HTC Nexus 9 Testbericht: Süßes oder Saures?

12. November 2014 Kategorie: Android, Hardware, Mobile, geschrieben von:

Was haben wir lange spekuliert, von wem das neue Nexus-Tablet wohl kommt. Mittlerweile wissen wir es alle: das Nexus 9 ist von HTC. Mittlerweile habe ich einige Zeit mit dem Gerät verbringen können, welches auch schon in diversen Varianten verkauft wird, lediglich die große LTE-Variante lässt noch etwas auf sich warten.

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Das HTC Nexus 9 erntete bei unseren Lesern in ersten Umfragen mehr Interesse als das Nexus 6, ein Smartphone, welches von vielen als zu groß empfunden wurde. Beim Nexus 9 hingegen waren einige Sparfüchse desillusioniert, denn die potente Hardware will bekanntlich bezahlt werden.

Die technischen Daten und der Preis

Das Nexus 9 verfügt über ein 8,9 Zoll großes, mit Gorilla Glass 3 geschütztes IPS-Display, welches mit satten 2048 x 1536 Pixeln daherkommt. Zum Einsatz kommt ein 64 Bit NVIDA K1 Prozessor, welcher mit 2,3 GHz taktet. Hier dürfte schon klar sein, wohin die Reise geht, auch Zocker werden mit dem Nexus 9 glücklich und Anwendungen sollten auf dem Boliden ebenfalls rund laufen.

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Unterstützt wird der Prozessor von 2 GB RAM, HTC und Google haben sich anscheinend dazu entschieden, dass es ausreicht, 16 GB und 32 GB-Varianten anzubieten. Der Speicher ist nicht erweiterbar, ihr müsst also gut haushalten. Zwei Kameras sind verbaut, die rückseitige Kamera löst mit 8 Megapixeln auf, für Videotelefonie und Selfies lassen sich 1,6 Megapixel der Frontcam heranziehen – denn so stark ist die Kamera.

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HTC verbaut einen 6700 mAh starken Akku und diverse Sensoren, so findet GPS, Umgebungslichtsensor, Gyroskop, Beschleunigungsmesser, Magnetometer im 153,68 mm x 228,25 mm x 7,95 mm messenden Nexus 9 Platz. Das Gerät wiegt 425 Gramm (436 Gramm in der LTE-Variante) und verfügt weiterhin über microUSB 2.0, einen 3,5-mm-Audioanschluss, zwei HTC BoomSound-Frontlautsprecher und zwei Mikrofone.

Das Nexus 9 ist im 4:3 Format gehalten, meiner Meinung nach ist das Format und die Größe von 8,9 Zoll der beste Kompromiss, den man heute machen kann. Wo mit 9,7 Zoll beim iPad Air schon teilweise zu groß sind, kommt das HTC Nexus 9 gerade recht.

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Das Nexus 9 ist in verschiedenen Varianten zu haben, wer eh über das Smartphone Tethering betreibt oder nur im WLAN zuhause unterwegs ist, der wird wohl zur WLAN-Variante greifen, die mit 389 Euro für die 16 GB-Ausgabe des Nexus 9 losgeht, während 32 GB Speicher bei 479 Euro liegen. Greift man zur Ausgabe, die in der Lage ist, Mobilfunkverbindungen via LTE aufzubauen, dann zahlt man mehr, die 32 GB-Ausgabe kostet stattliche 559 Euro.

Hier bewegt man sich klar im Premium-Segment der Android-Flaggschiffe, das natürlich kleinere Nexus 7 2013 lag damals bei der Vorstellung bei 230 Dollar für das WLAN-Modell mit 16 GB, die 32 GB-Ausgabe lag bei 270 Dollar. Als 2012 mit dem Nexus 4 das 10 Zoll große Nexus 10 von Samsung vorgestellt wurde, lag dies übrigens bei 399 Euro in der 16 GB-Variante, während 32 GB mit 499 Euro zu Buche schlugen.

