Umfrageauswertung August: Banken sollten bei Mobile Payments umdenken


Im August wollten wir von Euch wissen, wie es um Euch und Eure Bank bestellt ist. Stichwort Mobile Payments, das Bezahlen mit dem Smartphone. Google Pay ist in Deutschland gestartet und auch Apple Pay wird noch dieses Jahr für Nutzer verfügbar sein. Zumindest für jene Nutzer, die bei einer Bank sind, die das Ganze auch unterstützt. Denn ohne Unterstützung durch die Bank gibt es auch keine Mobile Payment für die Nutzer.

Nicht jede Bank zeigt sich da gleichermaßen bemüht. Die einen warten mal besser noch ab, die anderen basteln an ihren eigenen Lösungen. Der Kunde hat zum Glück die Wahl, kann bei Bedarf auch einfach die Bank wechseln. Ihr solltet uns nun erzählen, ob Ihr für solche Features denn auch bereit wärt, die Bank zu wechseln.

Über 7.000 Stimmen wurden abgegeben (danke dafür!) und das Ergebnis sollte Banken einmal nachdenken lassen. Denn es stellt sich so dar, dass 46 Prozent durchaus bereit sind, ihrer jetzigen Bank den Rücken zu kehren, wenn moderne Funktionen nicht angeboten werden. Allerdings stehen diesen Nutzern auch 41 Prozent gegenüber, die wegen so etwas nicht die Bank wechseln würden.

Von den Unentschlossenen gibt es erstaunlich wenig, fast jeder scheint da eine gefestigte Meinung zu haben. Lediglich 13 Prozent gaben an, noch unsicher zu sein. Trotz der Fragestellung in einem Blog, das von technisch interessierten Menschen gelesen wird, hätte ich eine so hohe Anzahl der Wechselwilligen nicht erwartet, Ihr etwa?

Hier noch die Ergebnisse im Detail, der Vollständigkeit halber und wie immer vielen Dank fürs Abstimmen:

Bankwechsel, weil Apple Pay oder Google Pay nicht angeboten werden?

  • Ja (46%, 3.226 Votes)
  • Nein (41%, 2.931 Votes)
  • Noch unsicher (13%, 917 Votes)

Total Voters: 7.074

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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56 Kommentare

  1. KassallaOnline says:

    In den nächsten Jahren tut sich da doch ohnehin nichts. Wir leben im Bargeld-fixierten Deutschland. Wo Menschen Angst haben, daß ihre Bank weiß, wo sie ihr Geld ausgeben. Vor ein paar Wochen hat das Parkhaus, wo ich mein Auto häufig abstelle, neue Automaten aufgestellt. EC geht (Hallelujah!), VISA geht nicht. Von Mobile Payment träume ich noch sicher viele Jahre.

    • Leuten, die ihre berechtigten Gründe für Bargeldnutzung haben einfach mal einen Aluhut aufzusetzen und sie für die Blockierung deines Komforts und Leichtsinns verantwortlich zu machen ist ziemlich leicht, was?

      • Leichtsinn? Verstehe ich nicht.

        • Tjo, schade.

          • Weißt du selbst nicht, warum es leichtsinnig ist bargeldlos zu zahlen? Tjo, schade.

            • Hatte ich doch richtig vermutet, dass das keine Frage war, die zu einer ernsthaften Diskussion werden würde.
              Kurz hatte ich gezweifelt.
              Aber „weißt du selbst nicht“ ist ja auch so schön einfach 🙂

              • Du stellst doch das Wort “Leichtsinn” in den Raum. Dann erklär doch bitte mal, was du damit meinst, statt abzulenken.

                • Meine Güte, ist das so schwer zu verstehen von einem technikinteressierten Publikum?
                  Einem weiteren Unternehmen, im Fall von Google Pay dem größten Datensammler überhaupt, Informationen über alle Zahlungen zu überlassen.

                  • Was hat die Sparkasse mit Google Pay zu tun. Oder bietet nur Google Mobile Payment an. Da hätte ich jetzt aber mehr von dir erwartet. Also nur bla bla von dir. Dachte ich mir doch schon.

                  • Das technikinteressierte Publikum weiß aber auch, dass Transaktionen im Falle von Apple Pay sowohl für den Dienstleister als auch Apple anonym durchgeführt wird. Dies ist ein Vorteil gegenüber der herkömmlichen Kartenzahlung. Du solltest dich besser informieren.

                    • „anonym“ und das auch für beide Seiten gleichermaßen 😀

                    • Sepp, fällt dir auf, dass du kein einziges Argument hast?

                      Keine Angst, man nimmt dir dein Bargeld schon nicht ab. Und ich glaube, der von dir angesprochene Aluhut steht dir nicht schlecht.

