F?nf Euro

30. Juni 2006 Kategorie: Privates, geschrieben von:

Das ist die Summe, die ich eben verloren habe. Argentinien war mein Weltmeisterschaftsfavorit. Trotzdem bin ich gl?cklich, dass wir gewonnen haben. Ja, ich schreibe wir. Deutschland wird durch die WM momentan wirklich zu „Einig Vaterland“. Ich lese kaum etwas ?ber b?se Deutsche – komisch oder? Zeitungen scheinen es so zu halten: „Dessen Brot ich fress, dessen Lied ich sing“. Ein paar Wochen nach der WM wird es dann auch bei einigen R?ckgratlosen Zeitgenossen mit dem Stolz vorbei sein. Jede Wette – zumindest jedoch ?ber 5 Euro…

/schwarzmalerei ende

Caschys WM Ticket

30. Juni 2006 Kategorie: Privates, geschrieben von:

Heute bekam ich endlich mein WM Ticket. Den genauen Preis kenne ich leider noch nicht. Man, da hat man wie ?blich einmal kein Kleingeld dabei.

wmticketcaschy

Ich glaube, die marode Stadtkasse wird nur durch mich gef?ttert…

Wer in der Innenstadt arbeitet, hat echt ein bitteres Los gezogen.

Kommunikation der Geschlechter

29. Juni 2006 Kategorie: Privates, geschrieben von:

Die Geschichte der weiblichen Menstruation ist eine Geschichte voller Missverst?ndnisse.

Diesen flotten und einpr?gsamen Werbeslogan kennt wohl jeder, oder? Lange Zeit sann ich dar?ber nach, ob der Satz wohl so richtig ist. Weibliche Menstruation – kann irgendein Spezi von m?nnlicher Menstruation berichten? Wie auch immer, dies soll nicht Thema sein. Liebe heterosexuelle Schwanztr?ger in einer Partnerschaft – wer von euch kennt es nicht: „Willst du nichts zu meiner neuen Frisur sagen?“, „Sieht mein Arsch in dieser Hose dick aus?“ („Nein, der sieht auch ohne Hose dick aus…“).

Man kennt es zur Gen?ge – man spricht auf zwei unterschiedlichen Kommunikationsebenen, Frau sagt: „Bringst du gleich den M?ll runter?“ – meint aber in Wirklichkeit: „Sieh zu, dass du jetzt den M?ll rausbringst du faule Sau!“ Das Wort „gleich“ bedeutet f?r den alten Silberr?cken irgendwann. „Gleich“ ist ein nicht definierbarer Zeitpunkt in n?herer Zukunft. Liebe Frauen, dr?ckt euch gezielt, verst?ndlich – und vor allem kurz aus. M?nnerhirne verstehen es ausgezeichnet, l?stige F?ll- und Nebens?tze auszublenden um so rasch den Kontext einer Sache zu begreifen.

M?nnern f?llt nicht auf, dass auf dem Tisch eine Vase mit frischen Blumen steht – ihnen f?llt auf, dass kein Fleisch auf dem Teller vor ihnen liegt. Wohl f?llt uns aber auf, wenn ihr euch neue Klamotten gekauft habt – nicht weil diese neu sind, sondern wir uns wundern, warum der Geldautomat unsere Karte einzieht.

Lobt ihr den Kerl mal f?r seine Arbeit? Sollte sich das Alphatier mal zu niederen Hausarbeiten herablassen, so seht ihr diese nicht einmal. Wenn „er“ mal etwas im Haushalt tut – dann freut er sich wie ein junger Pavian ?ber sein Husarenst?ck. Was tut Frau? „Wenn schon dabei bist, dann kannste auch … machen!“. „Hier hasse datt aber nicht ordentlich gemacht!“.