Haptik

Hier kommen wir zum ersten Punkt, an dem sich viele Geister scheiden. Ich betone hier wieder einmal, dass die Testberichte immer auf die Dinge eingehen, die ein Gerät dem Tester offenbart. Zudem sieht jeder Tester bestimmte Dinge anders, subjektive Meinung ist natürlich gerade in meinen Berichten zu finden.

Meine Meinung zum HTC Nexus 9? Das hätte man teilweise besser machen können. Ehrlich, ich habe mittlerweile mehrere davon in der Hand gehabt und die Rückseite hat bei einigen einen merkbaren Hohlraum – mal weniger, mal mehr.

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Im Netz findet man Aussagen wie „fehlender Kleber“ oder „nicht korrekt eingerastete Halterungen“. Das empfinde ich störend – ob das Gerät nun 200 oder 600 Euro kostet. Und nein, das kann ich einfach nicht schönreden. In einem sozialen Netzwerk erklärte ein Nutzer, dass er das gar nicht negativ bewerten wolle, schließlich kann er so bei der Entsorgung seines Akkus diesen besonders leicht lösen. Positiv: In vielen Jahren war dies übrigens die erste Person, die mir gegenüber so argumentierte.

Ich behaupte: 99,9 Prozent der Leute ist es egal, wie der Akku aus dem Gerät kommt, die wollen keine Wackdeldackel-Rückseite. Deshalb: schaut euch euer Nexus 9 gut an. Wenn ihr eines erwischt, welches zuviel Luft hat, dann sucht euch ein anderes aus. Nichts ist schlimmer, als teuer Geld in ein Gerät zu investieren, welches man täglich nutzt und mit dem man Freude haben will. Das ist wie ein Pixelfehler den man entdeckt. Man schaut immer drauf und ärgert sich.

Wie aber erwähnt: ich denke und hoffe, dass hier nicht alle Geräte betroffen sind – sodass dies ein Kritikpunkt von mir ist, der nicht pauschal gilt. Ansonsten gilt: ist halt subjektiver Geschmack. Der eine empfindet es als störend, der andere sagt, dass er eh nichts von der Rückseite sieht und auf ihr herumdrückt. Ich gehöre allerdings zu Fraktion Eins.

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Ein weiterer Punkt, der bei meinem Testgerät angesprochen werden darf, ist der Rahmen. Dieser ist aus Metall und sorgt mit dafür, dass das HTC Nexus 9 stabil ist und gut in der Hand liegt. Nicht so gut gelungen finde ich die auf der rechten Seite liegenden Bedienelemente, nämlich An-/ Aus-Schalter und die Lautstärkewippe. Diese sind schwer zu ertasten und der Druckpunkt dürfte besser sein. Pro-Tipp für die Ausschalter: Button nicht suchen, sondern einfach zum äußeren Rand über den Button wischen, das vereinfacht das Ganze. Wer es positiv sehen will: durch diese Anordnung schaltet man das Tablet auch nicht so leicht aus, wenn man es umdreht.

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Das HTC Nexus 9 liegt übrigens nicht plan auf, was von einigen Nutzern negativ kommentiert wurde. Auch hier gilt: subjektiv. Ich habe das Nexus 9 plan auf meinem Schreibtisch benutzt und es störte in keiner Weise beim Verfassen von Texten. Ansonsten kann ich sagen, dass das HTC Nexus 9 gut verarbeitet ist und weiter nicht von mir beanstandet werden kann. Mich stören weder die nach vorne ausgerichteten Lautsprecher, noch die leichte Abrundung, die dafür sorgt, dass die Optik der Kamera etwas aus dem eigentlichen Gehäuse lugt.

