WhatsApp: Neue Nutzungsbedingungen ab dem 8. Februar verpflichtend

Wir berichteten bereits darüber, dass WhatsApp für erste Nutzer den Hinweis auf die neuen Nutzungs- und Geschäftsbedingungen einblendet. Diese kommen mit einer großen Regeländerung daher. Das Unternehmen Facebook möchte nämlich weiterhin mit aller Kraft durchsetzen, dass Nutzer von WhatsApp zustimmen, dass ihre Daten mit anderen Facebook-Angeboten und -Unternehmen geteilt werden können – also u. a. eben Facebook oder auch Instagram.

Diese Meldung erhalten WhatsApp-Benutzer:

Man gehöre zu den Facebook-Unternehmen. Als Teil der Facebook-Unternehmen erhält WhatsApp Informationen von und teilt Informationen mit den Facebook-Unternehmen wie in der Datenschutzrichtlinie von WhatsApp beschrieben, um unter anderem Integrationen bereitzustellen, die es Nutzern ermöglichen, WhatsApp mit anderen Produkten von Facebook-Unternehmen zu verbinden; um die Sicherheit und Integrität aller Produkte von Facebook-Unternehmen zu gewährleisten; und um dein Werbeanzeigen- und Produkterlebnis hinsichtlich Produkten von Facebook-Unternehmen zu verbessern, wie es von offizieller Seite heißt. Zu den Daten können unter anderem Transaktionsdaten, Informationen über mobile Geräte, IP-Adresse sowie dienst-bezogene Informationen und Interaktionsinformationen gehören.

Daten aus dem App Store von Apple:

Der Bildschirm, der davon spricht, dass die neuen Nutzungsbedingungen ab dem 8. Februar 2021 greifen, teilt auch mit, dass Nutzer eben den Messenger nicht mehr benutzen können, wenn sie eben nicht zustimmen. Bis dahin wird es sicher eine spannende Zeit, gerade für Nutzer in der EU, die ja etwas andere Rechte haben und der Diensteanbieter eben Facebook Irland ist. Vermutung: Erst einmal greift das Ganze nur für Anwender, die nicht in der EU beheimatet sind.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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70 Kommentare

  1. Laut einem Post auf HackerNews heute morgen greift das Teilen der Daten mit Facebook (offiziell) nur außerhalb der EU. Nur zur Info bezüglich des letzten Absatzes.

    • Da sollte man abwarten und auf jeden Fall jetzt erst einmal auf das X oben rechts klicken

      Generell sind Threema, Signal die besseren Alternativen!

      Hört auf WhatsApp zu nutzen! Das kann ich Jedem nur raten.

      • @M: danke für den Hinweis auf HackerNews. Das ist echt Besorgnis erregend…

        „Some of the data that WhatsApp collects includes:

        User phone numbers
        Other people’s phone numbers stored in address books
        Profile names
        Profile pictures and
        Status message including when a user was last online
        Diagnostic data collected from app logs
        Under the new terms, Facebook reserves the right to share collected data with its family of companies.“

        Quelle: https://arstechnica.com/tech-policy/2021/01/whatsapp-users-must-share-their-data-with-facebook-or-stop-using-the-app/

        @Mac Buddy: alles richtig und gut, Signal empfiehlt ja auch Edward Snowden seit einiger Zeit. Und die App hat tatsächlich null Tracker eingebaut. Das Problem ist und bleibt aber die Verbreitung. Denn ein Kommunikationstool ist immer nur so gut wie die Anzahl der Leute, die man damit erreicht.

      • Ich gehe das anders an: Hört auf Facebook und Instagram zu benutzen! 😉 Mich gibt es nur bei WA, daher habe ich gar keine Probleme damit, wenn sie die Daten verknüpfen wollen^^

      • ernst gemeinte Frage: Was habe ich als Privatperson davon das ich kein WhatsApp nutze? Ich sehe in den Alternativen nur Nachteile da es eben kein defacto Standard in Deutschland ist.

