eBay erhöht die Preise

14. Januar 2013 Kategorie: Internet, geschrieben von: caschy

Seit April 1999 bin ich Mitglied bei eBay, doch mittlerweile verkaufe ich lieber in irgendeinem sozialen Netzwerk. Mit geht es nicht darum, 3 – 5 Euro bei eBay mehr zu ergattern, sondern a.) um das Einsparen der Gebühren und b.) verkaufe ich eh lieber günstiger an Menschen aus meinem Netzwerk, denen man mit einem Schnapper vielleicht noch einmal eine Freude machen kann. Mit dieser Herangehensweise bin ich nicht alleine, bei Facebook, Google+ und Twitter begegnet mit immer mehr der “Social Flohmarkt”. Ich denke, dass dieses Konzept in Zukunft noch mehr Anhänger findet. eBay hat heute bekannt gegeben, dass man die maximale Verkaufsprovision für private Verkäufer von 45 Euro auf 75 Euro anheben wird.

eBay

Die neue Obergrenze der Verkaufsprovision hat Auswirkungen auf Artikel mit einem Verkaufspreis von über 500 Euro und gilt für Artikel, die ab Mittwoch, den 13. Februar 2013 eingestellt werden. Die maximale Verkaufsprovision von 75 Euro zahlen man dann, wenn man einen Artikel zu einem Preis von 833,98 Euro oder höher verkauft. Zwar wird man privat wohl relativ selten für diese Summe bei eBay Dinge verkaufen, dennoch eine nicht unwesentliche Steigerung. Und wie sieht es bei euch aus? Noch beinhart eBay oder auch lieber an Freunde oder “Netzwerk-Menschen” verkaufen?

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Über den Autor: caschy

Hallo, ich bin Carsten! Dortmunder im Norden, Freund gepflegter Technik, BVB-Maniac und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, XING, Linkedin und YouTube.

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41 Kommentare

Daniel 14. Januar 2013 um 14:39 Uhr

Nutze eigentlich nur noch eBay Kleinanzeigen. Geht schneller und unkomplizierter als eBay meiner Meinung nach.

Konstantin 14. Januar 2013 um 14:40 Uhr

ebay – Trotz Gebüren – Die Käufer sind im “social network” noch nicht so vertreten… Wenn was raus muss, dann ist Ebay immer noch eine der sichersten Varianten das Zeug auch garantiert loszuwerden…

Jonas 14. Januar 2013 um 14:40 Uhr

Also wenn ich gebrauchte Dinge kaufe, wende ich mich an Freunde oder diese Social Flohmärkte. Ich verkauf auch lieber dort Dinge, ist für mich als u18 praktischer :D Ansonsten kauf ich nur neue Ware.

agaiz 14. Januar 2013 um 14:40 Uhr

Hm, gut dass mein alter iMac noch unter dem alten Gebührensystem verkauft wurde, fand die 45€ + Paypal schon happig.

peng peng 14. Januar 2013 um 14:40 Uhr

hood.de klein aber fein

niklasR 14. Januar 2013 um 14:41 Uhr

Als ich mein EOS 550D-Kit bei eBay verkauft habe, war ich ganz froh über die 45€-Grenze – ansonsten versuche ich allerdings auch meistens erst über andere Kanäle, sprich Foren, evtl. eBay Kleinanzeigen und natürlich twitter un facebook!

Olli 14. Januar 2013 um 14:42 Uhr

Ich nutze Ebay fast nur noch zur Recherche und kaufe ab und an ein Ding, was es wo anders nicht gibt. Als Schallplattenliebhaber habe ich mir das aber auch geschenkt, da oft die Qualitätseinstufungen der Verkäufer nicht mit meinen übereinstimmen. Und als Verkäufer geht es mir ähnlich, ehrliche Beschreibungen mit allen Macken des Gebrauchtartikels ist der eBay-Käufer nicht mehr gewohnt.
Oft kann man auch außerhalb von ebay Menschen glücklich machen, und dass macht mehr Spaß, als 5 € mehr zu bekommen.

cokkii 14. Januar 2013 um 14:44 Uhr

Bei eBay direkt kann man schon lange nix mehr kaufen und/oder verkaufen, einfach zu hohe Preise, Versandgebührabzocke, Hochgebote durch irgendwelche Dritten (Verkäufer-Freunde, Verwandte). Bin jetzt auf eBay Kleinanzeigen gelandet! Man muss nicht tagelang auf sein Geld warten. Käufer holt das gleich an der Tür ab, fertig aus und ich habe auch gleich mein Geld.

