AnkerMake M5C: Günstiger 3D-Drucker für 449 Euro kommt im August

Anker informiert derzeit über einen anstehenden Neuzugang für die Marke AnkerMake. Hier bietet man bislang mit dem AnkerMake M5 einen 3D-Drucker an, mit dem M5C soll ab dem 1. August aber ein weiteres, günstigeres Modell in den Startlöchern stehen.

Mit einer UVP von 849 Euro ist der Preis des AnkerMake M5, insbesondere für den Einsteigerbereich, etwas hoch gegriffen. Selbst am Prime Day musste man noch knapp 600 Euro für den 3D-Drucker aus dem Hause Anker hinlegen. Das soll sich bald ändern. Ein Modell für 449 Euro steht an: der M5C.

Anker gibt bislang zum M5C noch nicht allzu viele Informationen raus. So sollen mit dem Drucker präzise Drucke möglich sein und die „mühelose Steuerung“ lässt eine drahtlose Anbindung an App sowie Slicer-Software, wie beim M5, erahnen. Man stellt ein Drucken per Click in Aussicht und eine langlebige Materialwahl. Viele Marketinghülsen, da müssen wir mal abwarten, was sich da letztlich dahinter verbirgt.

Geht es nach dem Teaserbild (siehe Artikelbild), dann dürfte der M5C dem M5 nicht nur vom Namen, sondern auch optischer Natur, ähneln. Der Druckkopf scheint etwas anders auszufallen und Anker verzichtet wohl aller Voraussicht nach auf ein Display zur Ansteuerung.

Ab dem 1. August wissen wir mehr. Fest steht: Wer sich vorab und bis zum 1.8. registriert, der kann den Drucker mit einem Rabatt erwerben und bezahlt 399 Euro, anstatt den sonst aufgerufenen 449 Euro.

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Baujahr 1995. Technophiler Schwabe & Lehrer. Unterwegs vor allem im Bereich Smart Home und ständig auf der Suche nach neuen Gadgets & Technik-Trends aus Fernost. X; Threads; LinkedIn. Mail: felix@caschys.blog

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5 Kommentare

  1. Günstig? Also unter günstig verstehe ich bei 3D Druckern was anderes 😉 z. B. einen Ender 3 für weniger als die hälfte…
    Günstiger als der AnkerMake M5 ist er vielleicht

    • Ein Ender 3 ist jetzt nicht mehr der Maßstab, aber ja günstig ist er.
      Wenn der Elego Neptun 4 (280€) oder Sovol SV07 (380€) in Relation gesetzt wird, ist der Preis aber denoch hoch.

  2. Blind registrieren ohne das man nähere Daten von dem Gerät kennt – ich weiß ja nicht.
    Der M5 war ja groß angekündigt, nur hat die Zeit Ankermake überholt und andere Hersteller waren schneller und liefern bessere Geräte für kleineres Geld, daher würde ich da persönlich eher zurückhaltend sein.

    Auch der Materialwechseler ist seit über 1 Jahr angekündigt und bis heute nicht lieferbar.

    • Ja der AnkerMake M5 ist das perfekte Beispiel dafür, wie es Bambu Lab geschafft hat, innerhalb eines Jahres den FDM Drucker Markt komplett zu revolutionieren. Mein erster 3D Drucker war ein Prusa i3 Clone 2015. Im Prinzip hat sich bis Ende 2022 nicht viel getan… Doch dann kam Bambu Lab.

      Der AnkerMake M5 war zum Kickstarterzeitpunkt noch geiler Scheiss. Jetzt 1 Jahr später, ist er höchstens noch ein überteuerter „Standard FDM“ Drucker, wenn man z.B. den Bambu Lab P1P für 650€ dagegen hält.

      Aber auch ein M5C mit 450€ wird es schwer haben. Aufgrund des großen Impacts von Bambu haben auch Creality und andere Chinesenbrands nachgezogen. Da wäre z.B. der Creality K1 zu nennen, der bereits auf ~500€ zuläuft. Oder als Bettschubser ein Sovol SV07 mit Klipper für 300€ mit ähnlichen technischen Daten wie der M5.

  3. Mir ein Rätsel, wie die das Ding rechtfertigen wollen. Der neue Sovol oder der neue Neptune 4 pro sind sogar besser, als der teurere Anker und dabei wesnetlich preiswerter, als der jetzt vorgestellte günstigere Anker. Ankers KI-Features haben sich auch als Marketing-Luftnummer herausgestellt.

    Drucken können aktuelle Drucker sicherlich alle zufriedenstellend – was wirklich eine tolle Entwicklung ist. Aber dafür muss man heutzutage nicht mehr als 250-300€ in die Hand nehmen.

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