Ausprobiert: Das iPhone 7 Plus

2. Oktober 2016 Kategorie: Apple, iOS, geschrieben von: caschy

In der letzten Zeit ist das neue iPhone 7 Plus mein täglicher Begleiter gewesen. Dieser Beitrag soll meine Eindrücke schildern, die ich seit Veröffentlichung des iPhone 7 Plus sammeln konnte. Apple verkauft das iPhone 7 Plus in Diamantschwarz, Schwarz, Silber, Gold und Roségold ab 899 Euro, hierfür bekommt man ein Gerät mit 32 GB Speicher, die 128 GB-Ausgabe liegt bei 1009 Euro, die neue und größte Speicheroption liegt bei 1.119 Euro, dafür bekommt der Kunde 256 GB Speicher. Wie auf den Bildern unschwer zu erkennen: mein Testgerät hat die Farbe Roségold, was mir persönlich recht egal ist, aber ich wurde tatsächlich einige Male darauf angesprochen – und ja, gerade weibliche Smartphone-Nutzer wollten sich das Gerät genauer anschauen.

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Persönlich präferiere ich aber das schwarze Gerät, nicht aber wegen seiner Rückseite, den ich durch Einsatz einer Hülle wahrscheinlich eh nicht großartig sehe, wohl aber, weil ich eine dunkle Front vorziehe.

In Sachen Optik geht man bei Apple keine großen Risiken ein und macht es wie bisher: man nutzt eine funktionierende Gehäuseform, die sich nur in Nuancen vom Vorgänger unterscheidet. Ich schrieb es schon einmal in einem anderen Testbericht: Viele Menschen sehen auch Optik als ein Kaufkriterium, allerdings ist es so, dass das Gebilde „Smartphone“ nicht eine unendliche Design-Palette erlaubt. Ich selber könnte mit den jetzt auf den Markt vorhandenen Smartphone-Designs in den meisten Fällen noch ein paar Jahre leben, sofern die Technik unter der Haube dahingehend ausreicht, dass ich meine Arbeit und Freizeit auf dem Gerät erledigen kann.

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Was beim Apple iPhone 7 Plus natürlich auffällt, das sind die leicht angepassten Antennen, die Dual-Kamera und der fehlende Klinkenanschluss. Eine Design-Entscheidung, die ich nicht ganz verstehen mag – IP67 ist es wahrscheinlich nicht geschuldet (eher der dort gelagerten Taptic Engine). Apple ist nicht der erste und sicherlich auch nicht der letzte Hersteller, der alte Zöpfe abschneidet, doch ich hätte Ende 2016 nicht damit gerechnet. Hier ist das Gemaule der Techpresse aber sicherlich um einiges lauter als das der normalen Kundschaft.  Liegt daran, dass viele Medienunternehmen mit dem iPhone als Hauptgerät arbeiten, hier wurde in der Vergangenheit dann oftmals teure Zusatzhardware an Lightning und Klinke angeschlossen. Das fällt nun weg oder erfordert neue Lösungen.

Ausprobiert: Das iPhone 7 Plus

Des Weiteren waren die enttäuscht, die via Klinke Musik hören und gleichzeitig laden wollten. Geht immer noch, dafür aber mit Adapter. Ja, Adapter sind nervig. Nicht zu vergessen natürlich die, die einen guten Kopfhörer haben, der via Klinke angeschlossen wird. An dessen Ende baumelt jetzt wahrscheinlich auch ein Adapter. Dieser ist im Lieferumfang enthalten. Letzten Endes eine streitbare Entscheidung, je nach Nutzerhaltung.

In Sachen Sound ist der fehlende Klinkenanschluss allerdings nicht das alleinige Merkmal, denn Apple hat im iPhone 7 Plus auch einen Stereolautsprecher verbaut. Diese Neuerung tut dem iPhone 7 Plus gut, für ein Smartphone ist der Sound schon sehr gut und besitzt auch für die Verhältnisse der kleinen Lautsprecher einen annehmbaren warmen Bass. Wie bei den meisten Smartphones gilt aber: je nach Musikstil sollte man die 85 Prozent-Lautstärkegrenze nicht überschreiten, sonst wird es unter Umständen quakig.