Pascal Link (@pascal_link) 14. Januar 2013 um 14:46 Uhr

Hab zu letzt auch lieber ein soziales Netzwerk genutzt um mein MacBook zu verkaufen.

Wenn ich dann z.B. einen Neu-Studenten mit einen guten Preis eine Freude machen kann, ist das doch super.

Der Gewinn wäre eben bei eBay der selbe gewesen. Unterschied: Der Kunde hat hier einen günstigeren Preis und mehr Sicherheit und ich weniger Stress beim Verkauf und Versand.

Justus 14. Januar 2013 um 14:50 Uhr

Hab vor kurzem nach langer Zeit mal wieder eBay benutzt, weil sich über eBay Kleinanzeigen auch längerer Zeit niemand gemeldet hatte. Über die hohe Provision hab ich mich dann nachher doch ziemlich geärgert, da das Ding eh schon unter meinem Wunschziel wegging.

maddin 14. Januar 2013 um 14:51 Uhr

due sollst ja auch nicht mehr bei ebay verkaufen da ebay langsam mehr wie amazon werden möchte.
ein kaufhaus für neue artikel. ade 1 euro laden also.
darum wurde ja auch ebay kleinanzeigen gegründet und nun muss nur noch der preis die privaten verscheuchen.

Fjunchclick 14. Januar 2013 um 14:53 Uhr

Ich habe mich von ebay verabschiedet als diese gloreiche Idee, dass man als Verkäufer nur positiv bewerten kann, realisiert wurde. Da war mir eigentlich klar, wo ebay hin will.
Seitdem verkaufe ich nur noch über private Kontakte oder über hood.de.

dasd 14. Januar 2013 um 15:01 Uhr

ich nutze nur noch ebay kleinanzeigen oder foren. keine gebühren, mehr geld für mich und trotzdem günstiger preis für den verkäufer. wenn etwas schnell weg soll oder schwierig zu verkaufen ist stell ich es dann aber meist bei amazon rein. wenig aufwand und großer kundenkreis sorgen dafür, dass da alles weg geht.

Wolfgang 14. Januar 2013 um 15:18 Uhr

Ich weiß nicht was ihr alle habt: bei ebay finde ich einfach alles was ich suche – auch Käufer für meine (wenigen) Sachen. Anderswo ist das (noch) nicht so. Und bei der “Portoabzocke” bin ich ja schließlich in der Lage das in meinem Gebot zu berücksichtigen.

Johannes 14. Januar 2013 um 15:31 Uhr

Ich habe noch nie etwas über das internet verkauft aber wollte meine ersten Teile “ausmisten” und sie bei Ebay hinein stellen. Ich bin jetzt allerdings etwas geschockt. Entweder mache ich das jetzt noch schnellstmöglich vor dem 13. oder ich wende mich tatsächlich an ein anderes Portal als Ebay. Jedenfalls danke ich für die Information über die Preiserhöhung und die vielen Alternativen.

Holgi 14. Januar 2013 um 16:17 Uhr

eBay will nur noch Geschäfte mit Händlern machen. Wenn Private bei den Gebühren was Gebrauchtes verkaufen wollen bleibt vom Gewinn nicht mehr viel übrig. Also schlagen die die Provision meist schon auf den zu erzielenden Mindest Preis drauf um Kosten deckend zu verkaufen. Dies führt dann zu überteuerten Angeboten für Gebrauchtes, was wiederum dazu führt, dass keiner mehr kauft. eBay verliert somit ein wichtiges Standbein nur aus Geldgier. Somit hat sich der Laden für Otto-normalo so gut wie erledigt.