Gestern wurde ich gefragt, ob ich „gleich“ saugen k?nne. Klar kann ich – aber wollen nicht. Da dieses „gleich“ f?r mich Zukunft ist, habe ich noch einmal knapp 24 Stunden vergehen lassen 😉

Damit nicht der Spruch kommt „da liegen noch Kr?mel – du hast garnicht gesaugt“, wurden von mir Beweisphotos gemacht. Der Staubsauger als solches, der Stecker des Saugers in der Steckdose – und meine Hand am Sauger. Lol, meine Hand am Sauger *g* (Anmerkung an mich: Unverf?nglichere Ausdrucksweise beachten)

handamsauger

sauger himself

steckdose sauger

Also Frauen, beherzigt meine Tipps und alles wird gut – in Wirklichkeit wollt ihr ja auch keinen Typen, der euch immer nach dem Maul redet und „mit euch“ schwanger wird, oder?

Zu guter letzt: Dieser Beitrag kann nicht gekennzeichnete Passagen enthalten, in die Sarkasmus oder Ironie eingeflossen sind.

Klartext

27. Juni 2006 Kategorie: Internet, geschrieben von:

Der Caschy im Interview. Vor einiger Zeit gab es im WordPress Forum den Aufruf einer Moderatorin, doch Interviews ?ber das Bloggen zu geben. Offenherzig wie ich bin, nahm ich nat?rlich teil. Unter der Kategorie „Website Promotion“ gaben einige Blogger der Monika ein Interview. Heute wurde meins ver?ffentlicht.

Feindbilder

27. Juni 2006 Kategorie: Privates, geschrieben von:

Eigentlich bin ich ausgeglichen und ruhig. Selbst in Situationen, die sehr stressig sind. Manchmal werde ich dann gef?hrlich ruhig. Laut werde ich zumeist in meinem Auto – wenn Spinner, Taugenichtse und Schnarchnasen vor mir herschleichen. Mein absolut geliebtes Feindbild ist allerdings der gemeine Rentner. Wahlweise auf dem Weg zum B?cker oder „mitte Oma inne Botanik“. Alternativ auch zum Schrebergarten, um in der Laube selbst aufgesetzten Schnaps zu verk?stigen.

Gerne f?hrt der r?stige Rentner einen silberfarbenen 190er Benz, der trotz 15 Altersjahren erst 15.000 km auf der Uhr hat. Die Sitzbez?ge und der Lenkradbezug sind vorzugsweise aus irgendeinem Stoff, der aussieht, als h?tte man bei Steiff den Teddyb?ren das Fell ?ber die Ohren gezogen. Am K?hlergrill h?ngt das obligatorische Hufeisen, dass mit einem Aufkleber irgendeines Ortes im Moselgebiet eine perfekte Symbiose bildet. Sollte das Hufeisen oder der Aufkleber nicht vorhanden sein, dann rundet ein ausgebleichtes Kissen mit dem Emblem eines Fussballvereins das Gesamtkunstwerk ab.

Aber ich schweife ab – oben beschriebener Typus f?hrt auf meinem Heimweg nat?rlich vor mir – mit 60, wo 80 erlaubt ist. Hass.

Erkenntnisse

25. Juni 2006 Kategorie: Privates, geschrieben von:

Frauen singen karaoketechnisch immer besser als M?nner – bzw. singt jede Frau besser als ich. Trotz Heiserkeit griff ich gestern gerne zum Mikrofon – vielleicht kam die Heiserkeit auch durchs schiefe Singen…

karaokeklaus1

Der Teufel steckt im Detail

24. Juni 2006 Kategorie: Privates, geschrieben von:

114Heute morgen trieb mich mein morgendlicher Gang auf die Waage. Was sahen meine Augen? Ja, knapp unter 114 . Sollte mein erstes kleines Etappenziel geschafft sein? Das muss ins Blog dachte ich mir und flitzte, stolz wie ein junger Pavian, los um meine Kamera zu holen. Bei einer Kamera lege ich, neben der M?glichkeit gute Photos zu schiessen, Wert auf ein grosses Display gepaart mit geringem Gewicht. Ich musste also mit der Kamera auf die Waage, denn dieses olle Ding schaltet das Display sofort aus, wenn man die Trittfl?che verl?sst. Nun ja, dank Cam zeigt die Waage nun 114,25 an – gerne h?tte ich euch ein Bild gezeigt, dass meine 300 Gramm weniger zeigt *g

Nun habe ich also auf Schlag genau 34 Kilo weniger als in der Zeit, in der ich auch als Double der Wildecker Herzbuben mein k?rglich Brot h?tte verdienen k?nnen 🙂

