Multimediamonster? IcyBox IB-MP3011Plus

11. Februar 2012 Kategorie: Hardware, geschrieben von: caschy

Mein Kollege Hannes hat etwas für mich getestet. Die IcyBox IB-MP3011Plus. Eine Streaming-Box, ähnlich der von mir vorgestellten Xtreamer. Gibt ja mittlerweile massig Geräte auf dem Markt, der eine nimmt sein Apple TV, der andere die Boxee Box, den Xtreamer, die IcyBox oder eben etwas anderes. Ich hatte ja mal geunkt, dass diese Boxen aussterben, da in naher Zukunft jeder Smart TV über eine solche Funktion verfügt. Glaubt mir 🙂 Aber lassen wir nun Hannes zu Wort kommen.

Der Caschy hat mir netterweise angeboten, für euch den Mediaplayer IcyBox IB-MP3011Plus zu testen. Da meine “Streaming-Lösung” momentan noch aus einem Flickenteppich unterschiedlichster Soft- und Hardware besteht, hat das natürlich perfekt gepasst, mal eine All-in-One Lösung zu testen. Ich will euch nicht lang mit den technischen Daten langweilen, sondern zum eigentlichen Test kommen.

Wer wissen möchte, was alles genau drin steckt findet das alles schön übersichtlich hier. Eine kleine Aktualisierung gabs aber zwischenzeitlich, laut Website unterstützt die Box max. 2 TB HDDs, nach dem letzten FW-Update wurde aber auch 3 TB Support hinzugefügt.

Fangen wir mal beim auspacken an. Die Verpackung an sich ist relativ einfallslos gestaltet. Weißer Grund, überall die Features angepriesen, paar Fotos drauf. Aber seht selbst:

Lieferumfang:

Den Lieferumfang hätte ich nicht erwartet – im positiven Sinne. Eigentlich alles drin, was man braucht um sofort loslegen zu können:

– IB-MP3011Plus Player

– Netzwerkkabel (1m)

– HDMI Kabel (1m)

– Audio/Video Cinch Kabel

– Component Kabel

– USB 3.0 Host-Kabel

– Fernbedienung (inkl. Batterien)

– Quickstart Guide

– Bedienungsanleitung

– Netzteil

– Montageschrauben für die Festplatte

Also jede Menge Kabel drin, kann sich wirklich sehen lassen. Besonders das HDMI-Kabel ist bei anderen Geräten kein Standard. Gewünscht hätte ich mir ein etwas umfangreicheres Handbuch, das auch Infos zum Menü und dessen Einstellungsmöglichkeiten enthält. Auch ein etwas längeres Netzkabel wäre hilfreich – 2m sind für mich Standard, 1m wie hier finde ich einfach zu kurz. Man hat ja leider nicht überall dort Steckdosen, wo man sie gerade braucht.

Die Fernbedienung könnte auch etwas hochwertigere Materialien vertragen. Nichts gegen Kunststoff, aber der hier verwendete wirkt einfach etwas billig und nicht sonderlich robust. Dafür sind die Tasten sehr gut angeordnet und es lässt sich einwandfrei damit durchs Menü navigieren.

Bevor wir weitermachen an dieser Stelle eine ganz wichtige Info, die ich weder im Quick-Start-Guide, noch in der Bedienungsanleitung gefunden habe: Unbedingt eine komplett leere HDD verwenden! Die Box muss nämlich, bevor Ihr die HDD nutzen könnt, diese erst einmal formatieren und sich diverse Partitionen anlegen. Eventuell vorhandene Daten wären also futsch. Hätte ich das gewusst, hätte ich mir viel Umbauarbeit gespart 😉

Das Gehäuse (Optik/Verarbeitung):

Mein erster Gedanke? Schick! Das gesamte Gehäuse (zumindest der sichtbare Teil) ist aus Aluminium gefertigt, auch die Frontblende. Die “HDD-Abdeckung” ist in einem Stück aus Alu gefertigt, die seitlichen USB Anschlüsse sauber ausgefräst. Durch das dunkle, gebürstete Aluminium wirkt es auch sehr hochwertig und irgendwie edel. Auf jeden Fall passt die Box optisch perfekt zu meinem noch kommenden Onkyo Receiver. Der Teil ist Raidsonic hier wirklich sehr, sehr gut gelungen.

