Umfrage August: Bankwechsel, wenn euer Institut kein Apple Pay oder Google Pay anbietet?

Unsere Umfrage des Monats dreht sich aufgrund der Aktualität mal um Bezahlmöglichkeiten. Google Pay ist mittlerweile in Deutschland gestartet und auch Apple Pay wird noch 2018 in Deutschland starten. Im Rahmen unserer Google Pay-Berichterstattung ist mir aufgefallen, dass zahlreiche Kommentatoren eben nicht mehr Bargeld mit sich herumschleppen wollen und auch die bloße Karte ist ihnen nicht genug.

Sie wollen Apple Pay oder Google Pay nutzen und sind dafür sogar bereit, das Institut zu wechseln. Und eben genau darum dreht sich die Umfrage des Monats August:

Würdet ihr euer Institut wechseln, wenn es nicht Google Pay oder Apple Pay anbietet?

Ich bin mal sehr gespannt, wie die Umfrage ausgeht. Ich persönlich würde tippen, dass die Mehrheit nicht zu einem Wechsel neigt, aber bei versierten Techies weiß man ja nie. So ein Wechsel ist ja auch eigentlich schnell gemacht.

Vergessen sollte man auch nie, dass die Institute natürlich auch eigene Lösungen für kontaktloses Bezahlen anbieten – entweder über eine eigene App, wie beispielsweise Mobiles Bezahlen von den Sparkassen, oder es gibt Karten, die kontaktloses Bezahlen erlauben.

Und wer ganz viel Muße hat, der kann ja in den Kommentaren auch gerne mal erzählen, warum er lieber auf Bargeld setzt, sofern dies auf ihn zutrifft.

Bankwechsel, weil Apple Pay oder Google Pay nicht angeboten werden?

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caschy

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187 Kommentare

  1. Ein Bankwechsel generell kommt nicht in Frage, jedoch ein zusätzliches, kostenfreies Girokonto bei einer der Banken, die mitmachen.

    • So handhabe ich das aktuell auch. Bin seit über 10 Jahren bei der DKB und mit denen soweit auch sehr zufrieden. Allerdings habe ich mir auch nun ein Konto bei der comdirekt eröffnet, primär wegen Google Pay und als netter Bonus hat man noch über 100 Euro Prämie als Neukunde bekommen.

      Seit dem nutze ich für alles was offline stattfindet eigentlich nur noch Google Pay in Verbindung mit dem comdirect Konto.

      Komplett wechseln werde ich aber nicht, da das Angebot der DKB in manchen Punkten dann doch noch besser ist als das der comdirect. Zumal ich durchaus optimistisch gestimmt bin, dass die DKB sich die nächste Zeit auch mal noch dazu durchringt und mal eine Aussage dazu trifft wie sie sich das Thema so in Zukunft vorgestellt haben.

      • DKB wird diese Bezahlmethode auch bald anbieten, hatte die angeschrieben und entsprechend Antwort bekommen.

        • Welche, Google Pay? Haben sie Dir das so geschrieben?
          Bisher habe ich immer nur „wir arbeiten an einer Lösung und beobachten das Thema“ von der DKB zu hören bekommen. Hab aber auch schon seit ein paar Wochen nicht mehr nachgefragt.

    • Wieso reden alle immer über einen Bankwechsel? Es geht doch viel einfacher? Man holt sich eine kontounabhängige Kreditkarte wie die der Hanseatic Bank. Dann kann man mobile Payments mit Apple & Co machen ohne sein Girokonto zu wechseln. Belastet wird dort ja auch das bestehende Girokonto bei Eurer Hausbank. Und die Genialcard der Hanseatic kostet nix. Selbst die Goldkarte ist vergleichsweise günstig. Es ist also kein Kontowechsel nötig.

  2. Ich habe mir ein Zweitkonto bei n26 einrichtet. Das kann ich nicht anklicken 😉

    • Für mich hätte die Umfrage so lauten müssen:

      – Für Google Pay / Apple Pay wechsle ich weder die Bank, noch richte ich mir dafür ein zusätzliches Konto (z.B N26) oder Kreditkarte (z.B. Boon) ein.

      – Ich wechsle deswegen die Bank nicht, aber richte mir ein zusätzliches Konto (z.B N26) oder Kreditkarte (z.B. Boon) ein.

      – Ich werde die Android-App meiner Bank nutzen um mit meinem Smartphone zu bezahlen.

      – Mich interessiert das Thema nicht oder werde es erstmal nicht nutzen.

  3. Hab mir in der Hoffnung, dass Curve Google Pay bald unterstützen wird, eine Curve Card zugelegt. Die Karte schleift die Bezahlung einfach zu meiner anderen Kreditkarte durch und kostet nichts. Kein zusätzliches Konto oder so, welches zu decken gilt.