                    • Scheinbar merkst du selbst nicht was du da von dir gibst oder hast da nicht mal länger als zwei Minuten drüber nachgedacht.
                      Dein Argument ist Marketinggeblubber der Firma, die deine Daten haben möchte.

                      Und nun bestätigst du nur meine anfängliche Aussage. Sehr einfach jemandem den Aluhut aufzusetzen.
                      Schönen Abend noch.

                    • Du bist wirklich putzig. Sprichst von „nicht länger als zwei Minuten nachgedacht“, statt dich selbst einmal zu informieren. Ansonsten hättest du erkannt, dass du mit deiner… „Argumentation“ in einer Sackgasse bist.

                      Aber passt schon; jeder darf so/das sein, wie/was er mag. Du hast dich dafür entschieden, ein Troll zu sein. Fein. Da ich dich nicht weiter füttern werde, erkläre ich abschließend für alle anderen Mitlesenden kurz die Funktionsweise von Apple Pay. Gerne darfst du auch weiterlesen und danach erneut einen weiteren unqualifizierten und inhaltsfreien Kommentar posten, der jedoch nicht weiter beachtet werden wird. (Ich wette, der kommt!)

                      Bei jeder Transaktion wird die sog. Device Account Number an den Verkäufer übermittelt. Hierbei handelt es sich um eine zufällig generierte 16-stellige Zahl, die die Kreditkartennummer repräsentiert. Das iPhone oder die Apple Watch speichern diese Nummer in einem eigens dafür abgeschotteten Chip namens „Secure Element“. Der Verkäufer überträgt diese Device Account Number an das dazugehörige Bankennetzwerk und bekommt von dort die Freigabe der Transaktion.

                      Die Device Account Number ist gerätespezifisch und ist das einzige, was auf dem iPhone oder der Apple Watch gespeichert wird. Weder auf dem Gerät noch auf den Servern von Apple werden Kreditkarteninformationen oder andere Daten gespeichert! Die Kartennummer ist somit für keine der an einer Transaktion beteiligten Parteien mehr ersichtlich (!). (https://support.apple.com/en-us/HT203027)

                    • Ich unterstütze dich doch gern bei deiner Wette und antworte nochmal.
                      Und dass du langsam immer auffallender und überheblich wirst, darüber sehe ich einfach mal hinweg.
                      Ich habe mir die Beschreibung der Funktionsweise bereits durchgelesen bevor du sie jetzt hier gepostet hast.
                      Du drehst dir hier deine eigenen Aussagen zurecht wie du es möchtest (mal geht es um anonyme Transaktionen, dann wieder nur um nicht übertragene Kreditkartennummer) und lässt entscheidende Informationen der von dir verlinkten Seite weg.
                      Aber bleib ruhig so naiv, dass es hier um eine einzelne Transaktion ginge und beschimpfe gleich jeden als Troll. Vielleicht geht dir irgendwann ein Licht auf diesbezüglich.

                    • Mensch Sepp, is doch mal gut jetzt. Hör mal mit deinem Bashing auf. das stimmt schon so ein bisschen mit dem Troll.

                      Ich bin zwar auch vorsichtig und gerade gegenüber Google skeptisch was die mit unseren Daten machen und ob die die kriegen, aber so verteufeln würde ich nicht sofort wie du das hier machst.

      • Die Bargeld Fraktion hat ja durchaus nachvollziehbare Argumente, es sollte halt bei der Diskussion generell mehr auf die Relation geachtet werden, und nicht gleich die schwärzesten und unrealistischsten Szenarien an die Wand gemalt werden.

    • Ich bezahle jetzt fast seit 3 Jahren überall mit Apple Pay über Boon in jedem Laden (ausgenommen der Bäcker und Restaurants).

      Nur weil DU noch nicht bei Mobile Payment angekommen bist, gilt dass ganz sicher nicht für jedermann.

      • Gerade da wo es wirklich richtig sinnvoll ist (bei nervigen Kleinstbeträgen bei Bäcker und Co) geht es hier bei uns in der Region leider auch noch nicht. Ich bin mittlerweile dazu übergegangen, dass ich für das nervige Kleingeld einen extra Bäckerei Geldbeutel in meinem Auto liegen habe :).

    • Auch in Deutschland ist der Trend unaufhaltbar, immer mehr Zahlungen kontaktlos und generell ohne Bargeld zu tätigen. Die Zahlen sprechen da jetzt schon eine eindeutige Sprache.

