VirtualBox 2.1.4 und Portable VirtualBox 2.1.4

Meine Lieblings-Virtualisierungs-Software liegt in einer neuen Version vor – wer also mal wieder ein neues Betriebssystem in einem Sandkasten ausprobieren will – nehmt VirtualBox. Gibt es nicht nur für Windows – auch Leute mit Mac OS X  und Linux dürfen mitmachen ;) Können die Mac-User eigentlich einen Mac emulieren? Haben die ein entsprechendes Bios usw. in ihrer Version von VirtualBox?

vbox214

Changelog und Download der normalen Version – die portable Version von VirtualBoxgibt es wie immer hier. Viel Spaß.

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    19 Kommentare zu “VirtualBox 2.1.4 und Portable VirtualBox 2.1.4”

  1. Flo sagt

    Kann man damit auch ein MacOS unter Windows zum Laufen bekommen?

    Kommentar am 18. Februar 2009 um 20:05 geschrieben.


  2. caschy (twitter @caschy) sagt

    Ja, aber kein legales. Munkelt man.

    Kommentar am 18. Februar 2009 um 20:05 geschrieben.


  3. Tim (twitter @bigtimDO) sagt

    Mac OS läuft damit wohl nicht. Kann man zumindest nicht auswählen. Ich glaub mit VMWare Fusion oder Parallels soll zumindest die Serverversion laufen. Nicht schlagen, wenn ich mich irre.

    Kommentar am 18. Februar 2009 um 20:13 geschrieben.


  4. Plumbum (twitter @PlumbumDN) sagt

    Der Tiger rennt sowohl unter VMware als auch VirtualBox wenn man das Basissystem als start-OS entsprechend anpasst. Laut Lizenzvertrag ist das selbst mit einer gekauften Version allerdings nicht gestattet.
    Aber über die Lizenzverträge ob MacOS wirklich nur auf einem Mac installiert werden darf wird ja mittlerweile öfter gestritten, da auch Intel und nicht mehr der PowerProzzi genutzt wird.

    Insofern würde ich das ganze als Grauzone bezeichnen wollen, wobei die meisten dann wohl eher die komplett illegale Version einsetzen…

    Kommentar am 18. Februar 2009 um 20:30 geschrieben.


  5. lordkanti (twitter @propakanti) sagt

    Ich wollts schon zur letzten VirtualBox fragen, aber ist es normal, das mann unter Vista 32Bit nicht Vista 64Bit virtualisieren kann? Oder anders: Ich habe ein 64 Bit Medium bekommen: kann ich das Vista dann mit meinem 32Bit-OEM-Key aktivieren?

    Kommentar am 18. Februar 2009 um 21:11 geschrieben.


  6. Schoschie sagt

    Wenn man Leopard auf nem NetBook zum Laufen kriegt, dann sollte das auch in einer VM klappen. Harte Fakten hab ich aber gerade nicht zur Hand.

    Kommentar am 18. Februar 2009 um 21:19 geschrieben.


  7. Flo sagt

    Danke für die Infos. Ich wollte mich endlich mal etwas in MacOS einarbeiten, viele meiner Kollegen sagen, das es für Grafik-Sachen besser wäre. Wollte das System erstmal kennen lernen ohne gleich nen Mac zu kaufen. Ich schau mal was es für Möglichkeiten gibt.

    Kommentar am 18. Februar 2009 um 22:25 geschrieben.


  8. Andi sagt

    Werden in dieser portablen Version die absoluten Pfade in VirtualBox.xml auf die Disk-Images wieder zu relativen geändert? Dadurch konnte man bei der Vorgängerversion die Images nicht mehr auf eine andere Partition legen und musste bei jedem Start die Images freigeben, entfernen und wieder hinzufügen

    Kommentar am 19. Februar 2009 um 09:09 geschrieben.


  9. fred sagt

    Danke für den Tip. muss ich mir gleich mal ansehen.

    Kommentar am 19. Februar 2009 um 09:16 geschrieben.


  10. Andi sagt

    In wie weit läßt sich ein Vergleich der Performance zu VMWare beschreiben?
    Hat da schon jemand Erfahrung?

    Kommentar am 19. Februar 2009 um 09:53 geschrieben.


  11. Doc sagt

    Schade. Ich mach die VirtualBox auch, aber:
    Das Windows-7 Image vom Torrent läuft auch in der neuen Version nicht.
    Windows ME läuft obermies. Entweder mit 16 Farben oder unbedienbar lahm.
    Für Linux ist das ganz nett. Aber ihr installiert dort doch nicht dauernd ein legales XP und aktiviert es? Windows-98 und -ME Support wäre mal wirlich eine feine Sache.

    Kommentar am 19. Februar 2009 um 11:41 geschrieben.


  12. caschy (twitter @caschy) sagt

    @Doc:

    Also bei mir lief Windows 7 schon in den Vorgängerversionen.

    Kommentar am 19. Februar 2009 um 11:44 geschrieben.


  13. fellowweb sagt

    Zu der Frage, ob sich das BIOS entsprechend modifizieren ließe: Scheinbar geht das, wenn auch nur manuell.

    Und zwar ist dies einem Beitrag zu entnehmen, in dem es darum geht, wie man mit WPA bei einem Ubuntu/Windows XP-Dual-Boot-System umgeht, bei dem Windows einerseits nativ wie auch virtualisiert in Linux betrieben werden soll.