  4. KassallaOnline says:

    Ich warte doch lieber noch ein Weilchen ab, bevor ich mich überhaupt für irgendwas entscheide. Wer am Ende das Rennen macht – Google, Apple oder ein anderes System – ist noch nicht raus. Und dann die Frage, mit welchem System ich in den von mir üblicherweise frequentierten Geschäften überhaupt bezahlen kann. Und letztlich lebe ich mit meinen EC- und der VISA-Karten auch so ganz wunderbar. Ein Bankenwechsel kommt für mich vielleicht in ein paar Jahren in Frage.

    • Ich mache eine Provezeihung: Apple und Google Pay wird sich durchsetzten, evtl. noch ein Dritter, alle anderen kommen zu spät.

    • Am Ende muss sich da keines durchsetzen da alle quasi identisch sind. Wo Mastercard Paypass bzw NFC Kreditkarten akzeptiert werden wird auch Google Pay, Samsung Pay, Apple Pay, Glase usw funktionieren. Die technische Grundlage ist da identisch und du kannst wählen was gerade zu deinem Endgerät passt.

      Die Grundlage für NFC Zahlungen haben in den vergangenen Jahren MasterCard und Visa geschaffen, alles andere baut ja nur darauf auf.

    • @Kasalla
      Ich glaube du hast das noch nicht ganz verstanden. Ob nun Google oder Apple Pay hängt ausschließlich davon ab welches Smartphone du nutzt. Beide Dienste musst du auch nicht beantragen oder bezahlen, sie sind einfach nur die jeweilige Möglichkeit mit deinem Smartphone zu bezahlen, diese Systeme konkurrieren also nicht wirklich miteinander. Bei Apple wird es neben Apple Pay keine Alternative geben, bei Android gibt es noch die technisch etwas unterlegende Variante die App der jeweiligen Bank dafür zu nutzen, sofern diese Angeboten wird. Diese App hat im Fall der Sparkasse derzeit noch den Vorteil, dass dort neben Kreditkarten auch Girocard genutzt werden kann, bei Google/Apple Pay muss man auf Girocard noch warten.

      Die Frage ob es in den jeweiligen Geschäften überhaupt möglich ist damit zu bezahlen, stellt sich eigentlich kaum noch. Alle Händler die auch Kreditkarten akzeptieren, akzeptieren auch die Zahlung mit dem Smartphone oder kontaktlos mit der Karte (dazu verpflichtet Mastercard die Händler). Kleine Händler oder Restaurants akzeptieren aber derzeit noch öfters nur die Girocard, dort besteht keine Pflicht auch ein NFC-fähiges Terminal zu betreiben. Dort muss man auf das NFC Symbol achten.

  5. Kommt nicht in Frage. Ich habe kein Interesse daran Apple oder Google meine Daten zu geben und noch mächtiger zu machen.

    • Besserwisser says:

      Absolut. Geldsachen haben bei den Techfirmen nichts verloren. Das wäre wirklich das letzte was mich bei einer Bank interessieren würde. Erstaunlich das scheinbar viele ein Interesse an sowas haben.

      • Der Begriff „Techfirmen“ ist etwas unbrauchbar dafür. In 10 Jahren werden die meisten Bankdienstleistungen von solchen „Techfirmen“ angeboten, besser gesagt von Fin-Techs (N26, Boon, etc). Denen kann man wohl genauso trauen wie den alten Banken. Was ihr meint sind eher Unternehmen, die eure Daten nutzen um euch zielgerichtete Werbung anzuzeigen, das trifft auf Google zu. Google kennt jedoch schon viel intimere Dinge über euch (Browserverlauf, Onlineshopping, E-Mails, ect), dagegen ist es recht harmlos wann ihr wo eingekauft habt. Was ihr dort im Laden eingekauft habt, erfährt Google nicht. Bei Apple ist es noch viel harmloser, denn Apple bietet diesen Dienst zur Kundenbindung oder Gewinnung an und wirbt mit der Anonymität und Sicherheit von Apple Pay. Apple sammelt keine Daten und interessiert sich auch nicht dafür.

        • „In 10 Jahren werden die meisten Bankdienstleistungen von solchen „Techfirmen“ angeboten, besser gesagt von Fin-Techs (N26, Boon, etc).“
          Na da unterhalten wir uns 2028 nochmal – ich bin mir sicher, da liegst du daneben.
          (Ob man das gut oder schlecht findet mal außen vorgelassen – aber die Mehrheit der Bankdienstleistungen wir sicher auch in zehn Jahren noch von den traditionellen Banken vollzogen werden.)

