Wunderlist: Pro-Funktionen ab 4. April kostenlos


Man weiß nicht so recht, ob es nun gute oder schlechte Nachrichten sind, die Wunderlist seinen Pro-Nutzern aktuell zukommen lässt. Per Mail wird informiert, dass die Pro-Funktionen ab dem 4. April kostenlos genutzt werden können. Etwaige Zahlungen werden automatisch erstattet und eine weitere Berechnung des Pro-Abos erfolgt nicht.

Gleichzeitig dürfte dies auch bedeuten, dass alle, die bisher kein Pro-Abo hatten, ebenfalls kostenlos auf die Funktionen zugreifen können. Langfristig wird es Wunderlist nicht mehr geben, allerdings gibt es laut Wunderlist noch keinen festen Termin und man wird den Nutzern auch ausreichend Zeit für einen Umzug einräumen.

Insofern vielleicht doch eher gute Nachrichten, immerhin spart man sich die Kosten eines Pro-Abo in der nächsten Zeit, falls man Wunderlist noch bis zum bitteren – bislang nicht absehbaren – Ende nutzen möchte.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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15 Kommentare

  1. Was ich mir in dem Beitrag gewünscht hätte wäre die Info was denn die Pro-Funktionen von Wunderlist sind. Klar, kann ich jetzt nachschauen und nachlesen. Aber trotzdem würde es die Information vervollständigen.

  2. Deliberation says:

    Laut Homepage sind die Unterschiede:

    1. Dateianhänge
    Alle Dateiformate, von Fotos bis Tabellen
    Unllimited statt 5MB pro Datei

    2. Aufgaben zuweisen
    Delegiere Verantwortlichkeiten
    Unlimited statt 25 Zuweisungen pro geteilter Liste

    3. Teilaufgaben
    Teile große Aufgaben in kleine erreichbare Schritte
    Unlimited statt 25 pro Aufgabe

    4. Hintergründe
    Passe Wunderlist ganz deinem Geschmack an
    30 statt 20 Hintergründe

    Also recht überschaubarer Nutzen, wenn man Wunderlist privat einsetzt.

  3. App konnte ich unter iOS gerade auf der Produktseite aktualisieren.

    Alle Pro-Optionen stehen mir jetzt wieder zur Verfügung.

  4. Unter Android aktuell noch nicht verfügbar.

  5. Naja,der Sinn ist klar: möglichst viele User zu halten und vielleicht auch noch neue zu akquirieren, die dann alle irgendwann zu MS ToDo wechseln sollen…

  6. elknipso2 says:

    Welche todo App setzt ihr denn so ein und warum?

    • Ich war bei Wunderlist, bin aber nun mittlerweile bei Todoist. Dank Today habe ich eine tolle Integration in den Browser! https://chrome.google.com/webstore/detail/today/nlaopmodobgckcknfffmkpcgfoilbeig

    • Im Grunde bin ich nach wie vor Fan von Toodledo (kann viel, kostet nichts), bin auch von der Schlichtheit von Microsoft ToDo durchaus angetan. Bei beiden fehlt mir allerdings die Alexa-Integration, so dass ich inzwischen bei Todoist gelandet bin, aber auch nur, weil man sich durch diverse Codes für einen bestimmten Zeitraum die Pro-Features ergattern konnte. Wenn der Ablauf naht, werde ich mich nochmal umschauen.

    • Bei bei „Aufgaben“, OpenTasks für Android gelandet. Das synchronisiert über DAVDroid und dem Synology NAS mit meinem Thunderbird (Lightning). Ist weder so schön wie Wunderlist, noch so funktionsreich, reicht mir aber vollkommen und ist open source und die Daten liegen nur bei mir.

  7. mit Wunderlist bin ich nie richtig warm geworden, mehrfach probiert.
    Im Ordner „Eingang“ erstelle ich eine neue Aufgabe. Dann schiebe ich sie in den Ordner „Privat“ und dann?
    Dann muss ich immer alle Ordner durchgucken, ob irgendwo eine unerledigte Aufgabe schlummert?
    Das bringt mich nicht weiter.
    Ich machs nun mit Evernote. Eine Liste und gut…

  8. Bin mit Google Notizen (Keep) voll zufrieden, würde gerne MS ToDo für die Firma nutzen, aber ist leider zu sehr abgespeckt für meinen Nutzen als Todo-Liste mit Unterpunkten.
    Aktuell nutze ich in der Firma OneNote als Notizbuch und Todo-Liste, vielleicht kann ja ToDo das irgendwann ersetzen, da OneNote mir eigentlich zu überladen ist als reiner Notizzettel.

    Vielleicht hat ja noch jemand Tipps und Tricks auf Lager.

    Privat werde ich erstmal bei Google Notizen bleiben.

  9. Privat wieder umgestiegen auf Füller und Notizbuch in Papierform.
    Beruflich kann und darf ich Google Keep nutzen. Sonst wird auch
    hier Notizbuch in Papierform genutzt.

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