Georg S. 14. Januar 2013 um 16:20 Uhr

Ich hatte vor ein Paar Monaten auch ein iPhone 5 (Neu, Schwarz, 64GB) zu verkaufen das ich gewonnen hatte.
Bei eBay hätte ich dafür wohl noch ca. 800€ bekommen aber ich habe es letztendlich doch lieber im Bekanntenkreis für 750€ verkauft das hat eBay und Versand gespart und die Käuferin hat sich über einen günstigeren Preis gefreut :-)
Aber bei der Jetzigen Gebührensituation auf eBay hatte ja sogar ReBuy mehr gezahlt als bei eBay noch übriggeblieben wäre (aber natürlich ist mittlerweile durch die bessere Verfügbarkeit des iPhones der Preis den ReBuy zahlt auch gesunken) trotzdem lohnt es sich immer weniger bei eBay zu verkaufen.

elknipso 14. Januar 2013 um 16:22 Uhr

Ich meide als Verkäufer eBay schon länger wo es nur geht und fahre bisher mit eBay Kleinanzeigen oder halt auch Foren sehr gut als Alternative.

JD 14. Januar 2013 um 16:22 Uhr

Die Gebühren werden immer unverschämter.

Malibu 14. Januar 2013 um 16:50 Uhr

Im Freundeskreis verkaufe ich eigentlich ungern, irgendwann geht das dann kaputt und ich werde gefragt was ich da für nen Mist verkauft habe…

Aber eBay ist für mich auch kein Thema mehr, die Gebühren bei meinem iMac waren schon der Hammer. eBay bekommt was, PayPal auch, und ich hab die Rennerei mit DHL und muss alles ordentlich verpacken usw.

Christian 14. Januar 2013 um 16:51 Uhr

Ebay habe ich seither nur zum Kaufen genutzt, aber auch hier nix Großes. Meistens nur Krims-Krams – Akkus, Telefonhüllen, 1x ein Sprachlehrgang.
Gebrauchtes Zeug sowieso nicht – Ein Freund hatte vor vielen, vielen Monden mal einen Anrufbeantworter ersteigert. Gebraucht und wie sich im Nachhinein heraustellte, aus einem Raucherhaushalt. Der lag dann 2 Tage später im Elektronikschrott, nachdem der denen dort die Bude zugestunken hatte..

In sozialen Netzwerken bin ich nicht vertreten und werde denen wohl – aus heutiger Sicht der Dinge -auch nicht beitreten. Also fällt diese Möglichkeit schon mal weg.

Auch ich habe Kumpels die Ihre alten Klamotten bei Ebay verhökern. Ist mir persönlich zu viel Stress. Fotografieren, Inserieren, Verpacken,… Um das Ganze dann unter dem Wunschpreis fast zu verschenken.
Neee. Vorher wandert das Zeugs in die Tonne. Handys nutze ich bis sie auseinander fallen, habe hier eh immer die billigsten Modelle (mit niedrigem SAR-Wert, ganz wichtig :-) )

Ob ich jetzt paar Euro mehr im Sack habe oder nicht – dafür chille ich lieber auf dem Sofa oder geh’ nen Kaffee trinken.
Oder lese hier im Blog…. Habe ich mehr von.

Tom 14. Januar 2013 um 16:53 Uhr

Ich benutze die Marktplätze von Foren.

Gabmo 14. Januar 2013 um 17:06 Uhr

Freunde, markte.de und ebaykleinanzeigen. Ebay hat sie ja nicht mehr alle. Kürzlich ein iPad für 297€ verkauft und 25€ gebühren bezahlt. Ne ne, ich hab den Eindruck eBay will die privaten Verkäufer loswerden.

Drulli 14. Januar 2013 um 17:26 Uhr

Die hohen Gebühren doch nur dann an, wenn ich entsprechend hohe Startpreise vorgebe. Dafür finde ich ebay allerdings auch uninteressant.

Gabmo 14. Januar 2013 um 17:35 Uhr

Das stimmt nicht Drulli. In meinem Fall war der Startpreis 1€, der Verkaufspreis 291€ und die Verkaufsprovision allein betrug 26,17.

Kirsten 14. Januar 2013 um 17:40 Uhr

Ich nutze auch schon seit langem andere Tauschbörsen, wie zum Beispiel Kleiderkreisel oder Ebay-Kleinanzeigen. Ebay wird auch vermehrt von professionellen Händlern genutzt anstatt privaten Second Hand Verkäufern, damit unterscheidet es sich kaum noch von anderen Online-Shops wie z.B. Amazon.

