Gastartikel: Windows 7 – Eine Zusammenfassung

26. August 2009 Kategorie: Internet, Windows, geschrieben von: caschy

Ab dem 22. Oktober wird Microsoft Windows 7 in den Läden zu kaufen sein. Windows 7 wird von vielen Anhängern und Feinden erwartet, da es das umstrittene Windows Vista ablösen wird – in der Hoffnung von Microsoft, dass sich Nutzer von Windows XP endlich ein neues Betriebssystem zulegen. Wie immer wird man beim Kauf von Computern und Notebooks mit einem Betriebssystem aus dem Hause Microsoft konfrontiert – eben bald mit Windows 7. Windows-Nutzer, die keine neue Hardware anschaffen wollen, sollten sich die Systemanforderungen von Windows 7 näher anschauen und gegebenfalls die Kompatibilität im Auge behalten. Genau an diesem Punkt krankte Windows Vista, da man mit den Treibern von Windows XP bei Vista nicht weiter kam. Trick war bei mancher Hardware, die Treiber von Windows Server 2003 zu nutzen, um z.B. den HP-Laser 1010 weiter nutzen zu können.

Bei Windows 7 soll es keine großen Treiberprobleme geben, da Windows 7 mit Vista Treibern auskommen soll (unterschreibe ich nicht), aber in Einzelfällen hat es geklappt – mehr oder weniger. Was nicht bedeuten soll, nach Windows 7 Treiber Ausschau zu halten, da Windows Vista Treiber mit Windows 7 getestet sein müssen. Die Kompatibilität zur eingesetzten Software, sollte weniger Probleme geben. Die Meinungen zu und über Windows 7 gehen weit auseinander. Ein Teil der Computernutzer bleiben ihrem Windows XP treu, weil es stabil läuft und ideal zur eingesetzten Hardware passt – kein Verlust an Geschwindigkeit oder Ähnliches. Der andere Teil kann es nicht mehr erwarten, dass Windows 7 Final auf ihren Computern ist – denn Rubbeln alleine macht ja keinen Spaß (Sorry, ist doch wahr – wie manche Mitmenschen einen Hype um dieses Windoof machen!!!), und andere, trauern Windows Vista nach. Anderseits glaubt die Hardware-Industrie nicht an steigende Verkaufszahlen durch Windows 7. Einige erfahrende Windows-Nutzer warten erst das Service Pack 1 ab. Die Antwort, ob man Windows 7 einsetzen sollte – kann man nicht pauschal beantworten. Leider gibt es noch kaum Veröffentlichungen von Computermagazinen über die Final von Windows 7 im aktivem Einsatz:

Spielen unter Windows 7 – golem

So gut ist das neue Windows wirklich – Chip.de Test von Windows 7 RC

Windows 7 RTM im Test – PCWelt

Windows 7 RC ist auch auf Netbooks schnell – golem

Windows 7 (RC) auf Netbooks – Chip.de

Weitere Test gibt es sicherlich, schmeißt die per Kommentar rein!

Der kostenlose Download von Windows 7 RC ist mitterweile eingestellt (seit dem 21. August). Wer trotzdem Windows 7 RC testen möchte, kann hier fündig werden. Die Produktion von Windows 7 Final ist längst angelaufen. Eine Verkaufsaktion von Windows 7 für rund 50 Euro sorgte für viel Unmut unter potenziellen Käufern. Mitglieder von MSDN und Technet können Windows 7 jetzt schon herunterladen.

Auch Studenten an vielen deutschen Hochschulen und Bildungseinrichtungen können an Windows 7 gelangen, ohne etwas dafür zu bezahlen, dank MSDNAA. Alle anderen potenziellen Käufer von Windows 7 müssen bis zum 22. Oktober warten! Nicht zu vergessen ist, das einige Händler und Hardware-Hersteller Windows 7 Upgrade Optionen anbieten, wie HP und Medion. Auch Microsoft will das einrichten.