    Zumindest manche OEM-Windows-CDs (z.B. die für den Downgrade von Vista mitgeliefert werden) lesen das BIOS aus, bevor sie die Installation ermöglichen. Für diesen Fall wurde gezeigt, dass man quasi eine Kopie des nativen BIOS als BIOS für die VM nutzen kann.

    Hier Details dazu: http://forums.virtualbox.org/viewtopic.php?t=3224

    Vielleicht hilft das weiter.

    Kommentar am 19. Februar 2009 um 11:50 geschrieben.


  14. Doc sagt

    @Cashy
    Ich meine dieses Image:
    http://stadt-bremerhaven.de/20.....-es-nicht/
    Bei anderen läuft es auch nicht in der VirtualBox, wie die Diskussion in diesem Thread zeigt.

    Kommentar am 19. Februar 2009 um 12:58 geschrieben.


  15. TomTom sagt

    @Doc: Warum Windows XP mehrmals installieren und aktivieren.
    Ich habe eine installierte und aktivierte Grundversion gesichert, wenn das XP “kaputt gespielt” ist, wird die Sicherung wieder eingespielt und alles läuft wieder.

    Windows 7 selber läuft (lief) bei Problemlos. Ich hatte nur Probleme mit der Gasterweiterung, diese musste ich im “XP Kompatibilitätsmodus” installieren. Anfänglich lief es auch noch ohne Schwierigkeiten, doch dann hat es 7 doch “zerrissen” – Bluescreen. Ich habe es dann gelöscht, da es selbst abgesichert nicht mehr starten wollte.
    Ich hoffe, das die Gasterweiterung bald 7-Kompatibel ist.

    Kommentar am 19. Februar 2009 um 16:32 geschrieben.


  16. mr.gene sagt

    MIr war diese Software bisher kein Begriff, aber da es sich ja offensichtlich um Freeware handelt, werde ich die mal intensiv testen, sobald ich die Zeit gefunden habe. Da kann ich dann gleich ganz gefahrlos die Dinge aus meinem neuen Linuxbuch ausprobieren :-)

    Kommentar am 20. Februar 2009 um 21:13 geschrieben.


  17. gborn sagt

    Der Beitrag ist zwar schon ein paar Tage alt – und es gibt mittlerweile neuere Varianten von VirtualBox und damit auch von der portable Version. Ich versuche aber, einige der in den Kommentaren angerissene Fragen kurz zu beantworten (wobei ich mich nicht unbedingt auf die portable Version von VBox beziehe).

    @lordkanti: Kommt drauf an – wenn die CPU hardwaremäßig die Virtualisierung unterstützt, sollte man auch unter 32 Bit Hosts einen 64 Bit Gast virtualisieren können. Hab’s bei der momentan aktuellen VBox 3.1.2 nicht getestet, aber bei VMware Player 3.0 geht es unter Windows 7 (hab’s mal bei Mac OS X getestet – lässt sich sogar mit oder ohne VT-Unterstützung fahren – wobei letzteres keine Spass macht).

    @schoischi: Die Überlegung bzgl. Mac OS X und Netbook ist zwar prinzipiell richtig – bin mir aber nicht sicher, ob da nicht in manchen Virtualisierern Sperren eingebaut sind. Jedenfalls ist es eine irre Schinderei. VMware verhält sich da toleranter …

    … wenn man das entsprechend modifizierte BSD-Grundsystem besitzt.

    @Andi: von der Performance (nicht die portable) Version von VBox zu VMware hab ich subjektiv den Eindruck, dass VBox die Nase vorne hat. Aber es hängt immer davon ab, ob welcher Gast installiert werden soll und wie der Host hardwaremäßig ausgestattet ist. Je nach Gast läuft dieser in der einen oder anderen Virtualisierungslösung nämlich nicht. Das schlankere System ist VBox auf jeden Fall.

    Zum Thema Windows 7: Da gab es in der Vergangenheit immer wieder mal VBox-Varianten, die Probleme bei der Installation verursachten. Auf der aktuellen 3.1.2 scheint es daber problemlos zu sein. Bei älteren Varianten hat es bei mir geholfen, CD, USB und Netzwerk bei der Installation irgendwann zu trennen.

    Für die Leute, die unter Windows 7 den Windows XP-Mode verwenden möchten, aber nicht auf eine CPU mit VT-Unterstützung aufsetzen können, empfiehlt es sich einen Blick auf VMLite (www.vmlite.com) zu werfen. Wird letztendlich aus VirtualBox abgeleitet. Die VMLite-Leute haben aber die RDP-Schnittstelle so portiert, dass sich die Virtualisierungslösung wie bei Windows Virtual PC verhält und in Windows XP installierte Programme im Startmenü auftauchen. Zudem kann VMLite direkt die von Microsoft bereitgestellte VHD mit Windows XP Mode importieren.

    VMLite sollte aber nicht mit VirtualBox parallel betrieben werden, da dann die jeweils in der anderen Lösung konfigurierten VMs verloren gehen. Es gibt aber ein VirtualBox Plugin – was es taugt, habe ich nicht evaluiert. Wie es mit der portablen Version von VBox ausschaut, habe ich nicht getestet. Ein paar Infos hab ich in meinem Blog im Virtualisierungsbereich zu Win 7 eingestellt.

    Kommentar am 4. Februar 2010 um 19:25 geschrieben.



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