WLAN Paket plus: „WLAN-Versprechen“ kostet bei der Telekom 9,95 Euro im Monat


Die Telekom erweitert ihr WLAN-Paket. Die neue Option heißt WLAN Paket plus und bietet neben Hardware eben auch den Zugriff auf Experten, wenn es um die Einrichtung und Optimierung des Heimnetzwerkes geht. Statt einem gibt es im plus-Paket zwei „Speed Home WiFi“ – Mesh-Repeater, die für eine bessere WLAN-Abdeckung sorgen. Aber Bestandteil des 9,95 Euro im Monat kostenden Pakets ist auch der Service, den die Telekom so beschreibt:

Experten der Telekom unterstützen telefonisch und per Fernzugriff bei der Einrichtung und Optimierung des WLAN. Sie garantieren optimalen Empfang, beraten zum besten Standort der Speed Home WiFi und helfen bei ihrer Anbindung. Reicht eine telefonische Beratung nicht aus, kommt im Bedarfsfall ein WLAN-Experte der Telekom ins Haus. Ebenfalls inklusive sind die App MeinMagenta und eine 90-tägige Geld-zurück-Garantie.

Das Ganze nennt die Telekom „WLAN-Versprechen“, ich hätte schwören können, dass ich das schon einmal wo gehört habe. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass es für dieses Produkt einen Markt gibt, nicht jeder ist technisch versiert genug, so etwas alleine einzurichten. Von euch wird aber vermutlich keiner auf einen solchen Service zurückgreifen, oder?

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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9 Kommentare

  1. Es würde mir reichen die Telekom initial beim Leitung legen dazu bezahlen zu können dass sie nicht nur fürs Kabel mit Signal im Zimmer liegend zuständig sind, sondern bis dahin verantwortlich sind bis alle vom Kunden gewollten Geräte an den Orten im Haus wo’s sein soll erfolgreich im Internet sind… Wenn Repeater dann halt Zusatzkosten, aber eben Verantwortlich bis Endgerät HTTPS erfolgreich…

    • Das müssen keine monatlich laufenden Kosten sein. halt statt Initialsetup 40€ und dann mit Kabel beworfen zu werden mal auch 70€ oder so um vom Telekom-Techniker abschließend dann zu hören: Techniker: „was würden Sie jetzt als erstes im Internet machen?“ -> Kunde: „naja, die aktuellen Ölpreise“ -> Techniker: „Schauen Sie her, der Ölpreis hier angezeigt lautet X€ – sind Sie zufrieden?“

      • Erst mal: Die Idee eine Ersteinrichtung anzubieten finde ich nicht schlecht. Würde mir im Bekanntenkreis auch einiges an Arbeit ersparen.
        Aber: Mit 70 € kommst du da nicht weit. Der Telekomtechniker müsste ja dann auch selbst erst mal vor Ort schauen wie die Wohnung/das Haus aufgebaut ist.
        Da kommt es ja nicht nur auf den Grundriss an sondern z.B. auch auf die verwendeten Baumaterialien.
        Kann auch sein, dass es einfach nicht wirtschaftlich ist dort x Repeater hin zu stellen.
        Powerline ist auch bei mehreren Stromkreisen oft nicht möglich.
        Bleibt also ein Netzwerkkabel. Und DAS von einem Telekomtechniker verlegen zu lassen der keine Ahnung hat wo welche Leitungen? Schwierig.

        • Die Telekom hat solche Services für Businesskunden schon verfügbar… Klar, Leitung verlegen, Ethernet patchen etc. Elektrikerarbeit, aber Personen mit genau dem Schnittpunkt zwischen „eine Wand durchbohren können und Ethernet buchsen patchen können“ und IT-Systemelektroniker der halt auch Router einrichtet und Repeater kann – wird die Tkom haben… Ohne Frage…

          Mir ging es primär eigentlich auch nur um die Verantwortung. Der normale Endkundentechniker zeigt dir ein piependes Messgerät und sorgt dann dafür dass er möglichst schnell wieder weg kommt. Dann steht der Opa da, fässt zum ersten mal einen Netzwerkrouter an, steckt dann das eine Kabel da wo es reinpasst rein (in die LAN4 buchse oder so) und wundert sich warum sein PC kein Signal hat, weil das Ding ja WLAN können soll…

          Genau sowas, Verantwortlichkeit bis Endgerät-HTTPS bedeutet für mich dass der Router eingerichtet worden sein muss und minimum das erste verfügbare WLAN Gerät erfolgreich telekom.de öffnen kann. Klar, vermarkten mit Zusatzkosten fürs Verlegen von Kabeln etc kann man sowas dann immer. – Aber selbst mir als IT-Mensch wäre es wichtig dass die Tkom dafür sorgen muss dass der Router funktioniert – und mir nicht einfach nur ein Kabel hinwirft.
          Sonderlich aufwändig isses ja auch nicht, jetzt wo die Chinesen schon IC-Chips bauen die direkt ab beginn vordefinierte Daten haben. Muss der Telekom Techniker nur auspacken, anstecken und prüfen.

  2. Das Angebot wird seine Kunden finden. Mir fallen da aus dem Stand ein paar ein, die das sofort nutzen würden wenn sie mich nicht hätten zum fragen :).

  3. Hm, nach einem Jahr hat man als Käufer die Kosten raus.

  4. Ich mach mich vielleicht unbeliebt, Ich bin derjenige der nachfragt.
    Das Zauberwort heißt AGB und steht über den überschwenglichen Pressemeldungen.

    https://www.telekom.de/is-bin/INTERSHOP.enfinity/WFS/EKI-PK-Site/de_DE/-/EUR/ViewAGB-Start?AGBID=2568&Char=W&ArchivOnly=

  5. Mir würde es schon reichen, wenn ich für meine monatliche Gebühr einen vernünftigen Router incl. WLan erhalten würde. Ich glaube der Smartport ist einer der größten Gurken auf dem Markt.

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