      Und das ist auch gut so, Bargeld ist vor allen Dingen sehr unpraktisch. Wobei aber natürlich auch ich mir der Gefahren bewusst bin, die eine generelle Bargeld Abschaffung nach sich ziehen würde. Aber das wird realistisch betrachtet sehr wahrscheinlich sowieso nie passieren. Denn selbst wenn ein Staat Bargeld abschaffen würde, wäre das Bedürfnis danach immer noch vorhanden und es würden sich Ersatzwährungen fürs „Bargeld“ etablieren.

  2. Zu Apple Pay hätte ich ein gewisses Vertrauen. Doch wenn keiner mitmachen will…

    • Wundert Dich das wirklich? Apple macht, was sie wollen und diktiert deren Regeln quasi nach Belieben. Halten für JEDE Kleinigkeit die Hand auf. Dass da nicht alle „Hurra!“ schreien, ist doch wohl logisch, oder?

      • auweia ein gewinn orientiertes unternehmen. wie können die nur geld verlangen für dienstleistungen. warum bieten die nicht einfach alle kostenlos an, mitarbeiter brauchen ja auch kein geld warum auch,

        *facepalm*

      • RegularReader says:

        Lieber so, als vermeintlich „kostenlos“ von Google. Wie die das dann finanzieren dürfte jedem klar sein.

  3. Ich habe gerade die Bank gewechselt – von der Postbank, bei der ich Jahrzehnte Kunde war zur comdirect.
    Jetzt habe ich ordentliche NFC-Karten (giro und VISA) und google pay.
    Das ändert natürlich leider nichts daran, dass Deutschland wohl noch lange ein Entwicklungsland bleiben wird bzgl. mobile und kontaktlosem Payment. In DK und NL kann ich meinen Kaffee und Eis an der Bude mit Kreditkarte zahlen – in DE nicht mal die 150€ Rechnung im Restaurant.

    • Ich habe mir ebenfalls bei der comdirect ein Zweitkonto eröffnet und nutze dies aktuell für offline Zahlungen quasi ausschließlich.

      Google Pay, kontaktlose Girocard und Kreditkarte sowie eine Wunsch-PIN sind schon eine feine Sache.

  4. Ich freue mich über mein Sparkassen mobiles Bezahlen. Hat den gleichen Komfort wie das ach so tolle Google Pay und teilt dabei keine Daten mit einem Großkonzern der ohnehin schon zuviele Daten hat! Und bei jedem Discounter kann ich jetzt schon damit zahlen.

    • …nicht zu vergessen, dass Google nur Kreditkarten unterstützt! Nett, aber bei der Sparkasse geht beides 🙂

      Warum – gerade in der Techblase – so viel Bashing betrieben wird, ist mir echt ein Rätsel.

    • Positiv ist, dass die Abbuchung übers Gircokonto funktioniert und damit z.B. auch Zahlungen beim Penny möglich sind. Negativ ist aber, dass bei der Sparkassen Insellösung dann doch wieder ab 25 Euro ein PIN am Terminal hinein gefummelt werden muss, während man beim Google Pay halt ganz komfortabel die Freigabe per Fingerabdruck am Handy erledigen kann.

    • Mark Schäfermann says:

      +1

      Ich hab die ganze Bude mit google home zugekleistert, aber selbst mir ist anders geworden als ich die Nutzungsbedingungen von google Pay gelesen habe.
      Davon mal ab ist die Sparkassen App der Knaller, fehlt nur noch eine Zahlungsübersicht in der App.

    • RegularReader says:

      Nein, hat es nicht, mal davon abgesehen, dass ich Diensten von Google aus Datenschutzsicht kritisch gegenüber stehe.
      Sinn des mobilen Bezahlens ist es, dass man auf die Terminals verzichten kann und Zahlungen in jeder Höhe am Smartphone freigibt, statt eine PIN in das Terminal zu tippen. Dies macht die Lösung der Sparkasse nicht und unterscheidet sich damit kaum von einer Plastikkarte mit Kontaktlosfunktion.

  5. Die Behauptung „ohne Unterstützung durch die Bank gibt es auch keine Mobile Payment für die Nutzer“ aus dem ersten Absatz ist falsch. Ich verwende seit Jahresanfang Glase (ex-Seqr) für mobiles Bezahlen mit dem Handy. Da war von Google Pay oder so noch keine Rede. Es funktioniert mit jeder Bank, die einem eine IBAN gibt.

    • Glase hatte ich auch mal testweise genutzt, aber das funktionierte bei mir sehr unzuverlässig, und es ist auch deutlich weniger komfortabel umgesetzt. Von daher war das nicht wirklich eine Alternative für den Massenmarkt.

      • Bin auch von Glase auf Sparkassenapp umgestiegen, seither keine Probleme mehr mit laden der app oder Akzeptanz.