Soundcheck mit verschiedenen Kopfhörern via Bluetooth und Klinke im Vergleich zum iPhone 6s Plus? Es soll Messungen geben, die für einen „schlechteren“ Sound über Adapter sprechen – ich selber höre diesen nicht, weder bei Spotify im Normalbetrieb noch im HQ-Modus. Für meine Ohren kommt da qualitätstechnisch der gleiche Sound raus.

Zur oben kurz angerissenen Taptic Engine: für diese gibt es die Feedback-API, auf die Entwickler ebenfalls zugreifen können. Die gut arbeitende Taptic Engine kann so – mal mehr, mal weniger – Feedback geben, leichter, mittlere und stärkere Stöße sind dabei machbar. In Spielen könnte die Engine also Feedback geben, wenn bestimmte Aktionen ausgeführt werden, das macht ein App- oder Gaming-Erlebnis gleich viel greifbarer. Das Feedback ist jetzt schon greifbar, das merkt man nach de Einrichten des iPhones über den Home-Button – oder ganz einfach, wenn man in Fotos rein- oder rauszoomt, kommt man ans Ende der Zoomstange, so landet man in einem Feedback der Taptic Engine. Ebenfalls „spürt“ man die neuen iMessage-Möglichkeiten. Hier bin ich gespannt, was Entwickler bauen, die Möglichkeiten sind enorm, wenn man mit Spielern oder Anwendern interagieren möchte. Die Taptic Engine ist wohl mit ein Star im neuen iPhone, wenn auch ein verkannter.

Auszug Technische Daten iPhone 7 Plus
Display 5,5 Zoll, LED, 1920 x 1080 Pixel, 401 ppi, 1300:1 Kontrast, P3 Farbumfang, 625 cd/m² Helligkeit
Abmessungen und Gewicht 158,2 hoch, 77,9 mm breit, 7,3 mm dick, 188 Gramm
Speicher: 32, 128 und 256 GB, nicht erweiterbar
Prozessor: A10 Fusion Chip mit 64‑Bit Architektur @ 2,34 GHz, Integrierter M10 Motion Coprozessor
Arbeitsspeicher 3 GB
Kamera: 12 Megapixel Kamera mit Weitwinkel- und Teleobjektiv, Weitwinkel: ƒ/1.8 Blende, Teleobjektiv: ƒ/2.8 Blende, 2x optischer Zoom, bis zu 10x digitaler Zoom, OIS, Objektivabdeckung aus Saphirkristall
Videoaufnahme: 4K Videoaufnahme mit 30 fps, 1080p HD Videoaufnahme mit 30 fps oder 60 fps, 720p HD Videoaufnahme mit 30 fps, Optische Bildstabilisierung für Video, 2x optischer Zoom, 6x digitaler Zoom, Unterstützung für Zeitlupenvideo in 1080p mit 120 fps oder 720p mit 240 fps
FaceTime HD Kamera 7 Megapixel Fotos, 1080p HD Videoaufnahme, ƒ/2.2 Blende
Akku 2.160 mAh, Drahtlose Videowiedergabe: bis zu 14 Std., Internetnutzung: bis zu 13 Std. mit 3G,  bis zu 13 Std. mit LTE, bis zu 15 Std. mit WLAN
Betriebssystem: iOS 10
SIM-Karte Nano-SIM
Lieferumfang: iPhone, EarPods mit Lightning Connector, Lightning auf 3,5‑mm-Kopfhöreranschluss Adapter, Lightning auf USB Kabel, Netzteil

Das Display als solches unterscheidet sich für meine Augen nicht großartig von der Vorgängerversion, auch wenn Apple nun einen genaueren Farbraum (P3) wiedergibt. PPI und Auflösung bleiben gleich. Meine Augen haben sich an die guten Werte bei Helligkeit, Kontrast und Farbdarstellung gewöhnt. Für mich hat man mit diesem Display vielleicht nicht das höchstauflösendste am Markt, aber sicherlich eines der besten. Wer es besonders empirisch lesen möchte, der findet bei Display Mate eine lange Analyse des Displays.

