Tablets mit Android 3.0 benötigen spezielle Software zum Übertragen von Daten auf den Mac

26. Februar 2011 Kategorie: Android, Apple, geschrieben von: caschy

Na leck mich fett. Bislang müsste ich meinen Androiden einfach per USB anschließen und sie wurden, sofern ich den Festplattenmodus aktiviert hatte, ganz normal als Laufwerk erkannt. Egal ob ich Mac, Windows oder Linux auf dem Rechner nutzte.

Bei Android 3.0 wird sich da scheinbar etwas ändern, denn Mac-Benutzer müssen nun zu einem speziellen Tool namens Android File Transfer greifen. Naja, muss man mal sehen wenn es soweit ist. Noch habe ich ja kein Tablet mit Android 3.0. (via)

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22 Kommentare

Heiko 26. Februar 2011 um 16:18 Uhr

Ich würd wetten da kommt ne App oder n Hack raus der das umgeht ;)

Fump 26. Februar 2011 um 16:18 Uhr

Apple macht’s einem ja auch nicht unbedingt einfach(er)

passsy 26. Februar 2011 um 16:21 Uhr

entweder liegt es am mac dass es nicht geht, oder, was ich für warscheinlicher halte, ist, dass google sich einen schachzug überlegt hat das itunes unter windows etwas entgegen zu setzen :D

die apple nutzer sollen bei ihren ipads bleiben.

Brutterbrot 26. Februar 2011 um 16:25 Uhr

Apple nimmt sich so 30% vom Gegenwert jeder übertragenen Datei ;-))

Fragenkatalog 26. Februar 2011 um 16:52 Uhr

kopf hoch caschy. in kombination mit thunderbolt und adapter wird das bestimmt der renner ;)

Syntax 26. Februar 2011 um 16:55 Uhr

Apple machts doch vor mit iTunes, also wo ist das Problem ? ;)

michl 26. Februar 2011 um 18:13 Uhr

*uuuhhh* Google arbeite wohl mit Apple zusammen und wird iTunes als Standart einführen *g*
Nee Witz evnt. kann Apple ja das Dateiformat auf der Karten nicht lesen, mit Win und Linux gehts ja wie bisher.
So wirklich Sinn macht das ganze bestimmt nicht.

Thu Marlo 26. Februar 2011 um 19:28 Uhr

Ohhhh dein super duper OS failed ja solangsam…

aveo89 26. Februar 2011 um 20:26 Uhr

Könnte was an der Vermutung von michl dran sein. Android 3.0 hat doch definitiv ein anderes Filesystem als die älteren Android-Versionen. Vielleicht kommt der Mac damit ja nicht klar von Haus aus.

Moeppi 26. Februar 2011 um 21:17 Uhr

@Thu Marlo

Holt er sich halt ein iPhone. Kann nur besser werden.

Jens 26. Februar 2011 um 23:05 Uhr

Hm, weil die standardmäßig jetzt MTP nutzen, was Mac OS nicht uterstützt. Hat den Vorteil, dass dieses ganze Technikgeschraddel dem Endkunden nicht präsentiert wird und er auch nix kaputtspielen kann. Man kennt ja die “Spezialisten”, die jede unbekannte Datei erstmal löschen. Und da liegen bei Android ja viele wichtige Dateien auf der Karte, insbesondere mit Apps2SD. Und die ganzen App-Daten in den “versteckten” Ordnern (welcher Idiot hat sich eigentlich die Idee mit dem führenden Punkt zum Verstecken unter Unix [und dessen Derivaten] ausgedacht?).

Ich war zuerst negativ überrascht, halte es jetzt aber für eine gute und notwendige Entscheidung.

Tablets haben den Vorteil, dass man sie softwaremäßig kaum kaputtspielen kann. Das soll, wenn die Dinger im Massenmarkt ankommen, auch so bleiben. Alleine, um die Supportkosten niedrig zu halten.

Ich bin mir aber sicher, dass es eine Option zum umschalten geben wird, spätestens in Custom-ROMs.

Chantal 27. Februar 2011 um 11:30 Uhr

>Bei Android 3.0 wird sich da scheinbar etwas ändern,
>denn Mac-Benutzer [...]

Wenn es sich “scheinbar” ändert, dann ändert es sich NICHT…

Für den Erkenntnisgewinn am lazy Sunday:
http://www.spiegel.de/kultur/zwiebelfisch/0,1518,315125,00.html

Cheers, Chantal

Georg S. 27. Februar 2011 um 12:14 Uhr

Könnte wohl daran liegen das Android zukünftig auch für die “Speicherkarte” (zumindest für den fest eingebauten Massenspeicher) ein Ext Dateisystem verwendet mit dem weder Windows noch Mac OS-X was anfangen können.
Deshalb wird das Gerät per MTP befüllt mit dem zumindest Windows was anfangen kann, für Mac OS X braucht man dann aber leider Zusatzsoftware.
Ich hoffe nur das der USB Massenspeichermodus zumindest für Linux erhalten bleibt.

Jens 27. Februar 2011 um 13:25 Uhr

Allerdings konnte man den internen Speicher eh nicht per USB-MSD erreichen, nur die Speicherkarte…. hm, DAS könnte natürlich auch ein Grund sein, die Tablets bringen ja nennenswert eigenen Speicher mit, die Trennung zwischen internem und externem Speicher fällt weg. Dann muss man den auch anders ansprechen, auf die Systemdaten soll ja nun wirklich niemand Zugriff haben (Frickler und Rooter ausgenommen, aber die sind auch selber schuld, wenn sie ihr System zerschießen.)

(Und mal wieder hat der Vorreiter solcher System diesen Fehler vor vier Jahren nicht gemacht, worüber sich Besserwisser jahrelang lustig gemacht haben. Es wird in den nächsten Monaten noch einige schmerzhafte Erkenntnisse über das ach so offene System geben.)

Georg S. 27. Februar 2011 um 16:24 Uhr

@Jens
Ist es bei den Tabletts nicht so wie auch beim Galaxy S, Nexus S…
Die haben ja auch einen großen internen Speicher aber der Teilt sich in eine “interne SD Karte” und in eien Speicherbereich für das OS und die Apps auf (wobei man die Apps auch auf die Karte schieben kann und Große Apps die meisten Daten auf die Karte auslagern)?


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