Acer Spin 3: Convertible mit Active Pen für 599 Euro

Acer bringt mit seinem neuen Spin 3 ein frisches Convertible, das für 599 Euro ab Juni 2019 zu haben sein soll. Das Gerät lässt sich also sowohl als Notebook als auch als Tablet einspannen. Für das Spin 3 verbaut Acer einen IPS-Bildschirm mit 14 Zoll Diagonale und einer nativen Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Auch die Bedienung über einen im Gehäuse versenkbaren und wiederaufladbaren Active Pen ist möglich.

Als weitere Specs nennt der Hersteller bereits bis zu Intel Core i7 der achten Generation, Nvidia GeForce MX230 und SSDs mit 256 GByte bzw. Festplatten mit bis zu 1 TByte. Das Convertible wiegt ca. 1,7 kg und soll sich deswegen noch relativ komfortabel in Hand- oder Aktentaschen verstauen lassen. Der Rahmen um den Bildschirm mit 9,6 mm schmal. Acer gibt einen Screen-to-Body-Ration von 79 % an. Das ist natürlich weit hinter aktuellen Smartphone-Modellen, für ein Notebook bzw. Tablet aber gar nicht so schlecht.

Seinen Namen erhält das Acer Spin 3 von seinem 360°-Scharnier, welches es ermöglicht, das Display einmal komplett umzuklappen. Auch die Aufstellung im Tent-Modus ist daher problemlos möglich. Mit einer einzigen Akkuladung soll das Gerät bis zu 12 Stunden haushalten können. An der Vorderseite sitzen zwei Lautsprecher für Stereo-Sound. Ab Werk dient Windows 10 als Betriebssystem. Es ist entsprechend auch ein Touchpad vorhanden, das auch für die Windows-10-Gestensteuerung geeignet ist.

Des Weiteren nennt Acer noch Wi-Fi mit MU-MIMO-Technologie als Ausstattungsmerkmal. Im deutschen Handel soll das Acer Spin 3 als neues Mitglied der Spin-Reihe wohl ab Juni 2019 verfügbar sein. Die Preisempfehlung startet bei 599 Euro. Je nach gewählter Technik kann es also im Bezug auf den Preis auch noch aufwärts gehen. Die Spin-Reihe gibt es dabei schon eine ganze Weile und damit hofft Acer eben Kunden für sich an Land zu ziehen, die Tablet und Notebook in einem Gerät nutzen wollen.

Könnte das Acer Spin 3 für euch etwas sein oder erscheint auch das neue Convertible eher einfallslos? Ich denke der Einstiegspreis klingt durchaus fair, allerdings sollte dann auch die Verarbeitung stimmen. Letztere ist bei Acer durchaus manchmal ein Problem, wie meine eigenen Erfahrungen mit dem Hersteller leider manchmal zeigen mussten.

 

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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3 Kommentare

  1. An sich ein nettes Gerät aber SSD mit nur 256 GB?
    In Zeiten wo es SSD mit 1TB für ca. 120,- € gibt verstehe ich den Geiz an dieser Stelle nicht.
    Wenn ich den Preis für die 256 GB abziehe gibt es die 4-fache Kapazität für nur einen 100er mehr.
    Kann man hier selbst eine größere SSD einbauen?

  2. Die 90er haben sich gemeldet und wollen ihre dicken Laptops wieder haben.

  3. Also ich finde es ganz interessant wenn es um die 400€ gelegen hätte wäre es bestellt. Für 599€ würde ich es mir überlegen ich brauche eigentlich ein Windows. Ich hoffe ja nochmal auf ein 14″ mit i5 in Leicht mit m.2 für um die 400-500€. Die 256GB reichen mir für ein Surf und Arbeits laptop aus. Meine Daten liegen redundant auf zwei NAS Systemen an zwei Standorten und kann von Überall drauf zugreifen.

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