Aber auch hier gibt es ein paar kleine Schwachstellen, wenn man genauer hinsieht.

In der Frontblende ist ein Stück Acrylglas eingelassen, hinter dem sich die Status-LED verbirgt. Dieses Stück Acryl schließt nicht bündig mit der restlichen Frontblende, was man auf dem Foto hoffentlich erkennt. Aber wann guckt man schon von oben auf den Player? Also halb so wild.

Einen Moment geschockt war ich aber auch von den Spaltmaßen zwischen Frontblende und HDD-Abdeckung. Es sah alles ein wenig krumm und schief aus und war keinesfalls gleichmäßig. Das lässt sich aber nach dem Einbau der HDD beheben, da die Bohrungen für die Schrauben extra etwas breiter als benötigt ausgefallen sind. So lässt sich die Abdeckung vor dem Festziehen der Schrauben noch in Position rücken und die hässlichen ungleichen Spaltmaße verschwinden.

Etwas deplatziert wirken die seitlich angebrachten 2 USB 2.0 -Host Anschlüsse. Ich habe 2 USB-HDDs angeschlossen, jetzt lächeln mich immer die seitlich abstehenden USB-Stecker samt Kabel an. Die hätte man an der Rückseite unterbringen können, Platz dafür wäre noch.

Anders als bei den sichtbaren stellen sieht es bei den im normalen Betrieb nicht sichtbaren Bauteilen wie dem Bodenblech aus. Hier wurde unsauber gearbeitet, so sind z.B. noch Kratzer und Schleifspuren vom Entgraten und Falzen des Bleches zu sehen.

Man sieht die Bodenplatte zwar meist nicht, aber dennoch sollte sie sauber verarbeitet sein und keine hässlichen Spuren mehr haben. Schade.

Im Innern sieht es leider auch nicht viel besser aus. Alles wirkt etwas unsauber verarbeitet, wie z.B. Klebespuren auf dem Systemboard. Aber solang alles hält und funktioniert tut es dem Vergnügen ja keinen Abbruch.  Wie man beim Blick ins Innere auch sieht, wurde kein Lüfter verbaut, was ich sehr gut finde. Aber dazu später mehr. Alles in allem ist Raidsonic optisch ein Hingucker gelungen, solang man nicht “in die dunklen Ecken” guckt 😉

Die Inbetriebnahme und erste Eindrücke:

Da saß ich nun also mit dem Berg Kabel, der Box und meiner 1TB Samsung HDD.

Also erstmal die 4 Schrauben auf der Unterseite gelöst und die HDD eingebaut. Das ganze habe ich sogar 2mal gemacht, da mich die Meldung “Formatierung erforderlich” dazu gezwungen hat. Knapp 700GB an Serien, Filmen und Musik wollte ich dann lieber nicht formatieren.

Der HDD Einbau ist an sich recht einfach und ohne große Probleme zu bewerkstelligen. 4 Schrauben auf, Abdeckung nach hinten abziehen, HDD anstecken und einsetzen. Danach nur noch die HDD mit 4 Schrauben fixieren, Abdeckung wieder drauf, fertig.

Wie eingangs schon erwähnt kommt die IcyBox ohne aktiven Lüfter daher. Durch das viele Alu ist die Festplattenkühlung dennoch optimal und die Box bleibt dabei nahezu unhörbar. Nur das leichte rauschen der HDD ist zu hören – aber auch nur, wenn es sonst keinerlei Geräuschquellen im Raum gibt.

Jetzt also nur noch HDMI, Strom und Netzwerkkabel dran und ab gehts. Denkste.

