Crytek startet Ego-Shooter Warface: Free to play im Browser

22. Oktober 2013 Kategorie: Internet, Social Network, geschrieben von:

Crytek hat heute den Startschuss für Warface gegeben. Bei Warface handelt es sich um einen Ego-Shooter, der kostenlos im Browser gespielt werden kann. Das Spiel bietet verschiedene kooperative und Spieler-gegen-Spieler Modi, vier unterschiedliche Klassen und legt einen besonderen Schwerpunkt auf die Zusammenarbeit der Spieler als Team.

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Dirk Metzger, General Manager of Publishing bei Crytek, sagt: „Unser Ziel mit Warface war es zu zeigen, dass Free-to-Play Spiele ebenfalls erstklassige Qualität und ‚Blockbuster Spielerfahrung‘, auf Augenhöhe mit den höchsten Branchenstandards, bieten können. Mit der Veröffentlichung in Nordamerika, Europa und der Türkei kann ab heute ein riesiges neues Publikum selbst erleben, was wir alles unternommen haben, um unsere Vision zu verwirklichen und Warface zu einem einzigartigen Spielerlebnis zu machen.“

Um Warface spielen zu können, ist ein GFACE-Account (Cryteks Gaming-Netzwerk) nötig. Außerdem muss ein Browser-Plugin installiert werden. Während die Menüs des Spiels im Browser-Fenster dargestellt werden, findet das tatsächliche Spiel dann aber auf dem ganzen Bildschirm statt.

Bei einem kurzen Test (Tutorial) sah das Spiel gar nicht so verkehrt aus, wobei Chrome sich bei der ersten Initialisierung direkt verabschiedet hat. Nach einem sehr langem Ladevorgang (ich gebe einfach einmal dem Ansturm auf die Server die Schuld) lief dann aber alles flüssig und es konnte gespielt werden. Zu Game selbst gelangt man unter warface.com.

Haben wir denn Ego-Shooter-Fans unter unseren Lesern? Probiert Ihr Warface aus oder kommt für Euch ein Game im Browser nicht in Frage?


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Quelle: Presseportal |

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Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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