Es motiviert ungemein zu sehen, wie man in langsamen aber stetigen Schritten seinem selbst gesteckten Ziel n?her kommt. Mein neues Ziel werden die 112 Kilo sein – f?r die ich aber wahrscheinlich ein wenig l?nger brauche. Denn Feste wie z.B. ein heute Abend anstehender Geburtstag sollte geb?hrend gefeiert werden – mit lecker Essen, bunten Lik?rchen usw. Das lasse ich mir ja nicht nehmen – dann muss halt in der Woche k?rzer getreten werden 🙂

Sch?nes Wochenende w?nsche ich 🙂

Bizarr

23. Juni 2006 Kategorie: Internet, geschrieben von:

karaokedulloH?tte ich es nicht bei mehreren seri?sen Quellen gelesen – ich w?rde es f?r eine haneb?chene Geschichte halten: Die RIAA geht teilweise auch gegen von Privatleuten ins Netz gestellte Privatvideos vor, sofern auf diesen Karaoke gesungen wird. Hallo, gehts noch? Wer l?dt sich bitte Videos auf die Platte, wo schr?ge V?gel wie ich m??ig bis schlecht irgendwelche Songs zum Besten geben? Kann mir kaum vorstellen, dass da jemand die Audiospur extrahiert, um diese in seinem MP3 Player zu h?ren.

Wobei die RIAA Jungs wohl kein wirkliches Karaoke kennen: So werden Typen rausgefischt, die nicht singen – sondern sich nur filmen, w?hrend ein Lied (mit Gesang) im Hintergrund l?uft – und sich dabei zum Vollhorst machen.

K?nnte es in Zukunft sogar strafbar sein, wenn ich beim Autowaschen laut Musik h?re? Schliesslich k?nnte mein Nachbar (den ich zwar nicht habe) so kostenneutral an neue Musik kommen – von geilen Gay Autowaschvideos ganz zu schweigen 😉

Und mal unter uns: K?nnt ihr euch was ungeileres vorstellen, als Karaoke mit rechtefreien Liedern, die kein Mensch kennt? Schliesslich kann man sich legal Karaoke CDs kaufen – diese m?chte man ja auch singen – und vielleicht die sinnfreien, dennoch lustigen Videos online stellen.

Voicemail

21. Juni 2006 Kategorie: Internet, geschrieben von:

Heute morgen entdeckt, dass mein 100 Jahre alter Sipgate Account noch aktiv ist. Festgestellt, dass man immer noch die Voicemailfunktion kostenlos nutzen kann. Praktisch als Stand Alone Anrufbeantworter. Man kann die Voicemails online abh?ren, oder sich direkt per Email zuschicken lassen. Telefonnummer gibts kostenlos dazu. F?r Anrufe auf die Box fallen in meinem (und eurem) Falle nur Gespr?chskosten nach Bremerhaven an, f?r VoIP Nutzer ist der ganze Spass nat?rlich kostenlos.

Nun k?nnt ihr mir sogar auf die Box quatschen, f?r was f?r ein Arschloch ihr mich haltet 😉

Die besten Beleidigungen o.?. werde ich hier soundtechnisch online stellen. Also – ruft mich an *g

0471 – 3069195

WM Depression

19. Juni 2006 Kategorie: Privates, geschrieben von:

Morgen 16:00 Uhr – Bierg?rten und Fanfeste deutschlandweit gut besucht. H?chstwahrscheinlich feinstes Fussballwetter. Ihr werdet nicht online sein, sondern Fussball schauen.

Ich werde morgen um 16:00 ein kaltes Bier trinken, und auf der Terrasse TV schauen. Huch, nein – dies war mein Wunschtraum. Ich werde morgen um 16:00 Uhr in meiner Abteilung stehen und traurig auf die TFT Monitor starren. Datt Leben ist manchmal immer ungerecht.