Der Systemstart ist zwar recht fix mit ca. 30 Sekunden (bei großer, voller HDD etwas langsamer), aber dann das größte Problem bisher: Kein Ton via HDMI an meiner Sony HT-CT350. Bild war da. Blick ins Handbuch – keine Infos dazu. Website von Raidsonic auf, in die FAQs geguckt. Keine FAQs vorhanden.

Ratlos das Menü durchsucht – im Menü “System” – “Audio” hat man immerhin 2 Optionen:

HDMI: LPCM oder Passthrough

S/PDIF: LPCM oder Passthrough

Mal etwas rumgespielt in dieser Flut an Optionen: nichts. Kein Ton.

Also gut, anderes HDMI Kabel dran, evtl. ist ja das mitgelieferte Kabel kaputt. Ergebnis: Weiterhin kein Ton.

Langsam zweifelte ich an mir, also nochmal an den PC, Ton und Bild auf die Anlage geswitched. Gleiches Kabel, mit dem auch die IcyBox zuvor angeschlossen war. Läuft. Ton und Bild.

Nach unzähligen Versuchen hab ich resigniert den S/PDIF Out genutzt (zum Glück hatte ich noch ein Kabel rumliegen) und es lief. Wieso warum weshalb HDMI Audio nicht funktioniert werde ich wohl nie erfahren. Hoffe mir dem neuen Receiver funktioniert das dann besser.

Als das dann erstmal lief, sollte die HDD auch wieder mit den zuvor gesicherten Daten bespielt werden. Mit GBit LAN kein Problem dachte ich mir. Immerhin schneller als USB 2.0.

Aber nix da. Satte 6MB/s im Durchschnitt, also selbst für 100MBit LAN noch gerade so durchschnitt. Restzeit für die gesamten Daten konnte mir Windows 7 nichtmal anzeigen, nur lapidare “mehr als 24 Stunden”. Wow.

Da ich dachte, es liegt am Samba Client der zu viel Performance frisst, mal eben auf FTP umgestellt, den Samba deaktiviert, neuer Versuch. Ich hab nicht schlecht gestaunt, dass die FTP Verbindung mittels Total Commander sogar noch langsamer ist. Durchschnitt: 3-4MB/s.

Für ein Gerät, das mit GBit LAN beworben wird wirklich enttäuschend. Ich hoffe da wird noch nachgebessert über die LAN Treiber oder ähnliches.

Schlussendlich also wieder abbauen, per USB an den Rechner und darüber die Daten übertragen. 20MB/s mittels USB 2.0, absolut in Ordnung.

Streaming, Wiedergabe&Co.

1. die interne HDD

Nachdem die Daten dann endlich mal drauf waren gabs den ersten Testlauf mit lokalen Daten.

Bild und Ton (wenn er denn erstmal läuft) waren durchwegs sehr gut. Selbst die DTS HD Tonspuren wurden perfekt abgespielt, ohne wahrnehmbare Qualitätseinbußen. Auch alle mir bekannten Videoformate und -Container werden ohne Murren abgespielt. 1080p .MKV Datei mit DTS HD Tonspur und knappen 25GB? No Problemo!

Dafür ein ganz dicker Pluspunkt. Das kenne ich auch anders.

Einen wirklich negativen Punkt bei den Medien gibt es aber dennoch. Zumindest für diejenigen, die Ihre DVD-Sammlung als .ISO digitalisiert haben. Der Player spielt sie zwar ohne murren ab, allerdings scheint er mit den Spracheinstellungen und den Übergängen von einer .vob zur nächsten nicht ganz so gut klar zu kommen.

Es gibt jedes Mal wenn die .vob zuende ist und die nächste beginnt eine Pause von 5-10 Sekunden. Bei langen Filmen schon etwas nervig. Viel nerviger ist aber, dass es bei mir mehrfach passiert ist, dass er die Tonspur “vergessen” hat und von Deutsch auf Englisch, Französisch, Italienisch oder was es halt so an Sprachen auf der DVD gab umgesprungen ist. Also jedes mal wieder Spracheinstellungen ändern. Da macht Filme gucken echt keinen Spaß mehr.

