Analyse: 25 Prozent der PC-Besitzer werden ihren alten Rechner nicht ersetzen

23. Dezember 2012 Kategorie: Hardware, Internet, Mobile, geschrieben von: Casi

Das Center for the Digital Future hat in Zusammenarbeit mit den Researchern von Bovitz eine repräsentative Umfrage in den USA durchgeführt, die zu einem Ergebnis kommt, welches mich nicht sonderlich überrascht: demnach plant jeder vierte PC-Besitzer, seinen alten Rechner zukünftig nicht durch ein neueres Modell zu ersetzen, sondern stattdessen auf andere Geräte auszuweichen. Diese Ergebnisse sind sowas wie die ersten Vorboten eines Reports, den wir im Februar 2013 zu sehen bekommen und der den Einfluss des Internets im Blick hat.

digital future

25 Prozent der Befragten sehen einfach keine Notwendigkeit, den irgendwann mal auszumusternden Computer durch einen neuen Desktop-PC zu ersetzen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: es ist einfach nicht notwendig, einen unansehnlichen Desktop-PC im Wohnzimmer herumstehen zu haben, wenn für die jeweiligen Bedürfnisse auch ein Tablet oder gar ein Smartphone ausreicht.

So sagen 54 Prozent, dass sie statt eines Rechners aufgrund der Mobilität über die Anschaffung eines Tablets nachdenken, 38 Prozent sind der Meinung, dass man sowieso grundsätzlich die Dinge auf einem Tablet tun kann, die man auf einem PC macht und 34 Prozent der Befragten finden die Handhabung eines Tablets einfacher als die eines klassischen Rechners.Da sind natürlich auch noch die anderen 75 Prozent der Befragten, die auch künftig auf den PC als erste Alternative setzen. Gründe dafür sind die komplexeren Möglichkeiten, der größere Bildschirm und 66 Prozent der PC-Nutzer sagen, dass die Bedienung einfacher ist.

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Wie ihr seht, gehen die Meinungen da also ordentlich auseinander und das ergibt durchaus einen Sinn – schließlich nutzt jeder von uns seinen Rechner anders. Menschen wie Caschy und ich setzen schwer auf die mobilen Devices und finden auch tausend Gründe, sie im Alltag zu verwenden. Das ersetzt uns aber nicht unsere vollwertigen Rechner, die wir hier jeden Tag zum Arbeiten nutzen. Jeder, der schon mal versucht hat, auf einem Tablet einen längeren Artikel zu schreiben, wird verstehen, was ich meine ;)

Wer jetzt weder technisch anspruchsvolle Spiele zockt oder beruflich auf anspruchsvolle Software wie beispielsweise Photoshop angewiesen ist, sieht daher eine ganz andere Notwendigkeit in so einem Rechner. Für das schnelle Status-Update reichen sowohl Tablet als auch Smartphone. Surfen im Internet, Casual Games, E-Mails und Multimedia-Inhalte – all das funktioniert bestens auf den mobilen Geräten. Und ich glaube auch, dass ein Großteil der heutigen PC-Nutzer schon jetzt problemlos ohne ihren PC klar kommen könnte. Deshalb halte ich die Zahl von 25 Prozent der Nutzer, die keinen neuen PC benötigen sogar für zu gering. Tablets werden immer günstiger und es lässt sich zurückgelehnt auf der Couch viel schöner surfen, als wenn man sich immer an den heimischen Schreibtisch hocken muss. Die Zeiten, in denen ein Tablet lediglich ein Spielzeug war, von dem sich die meisten fragten, welche Existenzberechtigung so ein Gerät hat, dürften vorbei sein. Spätestens in diesem Jahr sind Tablets in der breiten Masse angekommen und im neuen Jahr wird sich dieser Trend bestätigen und ausweiten. Wie beurteilt ihr die Ergebnisse dieser Umfrage und wie haltet ihr es persönlich: kauft ihr euch einen weiteren stationären Rechner? Setzt ihr auf ein Note-/Ultrabook? Oder langen tatsächlich Smartphone und Tablet für euch aus?

 

Besten Dank an Tilmann für den Tipp!

Quelle: Walb.com 

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30 Kommentare

Lars 23. Dezember 2012 um 13:52 Uhr

Also derzeit ist meiner Meinung nach eine vernünftige Verwaltung von persönlichen Daten wie z. B. Bildern nur mit einem PC / Notebook möglich. Zudem möchte ich nicht meine gesamten Daten auf einem Gerät haben dass ich ständig mit mir herumtrage / herumtragen kann, und somit auch etwas leichter entwendet werden kann wie ein PC. Aber ich überlege mir anstelle eines Computers evtl. ein Ultrabook zuzulegen, aber dann nur für den Heimgebrauch.