Das Display

Hier sind wir an einem Punkt gelandet, der wieder diskutierbar ist, wie auch die Rückseite. Auch hier scheinen wieder zahlreiche Varianten in Umlauf zu sein – mal ist das Problem weniger stark, mal extrem stark. Das Display weist unter Umständen Lichthöfe auf. Auch mein Testgerät leidet darunter.

Hierbei sieht man besonders bei schwarzen Hintergründen die Hintergrundbeleuchtung, was besonders häufig an den Kanten auftritt. Dies macht sich vielleicht bei Bildbearbeitung oder Filmen bemerkbar, sofern viel schwarze Fläche vorhanden ist. Auch hier muss man für sich selber entscheiden, wie störend dies ist, beziehungsweise wie stark sich der Fehler darstellt.

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Bei starken Lichthöfen gilt für mich – wie bei der Rückseite: Anderes Gerät nehmen, wo der Fehler in der Form nicht auftritt. Ansonsten zolle ich HTC und Google Respekt, mir persönlich gefällt das 4:3 Format sehr gut, Lesen und Arbeiten ist eine Wonne, wie auch das Anschauen von Filmen.

Das Display hat meines Erachtens eine sehr gute Helligkeit und stellt auch die Farben bis zu einem gewissen Helligkeitsgrad sehr gut dar. Hier ist zu beachten, dass die Farben besonders gut bei nicht maximaler Helligkeit dargestellt werden, da sie ansonsten ihre Knackigkeit verlieren.

Ich mag es, auf dem Gerät zu lesen und damit zu arbeiten, ich persönlich würde dem Gerät ein sehr gutes Display attestieren. Lediglich in Sachen der adaptiven Helligkeit fand ich das Regulieren teilweise störend, sodass ich derzeit die Helligkeit manuell regle. Fazit: die höchste Pixedichte muss nicht immer am besten auf das Auge wirken, denn es gibt Geräte, die mehr ppi haben als das Nexus 9 (288 ppi). Übrigens: Double Tap to wake ist natürlich großartig und auch beim HTC Nexus 9 nutzbar. Zweimal angetippt, wird das Display aktiviert.

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Leistung

2 GB RAM und der 64 Bit NVIDA K1 Prozessor, welcher mit 2,3 GHz taktet, sorgen für eine wirklich gute Performance. Kein Ruckeln, absolut flüssige Bewegungen im Drawer und eine ausgezeichnete Performance auch in aufwendigen Spielen zeigte das HTC Nexus 9 in meinen Test. Das macht wirklich Spaß und unterscheidet das Gerät von zahlreichen anderen Tablets, die oftmals durch nicht optimal gestaltete Dritt-Oberflächen den Eindruck eines künstlichen Ausbremsens bekommen.

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Im AnTuTu-Benchmark kam das HTC Nexus 9 auf satt über 53.000 Punkte (iPad Air 2 über 62.000 Punkte). Genug Leistung und Luft für kommende Aufgaben, hier darf man gespannt sein, welche grafischen Schmankerl noch auf den Markt kommen, die die 192 Core Kepler-GPU ausreizen. Ob synthetische Benchmarks oder das Gefühl bei der Benutzung – hier ist das HTC Nexus 9 einfach klasse unterwegs. Macht Spaß, was wichtig ist.

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Der Akku

Hier ist wieder Rätselraten und das eigene Nutzungsszenario angesagt. Google selber gibt ungefähr 9,5 Stunden beim Surfen im Web an. Das kann man erreichen, je nach Einstellung der Helligkeit und der Komplexität der Seiten. Arbeitet man allerdings mit dem Nexus 9, dann bekommt man es auch schneller in die Knie, beziehungsweise an die nächste Steckdose.

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Im Misch-Benchmark, den ich immer einsetze, kommt das Nexus 9 lediglich auf etwas mehr als 6,5 Stunden. Hierbei wird bei 50 Prozent Helligkeit nicht nur das Surfen auf Webseiten geprüft, sondern auch die Wiedergabe von Filmen und die Bearbeitung von Fotos und Texten.

