Samsung Galaxy Note 7: So funktioniert der Iris-Scanner

14. Juli 2016 Kategorie: Android, geschrieben von: Sascha Ostermaier

artikel_samsungDie offizielle Vorstellung des Samsung Galaxy Note 7 wird am 2. August über die Bühne gehen. Eines der Highlight-Features soll der Iris-Scanner zur biometrischen Authentifizierung sein. Wie dieser funktioniert, ist dank eines Leaks nun bereits zu sehen. Unklar ist allerdings, ob die Bilder den erstmaligen Einrichtungsvorgang zeigen oder ob der Iris-Scanner auch auf diese Weise für die Authentifizierung genutzt wird. Beim Nutzer kommt so eine Funktion sicher nur dann gut an, wenn es sich auch bequem nutzen lässt, konnte man bei Fingerabdruckscannern in Smartphones sehr gut beobachten.

note7_irisscanner

Zwei der Bilder beschäftigen sich mit dem Iris-Scan. Zur Authentifizierung wird es demnach möglich sein, entweder auf das Smartphone zu blicken oder ein Muster zu zeichnen. Ob der Blick auf das Smartphone dabei so akkurat sein muss, wie auf dem zweiten Bild zu sehen, ist unklar. Dort liest man, dass man das Smartphone 25 – 35 cm vom Gesicht entfernt halten soll und die Augen in die auf dem Display angezeigten Kreise bringen muss.

note7_irisscan

Sollte es eine solche genaue Handhabung benötigen, wenn der Iris-Scanner im Einsatz ist, könnte das zum Problem werden. Sollte es sich um den Einrichtungsscreen handeln, ist Genauigkeit natürlich oberstes Gebot, damit im Anschluss die Erkennung auch gut funktionieren kann.

Unklar ist auch, ob sich der Iris-Scanner so nutzen lassen wird wie Nexus Imprint. Smartphones mit Fingerabdruckscanner müssen diesen nach Googles Regeln implementieren. Dadurch können Nutzer den Scanner in vielen Apps nutzen und auch Käufe im Play Store genehmigen.

(via SamMobile)


Anzeige: Infos zu neuen Smartphones, Tablets und Wearables sowie zu aktuellen Testberichten, Angeboten und Aktionen im Huawei News Hub.

Über den Autor: Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

Sascha hat bereits 7922 Artikel geschrieben.