Amazon Cloud Drive: Selektive Synchronisation möglich

Amazon Cloud Drive Artikel LogoSolltet ihr den Amazon Cloud Drive in irgendeiner Form nutzen, dann gibt es hetzt gute Nachrichten. Mittlerweile beherrscht der Client nämlich die selektive Synchronisation. Nicht voreilig freuen, denn die Software ist immer noch wirklich lahm in Vergleich zu anderen Lösungen, sie wurde aber eben nun mal etwas verbessert, sodass beim Einsatz von mehreren Rechnern nicht wieder alles lokal heruntergeladen werden muss. Dies war in der Vergangenheit der Fall und fällt nun raus. Im Client selber könnt ihr auswählen, welche Ordner nun auf der lokalen Festplatte landen und welche Inhalte nur in der Cloud verbleiben. Kennt ihr ja sicherlich schon von anderen Lösungen, beispielsweise Dropbox.

Zwei-Faktor-Authentifizierung bei Facebook einrichten

artikel_facebookViele Dienste bieten heutzutage schon eine Zwei-Faktor-Authentifizierung an. Es reicht also nicht mehr, Passwort und Nutzername zu wissen, eine dritte Komponente kommt hinzu. Dies ist meistens eine Zahlenkombination, die per SMS verschickt oder von einer speziellen Authenticator-App generiert wird. Viele Dienste bieten das mittlerweile an – eine entsprechende Liste gibt es auf dieser Seite – und die meisten Methoden setzen auf Mechanismen, die sich mit gängigen OTP-Apps (Google Authenticator oder auch Authy) nutzen lassen. Facebook bietet diesen Schutz auch an, macht aber seit langem etwas, was Google erst kürzlich eingeführt hat: das Bestätigen via App statt der Eingabe eines Zahlencodes.

Neuer iPhone-Exploit gibt via Lockscreen Zugriff auf Fotos & Co

Apple_logo_black.svgZugegeben: Verdammt umständlich ist die Methode schon, die man im YouTube-Kanal iDeviceHelp schildert, um über den Lockscreen an diverse sensible Daten wie Fotos oder auch die persönlichen Informationen zum Besitzer des Gerätes zu gelangen. Nichtsdestotrotz – hat ein Angreifer erst einmal ein entsprechendes iPhone in den Händen, wird er sich redlich bemühen, bis er dieses endlich geknackt hat. Das anzugreifende Handy wird angerufen und daraufhin der Dialog zum Senden einer Antwortnachricht auf diesem geöffnet. Nun wird Siri instruiert, die VoiceOver-Bedienungshilfe zu aktivieren.

Verschlüsselung: Cryptomator: iOS-App kostenlos

cryptKurz notiert: Neulich berichteten wir noch über die Android-Version von Cryptomator als Beta. Cryptomator ist eine Software für Windows, Linux und macOS um verschlüsselte (AES 256) Container anzulegen, deren Inhalt sich nach Eingabe eines Passwortes zeigt. Nett: Die Software ist Open Source. Da der Desktop für viele sicherlich mittlerweile nicht mehr der einzige Platz ist, hatten die Macher damals eine iOS-App auf den Markt gebracht. Kostenpflichtig. Eben jene gibt es derzeit als App des Tages kostenlos. So können Cryptomator-Container, die man beispielsweise in Dropbox lagert, auf dem iPhone geöffnet und Inhalte gelesen werden. Cryptomator für iOS ist kompatibel mit iCloud Drive, Dropbox, Google Drive, OneDrive und WebDAV-basierten Cloud-Speicher-Diensten. Weitere Integrationen werden mit folgenden Updates bereitgestellt.

Enpass 5.4.6: Passwortmanager mit Unterstützung für Chromebooks

enpass logoEntwickler von Passwortmanager-Lösungen gehen heute in die Breite. Möglichst viele Kunden erreicht man mit dem Zugänglichmachen der eigenen Lösung auf vielen Plattformen. Das haben unter anderem LastPass, 1Password, Dashlane oder auch Enpass geschnallt, wenn man denn die kommerziellen Lösungen nennen möchte. Enpass hatten wir hier auch ein paar Mal im Blog, wird wahrscheinlich meine nächste Lösung, wenn 1Password mal wieder ein kostenpflichtiges Upgrade verlangt und bis dahin die Preisstruktur nicht etwas geändert wurde. Ausprobiert habe ich Enpass ja bereits ausführlich und bin noch nebenher dabei. Nun, nach kurzer Betaphase, eine neue Version, die eine Plattform unterstützt, die ich nichts nutze: Chrome OS.