Für mich persönlich wenig störend, da ich nahezu keine .ISO Files besitze. Aber wer sich den Player genau dafür zulegt wird herb enttäuscht.

Insgesamt also sehr gut, wenn es um mpg, dvix, avi, mkv etc. geht. Beim .iso support und dem Abspielen von DVD Video Files aber absolut ungenügend.

2. USB/LAN HDDs

Natürlich mussten noch 2 USB HDDs an die Host-Anschlüsse geklemmt werden. Einmal 500GB, einmal 320GB. Jetzt hieß es erstmal warten – lange warten. Die Platten werden automatisch gescannt und in die Bibliotheken integriert. Für die 320GB HDD hat die Box eine geschlagene Stunde, für die 500GB HDD nahezu 2 Stunden gebraucht. Wäre ja nicht so wild, wäre die Box nicht vollends mit dem Scannen beschäftigt und dadurch bedingt sehr träge bei allem anderen. Selbst das Menü war dabei fast unbenutzbar. Streaming funktionierte in der Zeit gar nicht.

Zum Glück ist das nur ne einmalige Aktion sofern man nicht permanent andere, große Datenträger an- und absteckt.

Schön ist aber, dass beim Anschluss ans LAN sofort alle Netzlaufwerke, Mediengeräte, NAS etc. vom Player erkannt werden.

3. Streaming

Dann gibt es da ja noch das Thema Streaming. Der Hauptgrund, warum -der- das Gerät überhaupt hier steht.

Aus Zeitmangel – Aufbau und Einrichtung haben deutlich länger gedauert als geplant – konnte ich das Streaming bislang nur mittels Windows 7 Boardmitteln testen. Aber zu meiner Überraschung lief das absolut problemlos. Sobald der Player als “Multimediagerät” erkannt wurde konnte das Streaming direkt losgehen.

Einzig MKVs kann ich nicht auf die Box streamen, das kann aber durchaus auch an den Windows Boardmitteln liegen.

Ansonsten, egal was ich da reingeworfen habe: läuft. Fotos, Audio, Video. Nur bei größeren Daten braucht die Box etwas länger (~30 sec.) um zu buffern, bevor der Film los geht, was wohl an der schmalen Ethernet-Bandbreite liegt.

Darüber kann man aber gut hinwegsehen, wenn danach alles Butterweich läuft, ohne Stocken, haken oder ähnliches.

Also auch beim Streaming sehr gut abgeschnitten.

Das Menü:

Danach das Menü mal etwas genauer unter die Lupe genommen. In Kurzform: ganz okay. Es ist recht übersichtlich gehalten, allerdings etwas altbacken und optisch nicht das schönste. Es gibt auch sehr viel ungenutzten Platz, es hätte also alles etwas größer gehalten und mehr Informationen auf eine Seite gepackt werden können, statt es in Untermenüs zu verschachteln. Im großen und ganzen ist es aber gut zu bedienen.

Die Menüpunkte von links nach rechts:

1. Dateibrowser für die Interne HDD, Netzwerk, angeschlossene USB Speicher etc.

2. Filmbibliothek

3. Musikbibliothek

4. Fotobibliothek

5. Internetradio

6. Foto/Video Streaming à la Youtube, Flickr etc.

7. Einstellungen

Da die Bibliotheken recht träge sind, nutze ich eigentlich nur den Dateibrowser mit meiner eigenen Ordnerstruktur.

Die Online-Streams funktionieren dafür recht gut, Youtube braucht nur manchmal etwas lang zum laden und die Eingabe eines Suchbegriffs mittels Fernbedienung gestaltet sich etwas langwierig. Die Art der Eingabe kennen sicher viele noch von diversen Konsolen – mittels Steuerkreuz den Buchstaben auf einer Virtuellen Tastatur auswählen.