Fragen die sich ein Käufer von Windows 7 stellen muss, welche Version er von Windows 7 kaufen sollte? Bei einigen Versionen ist eine Neuinstallation des Computers nötig und die Frage ob man 32 Bit oder 64 Bit nutzen möchte, ist auch offen. Letzteres kann man nach dem Kauf entscheiden, da beide Versionen mit gleichem Key lauffähig sein sollen – so war das unter Windows Vista. Ebenso lässt sich die Zeit ohne Aktivierung von Windows 7 auf 120 Tage verlängern. So, mehr fällt mir jetzt nicht ein ;) .

Sollte etwas fehlen oder etwas falsch sein, einfach netten Kommentar schreiben!

Nun hat mich Carsten darum gebeten, dass ich etwas über mich schreibe: Seit 2005 blogge ich auf Dimdio.de und die Themen sind ähnlich wie hier. Im wahren Leben bin ich Student und das Bloggen ist für mich eine Freizeitbeschäftigung – wie andere Sport treiben. Ich selber sehe den Computer als Hilfsmittel an, und nicht als lebenswichtig, sodass ich auch ohne Computer auskommen könnte. Ich mag gerne Programme aus der Open Source Ecke, da man oft die Entwicklung mitverfolgen kann und viel wichtiger noch, man darf Kopieren ohne sich Strafbar zu machen. Neben Windows nutze ich Linux in meiner Freizeit. Hier besonders gerne Ubuntu, da es für den normalen Anwender alles mitbringt, was er braucht. Schade finde ich, dass viele kommerzielle Games-Hersteller Linux als Plattform und Betriebssystem missachten. Zum Abschluss, freue ich mich immer über neue Leser und Kommentatoren auf meinem Blog “DimidoBlog“. Wer mich verfolgen will, kann das auch per Twitter oder Facebook machen.

Über den Autor: caschy
Dortmunder im Norden. Blogger, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac und Hausmeister dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, XING und YouTube.

50 Kommentare

pantox (twitter ) 26. August 2009 um 08:04 Uhr

Endlich mal jemand der das Prinzip von Hypertext verstanden hat!

Sehr guter Artikel und Sammlung des aktuellen Standes im Netz zu Win 7.

Ich werde Win 7 auf meinem Laptop testen, sobald ich es von der MSDNAA erworben habe.

Oma Hans 26. August 2009 um 08:35 Uhr

Sollte das nun eine sachliche Betrachtung von Windows 7 sein oder eine tendenziöse? Ich denke mal letzteres. Wenn man einen Produktartikel schreibt, wäre es gut, das Produkt selbst getestet zu haben und dann die eigenen Eindrücke wiederzugeben. Informationen aus zweiter Hand zu verwenden und mit der eigenen, bereits vorhandenen, grundlegenden Ablehnung von Windows zu vermengen (“Windoofs”), ist wenig sinnvoll.

“Schade finde ich, dass viele kommerzielle Games-Hersteller Linux als Plattform und Betriebssystem missachten.”

Die “Missachtung” resultiert aus der Tatsache, dass Linux auf Desktop-Systemen einen Marktanteil von etwa 1 Prozent hat. Jedes Unternehmen, das für Linux entwickeln würde, wäre in kürzester Zeit insolvent, weil es die Entwicklungskosten über Verkäufe in einem so kleinen Markt nie refinanzieren könnte.

Jörg (twitter ) 26. August 2009 um 08:38 Uhr

@Oma Hans:
Danke – ein sehr guter Kommentar zu einem sehr mittelmässigen Artikel. Ohne dem Verfasser des Artikels zu nahe treten zu wollen: Viel Text für null Neuigkeiten. Schade.

David 26. August 2009 um 09:04 Uhr

Zu erwähnen wäre vielleicht noch, das es nun nicht, wie vorher angekündigt, eine Version ohne Internet Explorer gibt (Windows 7 E).
Also dürfte man jetzt ohne Weiteres ein Upgrade machen können von seiner Vista Edition auf das Equivalent von Windows 7, ohne komplette Neuinstallation.

Julian 26. August 2009 um 09:08 Uhr

ich hätte gerne noch nen art vergleich zwischen

Windows xp sp3
Windows vista sp2
Windows 7 RC

auf einer Maschine gesehene..

