Xbox Series X: Erste Previews zur Next-Generation-Konsole sind bereits online

Microsoft sucht im Bezug auf die Xbox Series X den Weg einer sehr offenen Kommunikation. Weit vor Sony veröffentlichte man etwa schon 2019 erste Bilder der Konsole und sagte auch den Preis und das Erscheinungsdatum bereits vor den Japanern an. Derzeit ist die Konsole allerdings ausverkauft. Erste Kollegen haben bereits Vorab-Exemplare der Next-Gen-Konsole erhalten. Die ersten Berichte zeichnen ein positives Bild.

Spannenderweise wird vor allem das Feature Quick Resume gelobt – beispielsweise bei Gamespot. Allerdings glaube ich, dass die Redakteure da etwas praxisfern argumentieren. Laut ihnen sei es so fabelhaft möglich, nach Lust und Laune zwischen unterschiedlichen Games ohne große Verzögerungen zu wechseln. So könne man sich etwa erst einem komplexen RPG hingeben, dann bei einem Shooter Frust abbauen und zuletzt ein entspanntes Indie-Game zocken. Klingt natürlich schön, ich glaube aber nicht, dass es so wahnsinnig viele Zapping-Zocker gibt, die ständig hektisch zwischen ihren Spielen wechseln.

Die Abwärtskompatibilität sei Microsoft-typisch ebenfalls fantastisch. Da leistete man ja schon bei der Xbox One X viel. So profitieren vor allem Spiele, die auf der Xbox One mit dynamischen Auflösungen oder Framerates gelaufen sind. Sie können nun die Leistung der Xbox Series X anzapfen und dadurch in besserer Qualität dargestellt werden – auch ohne Zutun der Entwickler.

Schlechte Nachrichten gibt es zum SSD: Von den 1 TByte Speicherplatz stehen nur ca. 800 GByte frei zur Verfügung. Da muss man mal sehen, wie schnell das Laufwerk durch Spieleinstallationen dicht geschaufelt sein könnte. Klar, kann da der Kauf eines externen SSD-Dongles Abhilfe schaffen. Doch jene schlagen mit 240 Euro zu Buche. Positiver sieht es da mit dem Booten der Xbox Series X aus. Die Konsole starte pfeilschnell. Spiele sollen ebenfalls schneller laden, wie The Verge in ausführlichen Tests dokumentiert hat. Wo „Read Dead Redemption 2“ an einer Xbox One X etwa 1 Minute und 35 Sekunden zum Laden benötige, seien es an der Xbox Series X nur noch 52 Sekunden.

Ein „Sea of Thieves“ lädt sogar nur noch 20 Sekunden statt einer Minute und 20 Sekunden. Je nach Spiel gibt es da also mal größere, mal kleinere Unterschiede. Schade: Über Next-Generation-Spiele können die ersten Tester der Xbox Series X aktuell noch nicht sprechen. Da stehen ihnen noch keine Spiele zur Verfügung. Auch rate ich die Aussagen allgemein mit etwas Vorsicht zu genießen. Microsoft dürfte bei den ausgelieferten Vorserien-Konsolen sehr darauf geachtet haben, Modelle auszuwählen, die beispielsweise möglichst leise und zuverlässig arbeiten.

 

Auch das Design der Xbox Series X erntet etwa bei Venturebeat Lob. So sei der Look trotz der Größe der Konsole am ehesten als unauffällig zu beschreiben. Der neue Controller wiederum sei nur eine Evolution. Das Gewicht sei aber besser verteilt und so habe Microsoft die Ergonomie noch steigern können.

Auffällig ist, dass Microsoft die Tester wohl angewiesen hat sich zur Lautstärke der Lüfter oder des Laufwerks noch nicht im Detail zu äußern, da es sich um Vorserienmodelle handelt. Denn dazu findet man in den Berichten bisher keine klaren Ansagen – obwohl dieser Punkt sehr viele Gamer interessieren dürfte.

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André Westphal

Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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27 Kommentare

  1. Danke für die Zusammenfassung.
    Ich meine allerdings gelesen zu haben, dass sie doch leiser wäre, im Gegensatz zur aktuellen Generation. Kann mich aber auch irren.

  2. Lautstärke ist DAS was mich mittlerweile nur noch interessiert. Die PS2 war meine letzte „leise“ Konsole. Die PS3 glühte ja bei den besseren Spielen, die PS4 ebenso und von der Xbox brauchen wir auch nicht reden. Die tun sich da alle nicht viel.