Zu beachten: der Test läuft hier nur von 100 Prozent Akkukapazität bis zu 20 Prozent Akkukapazität, sodass ihr noch ein Fünftel auf die von mir angegebene Zeit rechnen könnt. Dennoch liegt man hier im Hardcore-Gebrauch um satte 2 Stunden unter dem neuen Amazon Fire HDX mit 8,9 Zoll, welches wesentlich besser im reinen Akkutest abschnitt. Im normalen Gebrauch, der Video und Web im Auge hat, kommt man aber locker auf die von Google angegebene Zeit, hier allerdings nicht mit der höchsten Helligkeitsstufe.

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Tipp für Menschen, die eh hart am Limit des Akkus leben: das Gerät hat einen Energiesparmodus, der von euch aktiviert werden kann.

Die Kamera

Ihr alle habt bestimmt schon einmal den einen Menschen in der Menge gesehen, der mit einem Tablet fotografiert! Und auch ihr könntet dieser Jemand sein, wenn ihr euch das HTC Nexus 9 anschafft. Das Nexus 9 bietet eine 8 Megapixel starke Kamera an, die sich auch dazu eignet, das eine oder andere Bild zu schießen.

Gerade HTC hat sich ja immer in der Vergangenheit immer auf die Fahne geschrieben, dass die mobile Fotografie einen sehr wichtigen Standpunkt einnimmt. Die Optik mit 8 Megapixeln, f.2,4er Blende, einem LED-Blitz und der Möglichkeit, Videos in 1080p aufzunehmen ist auf dem Papier nicht außergewöhnlich, sondern eher Standardkost.

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So lange ihr euch in einer Umgebung aufhaltet, in der ausreichend gutes Licht vorhanden ist, werden euch auch mit dem Nexus 9 Bilder gelingen, für die man sich nicht schämen muss. Hier gelingen detailreiche Fotos, die man sich gerne anschaut und die vernünftige Farben haben. Ist das Licht allerdings nicht so gut, dann verhält sich auch das Nexus 9 wie viele Smartphones oder Tablets.

Der Fokus lässt sich in den Einstellungen der Kamera noch justieren, schneller heißt hier aber unter Umständen auch ungenauer. Mit Blitz ist das ganze oftmals nicht so schön, Bilder werden gelbstichig. An einem Herbsttag am Mittag gelingen auch indoor eher mäßige Fotos, deren Ränder oftmals ausgewaschen wirken – dennoch ist das Rauschen der Kamera nicht so stark, wie erwartet. In Sachen Tablet-Fotografie oberes Tabellen-Drittel.

Lautsprecher

HTC Boomsound. Können die beiden Lautsprecher, die auf der Frontseite zu finden sind, punkten? Festzuhalten bleibt, dass ich persönlich die Lautsprecher in den unteren Lautstärkebereichen besser finde, als die meisten anderen Lautsprecher in irgendwelchen anderen Tablets, was der Anordnung und der Stereofunktion geschuldet sein dürfte. Allerdings klingt der Sound auf höchster Lautstärke nicht ausgewogen, eher verwaschen. Tipp ist hier, bei Halten im Landscape-Modus die Lautstärke nicht voll aufzudrehen, da hier die umschließenden Hände zwar für mehr Lautstärke sorgen – was allerdings bei der Wiedergabe von Höhen oftmals unschön klingt. Boomsound darf nicht wörtlich genommen werden.

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Android 5.0 Lollipop

Der Punkt, der das HTC Nexus 9 zum jetzigen Zeitpunkt wirklich interessant macht, ist auch Android 5.0 Lollipop geschuldet. Das System ist meines Erachtens wunderbar gestaltet und auch die Bedienung auf dem Tablet macht einiges her. Die neuen Benachrichtigungen mag ich sehr. Hier sind es die kleinen Details: wische ich mit einem Finger mittig zur Bildschirmmitte, so bekomme ich nur die Benachrichtigungen zu sehen, während der Wisch mit zwei Fingern Benachrichtigungen und Einstellungen in den Fokus rückt.