Den größten Unterschied sehen sicherlich die Menschen, die nicht aus der s-Klasse kommen, sondern zu den „Alle zwei Jahre“-Upgradern gehören – und das ist sicherlich der Großteil der Switcher. Interessantes Merkmal: Apple bietet eine hohe Helligkeit an, die ihr aber nicht über eine manuelle Einstellung erreichen könnt. Der maximale Wert kann nur vom System erreicht werden, wenn die Sonne beispielsweise voll auf das Display plästert, dann ruft das iPhone 7 automatisch den Maximalwert ab. Einfach mal messen mit manueller Helligkeit auf Anschlag ohne Einstrahlung vs. direkter Sonneneinstrahlung. Dies aber nur am Rande.

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In Kurzform: Farben werden laut meinen Augen sehr naturgetreu wiedergegeben, das Display hat zudem einen guten Blickwinkel. Für mich eines der besten LC-Displays, was aber auch nicht anders sein darf in Preisklassen wie den diesen. Übrigens: in den Einstellungen unter Display-Anpassungen kann man Farbfilter aktivieren, vielleicht interessant für Menschen, die unter Protanopie, Tritanopie oder Deuteranopie leiden. Die Intensität ist regelbar. Ebenfalls kann man den Weißpunkt reduzieren.  Finde es eh interessant, was man mittlerweile alles unter dem Punkt „Bedienungshilfen“ zusammengetragen hat.

Das Akkuerlebnis anhand meines normalen Berufslebens zu bewerten wäre fatal – denn ich kann ja in meinem Büro jederzeit an die Steckdose gehen. Entscheidend ist auf dem Platz, das bedeutet: wenn ich meine Bude verlasse, dann möchte ich möglichst lange mit dem Akku haushalten können, ohne irgendwelchen Zusatz-Akkus anzuschließen. Apple versprach unter bestimmten Bedingungen ein Stündchen mehr Laufzeit (bei der Internetnutzung) im Vergleich zum Vorgänger, das konnte ich im täglichen Leben einfach nicht genau nachvollziehen.

Liegt aber an mir, nicht an Apple. Eine genaue Angabe ist schier unmöglich, da so unfassbar viele Szenarien wie WLAN oder mobiler Netzzugang, Signalstärke, automatische Displayhelligkeit, Außenbedingungen, Art der Anwendung und ähnliches mit in die Laufzeit des Akkus fallen. Ich kann euch einfach nicht sagen: „Ich habe das Smartphone aufgedreht und x Stunden Video geschaut“. Das hilft keinem wirklich. Mixed Mode-Tests wie der PC Mark sin meines Wissens auch so nicht auf der iOS-Plattform zu finden.

Mein Hardcore-Test war ein Wochenende in Dortmund, hier ging ich zeitig aus dem Haus und kam erst spät am Abend wieder. Telefoniert, viel Mobilfunknetz (Instagram, Twitter, WhatsApp, Musik & Co). Dazu häufig die Kamera genutzt – was man halt so macht, wenn Spieltag der Borussia ist. Spät Abends nach Hause gekommen und immer noch Restakku auf der Uhr, der mich im Notfall auch durch die Nacht gebracht hatte. Mit dem iPhone 7 Plus bei normaler Nutzung nicht durch den Tag zu kommen, dürfte schwer fallen, wenn man nun nicht dauerhaft aufwendige Spiele spielt. Das war damals auch – neben dem größeren Display  für mich ein Grund für das größere Gerät. Mehr durch den Tag kommen. Mehr machen. Keinen Zusatz-Akku mitschleppen. Schaffte ich mit dem kleinen iPhone nie.