    Da ich bei der aktuellen Generation, abseits der mittlerweile notwendigen SSDs, im Grunde keine Verbesserung sehe, die mir als Konsument direkt was bringt, hoffe ich doch, dass da viel Geld und Wissen in ein cleveres Kühlsystem geflossen ist.

    Ich hätte jedenfalls lieber eine leise Konsole, als in jedem Spiel Raytracing-Reflektionen. Es interessiert mich nämlich einen Sch***, ob Refelektionen korrekt oder gefaked sind, weil sie quasi beide geil aussehen beim Spielen.

    Die Größe der Konsolen ist frech… aber wenn sie dafür leise sind und genug Raum bekommen haben, ist das okay. Wenn nicht, ist weder die Größe okay, noch bräuchte ich dann die neue Generation. Wie gesagt… SSDs sind einfach notwendig geworden und die Lautstärke war der andere Kritikpunkt. Last of Us 2 ist mir hübsch genug, mehr Grafik brauch ich also gar nicht. Nur weniger Ladezeit und geringere Lautstärke.

    • André Westphal says:

      Die Xbox One X war schon extrem leise – da hat Microsoft also einen Ruf zu verlieren. Durch das zweigeteilte Mainboard und das Tower-Design glaube ich schon, dass die Xbox Series X recht leise sein wird. Bei der PS5 bin ich da deutlich skeptischer.

      • Extrem leise? So unterschiedlich sind mal wieder die Auffassungen . Hatte mivh damals unteranderem für die Xbox One X entschieden, weil es meist hieß, dass sie deutlich leiser als die PS 4 sei. Da frage ich mich jetzt immer was die PS 4 für einen Lärm machen muss. Denn die Xbox One X dreht doch ziemlich oft und stark auf beim zocken.

        Hoffe wirklich, dass die da einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht haben.

        • Kann nur die Xbox one mit der PS4 Pro vergleichen und der Lärmpegel der PS4 Pro war schon mehr als nervig. Hat auch nur die Dauer um FF7 durch zu spielen bei mir gehalten. Danach verkauft. War ziemlich enttäuscht von der Hardware, so dass es kein Spiel aufgewogen hätte.

        • André Westphal says:

          Es gibt natürlich immer eine gewisse Serienstreuung und es hängt auch von der Aufstellung ab: Wer seine Konsole z. B. in ein enges Rack quetscht, der erlebt schneller einen Hitzestau und folglich auch rascher eine wahrnehmbare Lautstärke. Bei mir stand die Konsole frei unter dem TV und war selbst unter Vollast nahezu unhörbar.

          • This.
            Wenn ich mir anschaue, wo manche Konsolen stehen, kriege ich echt Kopfschmerzen. Keinen Zentimeter zum atmen und dann liegt im Idealfall auch noch was auf dem Lüfter (sofern dieser oben ist). Vermutlich auch einer der Gründe, warum er bei der Series S so deutlich sichtbar ist

    • Warum ist die Größe denn frech?
      Will man etwas möglichst kleines dann muss man halt auf der Switch oder dem Smartphone zocken – dann mit der entsprechenden Leistung dahinter.

      Natürlich hätte man die neuen Konsolen auch kleiner machen können, aber so scheint es wohl nötig zu sein um die Abwärme in den Griff zu bekommen und den Preis von 499€ zu realisieren.
      In 2-3 Jahren kommen dann die slim Modelle, wenn sich die Komponenten kleiner und zum günstigeren Preis fertigen lassen.

      • Xbox One X kenne ich nicht mehr. Da hat MS zu viel kaputt gemacht bei mir davor, als dass ich mir die gekauft hätte. Aber gut zu wissen, dass es sie es quasi schon im Griff hatten. Deshalb wollen sie jetzt wahrscheinlich auch unbedingt leiser sein und warten mit den Reviews.

      • @Reen
        Smartphone und Switch vergleichst du mit Xbox und PS5? Also für mich sind das keine Alternativen, nicht einmal absatzweise und so klein will es auch niemand. Trotzdem will ich keinen Tower unterm Fernseher haben und habe dort auch nicht so viel Platz.

        • Sehe ich auch so! Unterm Schreibtisch gerne ein Tower, aber nicht im Wohnzimmer. Da ist das Schornstein Design der Series X halt einfach ungünstig gewählt. Die One X, die hier auch bei mir steht, ist schon sehr leise. Braucht aber auch ihren Platz. Im Fach bei dem einen oder anderen Spiel doch spürbar hörbarer, als frei aufgestellt, da ist sie echt super leise.