CIMG5460

Nix passiert

19. Juni 2006 Kategorie: Privates, geschrieben von:

Gewichtstechnisch keine Ver?nderung – trotzdem relativ gut gelaunt. Samstag war ich ja noch auf einem Geburtstag, auf dem reichlich Erdbeer Limes kredenzt wurde („H?mma, schenk noch mal n Lik?rchen ein“). Datt s?sse Zeug muss echt „H?ftgold“ sein…

Gestern 1,5 Stunden mit dem Rad unterwegs gewesen – ich h?tte vorher mal den Sattel richtig einstellen sollen, dieser war definitiv zu niedrig. Wie auch immer, mir tut der Arsch richtig weh. Dabei war ich nur Rad fahren und nicht 3 Stunden im Darkroom 😉

Jedenfalls habe ich kopftechnisch den Drive, meine Sache straight durchzuziehen (scheiss Anglizismen).

Guter Rad ist teuer

17. Juni 2006 Kategorie: Privates, geschrieben von:

Nein kein Rechtschreibfehler und teuer war es auch nicht. Um mal wieder ein wenig Bewegung in mein lethargisches Computerdasein zu bekommen, lag heute die Anschaffung eines Fahrrades an. Vielleicht hilft die frische Luft auch, den schwarzen Schleier von meiner Seele zu entfernen.F?hle mich in letzter Zeit nicht besonders, lachen und Freude zeigen f?llt mir schwer. Aber ich denke, dass alles gut wird. Alles hat seinen Sinn im Leben.

Wenn ich morgen in der Lage bin (heute Abend ist ein Geburtstag), dann werde ich mal das Rad einreiten 🙂

radl

Tante Emma Laden

16. Juni 2006 Kategorie: Privates, geschrieben von:

Wie ich den kleinen Spar Markt in der N?he hasse. Abgrundtief. Trotzdem aus Faulheit hingefahren. Brauchte mal wieder ne Stange Luckys. Die haben nie Stangen am Tresen – nein, die m?ssen in ein extra Zimmer huschen um die Stangen zu holen. Ich betrete den Laden, gehe um einige Regale um an das Ende der Kasse zu kommen. Eine Dame, die mir meine Schmacht wohl angesehen hat liess mich vor – Gl?ck gehabt. Mutter Beimer anne Kasse guckt mich doof an. „Eine Stange Luckys bitte.“ „Eine Stange?“ „Ja, eine Stange“. Ist es so selten, dass jemand ne Stange Fluppen kauft? Warum wird immer doof nach gefragt? Rede ich, als h?tte ich ne Wolldecke im Hals? (das erinnert mich an meinen Traum, in dem ich einen 5 qm? grossen Pfannkuchen gegessen habe – morgens bin ich ohne Decke aufgewacht…)

Mutter Beimer schaut zur anderen Kasse und fragt Kassiererin 2 (karottenfarbene Haare – hui, ich bin ne ganz freche): „Ham wir noch Stangen Lucky Strike?“ „Normale?“ Mutter Beimer schaut mich an – „ja, normale“. Diese Frage h?tte sie mir schon vorher stellen k?nnen – sp?testens nach „Eine Stange?“ – verdammt, wieder kostbare Lebenszeit vertr?delt. Die Freche flitzt los, um mir meine Rauchwaren zu besorgen – und nun kommts: Mutter Beimer fordert mich auf, an der anderen Kasse zu bezahlen. Hallo, gehts noch? Wo liegt das Problem? Kann Kassiererin 2 der Mutter Beimer nicht die Stange in die Hand dr?cken? Nein, ich musste zur zweiten Kasse in diesem Laden. Wurde dann zu deren Gl?ck als erster „abkassiert“ – sonst w?re ich da Amok gelaufen.

Boah, wie ich diesen Laden hasse…

Miranda to Go 0.6 deutsch

16. Juni 2006 Kategorie: Portable Programme, geschrieben von:

Bevor ich mal gleich losfahre um ein neues Fahrrad k?uflich zu erwerben, dachte ich mir: Frickel mal dein portables Miranda komplett neu um und deutsche es ein.

Herausgekommen ist eine funktionierende und gut aussehende Version, die auf der Miranda Build #1 der Serie 0.6 basiert. Funktioniert vom USB Stick aus und ist f?r die gedacht, die der engl. Sprache nicht so m?chtig sind.

