WhatsApp erlaubt größere Gruppen

Artikel-WhatsApp-LogoIn unserer aktuellen Monatsumfrage geht es derzeit um Messenger und um die Frage, welche die Leser häufig nutzen. Zum jetzigen Zeitpunkt geben 70 Prozent der Umfrageteilnehmer an, dass sie WhatsApp regelmäßig nutzen. Der zu Facebook gehörige Messenger ist jüngst erst komplett kostenlos geworden und hatte einige fragwürdige Strings aufzuweisen, die ein Datensharing mit Facebook in Aussicht stellen. Eine heute veröffentlichte Betaversion (die ich regelmäßig mit der Open Source-Lösung Beta Updater for WhatsApp automatisiert beziehe) weist nun aber erst einmal eine neue Funktion bezüglich der Gruppen auf. Diese dürfen nun wieder etwas größer sein, der aktuelle Schritt levelt die maximale Gruppengröße von 100 auf 256 Teilnehmer hoch, die sich in einer Gruppe untereinander austauschen können. Weitere Neuerungen habe ich noch nicht erspähen können.

whatsapp

Gefällt dir der Artikel? Dann teile ihn mit deinen Freunden.

caschy

Hallo, ich bin Carsten! Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Getaufter und Gründer dieses Blogs. Auch zu finden bei Twitter, Google+, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

Das könnte dir auch gefallen…

Mit dem Absenden eines Kommentars willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.

15 Kommentare

  1. Besucherpete says:

    Vielleicht bin ich einfach zu alt für sowas, aber (noch) größere Gruppen haben für mich ungefähr genauso viel praktischen Wert wie die Sprachnachrichten: gar keinen. Aber gut, ich bin sicher, auch dafür finden sich genug Anhänger, die das feiern können.

  2. Sie sollten lieber mal die benutzung mehrerer geräte erlauben..

  3. Karl Kurzschluss says:

    @Besucherpete Alles hat irgendwo seinen Sinn. Das mit den Sprachnachrichten habe ich auch nicht nachvollziehen können. Bis dann eine sehr gute Freundin begann, mir Sprachnachrichten zu schicken. Die kann sie nämlich während der Fahrt mit ihrem Auto (sie ist im Außendienst) aufsprechen. Tippen geht da natürlich nicht. Mittlerweile bekomme ich fast nur noch Sprachnachrichten von ihr. Nochmal: Es hat alles seinen Sinn. Irgendwer nutzt es eben. Warum auch nicht?

  4. Schön wäre es mal, dass man nicht einfach beliebig von anderen zu irgend welchen Gruppen hinzugefügt werden kann…

  5. Wer einmal in ner Telegram-Gruppe mit 200+ Mitgliedern war, dem fällt es schwer den Sinn einer so großen Gruppe zu finden… Erst recht, da in WhatsApp alle Gruppenmitglieder manuell hinzugefügt werden müssen.

  6. Mir hat neulich ein 13 jähriger sein Handy gezeigt: 3333 ungelesene Whatsapp-Nachrichten…

  7. Netterweise ist die Vergrößerung der Gruppen server-seitig durchgeführt worden, dh alle Benutzer der aktuellen, normalen Version aus AppStore und Playstore sollten die 256er Gruppen sehen

  8. der andere Peter says:

    Wenn der Zweck einer Gruppe klar definiert ist und auch eingehalten wird, funktioniert das auch mit mehr als 100 Personen. Anders herum kann eine Gruppe mit 10 Personen problemlos durch einen Einzelnen, der die ganze Zeit Müll schreibt, ruiniert werden.

    In meinen Vereinen zum Beispiel hat sich Whatsapp neben E-Mail erfolgreich als zweiter Kanal etabliert, um Infos an die Mitglieder weiterzugeben. Gerade für kurze, kurzfristige Sachen ist ein Messenger einfach der bessere Weg, das wird schneller gelesen, man bekommt eher Feedback usw.

    In dem einen Orchester war die 100er-Begrenzung tatsächlich ein Problem, da mussten wir bisher Mitglieder, die mal für ein paar Monate pausiert haben (wegen Master-Arbeit o.ä.), aus der Gruppe rausschmeißen, um unsere Neumitglieder in die Gruppe aufnehmen zu können.

  9. die prefs.xml konnte man davor auch anpassen dann ging das auch. Super Leistung anstatt mal PDF oder so zu unterstützen…

  10. Hab ich in der Version 2.12.421 schon feststellen können.

  11. WhatsApp sollte sich lieber mal um den Datenschutz mit dem Online Status kümmern, Whatsspy Public funktioniert immer noch ohne Einschränkungen… http://stadt-bremerhaven.de/whatsspy-public-whatsapp-datenschutz/

  12. besucherpete says:

    @Karl Kurzschluss: Im Auto spreche ich die Nachrichten auch auf – nur eben über die Diktierfunktion, so dass auf der anderen Seite die entsprechende Textnachricht ankommt. Aber gut, jeder wie er mag …

  13. @Florian: Das ist wirklich eine krasse Lücke. Whatsspy loggt jedes öffnen von Whatsapp mit. Sehr arbeitgeberfreundliches Programm 😉 Die Einrichtung ist zwar etwas aufwendig. Aber mit ein wenig PC Kenntnissen machbar. Whatsapp und Datenschutz passen eben nicht zusammen.

  14. @123: Bekannt ist das ja schon ewig. Und wie reagiert Otto-Normal-User: Natürlich gar nicht. :/

Du willst nichts verpassen?
Neben der E-Mail-Benachrichtigung habt ihr auch die Möglichkeit, den Feed dieses Beitrags zu abonnieren. Wer natürlich alles lesen möchte, der sollte den Hauptfeed abonnieren. Alternativ könnt ihr euch via E-Mail über alle neuen Beiträge hier im Blog informieren lassen. Einfach eure E-Mail-Adresse hier eingeben, dann bekommt ihr 1x täglich morgens eine Zusammenstellung. Mit dem Absenden willigst du unserer Datenschutzerklärung und der Speicherung von dir angegebener, personenbezogener Daten zu.
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessern. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.