          • Matthias Lange says:

            Nun ja …. ich bin seit Jahren Kunde z.B. bei N26 und nutze natürlich auch schon länger Googlepay … vorher wars Glase (ex Seqr).
            Also für mich sind N26 oder boon ganz normale Banken und Zahlungsdienstleister.
            leider werde ich wohl in 10 jahren da nicht drüber reden können, da ich jetzt schon 60 Jahre alt bin …

      • > Techfirmen

        20 Jahre gepennt.

        Tchibo verkauft Computer, MediaMarkt verkauft Kaffee, die Deutsche Bundespost verkauft Internetzugänge, ALDI ist Zahlungsdienstleister, Apple verkauft Musik, Google verkauft Filme, LIDL verkauft Handys.

    • nix verstanden, setzen

    • Axel hat recht, hier fehlt das Hintergrundwissen. Die Aussage ist schlicht falsch.
      Aber ist nicht schlimm; keiner muss das nutzen.

  6. Hadrian Ulm says:

    Mir fehlt die Option das man bereits ein Konto hat.

    Ich habe ein Konto bei der Commerzbank leider momentan nur eine Girocard aber das wird sich bald ändern.

  7. Matthias Lange says:

    Glase (exSeqr) war toll all die Jahre, als es noch kein gpay gab …. aber das ist ja nun da ……..

    Was will man mehr …

  8. Ich bin jederzeit bereit, meine Bank zu wechseln. Wenn ich jetzt ein wenig länger auf sowas warten müsste, hätte ich kein Problem damit. Aber wenn ich sehe, dass meine Bank sich komplett dagegen verschließt, dann finde ich das traurig und bin auch eher dazu geneigt, mir eine modernere Bank zu suchen.

    Eigentlich dachte ich, dass ich mit der ING DiBa die beste Bank erwischt hätte, da sie bei der Einführung von Diensten bisher immer ganz schnell waren und auch damit werben, eine zukunftsorientierte Bank zu sein. Dennoch gehe ich davon aus, dass die ING noch ihre Meinung bis zum Start ändern wird, denn der Ton hat sich in den letzten Tagen von kompletter Ablehung zum „Geben Sie uns bitte noch Zeit, eine Entscheidung zu treffen“ geändert. Da sie die größte Direktbank in D ist und viele junge Kunden hat, können sie sich sowas auch glaub ich nicht leisten.

    Sollten sie sich Apple Pay nach deren Einführung weiterhin verschließen bzw. es bewusst ablehnen, werde ich aber zur Konkurrenz übergehen.

    Es gibt sehr oft Situationen, wo ich kurz in der Mittagspause etc. unterwegs bin, aber nur mein iPhone dabei habe, das würde sich dann super anbieten, wenn ich damit auch kurz mal was ohne Geldbörse einkaufen könnte.

  9. Pascal Querner says:

    Ich war mit der Spaßkasse sowieso schon sehr lange unzufrieden und habe genau diese Entwicklung nun dazu genutzt, um mich bei einer anderen Bank (Comdirect) werben zu lassen.

  10. JA
    Allerdings weil ich schon länger einen wechsel anstrebe.
    bin gerade dabei von der DKB zu N26 zu wechseln.

    • Also an deiner Stelle würde ich bei der DKB bleiben und das N26 Konto zusätzlich eröffnen.

    • Hast mal das Kleingedruckte bei N26 gelesen. Als ich gesehen habe, für welchen Scheiß N26 alles Gebühren verlangt, ist mir die Lust vergangen.

      • Hatte Mitte der Woche erst ne interessante Erfahrung. Netflix sollte per Paypal bezahlt werden. Wurde sonst immer von meinem ING DiBa Konto abgebucht. Diesmal jedoch über die frisch hinzugefügte n26 Bankverbindung. Warum? Der Paypal Kundenservice beantwortete mir diese Frage mit „das Sicherheitssystem im Hintergrund nimmt immer die vertrauenswürdigste Bankverbindung“. Ahja. Das das Konto nicht gedeckt weil neu war dann nur blöd. Und direkt kam von der N26 ne Mail, das bis 18 Uhr des selben Tages Geld eingezahlt werden soll, ansonsten fallen 3 Euro Gebühr für die Rücklastschrift an. Das hat mich schon mal davon angehalten mein Konto irgendwann vllt doch mal zur n26 umzuziehen.

        • Das erklärt warum ich letztens nur meine Kreditkarte bei PayPal wählen konnte und nicht unser Gemeinschaftskonto bei der ING-DiBa :/

  11. Letztendlich bleube ich doch bei der Sparkasde, da diese über die App auch Debit-Kartenzahlung erlaub und meinen Kenntnisse nach Google Pay nur mit Kreditkarten kompatibel ist

    • N26 ist eine Debitkarte. Deine Aussage ist demnach falsch.

      • N26 ist eine (Debit-)Mastercard. Die Sparkassen App unterstützt neben Mastercard auch Girocard. Visa folgt noch. Girocard ist technisch noch nicht soweit um für Google Pay (oder Apple Pay) genutzt zu werden, das dürfte aber nächstes Jahr so weit sein (CDCVM fehlt zB. noch).