Also n Benchmarktest…

So ne Info fehlt leider in dem Artikel, ansonsten ist er ganz ok. Lässt sich leicht lesen, ist halt nicht technisch versiert, aber das muss er auch nicht immer.

Microup (twitter ) 26. August 2009 um 09:11 Uhr

Schöner Artikel. Ich bin auch schon auf die Final von Windows 7 gespannt. Die Beta fand ich sah schon sehr vielversprechend aus. Ich werde es auf jeden Fall auf eine extra Partition machen so das ich entweder mit xp oder Windows 7 arbeiten kann. Aber eigentlich hab ich einen kompletten wechsel auf windows 7 vor.

werner67 26. August 2009 um 09:14 Uhr

@Julian: Dir kann hier geholfen werden.

beatmaster2k (twitter ) 26. August 2009 um 09:17 Uhr

@Oma Hans: Die Entwickler des Spiels “World Of Goo” haben da andere Erfahrungen gemacht. Das Spiel ist nebenbei bemerkt äußerst empfehlenswert ;) Artikel hat mir jetzt auch nicht so viel Neues gebracht, ich fand ihn trotzdem lesenswert.

Didi (twitter ) 26. August 2009 um 09:33 Uhr

Dein Blog ist lesenswert. Du hast einen Abonnenten mehr.

Oma Hans 26. August 2009 um 09:39 Uhr

@beatmaster2k: Das Spiel World of Goo ist ein einfaches Spiel, das für alle möglichen Plattformen erhältlich. Insofern ist es kein gutes Beispiel, da nicht klar ist, wie groß der Anteil der Einnahmen der Linux-Variante ist. Und es ist auch kein gutes Beispiel, weil das Spiel aufgrund fehlenden Kopierschutzes ein finanzielles Desaster ausgelöst hat und der Publisher nun kurz vor der Insolvenz steht.

Hohe Investitionen und ein kleiner Markt mit Kunden eingeschränkter Zahlungsbereitschaft vertragen sich leider nicht. Wenn du der Ansicht bist, dass du die Marktkräfte aushebeln kannst, ist das ok. Ich denke nicht, dass das geht.

beatmaster2k (twitter ) 26. August 2009 um 09:51 Uhr

@Oma Hans: Der Publisher hat klargestellt, dass seine schlechte Situation unabhängig von den Raubkopien von “World of Goo” ist und die Entwickler selber halten weiterhin daran fest, Spiele ohne Kopierschutz auszuliefern. Mir Meinungen zu unterstellen ist auch nicht wirklich eine gute Grundlage für eine Diskussion. Egal, hier geht’s ja eh um den Artikel vom Schreiber des Dimidoblog, also will ich mich jetzt hier raushalten, weil ich zu eben dem nichts mehr sagen kann.

Oma Hans 26. August 2009 um 10:13 Uhr

@beatmaster2k: Kein Unternehmen, das Spiele distribuiert, kann es sich leisten, wenn über 80 Prozent der Software Raubkopien sind.

Dein Beispiel sollte zeigen, dass der von mir konstatierte Zusammenhang zwischen kleinem Markt und ausreichenden Einnahmen zur Refinanzierung der Spieleentwicklung nicht stimmt. Du bist damit folglich der Ansicht, dass es diesen Zusammenhang nicht gibt. Ich habe dir also gar nichts unterstellt.

markus 26. August 2009 um 10:17 Uhr

Mal vom Inhalt abgesehen, bitte ich den Autor dringend seinen Artikel nochmal auf korrekte Grammatik und Rechtschreibfehler hin zu überprüfen.

PS: Satzzeichen sind keine Rudeltiere.

Medienfuzzi 26. August 2009 um 10:25 Uhr

Warum gibt es für Linux und Mac so wenig Spiele? Weil der Markt so klein ist? Nö, wohl eher, weil Microsoft es nicht schafft DirectX auf alle Systeme zu bringen oder frei zu machen. OpenGL-Spiele werden mittlerweile recht erfolgreich auch für Mac verkauft.