        • Was ist daran unkomfortabel?
          App starten, Bezahlvorgang starten, Handy ans Lesegerät halten, fertig.
          Ich muß auch nichts „laden“, und es funktioniert überall, wo Kreditkarten funktionieren.

          • Du schreibst die Nachteile doch schon selbst, man muss eine App extra starten, die sich nach meiner persönlichen Erfahrung ganz gerne auch mal aufhängt, und kann dann erst den Bezahlvorgang starten. Zudem existiert eine zusätzliche PIN die man sich wieder merken, und bei höheren Beträgen eingeben muss. Alles furchtbar unkomfortabel und fehleranfallig.

            • Nur zur Info – bei der Sparkassenlösung kann man selber wählen, wie sicher/komfortabel man es haben will: nur Display an und vorhalten, Entsperren und vorhalten oder Entsperren, App starten und vorhalten.

              Die PIN ist der Sicherheit geschuldet (wie bei normalen Zahlungen per Karte auch). Möglicherweise wird das per Fingerprint noch folgen, das hängt von gewissen Vorgaben ab (Stichwort Regulatorik).

          • Da ist Google Pay aber deutlich einfacher, hier muss man lediglich das Display anschalten und das Handy ans Terminal halten. Bei Beträgen über 25€ muss auch keine Pin eingegeben werden, sondern lediglich das Handy vor dem dranhalten mit Fingerabdruck vorher entsperren.

            Ich hatte auch SEQR/Glase und das war deutlich unkonfortabler, zudem hat es auch nicht immer geklappt. Das ein oder andere mal könnte ich nicht mit Glase zahlen da der Dienst nicht verfügbar war.

  6. phrasemongerism says:

    Ich mag meine Bleiummantelung meiner aufgezwungenen NFC Bankkarte, und meinen Aluhut.

    • Die NFC-Funktion kannst Du abschalten lassen, zumindest bei Sparkassen. Was das jedoch soll, musst Du mal erklären – das ganze funktioniert nur bis 4-5cm und schonmal gar nicht bei mehreren Karten hinterander (wie es meist der Fall sein dürfte). Wobei – den Aluhut hast Du ja schon selbst angesprochen. Insofern no words needed.

  7. „Trotz der Fragestellung in einem Blog, das von technisch interessierten Menschen gelesen wird, hätte ich eine so hohe Anzahl der Wechselwilligen nicht erwartet, Ihr etwa?“

    ein „nicht“ zuviel? Gerade bei den Technikfreaks hier wundert mich die hohe Nicht-Wechslerquote

  8. Worum geht es hier eigentlich, mobiles bezahlen??? Seit Jahren Alltag anderswo auch ohne Apple und Google. Deutschland ist alt und zurückgeblieben und das liegt bestimmt nicht nur an der demographischen Entwicklung.

  9. Also ich bin letztes Jahr von der sparkasse zur Deutschenbank gewechselt weil es da schon Handy zahlen gab. Aber der andere Grund war auch die Kosten.. DB ein Pauschalbetrag und gut ist die Sparkasse hier was extra und a was extra.. war im monatsdurxchschnitt das doppelte an kohle… Und ja ich nutze fast nur noch das bezahlen per Smartphone.

    • Warum wechselst du nicht zu einer Bank komplett ohne Gebühren, beispielsweise DKB oder Diba oder Comdirect.

      Man sollte keine Gebühren bezahlen, wenn man nicht muss.

      • Das sehe ich auch so. Zumal diese Banken kostenlos ein deutlich besseres Leistungsangebot bieten als die Sparkassen und Co für eine Menge an Gebühren.

  10. Meine Interpretation des Ergebnisses ist eine etwas andere, Sascha. Wenn selbst in einem Tech-Blog von 7.000 abgegebenen Stimmen nur 46% so stark an Mobile Payment interessiert sind, dass sie dafür die Bank wechseln würden, dann hat es derzeit keine Bank nötig, auf Biegen und Brechen Google hinterherzulaufen.

  11. Wechsel jetzt deswegen wahrscheinlich zur comdirect. Die haben auch super Konditionen.

  12. Ich bin zwar nicht komplett gewechselt, sondern habe einfach ein zweites Konto bei N26 eröffnet um Google Pay nutzen zu können. Nutze jetzt die DKB als Gehaltskonto und für die Fixkosten und überweise Monatlich den Rest auf das N26 Konto. Dadurch habe ich jetzt auch einen besseren Überblick wieviel ich pro Monat noch ausgeben kann ohne an noch fällige Fixkosten denken zu müssen.

  13. Ich zahle mittlerweile wieder fast alles mit Karte statt mit Handy. Die Vorteile sind einfach größer: Ich bekomme bahn.bonus-Punkte und MasterCard-Specials-Coins. Und der Handyakku wird geschont…

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