät wechselt.

Der Akku:

Auch beim Akku hat Apple nachgebessert. Dies betrifft die komplette Reihe. Und das sind auch gute Nachrichten für alle Nutzer. Kann ich die längere Akkulaufzeit abnicken? Tatsächlich. Kam ich vorher bei meiner Misch-Nutzung mit dem 12 Pro gut durch Tag und in die frühe Nacht, so liegt jetzt noch einmal eine kleine Schippe mehr drauf. Das ist gut. An dieser Stelle mal unabhängig vom Test: Solltet ihr eine schlechtere Akkulaufzeit bei eurem iPhone seit Erscheinen von iOS 14.6 festgestellt haben, so macht es mal blank und spielt ein Backup auf. Das hilft. Auch ich war betroffen (und stark genervt). Auch vom iPhone 12 zum iPhone 13 hat sich die Akkulaufzeit verbessert, allerdings liegt das iPhone 13 Pro da weiter vorne. Vor allem Menschen, die Video schauen, werden dies bemerken. Das Mehr an Akku wird gerne mitgenommen, in meinen Augen eine gute Verbesserung.

Unter dem Strich?

Beide Geräte sind tolle Smartphones geworden. Apple versteht sein Handwerk. Wobei ich – wie eigentlich in jedem meiner Testberichte – auf die Haltbarkeit eingehen möchte. Für viele ist der jährliche Wechsel völlig normal, weil „das Neue eben immer das Beste ist“. Das ist in den meisten Fällen Quatsch. Das sehe ich nicht so beim TV, nicht beim Computer oder Laptop, schon gar nicht bei einem Smartphone, welches so potent ausgestattet ist, dass es die Firma mit Updates auch locker 4 bis 5 Jahre unterstützt und es sich nicht müllig anfühlt. Es mag diese hochprofessionellen Nutzer geben, die tatsächlich viel, wenn gar nicht alles, damit machen – und für die eingesparte Rechenzeit bares Geld ist. Oder für Enthusiasten, wie viele unserer Leser es sind. Die kaufen jedes Jahr und brauchen dieses Tests vermutlich eh nicht.

Doch den größten Vorteil beim iPhone 13 – das für mich interessanteste Gesamtpaket für die große Massen – und beim iPhone 13 Pro, werden die spüren, die von älteren Geräten kommen. Und wenn das iPhone 11 für euch schon alt sein sollte – nun ja, auch da werdet ihr starke Verbesserungen feststellen. Und für Inhaber von Geräten, die noch etwas älter sind, sind iPhone 13 und 13 Pro die perfekten Nachfolger. Das iPhone 13 gibt’s ab 899 Euro und das iPhone 13 Pro ab 1.149 Euro. Würde ich mir ein anderes Smartphone kaufen, wenn ich dieses Budget hätte? Nein. Das meiste auf dem Markt fällt für mich eh raus, da ich das plane Display wirklich extrem schätze und die Plattform als solche die für mich immer noch die beste ist.

Apple iPhone 13 Pro (128 GB) - Sierrablau
Apple iPhone 13 Pro (128 GB) - Sierrablau
6,1" Super Retina XDR Display mit ProMotion, das alles schneller und flüssiger macht; 12 MP TrueDepth Frontkamera mit Nachtmodus, 4K HDR Aufnahme mit Dolby Vision
Apple iPhone 13 Pro Max (128 GB) - Silber
Apple iPhone 13 Pro Max (128 GB) - Silber
6,7" Super Retina XDR Display mit ProMotion, das alles schneller und flüssiger macht; 12 MP TrueDepth Frontkamera mit Nachtmodus, 4K HDR Aufnahme mit Dolby Vision
Apple iPhone 13 (128 GB) - Pink
Apple iPhone 13 (128 GB) - Pink
6,1" Super Retina XDR Display; 12 MP TrueDepth Frontkamera mit Nachtmodus, 4K HDR Aufnahme mit Dolby Vision
Apple iPhone 13 Mini (128 GB) - Blau
Apple iPhone 13 Mini (128 GB) - Blau
5,4" Super Retina XDR Display; 12 MP TrueDepth Frontkamera mit Nachtmodus, 4K HDR Aufnahme mit Dolby Vision
798,99 EUR