        • Naja, wenn es Dich nicht stört, dass Deine Daten so gespeichert werden, dass Du nie wieder die Kontrolle darüber erlangst, dann hast Du nichts davon. Mich stört das und noch mehr, dass Infos aus den Adressbüchern auf meinem Smartphone nicht nur ausgelesen, sondern auf die selbe Weise in der digitalen Datensuppe landen. Also meine Kontakte, geschäftlich, Freunde, Verwandte, Familie ihre Daten auch nicht mehr unter Kontrolle haben, nur weil ich bei Whatsapp bin.

          • … oder anders rum, wenn auch nur einer Deiner Kontakte, geschäftlich, Freunde, Verwandte, Familie dem zugestimmt hat sind Deine Daten eh schon in der Suppe. So what?

      • Nö. Whatsapp wird weitergenutzt, Facebook und deren weitere Dienste werden weiterhin nicht genutzt.

      • Und was ist wenn man bei Intergrem keine Seite haben möchte? Und die Kontakte die man hat reichen?

    • Heike Both says:

      Finde es ziemlich unverschämt, mich als WhatsApp-Nutzerin zu „zwingen“, die Änderungen zu akzeptieren! Bin dazu nur bereit, wenn ich künftig durch die WhatsApp-Nutzung KEINERLEI ZUSÄTZL. KOSTEN habe, ansonsten akzeptiere ich das NICHT!

      • Es ist ein kostenloses Angebot das man nutzen kann oder nicht.
        Wer mit den Bedingungen nicht einverstanden ist, dem steht es frei den Dienst nicht zu nutzen.

        Dich zwingt keiner.

    • Ganz ehrlich, es ist schon etwas naiv zu glauben, dass facebook die Daten zumindest intern nicht längst verknüpft hat.

  2. Müsste es nicht sogar mit der neuen iOS Tracking Funktion verhinderbar sein? Aber ja. In der EU dürften die das gar nicht.

    • Ist die Antitracking-Funktion in iOS nicht verschoben worden?

    • Nein, was hat die Tracking Funktion bitte damit zu tun? Facebook hat absolut keine Probleme dein Profil auf WhatsApp, Facebook und Instagram zu verknüpfen und muss dafür nicht auf irgendwelche lokalen Identifier zurückgreifen.

  3. War da nicht ein deutsches Gerichtsurteil wo diese Verknüpfung bis jetzt rechtswidrig war.
    Denke das sich Hr. Kelber schon die Hände reibt.

  4. Meine Meinung dazu ist die gleiche wie immer, und wie immer werden viele andere das nicht teilen: Wenn einem die Bedingungen nicht passen, ist man ja nicht gezwungen, Whatsapp zu nutzen. Es gibt m.E. wirklich andere Dinge, die einem Sorge bereiten können.

    • Das kann nur jemand schreiben, der keine soziale Kontakte hat.

      • Ich verstehe den Kern Deines Arguments, aber er hat Recht.
        Dich „zwingt“ faktisch niemand Whatsapp zu nutzen. Du willst Whatsapp nutzen – genau wie ich auch – weil es Dir halt eben eine Reihe an Vorteilen und deutlichen Erleichterungen bringt.

    • Bei der Marktdurchdringung von Whatsapp sieht sie Lage leider etwas anders aus meiner Ansicht nach, ansonsten würde ich dir sicherlich zustimmen. Ich würde mir persönlich auch wünschen, dass mehr Leute Signal oder Threema nutzen, aber ich bekomm ja nicht mal meinen engsten Freundeskreis überzeugt…

      • Gib Dir keine Mühe. Solange Whatsapp das tut was es soll und funktioniert, ist das ein sinnloser Kampf. Da bekommst Du nicht mal stark technisch affine Gruppen dazu bewogen und es ist sowieso sinnfrei.

        Es ist naiv zu glauben, dass Dienst X nicht genauso verfahren würden (zu dem dann alle von Whatsapp gewechselt sind) sobald es eine kritische Masse an Nutzern gibt.

    • Klar gibt es andere Dinge, die einem Sorge bereiten können. Ich hab z.B. mehrere blaue Flecken an der gleichen Stelle und finde einfach nicht raus, wo ich mir die ständig zuziehe.

      … sind halt alles Dinge, die in der Kommentarspalte dieses Artikels off-topic sind.

      Um also beim Thema zu bleiben:

      Das Freiwilligkeitsargument zieht nur bei Plattformen und Produkten deren Netzwerkeffekte ein Leben ohne Teilnahme an der Plattform nicht unmöglich oder prohibitiv umständlich machen.

