Acer stellt Nitro 5 und Spin 1 vor, für Casual Gamer und flexible Arbeiter

Acer hat im Vorfeld der Computex 2017 neue tragbare Rechenknechte vorgestellt, die einmal für den Casual Gamer und einmal für den Allrounder-Nutzer angemacht sind. Das Acer Nitro 5 ist ein Gaming-Notebook, das für den Casual Gamer gedacht ist und in den USA auch zu einem entsprechenden Preis auf den Markt gebracht wird. Hat man in Europa nicht viel davon, denn hierzulande kommt das Gerät nicht nur einen Monat später, sondern auch wesentlich teurer.

Ausgestattet ist das Acer Nitro 5 mit einem 15,6 Zoll FullHD-IPS-Display, auch gibt es Dolby Audio Premium und Acer TrueHarmony für das entsprechend passende Sound-Erlebnis zum Bild. Die Obergrenze der technischen Ausstattung wird mit Core i7 (7. Generation) und NVIDIA GeForce GTX 1050 Ti oder einer AMD Radeon RX550 Grafikkarte mit einem AMD A-Series Prozessor der 7. Generation gebildet. Außerdem sind bis zu 32 GB RAM möglich.

Anschlüsse bietet das Notebook auch. USB-C ist vorhanden (1x), ebenso USB 3.0 (1x) sowie USB 2.0 (2x) und HDMI 2.0 (1x). WLAN ac mit 2×2 MIMO sorgt für schnelle und stabile Verbindungen. In der günstigsten Version wird das Acer Nitro 5 ab Juli in den USA für 799 Dollar verfügbar sein. Nach Europa kommt es im August, hier beträgt der Startpreis allerdings stolze 1099 Euro.

Das Acer Spin 1 ist ein Convertible, das für alltägliche Aufgaben geschaffen wurde. Die flexible Nutzung wird durch die Größe unterstrichen, mit seinem 11,6 Zoll FullHD-Display und seinen 1,25 kg Gewicht ist das Gerät leicht überall mit hin zu nehmen.

Ausgestattet ist das Spin 1 mit aktuellen Intel Celeron oder Intel Pentium Prozessoren, außerdem gibt es 4 GB RAM. Beim Speicher hat der Kunde die Wahl zwischen 32 GB, 64 GB und 128 GB. Auch das Spin 1 bietet diverse Anschlüsse, einen USB 3.1 Port, einen USB 2.0, einen HDMI-Port und einen Kartenleser. Außerdem gibt es WLAN ac mit 2×2 MIMO sowie Bluetooth 4.0.

Ab Juli wird das Acer Spin 1 verfügbar sein, sowohl in den USA als auch in Europa. Allerdings ebenfalls mit einem komischen Preisgefälle. Geht es in den USA bei 329 Dollar los, werden in Europa mindestens 399 Euro fällig. Nicht ganz so krass wie beim Nitro 5, dennoch fragwürdig hoch und dass kann auch nicht nur an der Mehrwertsteuer liegen.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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