Die Leistung des iPhone 7 Plus. Ich bin nicht der größte Zocker, habe aber zum Zeitvertreib eine Menge Spiele auf dem iPhone. Da kann ich (Stand heute) sagen: Alles, was jetzt läuft, wird auch auf dem Vorgänger gut laufen. Aber man merkt auf jeden Fall, dass mehr Leistung unter der Haube ist. Selbst die Multitasking-Ansicht scheint gefühlt runder, wobei ich mir das durch den neuen Homebutton auch einbilden kann. Auch hier gilt: den größten Sprung merken die typischen Wechsler, die alle zwei Jahre zum Neuerwerb greifen. Für Freunde der synthetischen Benchmarks habe ich hier im Beitrag noch einmal ein paar Dinge wie Geekbench und Antutu angehangen, hier wird ersichtlich, wie viel Power im neuen A10 steckt, der auch locker wieder die nächsten 2-3 Jahre für den Casual-Nutzer langen sollte.

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Kommen wir zur Kamera des iPhone 7 Plus, hier gibt es Licht und Schatten. Fangen wir mit den negativen Punkten an. Ich habe es einfach nicht verstehen können, dass der Tiefeneffekt nicht in der finalen Version des Gerätes vorhanden ist. Dieser ist derzeit im Betatest befindlich und sollte daher nicht überbewertet werden. Hier muss ich nach finalem Erscheinen der Funktion noch einmal nachlegen, denn die jetzigen Ergebnisse sind halt Beta und für die meisten Nutzer weder aussagekräftig, noch hilfreich.

Dennoch habe ich ein paar Beta-Beispiele angehangen, damit der Sinn der Funktion klar wird. Ersichtlich dürfte sein, dass die Funktion für Portraits gedacht ist. Sollte es wie versprochen sauber arbeiten, so handelt es sich definitiv um eine Mehrwert-Funktion, die logischerweise durch die Optik niemals an die Möglichkeiten einer Spiegelreflexkamera heranreichen wird.

Ausprobiert: Das iPhone 7 Plus

Doch das sind nicht die einzigen Neuerungen der Kamera, gerade das iPhone 7 Plus schöpft da ja aus den Vollen. So hat man im Vergleich zum Vorgänger auch einen zweifach optischen Zoom. Dieser ist besser als der digitale, der bis 10-fach zur Verfügung steht. Schaut man sich Vergleichsfotos an, so wird man unschwer feststellen, dass bis zu 2x optisch gezoomte Bilder besser sind als die digital gezoomten. Dennoch bleibt angeraten: Zoom eher nutzen um weit entfernte Dinge zu fotografieren, der Nutzen verfliegt bei den nahen Shots, wie auch in meinen Beispielen zu sehen.

Hier im Vergleich mal ein paar Fotos aus der Hüfte, keine Optimierung, keine Filter, kein nachträgliches Fokussieren und Anpassen – ohne Stativ, einfach normale und welche mit doppeltem Zoom im Vergleich. Zum Google Fotos-Album.

Die Kamera vielleicht auch interessant für Menschen, die mit dem iPhone filmen, im Vergleich zum iPhone 6s Plus schafft das iPhone 7 Plus auch bei der Videoaufnahme den zweifach optischen Zoom, dieser ist nicht nur auf Fotos beschränkt. Des Weiteren besitzt auch die FaceTime-Cam nun eine automatische Bildstabilisierung, wer da gerne Videos aufnimmt, wird unter Umständen auch bessere Ergebnisse erzielen können.

Dennoch muss man als Geräte-Aktualisierer für sich entscheiden, wie wichtig eine Kamera ist. Denn eines darf man nicht vergessen: auch mit den Vorgängern des iPhone 7 Plus kann man gute Fotos machen, ganz gleich, ob es sich um die 12 Megapixel- oder 8 Megapixel-Varianten handelt. Persönlich bin ich der Meinung, dass auch das iPhone 7 Plus – unabhängig von den neuen Funktionen – wieder weit oben bei den mobilen Kameras mitspielt. Hier muss man natürlich sehen: Nur wegen der Kamera wird niemand zum iPhone wechseln (denke ich). Auch andere Mütter haben schöne Töchter, das mobile Spitzen-Kamerafeld ist mittlerweile ganz eng bei den Flaggschiffen.

