Neue Design-Ideen zu Mozillas Betriebssystem B2G

4. Januar 2012 Kategorie: Android, Mobile, geschrieben von: caschy

Über Mozillas Bemühungen, in den mobilen Markt mit einem eigenen Betriebssystem einzusteigen, hatte ich hier schon berichtet. Auch meine Meinung, dass ich nicht an einen zählbaren Erfolg glaube, ließ ich hier ab. Trotz alledem werdet ihr hier natürlich alles an Infos bekommen, was ich so auftreiben kann. Aktuell sind es neue Design-Ideen (Mockups) von Mozillas System, welches momentan auf den Namen B2G (Boot2Gecko) hört, aufgetaucht. Spannend geht anders, oder? (via, via)

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Über den Autor: caschy

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16 Kommentare

Wishu Kaiser 4. Januar 2012 um 09:23 Uhr

Spannend geht anders ja, aber schlecht aussehen tut es auf jeden Fall nicht. Dennoch verschwendete Zeit. Sollen sie lieber ihre Zeit in Android oder andere verfügbare Projekte stecken. Noch ein von vorn herein sinkendes Schiff braucht niemand.

Mainboarder 4. Januar 2012 um 09:33 Uhr

Da hast halt noch alles in einer frühen Phase. Mit zunehmender Zeit wird das sicher nicht so schnöde. Fraglich ist allerdings, ob man sich bei Mozilla mal nicht lieber auf weniger Projekte konzentrieren sollte, die dann aber ordentlich zum laufen bringt.

Klaus 4. Januar 2012 um 09:41 Uhr

Wenn das Design wirklich so wie auf den Screenshots realisiert wird, gibt es dann sicher bald danach ein Redesign, wo alle Boxen abgerundete Ecken haben werden.

TomSch 4. Januar 2012 um 10:15 Uhr

Ich erwarte nicht davon nicht allzu viel.

mister x. 4. Januar 2012 um 10:59 Uhr

HÄSSLICH!

Chris 4. Januar 2012 um 11:37 Uhr

Das hat ungefähr den Charme von Windows 98… also nee, auf dieser Basis können sie das System auch direkt wieder einstampfen.

ico 4. Januar 2012 um 11:49 Uhr

Gefällt mir!

rene-ka69 4. Januar 2012 um 13:15 Uhr

n Mozilla-OS? Wofür?
wie oben schon geschrieben sollten sie ihre Mittel lieber dauerhaft in die Portierung auf möglichst viele OS investieren. Alternativ können sie die Anpassung an die vielen Office-Versionen und deren Schnittstellen voran treiben (zB AdressdatenBank von Thunderbird an DatenbankProgramme von MS-, Libre- und Open-Office). Oder hab ich da was verpasst?

Malte 4. Januar 2012 um 13:46 Uhr

Unschöne graue Pampe..

Michael 4. Januar 2012 um 14:14 Uhr

Wirklich schreckliches Design… ich würde mich nicht trauen sowas zu veröffentlichten :\

Ludolf Rudolf 4. Januar 2012 um 14:49 Uhr

Also prinzipiell finde ich die Tatsache, ein OS zu booten, das nicht von einer Firma hergestellt wird, die an meinen privaten Daten zur Gewinnmaximierung interessiert ist, doch sehr beachtenswert.
Ich benutze (fast ausschliesslich) den Firefox, weil es der *einzige* Browser ist, der mir als User die Wahl lässt, welche Daten ich wann wohin übertragen möchte.
Ein ebensolches OS dünkt mir (evtl. finanziell unerfolgreich) lobenswert.

Ich habe aber auch lieber runde Ecken….

addumied 4. Januar 2012 um 15:19 Uhr

erinnert mich an amiga os 4

rene-ka69 4. Januar 2012 um 16:03 Uhr

@Ludolf Rudolf
“ein OS zu booten, das nicht von einer Firma hergestellt wird, die an meinen privaten Daten zur Gewinnmaximierung interessiert ist” und
“Ich benutze (fast ausschliesslich) den Firefox, weil es der *einzige* Browser ist, der mir als User die Wahl lässt, welche Daten ich wann wohin übertragen möchte.”

Hast Du die Kooperation mit Google vergessen?

Ich bin ja selber bekennender Firefox-User, aber wieviel AddOns musste erst einrichten, damit Firefox möglichst wenig über Dein Verhalten weiterleitet.

jonsger 25. Februar 2012 um 23:09 Uhr

Also ich wäre sofort dabei. Das Design ist doch nicht so wichtig. Die sollten lieber schauen das das Betriebssystem schnell zum Download bereitsteht.

Guter Ansatz.


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