Es gibt auch keine Möglichkeit, sich bei YouTube einzuloggen, um seine Favoriten direkt auf dem TV anzusehen. Etwas schade, aber evtl. kommts ja noch via Update.

Die Einstellungsmöglichkeiten halten sich auch in Grenzen. Was aber nicht weiter wild ist, da das meiste auf Anhieb funktioniert. Schön fand ich die Option, die Größe des TV manuell festlegen zu können. Also nicht in Zoll, sondern wenn man die Einstellung auswählt, erscheinen 2 Horizontale Balken auf dem Fernseher, mit denen man der Box vorgibt, wo der Bildschirm endet. Anhand dieser Daten errechnet sich die Box dann auch die Senkrechten Enden des Bildschirms.

Sonstiges

Nachdem das nun alles lief kam noch ein kritischer Punkt: Kennt meine Logitech Harmony die Box – und kann ich sie damit ordentlich bedienen? Zum Glück ja. Ich musste zwar etwas suchen, da es bei Logitech wohl keine Mediaplayer gibt, aber unter den Media-Center-PCs wurde ich dann fündig. Auf Anhieb wurden alle Tasten richtig zugewiesen. Perfekt.

 Fazit:

Zusammengefasst muss ich sagen, dass Radisonic hier hardwaretechnisch ein grundsolides Gerät mit massig Features zusammengestellt hat. Es fühlt sich gut an, sieht gut aus, ist abgesehen von der HDD geräuschlos. Über die kleinen Mängel an der Verarbeitung kann man da sehr schnell hinwegsehen, da das meiste davon auch außerhalb der normalerweise sichtbaren Bereichs liegt. Für die Hardware daher eine uneingeschränkte Empfehlung.

Aber die Software. Ganz ehrlich? Statt immer mehr Produkte auf den Markt zu bringen, sollte eventuell erstmal eine ordentliche Programmierertruppe hingesetzt werden, um die Software auf Vordermann zu bringen.

Stockende DVD-Files, für GBit LAN extrem schlechte Übertragungsraten, USB-HDD scannen dauert viel zu lang und verbraucht viel zu viele Systemressourcen. Auch an den Diensten wie YouTube muss unbedingt noch gefeilt werden, damit es wirklich Spaß macht, darüber seine Lieblingsvideos zu gucken.

Die Medienbibliotheken reagieren zu träge und müssen ständig Daten nach laden – wozu wurde denn jede Platte über 1 Stunde eingelesen und indexiert? Das hätte man sich sparen können, wenn die Bibliotheken dann eh bei jedem Abruf neu eingelesen werden. Optisch könnte es auch eine Aktualisierung vertragen – mein alter IcyBox Medienplayer (der auch nur wegen der Software aussortiert wurde) sah fast genauso aus. Nur ist der schon knappe 4 Jahre alt.

Vielleicht bekommen die das ja noch auf die Reihe, was ich stark hoffe. Aber wenn ich mir so die Updateintervalle für die anderen Produkte ansehe, habe ich da leider wenig Zuversicht.

Für mich als Bastler wäre es natürlich am besten, wenn sich mal ein paar Linux-Cracks hinsetzen und die Software überarbeiten. Gibts ja für Fritz!Boxen, Dreamboxen, Android Phones etc. auch, diese Dev-Communities. Nur ich befürchte, dass dafür der Bekanntheitsgrad des Players einfach zu gering ist, als dass sich da jemand die Nächte um die Ohren haut um die Firmware zu modden.

Alles in allem hinterlässt der IB-MP3011+ daher gemischte Gefühle. Wird die Software noch optimiert, wäre es für den Preis ein absoluter Kauftipp. Aktuell nur, wenn man mit den genannten Softwareschwächen leben kann.

Fragen? Immer her damit!



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Über den Autor: caschy

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