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Die meisten werden sicherlich an anderen Stellen des Webs oder hier im Blog die vielen Neuerungen von Android 5.0 Lollipop gelesen haben, sodass ich nicht viel weiter auf das System in diesem Testbericht eingehe. Android 5.0 Lollipop läuft auf meinem Testgerät butterweich und die ganze Nutzererfahrung macht einfach Laune. Google ist da einfach ein großer Wurf gelungen, Hut ab. Ich hoffe wirklich, dass Android-Tablets ein besseres Standing bei Benutzern und Entwicklern bekommen, denn in Sachen angepasster Apps für Tablets darf da gerne noch eine ganze Menge passieren.

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Ein Fazit?

Irgendwie lagen Licht und Schatten noch nie so nah beieinander. Ich sage mal so: das Gesamtpaket ohne den Aspekt Preis ist ok für mich, mehr aber leider nicht.

Sofern man ein Gerät hat, mit dessen Rückseite man leben kann und dessen Display in Ordnung ist, dann kann man zufrieden sein. Das HTC hat einen tollen Formfaktor, ein gutes Display und die Benutzung macht tatsächlich Spaß. In Sachen Kamera und Lautsprecher gehört man definitiv nicht zu den Besten, alles Sachen, die ich verschmerzen kann, denn ich habe schon wesentlich mehr Geräte in den Händen gehabt, die diese Disziplinen weitaus schlechter hinbekamen.

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Für mich als technisch affiner Mensch ist natürlich schon wichtig, dass Lollipop ab Werk drauf ist, zudem sichergestellt ist, dass ich über einen gewissen Zeitraum flott meine Updates bekomme. Bloat und Dritt-Launcher sind einfach nicht da und sorgen für tolle Experience out of the box.

Für viele Menschen sind die angesprochenen Punkte aber nicht mehr oder generell nicht so wichtig. Viele schätzen vorinstallierte Launcher und Zusatzfunktionen, wie sie beispielsweise Tablets von Samsung bieten. Des Weiteren gibt es Menschen, denen es egal ist, ob sie die neue Android-Version heute bekommen, oder erst in einem Monat.

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Das HTC Nexus ist ein gutes Tablet, aber leider auch nicht außergewöhnlich. Mich persönlich stört die Tatsache, dass es nur Varianten gibt, die 16 oder 32 GB groß sind. Nun mag mancher sagen, dass mehr Speicher unnütz ist, aber dies ist bei mir nicht der Fall. Ich lagere Bilder eben nicht nur in der Cloud und rufe diese ab, genau so, wie es bei Filmen oder Musik der Fall ist. Wenn ich mir so ein Gerät anschaffe, dann haue ich persönlich da jede Menge an Filmen, Fotos und Videos drauf – ich weiss ja nie, wann ich mal lange unterwegs bin und etwas Unterhaltung benötige – da ist der USB-OTG-Support nur ein schwacher Trost.

Dennoch: das HTC Nexus 9 ist trotz aller meiner Kritikpunkte ein Produkt, mit dem ich sehr gut leben kann – was allerdings Googles neuem Betriebssystem und deren Diensten geschuldet ist. Einzig und allein der Preis ist recht happig – aber dafür bekommt man in Sachen Hardware ordentlich Leistung geboten, die für den einen oder anderen mobilen Gamer wichtig sein dürfte. Der, der das Gerät auf der Couch zum Surfen nutzt, der bezahlt einfach zu viel – da gibt es dann draußen auch andere Android-Tablets, die das erledigen können. Und wer in diesen Preisklassen sucht, sollte auch unbedingt Flaggschiffe von Samsung und Apple ins Auge fassen.

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Über den Autor:

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