Da ich Verfechter von „Wenn du etwas benutzen willst, dann kapiere, wie es funktioniert“ bin, sind ein paar Infos zum Gebrauch von Miranda to Go 0.6 angebracht. Jeder Schritt wird erkl?rt und ist mit bunten Bildern verziert.

Zuallererst: Download des Paketes und entzippen an einen Platz deiner Wahl.

Download Mirror #1 Arcor
Download Mirror #2 Rapidshare

Der erste Start: Gestartet wird sinnigerweise mit „miranda32.exe“. Folgendes Bild erscheint:
mirandasetup1

Solltest du einen AIM Account nutzen, kannst du hier deine Daten eingeben. Alternativ klickst du auf Abbrechen. Ein Klick auf OK bringt dich zum n?chsten Schirm.
mirandasetup2

Auch hier gilt – Daten eingeben oder abbrechen. Solltest du in den ersten zwei Accounts keine Daten eingegeben haben, erscheint folgendes Fenster:
mirandasetup3

Diese Meldungen kannst du einfach wegklicken. Das n?chste Fenster zeigt den Importassistenten. Aber wir wollen ja eine neue Datenbank erstellen und klicken deswegen auf? Na,na? Genau – Abbrechen.
mirandasetup4

Nun siehst du neben deiner Uhr einen roten Punkt. Viel ist erst einmal nicht passiert. Wir gehen dazu ?ber, Daten einzugeben und gegebenenfalls ?berfl?ssige Netzplugins zu entfernen. Mache also einen Rechtsklick auf den roten Punkt:
mirandasetup5

W?hle dort den Punkt „Einstellungen“. Nun ?ffnet sich das Miranda Konfigurationsfenster. In der linken H?lfte gibt es den Punkt „Protokolle“. Gehe in das Protokoll, in dem du noch deine Zugangsdaten eingeben musst.
mirandasetup6

Solltest du nicht alle ben?tigen, so wechsle in den Unterpunkt „Plugins“.
mirandasetup7

Hier kannst du die Haken f?r die Protokolle entfernen, die du nicht ben?tigst. Folgende Protokolle sind bereits eingebunden:

AIMOSCAR.dll (AOL)
ICQ.dll (ICQ)
JABBER.dll (Jabber)
MSN.dll (MSN)
YAHOO.dll (Yahoo)

Klicke dann auf „?bernehmen“ und starte Miranda neu. Zum Schluss machst du wieder einen Klick auf die rote Kugel, w?hlst „Status“ und dort „Online“.
mirandasetup8

Dies sorgt daf?r, dass Miranda zu allen Messengernetzen verbindet, die du ausgew?hlt hast. Dies muss man nur einmal machen – bei neuen Miranda Startvorg?ngen passiert das automatisch. Nun sollte alles laufen und man kann loslegen 🙂
mirandasetup9

 

Der Stern

15. Juni 2006 Kategorie: Privates, geschrieben von:

Darf im Stern mittlerweile jeder schreiben? Heute wurde ich im Forum mit einem Sternbericht ?ber Dortmund ge?rgert. stern.de-WM-Reporter Klaus Bellstedt schreibt unter dem reisserischen Titel „Willkommen in Proll-Town“ ?ber die WM Stadt Dortmund. Ich kann kaum wiedergeben, was dieser Mensch dort schreibt. Journalistische Inkompetenz vom Feinsten.

Zitat:
Am Bahnhof angekommen finde ich, richtig, keine genormte US-Fast-Food-Klitsche vor. Haben die hier nicht. Ergo: Auto abstellen, rein in die Fu?g?ngerzone. Sch?n grau, denn in Dortmund wachsen keine B?ume.

Nun ja, ich war fr?her oft im Mc Donalds am Bahnhof – und letzte Woche bin ich auch noch daran vorbei gelaufen. Des Weiteren wird Dortmund nicht umsonst als „gr?ne Lunge Westfalens“ bezeichnet. 50% Gr?nanteil und einer der gr?ssten Erholungsparks in NRW sollten Kamerad Bellstedts Aussagen widerlegen.

Furchtbarer Bericht, der jedem stolzen Dortmunder den Kamm schwillen l?sst.