Lars 14. Januar 2013 um 17:58 Uhr

Ich hab das mit Ebay noch nie so recht verstanden. Entweder habe ich aus dem Bekanntenkreis das Jammern gehört, wie man sich wieder mal über Dinge geärgert hat, die kaputt eingekauft wurden, oder man war selbst schelmisch dabei, etwas “für Bastler” zu verkaufen. Einzig bei Büchern gibt es ab und zu etwas interessantes zu ersteigern, wenn Erben nicht wissen, was so eine Britannica eigentlich wert ist. Aber ich hab da noch nicht einmal einen Account, insofern interessiert mich das ganze eigentlich überhaupt nicht.

Koalazumba 14. Januar 2013 um 18:44 Uhr

ich nutze ebay auch nur zum kaufen bei direkten händlern, da die preise da meist unter amazon liegen. aber verkaufen lohnt sich da schon lange nicht mehr. versuche auch immer zuerst ebay kleinanzeigen, wobei das nicht immer klappt

Mike 14. Januar 2013 um 18:52 Uhr

Echt Wucher. Etwas anderes fällt mir dazu nicht ein. Ebay hat ja in letzter Zeit (2-3 Jahren??) kräftig erhöht. Das hier genannten Hood, ist zwar ein toller Ansatz. Aber es fehlen einfach die User und damit die Käufer. Schade, eine echte Alternative gibt es einfach nicht und vermutlich weiss das auch ebay.

coriandreas 14. Januar 2013 um 19:51 Uhr

Da ich die Geräte immer sehr lange nutze und fast nie Luxusgeräte kaufe, verschenke ich diese dann ohne Garantie an meine Freunde. Ist unkompliziert und mancher hilft einem noch dabei das alte Gerät ab- und das neue Teil aufzubauen.

Olaf 14. Januar 2013 um 20:06 Uhr

ebay is nur noch für “goldschrott” relevant.
letztens noch 28kg recht neue (sprich goldarme) boards für 180 euros verklappt, beim schrotti meines vertrauens wurde arg gemeckert..
logo bekommt man für ein shirt oder ne dvd in wirklich grauen kreisen auch noch einen preis, aber sicher nicht bei standard-kompakt.. ist wohl der preis der bekanntheit (=spam)
ansonsten kleinanzeigen.ebay & lokale flohmärkte, ohne provisionen und stress.

Thomas 14. Januar 2013 um 21:40 Uhr

Ebay möchte Amazon sein und hat dabei die Leute vergessen die ebay zu ebay gemacht haben, kleine Auktionen. Die lohnen sich nicht mehr, darum ruht mein Accoun (mehr als 400 Transaktionen) seit der neuen ebay-Kampagne (wir sind auch so cool wie Amazon). Angebot und Nachfrage, bei diesem Angebot sinkt meine Nachfrage gegen Null.

Fjunchclick 14. Januar 2013 um 21:55 Uhr

Naja, was Gebühren und Verkaufsprovisionen angeht, ist amazon aber noch um einiges ausverschämter als ebay. Die nehmen den Verkäufern ja sogar noch fast die Hälfte des Portos weg. Mit welchem Recht wissen sie wohl selber nicht so richtig.

fabfabische 14. Januar 2013 um 22:38 Uhr

Ich habe letztens mit 1 Euro Startpreis ein neues Tablet bei ebay verkauft. Das Gerät ging für 480 Euro Weg. Ebay kassierte 45 Euro Gebühren. 9 % vom Verkaufspreis fürs reinstellen!!! Nie wieder!!!

wolftarkin 15. Januar 2013 um 01:37 Uhr

Hier wird sich über 9% beschwert? Soll das ein Witz sein?
Wie man ja sieht funktionieren kostenlose “Alternativen” nicht(hood), oder sie sind teurer und der Kram steht ein Jahr lang drin(amazon).
Wenn einem die Leistungen von ebay keine 9% Wert sind, dann soll man seinen Kram halt auf den Sperrmüll werfen. Oder auf einen echten Flohmarkt tragen.(viel Spaß dabei)
Ich kenne keine ernsthafte Alternative. Schon gar nicht weltweit.