    • Hatte die normale Xbox One, Xbox One X, PS4 und PS4 Pro. Die One war sehr sehr leise, die One X war unhörbar. PS4 und PS4 Pro waren beide Nervtöter und haben sehr hörbar richtig aufgedreht. Von der One X hatte ich mehrere Modelle ( Erst Scorpio, die dann verkauft und fürs gleiche Geld gegen eine neue getauscht, ich hatte gehofft das das 4K Blu Ray Problem vielleicht mit der Hardware gelöst wäre (Erkennung von einigen 4K Blu Rays hat erst nach dem 10ten Mal einlegen funktioniert), dass war leider nicht der Fall. Die zweite war dann ein Montagsmodell bei dem der Lüfter hörbar geschleift hat, wenn er etwas schneller drehen musste, die dritte war wieder unhörbar. Wenn du also eine laute One X hattest, würde ich auf einen Defekt wetten.

  3. Liest sich leider sehr parteiisch. Ich warte auf eine unparteiische Review.

  4. Also YouTuber Kevin Kenson hat gesagt, dass das Vorserienmodell im Betrieb „dead silent the entire time“ war – finde das schon eine ziemlich klare Aussage 😉

  5. Man muss kein Hardcore Gamer sein, um einen Nutzen in Quick Resume zu sehen. Es reicht bereits, die Konsole nicht alleine zu nutzen. Meine Frau hat kürzlich 100 Stunden in Dragon Age Inquisition gesteckt. In der Zeit habe ich freiwillig auf die Xbox verzichtet, weil ich ihr nicht zumuten wollte, das Spiel immer wieder neu starten zu müssen. Und ein Spiel kann die Xbox One X ja auch im Speicher halten. Mit Quick Resume hätte ich nicht verzichten „müssen“.

    Die 800GB sind auch irgendwo nachvollziehbar.
    1 TB sind erstmal 931,32 GiB. Wenn man dann die Aussage nimmt, dass jederzeit 6 Series X|S Spiele im Speicher liegen können sollen, müssen 96 GiB abgezogen werden (6 × 16). Sind wir also bei 835,32 GiB. Dann kommt noch das Betriebssystem und Platz für Updates, die Recovery-Partition und da wären jetzt 33,32 GiB auch nicht so unerwartet.

    • Dir ist bewusst welchen Stromverbrauch die XBox_One im Standby hat? 😉
      Um das nicht der Umwelt 8und meinem Geldbeutel) zumuten zu müssen, hätte ich halt 1-2Minuten warten in Kauf genommen…

      • Ist es mir in der Tat. Dafür laufen andere Geräte bei mir nicht durchgängig. Man muss immer den Kosten und Nutzen für sich selbst abschätzen. Die Kosten bin ich bereit zu tragen, da Zeit für mich das Wertvollste ist und ich davon am wenigsten habe. Die Sache mit der Umwelt ist ein valider Punkt, hier muss ich einfach drauf hoffen, dass mein Stromanbieter bei den Überprüfungen nicht schummelt und tatsächlich 100% erneuerbare Energien liefert.

        • Naja der EVU liefert genauso einen Mix wie jeder andere auch, vielleicht setzt er aber auch verstärkt auf den Ausbau erneuerbarer Energien.
          Aber trotzdem wären für mich die ~30W Standby nicht tragbar.
          Naja zugeben musst du aber schon das 5 Minuten warten eigentlich kein Problem sein sollten. Immerhin sind Spiele ja auch nur ein Zeitvertreib, trinkt man halt schnell noch nen Kaffee oder so…

          • Dem kann man nicht widersprechen. Bei mir kommt sicherlich auch was Anderes als erneuerbare Energien an, aber dagegen wird man in einer Mietwohnung nichts machen können. Ich zahle für erneuerbare und mehr kann ich an der Stelle nicht tun.

            Um allerdings ein Argument für Quick Resume einzuwerfen: Es funktioniert auch nach einem Neustart. Es ist also naheliegend, dass ich die Konsole komplett ausschalten könnte und dann dennoch schnell wieder im Spiel bin. Durch den Kaltstart von 12 Sekunden (statt 60 wie bei der X1X) und den 6-10 Sekunden vom Dashboard in ein Quick Resume Spiel, wäre ich nach wie vor in unter 30 Sekunden im Spiel. Vorausgesetzt natürlich, Quick Resume überlebt nicht nur einen Neustart, sondern auch ein komplettes ausschalten.