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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10 Kommentare

  1. Ich bin vom 11 Pro auf das 13 Pro umgestiegen und der Unterschied ist schon deutlich spürbarer, gerade was die Kamera anbetrifft. Wobei es da laut diversen Reviews auch Situationen gibt, wo das 11 Pro besser abschneidet.
    Ehrliche Meinung: Wenn das 13 Pro eigentlich to much ist und 6.1″ die auserkorene Größe ist, würde ich vermutlich eher eine Empfehlung für das iPhone 12 aussprechen. Die Unterschiede sind aus meiner Sicht den Aufpreis nicht wert.
    Nur beim Mini würde ich wohl die verbesserte Laufzeit des 13er Modells mitnehmen.

    Das ein Umstieg vom Vorjahres-Modell doch eher dekadent ist, dürfte keine Neuigkeit sein. Auch mein Wechsel von 11 Pro auf 13 Pro ist sicher eher der „Haben will“-Effekt, den ich letztes Jahr nicht gestillt haben. Mir gefällt das kantige Design einfach enorm. Und mit dem Pro Motion Display sowie der Kamera-Evolution gab es für mich dieses Jahr dann doch genug objektive Gründe zum Umstieg.

    Kurz:
    Wer mit den Features des 13 Pro etwas anfangen kann, sollte dieses Jahr zum Pro-Modell greifen. Wer nicht, kann auch gut noch ein paar Kröten mehr sparen und ohne Bauchschmerzen das 12er (non-max) nehmen.

    P.S.: Das Apple dieses Jahr das „kleine“ Pro wieder mit dem Max gleichsetzt, war einfach zwingend, weil sie es sich sonst hätten sparen können.

  2. Letzter Satz ein i zu viel. ,,diei“

    Wie immer der für mich fachlich beste iPhone Test.

  3. Kleingeldprinz says:

    Den Satz verstehe ich nicht: „Das meiste auf dem Markt fällt für mich eh raus, da ich das plane Display wirklich extrem schätze[…].
    Meinst du das deutsche Wort „plan“, also flach/eben? Oder ist „plane Display“ (Englisch) eine Displaybezeichnung die mir nicht bekannt ist?
    Danke für die Aufklärung 🙂

    • Ich bin mir ziemlich sicher, dass Caschy das flache Display meint. Die meisten Mitbewerber haben ja gewölbte Displays. Apple ist auf diesen Zug nie aufgesprungen. Schätze ich persönlich auch sehr. Vorteil der Wölbung ist natürlich, dass die Geräte tatsächlich auch noch flacher gebaut werden können und auch Breite eingespart wird.
      Für mich war das aber auch nie was. Finde das iPhone jetzt aber auch nicht besonders unhandlich.

  4. Bei Apple heisst es zum 13 Pro:
    3x optisches Einzoomen, 2x optisches Auszoomen, 6x optischer Zoombereich
    Zum 13: 2x optisches Auszoomen

    Irgendwie scheint mir, ihr vergleicht Äpfel mit Birnen.

  5. Danke für den ausführlichen und guten Bericht, Caschy!

    Eine kurze Frage: seit dem Upgrade auf das iPhone 13 Pro habe ich häufig Probleme mit Face ID – mein (inzwischen mehrfach neu angelerntes) Gesicht wird nicht erkannt und ich muss regelmäßig den normalen Code eingeben. Solche Probleme hatte ich weder beim Vorgänger, noch z.B. beim iPad. Ich habe noch nichts konkretes dazu gefunden, scheint also eher ein Einzelfall zu sein. Sind noch jemandem hier Änderungen bzw. eine schlechtere Erkennung bei der Nutzung von Face ID aufgefallen?

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