Sollte DirectX also je auf Linux und Mac kommen, gibt es selbst für Hardcore-Zocker eigentlich keinen Grund mehr an Windows zu hängen, oder habe ich was falsch verstanden? Damit würde gerade Linux auch unglaublichen Aufwind bekommen.

Oma Hans 26. August 2009 um 10:48 Uhr

Ich denke, dass die meisten Unternehmen wirtschaftlich denken. Wie hoch ist der finanzielle Aufwand für die Entwicklung eines Spiels und kann dieser über die zu erwartenden Verkäufe gedeckt und darüber hinaus ein Überschuss erwirtschaftet werden. Marktanteil von Linux auf Desktop-Rechner 1 Prozent. Hoher Entwicklungsaufwand. Kaufunwillige Zielgruppe, da an kostenfreie Software gewöhnt. Unwahrscheinlich, dass ein kostenpflichtiges Spiel reißenden Absatz erfährt. Fazit: Macht kein Unternehmen.

Freakazoid 26. August 2009 um 11:10 Uhr

@Medienfuzzi: Welches Interesse sollte Microsoft daran haben, DirectX auf andere Platformen zu bringen?

auch ein gast 26. August 2009 um 11:15 Uhr

@artikel: gähn

mrockenbuch 26. August 2009 um 11:16 Uhr

Spätestens als ich den Begriff Windoofs im Artikel gelesen habe, wusste ich in welche Ecke er zu stellen ist. Ich gebe Oma Hans recht. Ich warte auf WINDOWS 7.

Heinz 26. August 2009 um 11:45 Uhr

@Julian

Das findest du in der aktuellen c’t.

Willi 26. August 2009 um 13:05 Uhr

“Oma Hans sagt Kein Unternehmen, das Spiele distribuiert, kann es sich leisten, wenn über 80 Prozent der Software Raubkopien sind.”"

Das stimmt. Aber ein Kopierschutz hat bisher noch keine Raubkopie verhindert. Es ist zwar richtig, das ein Kopierschutz einen Otto-Normalverbraucher davon abhält, eine Kopie seines käuflich erworbenen Spiels anzufertigen, weil er a) die entsprechenden Programme nicht hat oder b) nicht das richtige DVD Laufwerk zum auslesen besitzt. Aber in der Regel erledigen das ja irgendwelche “Gruppen” für einen die dann entweder das ganze als Image oder eben eine Patch zu Verfügung stellen…..
Thema Win7. In einem Punkt muss ich dem Autor recht geben, der Hype um Win7 ist wirklich ein wenig nervig. Persönlich hatte ich in den letzten Jahren keine Probleme mit WinVista. Alle von mir genutzten Programme liefen dort einwandfrei. Allein die nervigen Nachfragen, alla – soll das Programm wirklich gestartet werde – sind nervig, aber das konnte man ja auch abstellen. Selbstverständlich werden ich demnächst auch auf Win7 umsteigen, schon aus Prinzip – und weil es ohnehin beim nächsten Rechner dabei sein wird. Allerdings erwarte ich keine wirklich großen Vorteile, zumindest habe ich bisher bei mir in den letzten Monaten keine nennenswerten Feststellen können. Das Treiberargument (viele XP Treiben laufen nicht unter Vista und bei Win7 hat man solche Problem nicht sind doch auch humbug. WinVista wurde im Gegensatz zu XP zum größten Teil neugeschrieben, da ist es klar das nicht alles Läuft, das kann ja auch von Vorteil sind, nicht irgendwelche Artefakte aus der Steinzeit mitzunehmen, aber Win7 ist eben NICHT zum größten Teil neugeschrieben, daher laufen auch alle Programm/Treiber weiterhin.
Ps. Auch Win7 wird nicht unbedingt auf alter Hardware laufen, wenn einer also eine 6 Jahren alten Rechner mit XP hat braucht sich nicht zu freuen endlich auf Win7 umsteigen zu können. Zumindest klappte die Installation auf einem meiner älteren Rechner nicht.