Synology DSM 6.0.2-8451-4 veröffentlicht

Artikel_SynologyPünktlich zum Wochenende können alle Besitzer eines Synology NAS noch einmal einen Blick in ihre Systemsteuerung werfen. Der Hersteller hat bereits eine Woche nach Erscheinen eines Sicherheitsupdates ein weiteres Update für den DiskStation Manager an den Start gebracht. Es handelt sich hierbei um die Version 6.0.2-8451-4, die allerdings keine Sicherheitslücken schließt, stattdessen bessert Synology hier einige Fehler aus, die in bestimmten Konstellationen auftreten konnten. So konnte es beispielsweise sein, dass die Funktion Hot Spare nicht richtig aktiviert  wurde.

1Password für macOS unterstützt nun Touch ID und Touch Bar

artikel_1passwordDas nächste Programm für macOS bekommt Unterstützung für die neuen MacBooks, die mit Touch Bar und Touch ID ausgestattet sind. 1Password kann auf dem Mac so nun auch per Touch ID entsperrt werden, die Eingabe des Master-Passworts entfällt so. Über die Touch Bar kann man hingegen zwischen verschiedenen Tresoren wechseln, neue Items hinzufügen oder die Suche bemühen. Neuerungen gibt es auch für Nutzer, die 1Password zum ersten Mal verwenden. Der Setup-Prozess wurde neu gestaltet, er soll nun noch einfacher sein als vorher schon. Sieht man natürlich nur, wenn man die App neu nutzt, wer ein Update macht, hat ja seine Passwörter schon alle verfügbar. Das Update bringt unter der Haube zahlreiche weitere Änderungen, die für den Nutzer aber nicht unbedingt sichtbar sind.

Hackergruppe behauptet, sie habe den Sourcecode und die Admin-Accounts von MEGA gestohlen

Artikel_MegaEine Hackergruppe, die sich als Amn3s1a Team betitelt, behauptet, dass sie sowohl den Sourcecode als auch die Adminkonten des Filesharing-Dienstes Mega.co.nz geknackt und entwendet hätten. Außerdem sollen dem Team auch zahlreiche interne Dokumente des Unternehmens in die Hände gefallen sein. Sieben Mail-Adressen seien nach Aussage der Hacker Administratoren der Seite zuzuschreiben und demnach verfüge man jetzt auch über sieben Logindaten mit den vermutlich höchsten Zugriffsrechten für alle Belange des Dienstes. Stephen Hall, Chairman bei Mega.nz bestätigt zwar, dass es unbefugte Zugriffe auf das System gegeben habe, allerdings spielt er die Ausmaße des Hacks gegenüber den Aussagen von Amn3s1a deutlich herunter.

LastPass Teams startet, neue Preise für LastPass Enterprise

Lastpass Logo ArtikelLastPass ist ein Passwortverwaltungstool, von dem es mit LastPass Enterprise auch eine Businessvariante gibt. Das Business-Angebot wird nun um LastPass Teams erweitert, LastPass Teams richtet sich dabei an kleinere Unternehmen und Teams mit bis zu 50 Personen. LastPass Teams kostet pro Nutzer 29 Dollar pro Jahr und bietet neben der administrativen Verwaltung der Teams schnelles und sicheres Teilen von Passwörtern mit einzelnen Personen oder Gruppen und unbegrenztes Synchronisieren. Dieses Teilen von Passwörtern mit anderen ist auch der Schwerpunkt von LastPass Teams. Über die Admin-Oberfläche lassen sich einfach Mitglieder hinzufügen oder entfernen.

Google Pixel und Pixel XL: Erste Alpha der TWRP-Recovery verfügbar

twrp_logoWas das mobile Betriebssystem Android vor allem ausmacht, ist sein offenes System, welches neben massig einfachen Veränderungen der Optik und Funktionen eines solchen Smartphones dank Root-Rechten noch wesentlich tiefergehende Änderungen zulässt. Wer sich ausreichend eingelesen hat und die ersten Anleitungen zum Rooten seines Gerätes ausprobieren möchte, ist sich nicht nur im Klaren darüber, dass er damit unter Umständen Garantieleistungen des Herstellers riskiert, sondern auch, dass es neben einem entsperrten Bootloader noch zusätzlich eines Tools namens Custom Recovery bedarf. Hier hat sich mittlerweile TWRP von teamwin als eines der beliebtesten herauskristallisiert. Nun gibt es hiervon auch eine erste Alpha-Version für Googles neue Flaggschiffe Pixel und Pixel XL.



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