Martin / Dimido.de 15. Januar 2013 um 03:21 Uhr

eBay nutze ich nur noch zum Einkaufen und als größtes Ersatzteillager der Welt,

Seit zwei Jahren nutze ich für den Verkauf Hood.de – bin sehr zufrieden. Zwar dauert ein Verlauf auf Festpreis länger als bei eBay – aber es fallen keine Gebühren an und Google ränkt die Angebote ebenfalls auf guten Plätzen :)

BK 15. Januar 2013 um 06:36 Uhr

Nutze selber eine Mischung aus allem, da jedes seine Vorteile und Nachteile bietet. Teuere Gegenstände über Socials, Kleinanzeigen, Kalaydo etc. Kleinigkeiten über Flohmarkt oder die Bucht.
Nachteil von Kalaydo sind die ständigen Anrufe oder E-Mails von unseriösen Soldaten, die in Afrika stationiert sind und über Western Union bezahlen wollen, oder Käufern, die kein Wort deutsch sprechen. – Vorteil: Unkomplizierte Abholung; Barzahlung, kein Verpacken und Verschicken.
Nachteil von Ebay die Gebühren und der Versand. Aber hier werden mir oft auch Preise bezahlt die über Neupreis bzw. aktuellen Preis liegen. Es gibt anscheinend immer noch genug Leute, die keine Preise vergleichen.
- Vorteil: Weltweite Verfügbareit; meist gute Preise für Verkauf.

Aber wie schon von meinen Vorrednern angemerkt. Ebay ist nicht mehr Ebay, welches von Privatauktionen lebte. Die ganzen professionellen Verkäufer nerven.

rUmti 15. Januar 2013 um 11:11 Uhr

eBay Kleinanzeigen – Ja
eBay Auktionen – Nein

Bei dem Verein habe ich auch schon gefühlt seit Ewigkeiten ein Konto und sogar bei der VHS Kurse zum Umgang mit eBay gegeben. Aber es wird immer komplizierter und für den 0.8.15 Anwender immer undurchschaubarer worauf er alles achten muss.
Das “soziale” Verkaufen hat bestimmt Zukunft. Egal ob nun via G+, Facebook oder im direkten Freundeskreis.
Wenn man sich mal die Zahlen von eBay ansieht stellt man zwar fest, dass es noch immer bergauf geht, aber ich glaube nicht, dass das noch lange anhalten wird.

Sandra Rippinghaus 16. Januar 2013 um 12:54 Uhr

Lieber kalaydo.de Benutzer BK

mit großem Interesse habe ich Ihren Beitrag gelesen. Als Mitarbeiterin im Kundenservice von kalaydo.de bin ich für Themen rund um die Sicherheit unserer Nutzer zuständig.
Ihre Sicherheit ist uns sehr wichtig !
Grundsätzlich handelt es sich bei solchen unseriösen Angeboten um Ausnahmefälle, um deren Vermeidung wir uns stetig durch technische Weiterentwicklungen bemühen.
Um möglichst viele dieser Fälle aufzudecken, stehen wir in engem Kontakt zu allen Polizeidienststellen. Trotz der vorhandenen Maßnahmen sind wir auf Sie als Nutzer von kalaydo.de angewiesen. Bitte helfen Sie uns dabei, solche Fälle aufzuklären und melden Sie sich bei mir, wenn Ihnen ein Angebot unseriös erscheint.
Sie erreichen mich unter sicherheit@kalaydo.de.

Weitere Sicherheitshinweise finden Sie hier: http://content.kalaydo.de/bottom-menu/sicherheitshinweise.html

Beste Grüße
Sandra Rippinghaus
kalaydo.de Kundenservice

Hermanns 3. August 2013 um 14:26 Uhr

Verkaufen Bei ebay viel zu Teuer .

Die Alternative sind die Facebook Trödelmärkte .
Docht ist es Kostenlos und es geht auch.
der Kontakt zwischen Käufer und Verkäufer ist Besser als bei Ebay.
Ich selber Habe einen Gruppen Verband mit ca 18 000 Mitglieder.
Ein Großer Trödelmarkt, und einige Spezial Verkaufs Gruppen, für Briefmarken und Münzen, Modellbahn, Auto, Motor Roller, Konsolen Spiele.
Dort kann jeder Private Kostenlos Verkaufen.
Hier mal der Link zur Haupt Gruppe von Dort aus kann man über eine Nachricht an den Admin mich bei Fragen Erreichen.
MFG Klaus-walter Hermanns
https://www.facebook.com/groups/261096433990665/


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