      Also weil sonst ist der genutzte Freiwilligkeitsbegriff nicht vergleichbar mit dem normalerweise üblichen Freiwilligkeitsbegriff. Bei der Frage „Geld oder Leben!“ würde ja auch niemand behaupten, man hätte sein Geld freiwillig abgegeben. 😉

      Mich betrifft dieses Problem zwar nicht und ich nutze WhatsApp gern und intensiv, die viel überzeugenderen Argumente für WhatsApp sind allerdings die relative Verbesserung gegenüber schlechteren Plattformen bei vergleichbarer Reichweite sowie Technisches (z.B. die Stabilität des Produkts).

      Es wird noch eine Weile brauchen, bis der durchschnittliche Nutzer erkennt, dass andere Plattformen wie bspw. Signal oder Matrix in entscheidenden Punkten besser sind.

  5. Gunda Brinkmann says:

    Ist das nötig?

  6. Selbst wenn man, wie bei Faust, seine Seele laut AGB verkaufen würde: die allergrößte Mehrheit würde wieder „ich stimme zu“ antippen. Könnte auch mit dem Haus oder Auto klappen. Es ist doch den meisten Nutzern völlig egal, Hauptsache läuft.

    • Ich denke nicht, dass es den Nutzer immer tatsächlich völlig egal ist, aber ist es eben nicht so dramatisch, dass es die Nutzer davon abhält, weiter bei Whatsapp zu bleiben. Es bringt für die Nutzer keinerlei spürbaren Nachteile mit sich.

      • Doch, ihn ist es egal … weil WhatsApp haben ja alle, also muss man das auch haben.
        Aber allen wird das nicht egal sein. Aber auf jeden Fall den meisten. Ich selbst habe jetzt schon 2 Jahre kein WhatsApp mehr und ich habe es auch nicht vermisst. Verwende sonst Telegram oder iMessage.

        Und es bleibt zu hoffen das Facebook zerschlagen wird und WhatsApp & Instagram an unabhängige Firmen verkaufen muss wo sie nicht ihre Finger im spiel haben.

        • Man nennt es Herdentrieb.

          • Ich glaube die Verhaltenswissenschaften haben relativ schnell erkannt, dass wohl im Schnitt 95% der Menschen auf den blau oder grün eingefärbten Button drücken, unabhängig vom Text.

            Das sagt nichts darüber aus wie wichtig den Menschen irgendein Thema ist.

        • @alex: Es ist u.U. auch eine Abwägung der Vor- und Nachteile, wenn man sich für oder gegen etwas entscheidet. Und da überwiegen bei Whatsapp nun mal nicht die Nachteile, die letztlich im Grunde gar nicht vorhanden sind in einer Art und Weise, von denen die Nutzer etwas merken.

      • Genau das ist der Punkt.

    • Liest Du etwa jede AGB von jedem Dienst den Du im Internet nutzt immer vorher durch, bei jeder Änderung? Bei jedem Vertragspartner, Internet, Strom, Telefon, Gas, Erdöllieferant usw.?

      Siehst Du, ich auch nicht.

      • Ganz ehrlich? Früher nicht, seit ein paar Jahren schon. Hat angefangen bei Apps, wo einem die Haare zu Berge stehen, was sich da erlaubt wird an Zeugs vom Handy zu sammeln. Mehr und mehr entwickelt man dann langsam ein (trauriges) Bewusstsein, was für ein Schattenmarkt da im Hintergrund existiert, um genaue Nutzerprofile zum besseren „Vermarkten“ zu kombinieren und zu verkaufen. Da ich ungern nackig – in jedwedem Sinn – öffentlich unterwegs bin, bin ich auch mit meinen Daten sehr restriktiv. Und wer weiß schon, in wessen Hände diese Informationen über einen selbst mal gelangen. Will man sich gar nicht ausmalen.
        Wenn du das nicht tust, ist das deine freie Entscheidung.

      • nö, da agbs nach eu-recht keine ungewöhnlichen bzw. unüblichen passagen enthalten dürfen. auf solche datenschutzverstöße muss der user hingewiesen werden bzw. besser: explizites opt-in.