Tillmann 23. Dezember 2012 um 13:53 Uhr

Zu dem Thema: fefe hat schon ein bisschen recht finde ich…(http://blog.fefe.de/?ts=ae7bbdda)

Schade nur, dass die Notebooks jetzt teurer werden, weil die Deppen alle Tablets kaufen. Die Deppen mit ihrem Java-Flash-Monsterbloat-Speicherbedarf haben uns seit Jahren teure Hardware erschwinglich gehalten. Die Zeiten sind dann wohl vorbei, jetzt geht es ja eh niemandem mehr ums Arbeiten, das ist nur noch Statussymbol/Lifestyle-Bullshit, so ein Tablet. Wie mir neulich jemand erklärte: ein Alphawellen-Gerät wie der Fernseher. Zum Rezipieren, nicht zum Kommunizieren oder Nachdenken.

Adromir 23. Dezember 2012 um 13:57 Uhr

Also bei mir wird es definitiv einen neuen Rechner geben. Der Komfort beim Arbeiten ist von nem Tablett/ Smartphone nicht zu erreichen. Schon alleine der Vorteil des großen Bildschirms. Meine Freundin war lange Zeit der Meinung, sie braucht nicht mehr als ihr Netbook und ihr Smartphone, seitdem wir zusammen wohnen, sitzt sie häufiger an meinem Rechner als ich… Deswegen wird irgendwann noch ein Zweitrechner kommen. So sind halt die Bedürfnisse verschieden.

Rainer 23. Dezember 2012 um 14:01 Uhr

Ein Leben ohne PC mit großem Bildschirm, ordentlicher Tastatur und Maus? Never! Ever!

Meiky 23. Dezember 2012 um 14:09 Uhr

Also ich brauch den Rechner, muß aber gestehen, hätte ich noch einen Windowsrechner der mit viel Kabeln und Kisten rumstehen würde, wäre ich wohl auch ein Tablet-Komplett-Umsteiger. Da ich aber einen Mac habe, der sich schlank ins Wohnzimmer integriert und trotzdem alles mehr kann, was das Tablet nicht kann, werd ich auch weiterhin einen haben. Das Einzige was bei mir wegfiel schon vor zwei Jahren, war der Laptop.

Michael 23. Dezember 2012 um 14:23 Uhr

Mit einem Notebook kann man gut zurecht kommen, es taugt für die Arbeit zwischendurch oder entspanntes Surfen im Sessel oder Sofa. Ein Desktop zum richtigen Arbeiten ist aber immer noch wesentlich besser als ein Notebook, allein schon wegen der möglichen Bildschirmgröße.
Mein Tablet nehme ich mittlerweile nur noch selten in die Hand, meist nur noch auf der Toilette oder in der Küche. Aber selbst auf dem Klo macht das Smartphone bereits dem Tablet Konkurrenz.
Schauen wir mal, wie weit es die Tablets noch bringen werden.

dENiS (@denis_pr) 23. Dezember 2012 um 14:25 Uhr

Bei mir wird es beim Laptop (Tendenz zum Ultrabook als nächstes Gerät) bleiben, einfach, weil ich damit produktiver arbeiten kann. Ich bin vom Tower weg, weil mich Meiky’s angesprochener Punkt auch störte: ich wollte keinen grauen Kasten mit Kabelwirrwarr rumstehen haben. So ein iMac bzw. ein AllinOne-Rechner ist dann perfekt, wenn man einen großen Bildschirm braucht/ will/ bevorzugt. Auf der anderen Seite muss ich aber auch sagen, dass es schon unglaublich angenehmer ist seine RSS-Feeds und Nachrichten auf einem Tablet gemütlich auf der Couch zu lesen. Das Tablet dient bei mir zumeist als interaktive Internetzeitung, die, wann immer ich etwas lesen möchte, auf dem neuesten Stand ist. Wenn man dann noch am Rechner nen interessanten Artikel findet, markiert man sich den für später via Readability oder Pocket und liest bequem, wenn man Lust und Zeit hat. Ja, ist schon super, wie sich alles entwickelt hat.