            Allerdings sind hier eben auch noch Updates ein Thema. Diese werden im Standby ja auch gemacht. Sowohl Konsolen-Updates, als auch Spiele-Updates. Und jetzt ist die Frage, spart es eher Strom diese im Hintergrund zu machen und immer ist alles aktiv oder wenn ich sie nur bei eingeschaltetem Gerät mache, welches ja wiederum deutlich mehr Strom verbraucht und dann eben noch zusätzlich den Fernseher ansteuert, weil ich ja wissen „muss“, wann das Update durch ist.

    • Macht wohl Sinn. Schade, dass dies nicht schon abgezogen war, so dass evtl 1.2 TB Speicher verbaut wurde.
      Bin daher mal gespannt, was bei der PS5 am Ende übrig bleibt, da sie ja mit 825GB kommuniziert wurde. Das wäre dann schon heftig, wenn da ähnliche Größe noch abgezogen werden muss.

      • Ich würde in dem Fall tatsächlich Sony zutrauen, dass sie hier vom nutzbaren Speicher reden und sich hier mit Ehrlichkeit einfach in die Nesseln gesetzt haben. Also das genaue Gegenteil, was sie sonst machen. ^^

        Man muss aber eben auch bedenken, dass Spiele, die mit dem neuen SDK gebaut werden, von den neuen Kompressions-Techniken Gebrauch machen können und somit tendenziell bis zu 30% weniger Speicherplatz benötigen sollen. Wie gut das funktioniert, wird man dann sehen.

        • Bin auf jeden Fall gespannt.
          Ja kann gut sein, dass die Spiele gerade anfangs weniger Platz benötigen, aber da sie entsprechend mit der Zeit an sich schon größer werden, gibt sich das langfristig vermutlich nichts.

          • Wird man sehen. Spiele sind heute auch größer, als sie sein müssten, weil sie für mechanische Festplatten gebaut sind. Das bedeutet, dass bestimmte Assets (Texturen, Audiodateien, Videos etc.) teils doppelt abgelegt werden, damit sie zwei mal auf der Festplatte sind, um den Weg zu verkürzen, den die Festplatte braucht, um die Datei zu lesen.

            Irgendein Entwickler hatte da mal gesagt, dass alleine dadurch 20-40% (Je nach Spiel) eingespart werden kann, wenn ein Spiel ausschließlich für SSDs entwickelt wird. Diese Redundanz wird dort nicht benötigt, da es keinen Unterschied für die Zugriffszeit macht, „wo“ die Datei liegt.

            Dazu dann noch die Komprimierung und der leistungsfähigere Prozessor, der bestimmte Dinge On the fly generieren könnte… Da ist schon viel Luft nach oben.

            Aber das werden wir sehen. Sicherlich gibt es einige Entwickler, die das Potential voll ausschöpfen und ungeahnte Möglichkeiten in wenigen GB unterbringen. Und dann gibt es da eben auch noch solche Entwickler wie die von Call of Duty, die jegliche Grenzen sprengen und einfach mal bei 200 GB ankommen.

  6. Weil hier alle von der Lautstärke des Lüfters sprechen:
    Euch ist bewusst, dass keiner dieser Leute ein XB_S Spiel hatte und so gar nicht die Konsole unter voller Last hören konnte?

    • Digital Foundry hatte zumindest ein paar One X Spiele ausprobiert, die nicht komplett durchgehend auf 60fps gekommen sind. Das spricht zumindest dafür, dass die Konsole nicht extrem weit von einer Auslastung entfernt war, zumindest auf CPU oder GPU Seite. Ist natürlich keine Garantie aber trotzdem schon ein gutes Vorzeichen.

      • Die CPU dürfte sich gelangweilt haben. Die Performance-Probleme sind eher auf den Kompatibilitätsmodus der Series X zurückzuführen, welche die Grafik-Leistung zurückhält, um eventuelle Nebeneffekte der neuen Architektur nicht zu provozieren. Ist halt die Frage, geht die GPU hier dennoch auf 100% Last oder langweilt sich diese auch eigentlich?

        Aber der Einwand von Michael ist schon valide. Die Xbox One X war auch komplett lautlos, als sie rauskam und nur Xbox One Spiele abspielen musste. Wenn man jetzt z.B. Hitman nicht mit einem 30fps Cap spielt, dann ist diese deutlich hörbar. Derzeit weiß man also nur, dass sie bei aktuellen Spielen lautlos ist. Das Design mit dem großen Lüfter lässt erahnen, dass es alleine logisch nicht möglich ist, so laut wie die Xbox One X oder PS4 Pro zu werden. Aber wirklich wissen wir das erst, wenn die ersten Spiele erscheinen, welche die Hardware auch ausnutzen und das kann noch etwas dauern.

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