        [ ] Ich erlaube Facebook, eine dauerhafte Kopie aller Kontaktdaten zu erstellen und diese beliebig zu verarbeiten. Diese Erlaubnis kann jederzeit widerrufen werden. Bereits übertragene Daten werden dabei nich gelöscht.
        [ ] Ich bestätige, dass ich die Rechte hierzu von jedem meiner Kontakte eingeholt habe und von allen zukünftigen Kontakten einholen werde.
        etc.

  7. Wenns auch in der EU kommt, dann ist für mich klar: jene, die bei WA bleiben sind mir den Kontakt nicht mehr wert. Wechseln oder tschüss.

    • > jene, die bei WA bleiben sind mir den Kontakt nicht mehr wert

      Ich bin ja auch kritisch gegenüber WhatsApp, aber ist das nicht vollkommen maßlos?

      Wenn der Hass auf eine Plattform so groß ist, dass man bereit ist Menschen aus dem eigenen Umfeld zu tilgen sollte man das mit seinem Therapeuten durchsprechen. 😀

      • Man kann diejenigen, die man schätzt, auch „umleiten“. Lassen diese das dann auch zu, gehören sie zu dir, weigern sie sich, dir zu folgen, waren sie es nie wett..Man kann durch Maßnahmen auch erkennen, wer dir treu ist oder eben nicht..

        • @ST: Oder aber man leidet an einer erheblich gestörten Wahrnehmung der Realität, wenn man sich selbst so wichtig nimmt, dass man meint, alle müssen einem folgen …

          • Heutzutage dürfte der letzte Techniklegastheniker mitbekommen, dass mit Fratzenbook etwas nicht stimmt. Wenn man nicht auf einen anonymen Messenger umsteigen will geht immer noch SMS. Wenn für das Gegenüber beide Optionen rausfallen dann kann’s halt nicht so wichtig sein.

        • Was für ein sau grenzdebiler Vorschlag. Trump lässt grüßen.

    • Ui. Da würde ich auf einen Schlag 95% meiner sozialen Kontakte in die Tonne kloppen. Also: Nein, danke.

    • @Kasupke: Zum Glück suchen sich die meisten Menschen ihre Kontakte unabhängig vom Messanger aus …

  8. FB will auch Push-Nachrichten – also Werbung – senden und plant die Einführung eines Banner-Feldes in WhatsApp (lt. Chip)

    Besser jetzt einmalig 3.99 EUR in die Hand nehmen und mit seiner ganzen Familie zu Threema rüberwechseln.

    Einfach die Familienfunktion dafür nutzen!

    Threema hat bereits eine zweistellige Millionen-Anzahl von Usern (fast alles aus DE) und ist unangefochten die Nr. 2 bei den Messengern in DE!

    • Gibt es dazu eine Quelle, dass Threema die Nr. 2 ist? Kann mir persönlich kaum vorstellen, dass der Facebook Messenger, Telegram und iMessage (die noch am ehesten) weniger Nutzer haben.

    • Threema kannst Du vergessen. Als ich die App zum Spaß mal getestet habe waren ganze 2 Kontakte (!) verfügbar. Bei Whatsapp sind es etwas über 100 Kontakte.

      Und einer von den beiden war ganz verwundert als ich ihm geschrieben hatte über Threema und hat mir mitgeteilt, danke für die Erinnerung habe ganz vergessen die App zu löschen :).

      • Du musst immer dran denken, dass man Threema komplett anonym nutzen kann – niemand muss Kontaktdaten hinterlegen!

        Wenn Deine Leute z.B. keine Mobilfunknummer hinterlegt haben, dann wird die Threema-Such-Automatik Euch nicht zusammenbringen können!

        Die Lösung ist ganz einfach:

        Einfach alle mal anschreiben und Ihnen Deine Threema-ID rüberschicken und dann finden sich deutlich mehr Leute.

        Mach es einfach – über 10 Mio. kluge User nutzen aktiv Threema!

        Selber Pro-Aktiv werden, anstatt nur auf die Such-Automatik zu hoffen!