Matthias 23. Dezember 2012 um 14:29 Uhr

Meinen habe ich gestern durch ein Ultrabook mit Dock ersetzt, meinen großen Bildschirm, Tastatur und Maus nutze ich weiter. Sehr angenehm, den Firmen-Lap in der Tasche lassen zu können. Und ein wenig mehr Platz haben wir jetzt auch.

Tom77 23. Dezember 2012 um 14:29 Uhr

@Rainer: Dem kann ich nur zustimmen.
Ich habe alle “Geräteklassen” – Smartphone, Tablet, Notebook, PC und nutze alle regelmäßig. Dennoch geht doch nichts über zwei 24″ TFTs, Maus und Tastatur.
Wo diese in Zukunft letztlich angeschlossen werden, ist erstmal zweitrangig.
Wenn es später mal entsprechende Dockingstationen gibt, dass ist das auch okay.
Aber auf einem 10.1″ Tablet lässt sich nun wirklich nicht effizient arbeiten, für mich ist das ehr ein “Sichtgerät” für das Sofa und für den mobilen Einsatz als dass es zum dauerhaften Arbeiten geeignet ist.

sigoe7 23. Dezember 2012 um 14:30 Uhr

Ich denke dass ein PC wirklich für viele nicht mehr nötig ist. Einige meiner Freunde arbeiten in einem Büro und verwenden dort natürlich einen PC. Privat “arbeiten” sie aber nicht sondern konsumieren nur. Somit ist für die ein Tablet mehr als ausreichend.
Ich persönlich verwende jetzt seit ca. 5 Monaten als Rechner ein Chromebook und mein Nexus 7. Reicht vollkommen aus da ich längere Texte am Chromebook schreiben kann und damit auch alle anderen Sachen abdecke die ich regelmäßig benötige. Sollte ich wirklich bedarf an einem Windows oder Mac Rechner haben kann ich mir jederzeit Zugang zu einem verschaffen :-)

Mr.a 23. Dezember 2012 um 14:32 Uhr

Bei mir war es so das mein Rechner seinen Geist dahin geraucht hat und ich mir ein gebrauchtes Business Notebook gekauft habe … Docking Station dazu und fertig.
So kann ich das Notebook als Rechner nutzen und wenn ich will auch als Notebook mitnehmen.
Ein PC kommt nicht mehr ins Haus eher nur Notebooks und für die Couche evtl. mal ein Tablet aber bis da hin reicht das Smartphone (Android)

Rainer 23. Dezember 2012 um 14:36 Uhr

@Tom77: Geht mir ähnlich. Ich hatte alles schon. Notebooks in allen Größen. Laptops in allen Größen. Netbooks. 10 Zoll. 11 Zoll. 13 Zoll. 15 Zoll. 18 Zoll. Ich kenne das alles. Es ist alles Murks. Ein Rechner mit haufenweise USB-Anschlüssen und mindestens einem Monster-Monitor ist durch nichts zu ersetzen. Ein Full-Size-Keyboard ist ebenfalls durch nichs zu ersetzen. Tablets sind Spielkram. Und zu groß für’s Klo ohnehin. Da nehme ich lieber ein Smartphone mit. Für unterwegs habe ich ein 13-Zoll-Laptop. Akzeptabel. Und schnell genug für eine vollständige Festplattenverschlüsselung. Ein Gerät, bei dem ich den Datenträger nicht verschlüsseln kann, verlässt hier nicht das Haus.

Jochen 23. Dezember 2012 um 14:44 Uhr

Interessant finde ich, dass in den Technikmedien immer diskutiert wird, ob Tablets klassische Computer ablösen können. Es tut mir leid, aber man muss ganz klar sagen, dass solche Aussagen wirklich nur von Angehörigen einer Branche kommen können, die “lediglich” Texte und Fotos produziert. Auch wenn Computer heute oftmals nur noch zur besseren Schreibmaschine degradiert werden, gibt es immer noch Menschen, die Computer wirklich noch als universelle Arbeitsmaschine und Rechenknecht nutzen. Als Ingenieur arbeitet man z. B. teilweise wochenlang an Simulationen und technischen Zeichnungen. Da ist ein Tablet nirgendwo einsetzbar. Abgesehen von der Einsetzbarkeit werden sich solche Geräte in einem industriellen Umfeld auch schon nicht durchsetzen, weil alleine für klassische Desktopcomputer schon jede Menge arbeitsrechtliche Regelungen gelten (keine spiegelnden Bildschirme, Sitzpositionen etc.). Diese ganze Debatte ist echt blödsinnig. Privat werden einige Leute wirklich keine Desktopcomputer mehr nutzen, aber beruflich werden sie weiterhin damit arbeiten. Das ähnelt stark der Diskussion von Spracherkennung in den 90ern. Reine Modeerscheinungen. Ich habe übrigens angefangen diesen Text auf dem Tablet zu schreiben und bin nachher an den Desktoprechner gewechselt, weil die Bedienung für länge Texte echt unbrauchbar ist. Als Gerät zum Zeitvertreib sind Tablets und Smartphones toll, aber “arbeiten” (wie auch immer definiert), kann man damit nicht. Wenn man der Meinung ist, sollte man sich fragen, ob man sich da etwas einbildet.

