Cloudspeicher in der Windows-Bibliothek

25. April 2012 Kategorie: Internet, Windows, geschrieben von: caschy

Bibliotheken unter Windows. Ich hatte damals Probleme, mich an diese zu gewöhnen. Mittlerweile habe ich mich an diese schlauen Ordner gewöhnt, ja, ich mag sie sogar richtig. Bibliotheken – das sind bekanntlich keine eigenständigen Ordner, sondern einfach nur Suchordner. Suchordner, denen ich Orte vorgeben kann. In diesen Bibliotheken finde ich schnell das wieder, wieder, was an verschiedenen Orten liegt.

Dokumente oder Videos in verschiedenen Ordnern, auf verschiedenen Festplatten oder sogar im Internet? Kein Thema. Und natürlich kann ich auch Dinge wie SkyDrive, Google Drive oder Dropbox einbinden.

Einfach im Kontextmenü des jeweiligen Cloud-Ordners auswählen, in welche Bibliothek ich den Inhalt aufnehmen will. Hat nicht nur den Vorteil, dass ich schnell zugreifen kann – ich kann über die Bibliotheken auch schnell die jeweiligen Dienste befüllen. Dies soll dann auch der letzte Beitrag zum Thema gewesen sein, ich gehöre nicht zu den Bloggern, die jetzt jeden Tipp für jeden Clouddienst  gesondert aufschreiben.

Wenn die Dienste das Feature unterstützen, dann gibt es einen Sammelbeitrag. Beispiel gefällig? Notizprogramme wie Notational Velocity lassen ihre Datenbank portabel nutzen, also auch via Cloud auf mehrere Rechner synchronisieren, ebenso KeePass-Datenbanken, Cintanotes & Co.

Was sind eure ultimativen Cloud-Tipps, die vielleicht noch gebloggt werden müssen?



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Über den Autor: caschy

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