Xbox Live Videos zeigen persönliche Geschichten der Nutzer

„48 Millionen Xbox Live Nutzer – 48 Millionen Storys“ – Microsoft bezieht normale Gamer und ihre Geschichten in das Marketing mit ein. In drei neuen Videos erzählen Paare, ein Unternehmen und eine Mutter eines autistischen Kindes ihre eigene Xbox Live-Geschichte. Interessant sind diese allemal, vielleicht sogar ein bisschen berührend. Habt Ihr auch eine Xbox Live-Geschichte, die Euer Leben verändert hat? Wer weiß, vielleicht muss man mit der Xbox One gar nicht mehr selbst seine Geschichte erzählen, sondern die Xbox One übernimmt dies für einen.

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Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

7 Kommentare

  1. „…vielleicht sogar ein bisschen berührend“ – und wie:

    2 Couchpotatoes lassen ihr Privatleben für Werbung ausbeuten – zum Fremdschämen

  2. Einen autistischen Jungen als Werbeträger für eine Spielkonsole zu benutzen, geht ja wohl gar nicht. Wenn das tatsächlich etwas nützt bei Autismus, dann wären wissenschaftlich untermauerte Berichte in Fachmedien sinnvoll. Aber bitte nicht als Massenwerbung. Daumen runter für Microsoft.

  3. hape@mowaz.de says:

    Ich hab schon vorbestellt 🙂 http://amzn.to/10tcKAx

  4. Tchooe, das ist schon lange belegt.

  5. @ Jürgen Kühner:
    Wusste ich nicht. Umso besser! Aber damit ein Produkt zu bewerben, das vermutlich zu 99,99 % nur zum Spaß haben eingesetzt wird, finde ich nicht korrekt. Da werden Menschen, die in einer nicht sehr beneidenswerten Situation sind, für die Gewinnmaximierung eines Weltunternehmens benutzt.

    Wenn sich hingegen irgendwelche Couchpotatoes zum Affen machen wollen, meinetwegen.

  6. Karl Nielz says:

    Geht in Richtung erziehungspädagogische Schmierenkömdie – man versucht XBOX Live in den code of conduct zu integrieren.

    Aber es ist auch ein Schritt in die Richtige Richtung, weil künftig besonders die adipösen Familien in den USA sich das Autofahren nicht mehr leisten können und nicht mehr ins Kino gehen, weil sie auch nicht Bus fahren wollen.

    Nur das künftig auch hierzulande Vater Mike Kevin und Oma Sylvia, Chantal-Paris und die ganze Bagage bei Genuss eines Actionfilmes zahlen müssen.

  7. Tolle Info und lustige Videos zugleich. So mancher Singstar Abend dürfte sicherlich auch im Netz zu finden sein…mit reichlich viel Alkohol im Blut 🙂