        • @Frank
          Mit der Formulierung „Mach es einfach – über 10 Mio. kluge User nutzen aktiv Threema!“ bist Du etwas übers Ziel hinausgeschossen. Damit wird offensichtlich, dass Du fürs promoten bezahlt wirst.

          So als kleiner Tipp für die Zukunft, versuche es das nächste Mal etwas dezenter mit Deiner Werbung :).

        • Wenn man erst „Pro Aktiv“ werden muss, hat die App schon verloren. Der zweite Punkt, der gegen die Durchsetzung in der Masse spricht, ist schlicht, dass es Geld kostet. Und die, die sich zu einem Kauf entschließen, werden bei einem Wechsel des Betriebssystems noch einmal zur Kasse gebeten. Kundenfreundlichkeit jedenfalls geht anders.

          • cryptosteve says:

            Nun mach mal halblang. Es hat doch nichts mit Kundenunfreundlichkeit zu tun, wenn ein Unternehmen für seine Arbeit und seinen Service einen Obulus verlangt (und viel mehr ist dieser Minderbetrag für Threema pro Plattform nicht).

            Einige Leute haben sich ihn ihrer Kostenlosmentalität echt bequem eingerichtet.

    • > FB will auch Push-Nachrichten – also Werbung – senden und plant die Einführung eines Banner-Feldes in WhatsApp (lt. Chip)

      Das ist falsch. Nur weil das Ding „Banner“ heißt, hat das nichts mit Werbung zu tun:
      https://wabetainfo.com/whatsapp-is-going-to-update-their-terms-of-service-in-2021/

      Darauf habe ich dich auch bereits hingewiesen, und du verbreitest weiter diese Lüge:
      https://stadt-bremerhaven.de/threema/#comment-1178065

      • Es gibt auch Menschen, die glauben an den Weihnachtsmann oder Walter Ulbricht:

        „Niemand hat die Absischt eine Wärbung einzublenden“

        Wir sprechen uns in einem Jahr wieder….

        • Ach Frank, du wurdest beim lügen erwischt und fertig. Das schreibe ich dir gerne auch in einem Jahr wieder unter deinem Kommentar, wenn du mal wieder das gleiche postest 😉 Wobei, dieses mal musste ich ja nichtmal einen Monat warten…

  9. Ich nutze WA nicht mehr wirklich. Fast alles läuft über andere Kanäle und das ist gut so.

  10. Onkel Wanja says:

    Die Aluhüte glühen wieder. Aber wehe man sagt nur ein Wort gegen die Corona App. Ja ich weiß, das ist ja etwas ganz anders.

  11. Eine ernst gemeinte Frage, die mir bei den ständigen Datenschutzdiskussionen bisher niemand wirklich beantworten konnte: Welche Konsequenzen habe ich als Nutzer, ganz konkret, wenn FB oder WA meine Daten (Telefonnummern, Profilbilder etc.) ausliest und/oder teilt? Was sind die schlimmsten Auswirkungen, die mich am Ende treffen könnten, wenn ich „blind“ meine Daten teile? Ich lese ständig wie schlimm diese ganzen Dienste seien, aber habe bisher einfach nicht verstanden WARUM genau (außer dass sie zweifelhafte Datenschutzpraktiken haben). Das Argument, dass meine Daten verkauft werden ist mir schon bewusst aber auch dann die Frage: Und was passiert, wenn meine Daten verkauft wurden? Wenn ich hierzu nachweisbare Konsequenzen wüsste, die mich als Nutzer in irgendeiner Form beeinträchtigten, dann wäre ich auch eher geneigt auf einen anderen Messenger zu wechseln. Ich denke, jedem ist bewusst, dass wenn ein Dienst nichts kostet, man selbst meist das Produkt ist. Jedem steht es am Ende frei einen kostenlosen Dienst nicht zu nutzen.

  12. Hallöchen,
    Ich habe das Pop Up vorgestern auf meinem Handy gehabt. Mir ist leider etwas dazwischen gekommen, sodass ich nicht lesen konnte, was da stand. Jedenfalls habe ich die App ohne etwas zu tun geschlossen und später neu geöffnet. Das Pop Up war weg. Heißt das jetzt, dass ich abgelehnt habe oder wird mir das Pop Up nochmal bis zum 8. Februar angezeigt, damit ich ggf. zustimmen kann??

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