Rainer 23. Dezember 2012 um 14:48 Uhr

@Jochen: Zumal es fast überall branchenspezifische Applikationen gibt, die mit einem Tablet überhaupt nicht laufen!

Jakob 23. Dezember 2012 um 14:50 Uhr

@Rainer: wie hast du denn dein Smartphone verschlüsselt? Bzw was für ein Smartphone hast du?

Brater 23. Dezember 2012 um 14:51 Uhr

Ich würde auch nicht vollständig von einem PC Abstand nehmen wollen. Allerdings ist der Preis ein großes Argument. Nach und nach schwappen diese kleinen Android-Sticks auf den Markt – zu Kampfpreisen von 50 Euro. Wenn man dies mit einer ordentlichen Intel-CPU für 150 Euro vergleicht, sind da preislich Welten dazwischen. Natürlich kann man die Rechenpower auch nicht miteinander vergleichen aber für viele reicht am Ende die Power eines Dual Core ARM Systems.

Rainer 23. Dezember 2012 um 14:57 Uhr

@Jakob: Auf meinem Smartphone (Nexus 4) habe ich keine Dateien, die es zu schützen gilt. Natürlich ist das Smartphone aber mit PIN geschützt. Auf dem Laptop allerdings habe ich mein ganzes Leben in Form von abgescannten Dokumenten. Selbstverständlich ist die Festplatte verschlüsselt.

Ganzschönfrech 23. Dezember 2012 um 15:40 Uhr

Selbst schuld:
Wenn niemand ein Gaming-All-In-One-PC herstellt, kann er an mir auch nix verdienen!

Claus 23. Dezember 2012 um 15:49 Uhr

Bei mir wird es definitiv wieder einen Desktop-PC geben. Auf einem Tablet-PC kann ich nicht mit Lightroom und Photoshop arbeiten und ein großer, kalibrierter Bildschirm ist für mich bei der Bearbeitung von Fotos ein absolutes Muss. (Bisher?) kann ich den Tablets nichts abgewinnen und falls ich mir doch mal eines holen sollte, dann nur als Zwei- oder Drittgerät. Der Hauptrechner ist und bleibt bei mir ein Desktop!

Fraqq 23. Dezember 2012 um 15:52 Uhr

iPhone für unterwegs, rMBP für zu Hause (auf dem Schreibtisch mit externen 27″ Monitor) und auf dem Sofa dann halt entweder iPhone oder rMBP. Mitnehmen kann man es auch problemlos, falls man es in der Uni braucht oder auf Reisen etc.. Mehr hab ich nicht und mehr brauch ich auch nicht. Ich kann diesen Tablet-Hype nicht nachvollziehen. Zum schreiben denkbar schlecht, zum effektiven Arbeiten (Foto- und Videobearbeitung) und zum Dateien verwalten erst recht.
Für mich ein reines Spaßobjekt.

Harry 23. Dezember 2012 um 16:16 Uhr

Ich besitze Smartphone, Tablet, Laptop und Desktop PC und jetzt ratet mal womit ich am liebsten arbeite bzw. davor sitze. Das ist nach wie vor der Desktop PC, nicht nur Office und co. sondern auch online Shopping macht auf einen großen Bildschirm weit mehr her als auf den mickrigen Bildschirmen, insbesonders beim betrachten von Bildern der Ware. Smartphone, Tablet und auch der Laptop sind für mich die Dinger für unterwegs können nach wie vor nicht gegen den Desktop PC anstinken auch die aufrüstbare Leistung sollte man am PC nicht unterschätzen.