Oma Hans 26. August 2009 um 13:34 Uhr

Otto Normalverbraucher wird durch einen Kopierschutz zunächst mal davon abgehalten, sofort und ohne jeglichen Aufwand Programme an mehrere Bekannte und Verwandte zu verteilen.

Die Nutzung von Raubkopien usw. setzt erstmal voraus, dass man sich die Mühe macht, die passenden “Angebote” überhaupt zu finden. Zum Download wird darüber hinaus ggf. Software benötigt, die eingerichtet werden muss. Das überfordert Otto Normalverbraucher üblicherweise, und er kauft die Software vielleicht doch, anstatt sie sich aus dubiosen Quellen zu besorgen und den Entwicklern das Geld zu nehmen, das sie für die Entwicklung einer Nachfolgeversion benötigen.

Ich persönlich bin auch ganz froh, dass ich an meiner Haustür ein Schloss habe, dass es mir ermöglicht, meine Wohnung vor fremden Zutritt zu schützen. Otto Normalverbraucher wird durch eine zugesperrte Tür abgehalten, sich an meinem Hab und Gut zu erfreuen. Professionelle Diebe hält das selbstverständlich nicht ab. Die Masse aber vielleicht schon.

Freakazoid 26. August 2009 um 14:11 Uhr

@Willi: Der RC läuft gut auf meinem alten Rechner: http://freakazoid.teamblind.de/2009/05/14/sieben/

@Oma Hans: es ist doch ganz einfach, sich eine Raubkopie aus den Netz zu holen…das kann heutzutage jeder 15-jährige. Meiner Meinung ist der Großteil der Verluste durch Raubkopien auf illegalen Downloads beruhend…denn da kommen auf 1000 Kopien eine gekaufte Version (wenn überhaupt). Wenn ich ein Spiel privat kopiere dann kommen auf eine gekaufte vielleicht 3 oder 4 illegale Kopien.

Skinnynet (twitter ) 26. August 2009 um 15:49 Uhr

Der Arikel gefällt mir, ich freu mich nämlich auch schon auf Win 7 und bin sehr gespannt :D

PS: In der Beschriebung über dich hast du “Dimido” falsch geschrieben (der erste Link ;)

friddes 26. August 2009 um 15:54 Uhr

HI, guter Artikel, gut zusammengefasst.
RTM (de) läuft auf ‘nem alten ASROCK-Board. Keine Probleme mit Treibern oder ähnlichem gefunden. Ebenso läuft XP SP3 dort gut, genauso wie Kubuntu 9.04. Benchmarks mache ich keine, denn “wer misst, misst Mist”. Ich lege eh’ keinen so grossen Wert auf diese “Pseudogeschwindigkeiten” via Caches etc..
Aero läuft nicht, da der Onboard-VGA-Chip das nicht hergibt, aber eine 1280er Auflösung kriegt er hin. Eine AGP-Grafikkarte aus der Schublade passt nicht aufs Board, da ich sonst die PCI-GigaBit-Netzwerkkarte opfern müsste (neben Promise-SATA eine der beiden PCI-Karten). Ein schnelleres Netz ist mir wichtiger als Grafik-Gimmicks. Logischerweise läuft die 32bit RTM-Version. Von der 64er Version “hörte” ich ähnliches: Keine größeren Probleme (aus der Nachbarschaft der “eingeweichten Kreise”).
Aber eines bringt mich zum Wahnsinn: WO verflixt noch mal ist das, und das, und das… Ich weiß, es ist da – ABER WO?
Diese Vorgaukeln von NEUEM, indem man es woandershin verschiebt, das k…. mich an. Das gilt auch für die “Erfindung” von Begriffen für Althergebrachtes – von der wundersamen Eindeutschung in manchen Bereichen ganz zu schweigen…

Fraggle 26. August 2009 um 16:34 Uhr

Mal an die Kritiker des Artikels, der Autor hat eine sehr gute Arbeit geleistet, in dem er verschiedene Quellen verlinkt hat. Es geht ihm anscheinend nicht um seine Meinung, sondern um das, was von anerkannten Größen herausgefunden wurde. Dazu eine gute Sammlung von Links mit Tipps, Problemen und Lösung an einem Ort. Ich finds gut. Sicher, man hätte es auch alleine finden können, aber das trifft auf vieles zu, z.B. jede Software Vorstellung von Caschy, und die möchte ich ja nicht missen.

