LG G Flex: LG stellt geschwungenes Smartphone mit Selbstheilungskräften vor

28. Oktober 2013 Kategorie: Android, Hardware, Mobile, geschrieben von:

Lange ein offenes Geheimnis nach diversen Leaks, nun bestätigt: das geschwungene Smartphone LG G Flex. Bereits nächsten Monat wird das Gerät bei südkoreanischen Providern landen. Was drin ist, ausser der Wölbung?

LG G Flex

LG verbaut im LG G Flex seine Kernkompetenzen, namentlich Akku und Display. Letzteres ist 6 Zoll groß und löst mit 1280 x 720 auf. Hier hat man also eine geringere Auflösung als das derzeitige Flaggschiff LG G2, dafür verbaut man mehr Kapazität im Akku. Dieser hat durch die „Stack and Folding“-Technologie satte 3500 mAh spendiert bekommen. Dies sind noch einmal 500 mAh mehr als beim G2, dürfte aber dem größeren Display geschuldet sein.

LG ist der Meinung, dass diese Bauart ergonomischer und besser zu transportieren ist, ebenfalls sollen sich Vorzüge beim Konsumieren von Multimedia einstellen. Wie beim LG G2 sind die Bedienelemente auf der Rückseite, die übrigens über Selbstheilungskräfte verfügt. Kleine Kratzer verschwinden von selbst. Definitiv keine neue Erfindung, wohl aber eine, die anscheinend auch einmal in größeren Mengen in Entwicklungen einzieht. Nissan hatte mit dem Scratch Shield schon etwas Ähnliches vorgestellt. Polyrotaxan-Lack hieß bei denen das Zauberwort.

LG G Flex 2

Der Rest der verbauten Komponenten ist derzeitige Oberklasse: 2,3 GHz Qualcomm Snapdragon 800-Prozessor, 2 GB RAM und 32 GB Speicher, welcher sich noch erweitern lässt. Dazu gesellen sich USB 2.0, WiFi, NFC und Bluetooth 4.0. Wie beim G2 setzt LG auf die Funktionen in der Software: KnockOn zum Aufwecken, Multitasking und Gastkonten. Im November in Korea zu haben, noch ohne Preis. Schaut an sich den ersten Screenshot an, dann fällt die Krümmung des 177 Gramm schweren LG G Flex gar nicht so extrem aus, wie ich finde.


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Quelle: LG Korea |

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