karle 23. Dezember 2012 um 16:26 Uhr

bei Arbeit PC (da werden wir auf Grund der Programme so schnell nicht runter kommen GIS CAD Photoshop usw)
privat: PC und Notebook, da bin ich zu sehr bastlerisch veranlagt und bruahcs auch von den Progis => so schnell kein Wechsel, da laufen bestimmt noch ein paar Generationen von Rechnern durch
Smartphone, Tablett usw.: richtig arbeiten kann man damit meiner Meinung nach nicht, zumindest meine Wenigkeit, ausserdem dan wär auch ne neue (Lupen-)Brille notwendig ….net mein Ding.
Fazit: ich gehöre nicht zu den 25%

360hcopa 23. Dezember 2012 um 17:01 Uhr

Also ich habe gerade den Neukauf hinter mir, so richtig mit Absicht, mein 3kg Laptop Acer wollte einfach nicht kaputt gehen. Gross sollte der Bildschirm sein, touchbar, AllinOne(Kabel und Kühltürme waren gestern) und für 3D Blurays taugen. Es gibt nur eine Firma, die sowas herstellt das ist Sony. Hat bei mir das Gefühl einer technischen Revolution ausgelöst. Maus ist in ihrem Löchel verschwunden und mit dem touchorientierten Win8 habe ich ne Menge Spass.
Ein Heimanwender

paubolix 23. Dezember 2012 um 18:07 Uhr

Was hat denn das Eine mit dem Anderen zu tun? So ein Unsinn, entweder ich habe Bedarf und Anwendungen für einen PC oder Tablet oder Laptop oder für alles gleichzeitig. Offensichtlich surfen eben viele nur im Internet, dafür ist ein Tablet genial. Oder für E-Mail oder Notizen. Aber deswegen ersetzt es ja keinen PC.

Und ein Tablet als Statussymbol zu deklassifizieren ist nun völlig einer Neidkultur entsprungen und ebenso abwegig.

Ny Alesund 23. Dezember 2012 um 18:54 Uhr

Zeitgeistpseudotrends! Profis werden weiterhin auch auf Professionelle Hardware setzen.

paubolix 23. Dezember 2012 um 19:11 Uhr

Fernseher waren auch mal Zeitgeistpseudotrends. Internet war mal Zeitgeistpseudotrend. Dumm gelaufen für diejenigen, die es zu spät ernst genommen haben.

elknipso 23. Dezember 2012 um 21:26 Uhr

Mein Rechner wird noch eine ganze weile im Einsatz bleiben alleine schon aufgrund des 24 Zoll Bildschirms den man einfach für manche Aufgaben braucht. er ist nun aber auch schon über 3 Jahre alt und dank nachgerüsteter SSD wieder irre schnell. da sehe ich auf Jahre noch keinen Bedarf was neueres zu kaufen.
Dafür wird als nächste Anschaffung ein Ultrabook oder vielleicht sogar ein MBA mein Tablet ablösen.

nilsmann 23. Dezember 2012 um 22:17 Uhr

ich habe ein 6 Jahre alten Laptop von HP , sieht aus wie neu , Betriebssystem Kubuntu ich surfe höre und lade Musik und schaue ab und zu Fern, und solange er Läuft gibt es auch nichts neues. mal Ehrlich es kauft sich auch keiner alle 6 Monate eine Coutsch

mops 24. Dezember 2012 um 00:44 Uhr

ich will aber kein spiegelndes tamgotchi!!1!1!

TmoWizard 24. Dezember 2012 um 09:50 Uhr

Hallöchen!

Diese Frage stellt sich mir gar nicht erst, da mein jetziger PC erst 1 Jahr alt ist. Etwas aufgerüstet und nun ist er für meine Zwecke ausreichend.Ich “durfte” schon mit verschiedenen Laptops, Smartphones und Tablets arbeiten und muß ehrlich sagen, daß das nichts taugt. Höchstens dann, wenn man unterwegs mal seine Mails prüfen will.

Ich habe einmal auf dem Laptop meiner Ex-Frau einen Artikel für mein Blog geschrieben, zum Glück nur einen relativ Kurzen. Das war ein Schock fürs ganze Leben, echt grauenhaft. Noch schlimmer ist das allerdings mit einem Tablet, das grenzt ja schon an Folter!

Ein Smartphone fällt hier sowieso aus, für mich als Brillenträger ist das einfach nicht möglich. Da bräuchte ich zum Arbeiten ja eine Lupe, was irgendwie nicht Sinn und Zweck der Sache ist!

Einzig ein neuer Monitor steht an. Ein Flatscreen, damit ich mein inzwischen 15 Jahren altes 17″ Röhrengerät ins Computermuseum stellen kann… oder so! ;-)

Grüße aus TmoWizard’s Castle zu Augsburg

Mike, TmoWizard


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