Freakazoid 26. August 2009 um 16:35 Uhr

@friddes: Gib mal bitte ein Beispiel.
Ich finde einige Sachen sehr gelungen, allerdings habe ich auch ein paar Monate Vista-Erfahrung gesammelt…
Dass man sich umstellen muss, hört man bei jedem neuen Windows…ob das XP war oder Vista…verwunderlich, oder?

friddes 26. August 2009 um 17:16 Uhr

@Freakanoid
z.B. “Systemsteuerung/Software” heisst nun “Systemsteuerung/Programme und Funktionen” – Warum? Jahrelang kurz und bündig “Software” und nun? Ist “Programme und Funktionen” nun eindeutiger? Programme bestehen für mich aus vielen Funktionen. Vielleicht meint man ja Hilfsprogramme im Sinne von “Utilities”, also doch auch (kleinere) Programme?

Was sind “Heimnetzwerk”, “Arbeitsplatznetzwerk” bzw. “Öffentliches Netzwerk”?
Ich verstehe ja öffentlich (public) uind privates (private, local).
Das ist wohl auch MS klar, denn die Kurzbeschreibungen für “Heimnetzwerk” und “Arbeitsplatznetzwerk” sind identisch. Aber offensichtlich gibt es doch wohl Unterschiede bei der Parametrisierung – je nach dem, was ich auswähle. Da heutzutage die meisten (DSL-)Anwender hinter einem Router (mit Hardware-Firewall) sitzen, sehe ich auch keine Notwendigkeit, zwischen “Heim/Arbeitsplatz” und “Öffentlich” zu unterscheiden. Viel wichtiger wäre in diesem Zusammenhang, die Verschlüsselung (Passworte, etc.) herauszuheben.

Systemsteuerung: Anzeige (Standard): “Kategorie” liefert große Icons mit (Gruppen)-Beschriftung und Untermenuepunkten. Anzeige: “Kleine” oder “Große Symbole” liefert die frühere “klassische Ansicht” mit entsprechend “kleinen” bzw. “großen” Symbolen. Wie kommt man bloss auf die Unterscheidung “Kategorie”, “Große Symbole” und “Kleine Symbole”. Hätte mich ein Kumpel nicht darauf aufmerksam gemacht (hatte aus Versehen mal Symbole angewählt, wäre ich jedenfalls nie darauf gekommen – “Große Symbole” sind nun eingeschaltet – Detailansicht habe ich noch nicht gefunden – gibt es wohl auch nicht.

NEUES muss für mich auch NEU sein. Alles andere ist Augenwischerei. Damit kann ich (vielleicht) die NEUEN Benutzer überraschen (also die “Newbies”), aber die erkennen das doch gar nicht als NEU, oder? Es gibt in einem Betriebssystem wie Windows genügend Dinge, die man für den Benutzer klarer und deutlicher herausarbeiten müsste (ganz besonders die Netzwerkgeschichten – jeder ist heutzutage vernetzt). Aber oberflächlich beschäftigt sich die Softwarebranche im wahrsten Sinne mehr an der Oberfläche. (Z.B. FinePrint ab v6, Acronis True Image ab v12, usw.)

Puh – ein bisschen lang geworden…. (Tippfehler gehen zu meinen Lasten) ;-) )

RK 26. August 2009 um 17:21 Uhr

Ich der nicht so ein Nerd / PC-Freak ist, finde den Artikel gut. Da hab ich schon viel schlechtere gelesen. Und vor allem über win7 mein ja jeder irgenwas schreiben zu müssen, und bei den meißten, versteht man nicht wirklich viel also ich find den Artikel TOP *Daumen hoch.

Nippelnuckler 26. August 2009 um 18:24 Uhr

sehr schöner artikel in dem nichts zu fehlen scheint, top!


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28. August 2009
Tobbis Blog » Gastartikel bei caschy

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