Vivaldi 2.8: Hauptsächlich werden Fehler behoben


Der Vivaldi-Browser, der seit kurzer Zeit nicht mehr nur für den Desktop, sondern auch für Android verfügbar ist, hat ein Update erhalten. Version 2.8 nimmt sich dabei vor allem Fehlern an, die Neuerungen fallen eher gering aus. Das Changelog fällt dennoch sehr umfangreich aus, wie ihr an dieser Stelle sehen könnt. Den Download der aktuellen Version findet ihr auf dieser Seite. Gerade durch die Android-Version und die Möglichkeit der Synchronisierung zwischen verschiedenen Geräten, dürfte Vivaldi für manchen direkt interessanter geworden sein. Nutzt ihr den Browser denn?

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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11 Kommentare

  1. Mein main Browser seit gefühlt einem Jahr. Kann ich jedem nur ans Herz legen. Top engine, hunderte Anpassungsmöglichkeiten und viele nützliche Features. Unter Android ist aber noch einiges an Arbeit nötig.

  2. Seit Vivaldi für den Desktop existiert ist er dort auch der einzige verwendete Browser.

    Auf die Android Version habe ich gefühlt ewig gewartet.
    Seit dem er da auch endlich verfügbar ist sind alle anderen runtergeflogen.

  3. Kann der irgendetwas besser als Brave?

  4. Habe ihn neulich mal ausprobiert und war sofort begeistert. Hat bei mir inzwischen Chrome vollständig abgelöst, da er einfach mehr kann und deutlich komfortabler ist. Dass man den offiziellen Chrome Webstore (Addons) nutzen kann setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Für mich der mit Abstand beste Browser.

  5. Vivaldi hat bei mir vor einem Jahr Firefox abgelöst. Und ich habe den Umstieg nicht bereut.

  6. „Tabs unten“ gleich in den Einstellungen ohne Zusatzbastelei, yesss. Meine geliebte Statusleiste. URLs vollständig anzeigen, ohne Gefummel.
    Andere Browser werden nur noch für Seiten eingesetzt, wo die Webdesigner offen zu blöd sind, oder absichtlich „Fremdbrowser“ und „Fremdbetriebssysteme“ ausschließen. Auch die muss man manchmal aufsuchen.
    Hoffentlich schaffen es Jon und seine Mitstreiter irgendwie, ihr Projekt über die kommenden Jahre zu bringen und die Nutzer nicht so zu verraten, wie bei einem bekannten anderen Browser.

    Firefox habe ich zwar über Basteleien optisch einigermaßen hinbekommen, aber es ist fraglich wie lange der Ersteller der Custom CSS die Bocksprünge im Code von FF noch mitmacht bzw. mitmachen kann. Von daher, neben Google Chrome nur noch der Drittbrowser.

  7. Ich habe Vivaldi testweise als Standalone auf einem USB-Stick installiert. Trotzdem werden Unmengen von Änderungen in der Registry vorgenommen und der Defaultzugriff auf PDF auf Vivaldi geändert. So wird das nichts mit Vivaldi für mich.

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