Weitere Änderungen im Vergleich: Das iPhone der 7er-Klasse ist nun geschützt nach IP67. Bedeutet im Endeffekt „nur“, dass es vor Spritzwasser und Staub geschützt ist. Der Schutz vor Spritzwasser und Staub ist dabei nicht dauerhaft und kann mit der Zeit als Resultat von normaler Abnutzung geringer werden. Ein nasses iPhone darf nicht geladen werden. Im Benutzerhandbuch befindet sich eine Anleitung zum Reinigen und Trocknen. Die Garantie deckt keine Schäden durch Flüssigkeiten ab. Apple gibt an, dass man alle Kabel entfernen, das nasse Gerät fünf Stunden nicht laden solle. Wasser und Staub sollten also nicht zum Dauerzustand werden, wie bei jedem Gerät, welches die IP67-Klassifizierung aufweist.

Ebenfalls gibt es einen neuen, nicht mehr mechanischen Home-Button. iOS 10 bringt zudem auch für Vorgängergeräte eine neue Form des Entsperrens mit. Der neue Button ist im ersten Moment gewöhnungsbedürftig, aber man kommt schnell rein und gewöhnt sich an diesen. Für mich in Sachen Anfassgefühl eine deutliche Verbesserung, im Winter wird es aber schwer, da es mit normalen Handschuhen halt kein Klicken mehr gibt. Es tut sich einfach nichts.

Eine Art Fazit nach den ersten Wochen der Benutzung? Die Kamera mit ihrer Zoomfunktion empfinde ich als sehr praktische Neuerung, früher vermied ich meistens das Zoomen über den digitalen Zoom, in der letzten konnte ich aber durch den zweifachen Zoom getrost auch einmal Motive näher heranholen, ohne dass ich mir Gedanken über besonders hohe Bildinformationsverluste machen musste.

Was allerdings – unabhängig von der eigentlich guten Home-Button-Lösung schräg diskutiert wurde, dass ist das „Nicht herankommen“ an den Startbildschirm mit einer etwaigen Code-Eingabe. Abhilfe schafft hier das Aufrufen von Siri mit der Aufforderung, die gewünschte App zu öffnen – dann kann klassisch per Code entsperrt werden. Alternativ kann man flott per Power-Taste oder „Anheben“ das Display aufwecken, um einen flotten Blick zu erhaschen – oder man nutzt die Widgets. Aber das sind grundsätzlich keine neuen Diskussionen, wenn man sein Smartphone per Fingerabdruck entsperrt. Selbst wenn der Druck virtuell ist – der Button hat die gleiche Funktion, wenn ihr einen Finger oder einen entsprechenden Handschuh zum Einsatz bringt.

Das iPhone 7 Plus ist als Gesamtpaket ein sehr gutes Smartphone, welches man – sofern nicht auf ein Betriebssystem festgenagelt – bei der Anschaffung eines Top-Smartphones dieser Größe anschauen sollte. Es ist nicht perfekt und gerade Nutzer eines iPhone 6s Plus sollten sich die Anschaffung gut durchrechnen, da heutige Geräte eben doch mehr Leistung als für lediglich ein Jahr haben. Die Unterschiede sind vorhanden, aber wahrscheinlich nicht weltbewegend für normale Nutzer der Vorgängerversion.

Des Weiteren ist da natürlich der Anschaffungspreis, der ab 899 Euro beträgt. Das ist sehr viel Geld – und der Anschaffungspreis wird sicher nicht viel geringer im Verlauf der Monate – anders als es bei vielen Android-Geräten der Fall ist. Positiv dagegen zu halten ist natürlich der hohe Wiederverkaufswert. Doch unter dem Strich bleibt: es ist natürlich ein teurer Spaß, aber ein gelungener.



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