  12. Ja. Der Wechsel lief problemlos. Und warum sollte ich warten, bis meine alte Hausbank sich mal Gedanken zu dem Thema macht.

  13. Stand heute würde ich meine Bank wohl nicht wechseln, da ich mit meiner aktuellen Konstellation gut fahre. Für mich macht es im Grunde keinen Unterschied, ob ich mein Smartphone an das Lesegerät halte oder meine Kreditkarte, die ich auch nicht mal extra auspacken muss. Wenn Apple Pay doch unterstützt wird, was ich so noch gar nicht konkret recherchiert habe, sage ich natürlich nicht nein.

  14. Interessiert mich nicht. NFC hab ich seit ewigen Jahren deaktiviert.

  15. Wenn meine Bank nicht mitmacht, hole ich mir vielleicht Boon dazu. Aktuell ist mir der Einsatz durch die Ländersperre noch zu umständlich. P.S. Ich meine natürlich Apple Pay.

    • Boom ist nur in den ersten drei Monaten kostenlos. Danach 1,50€ im Monat.
      N26 wäre hier kostenlos.

      • Also Boon war bei mir die ersten 12 Monate kostenlos. Dann gab es aber immer wieder Gutschriftaktionen etc., so das ich bisher nicht einen Cent dafür bezahlt habe in zwei Jahren.

        • 18€/jahr „Strafgebühr“ um ApplePay nutzen zu können ist es mir wert!

          • Genau! Warum kostenlos, wenn man auch für einen Dienst bezahlen kann. Muss man nicht verstehen.

            • Im Moment gibt es keine andere Möglichkeit ApplePay zu nutzen!
              Wenn ApplePay dann erschienen ist wechseln vielleicht mehr, aber aktuell ist boon am sinnvollsten! Zumal niemand weiß was sich bis zum Start von ApplePay noch alles tut, vllt verschiebt es sich, vllt kommen noch mehr Banken dazu. Jetzt zu wechseln halte ich für nicht schlau 🙂

  16. Sobald N26 Gemeinschaftskonten anbietet, wechseln wir komplett dorthin. Bis dahin ist es nur ein Zweitkonto. GooglePay spielt dabei auch eine Rolle, aber nicht nur.

  17. Ich habe mir ein zusätzliches kostenloses Girokonto zugelegt, weil weder DKB noch DiBa damit rausrücken ob und wie sie planen.
    Ich habe keine Lust mich von meiner Bank in der Art und Weise wie ich mein Geld ausgebe einschränken zu lassen.

  18. Ich brauche nur ein Konto. Habe in meinem Leben 1 mal mit Karte gezahlt, einfach zum Testen. Solange es Bargeld gibt, werde ich damit zahlen, für Anderes gibt es Überweisung und Paypal. Den Rest brauche ich nicht.

  19. Wenn ich das höre bekomme ich das gruseln,muss oder soll das sein.Das Bargeld geht total den Bach hinunter,warum nur,weil wir uns von moderner Technik bezwingen lassen wollen oder müssen.Ich wäre dafür,das Lohn,Rente etc. bar ausgezahlt werden und ich kann abschätzen wie ich meine Scheine mir über den Monat einteile oder spare,es ist mein Verdienst in meiner Geldbörse worüber nur ich verfüge ohne Androit der Apple Teilnahme.So sehe ich das !

    • Alles klar…

    • Michael Weber says:

      …alter Schwede. Unter welchem Stein hast Du denn die letzten Jahrzehnte verbracht? Leute wie Du sind der Grund, warum DE das absolute Schlusslicht in Sachen bargeldloses Zahlen darstellt. Peinlich 🙁

    • Beschäftige dich mal damit, welche (positiven) Folgen historisch die Umstellung von der Barauszahlung der Gehälter hin zur Überweisung hatte – du wirst dich wundern…

    • Lohn und Rente in bar auszahlen, alles klar.
      Du bis irgend wo in der Zeit stehen geblieben. Dafür gibt es heute kein Personal mehr und der Aufwand ist nicht zu stemmen.

    • Ich bin auch gegen die Bargeldabschaffung! Aber diese hätte auch klare Vorteile, das darf man nicht vergessen. Übrigens, was willst du mit Papierstreifen? Ich würde nur Gold akzeptieren!

    • Wenn ich so etwas lese, bekomme ich das Lachen oder doch eher das Weinen.

    • Ich will mein Geld nicht in der Lohntüte haben, aber sonst volle Zustimmung. Diese bargeldlosen Memes dienen doch nur der völligen Durchleuchtbarkeit durch deine Bank (und damit über kurz oder lang den Staat m). Schon jetzt reißen die sich drum, dass du im Online-Banking die automatische Finanzanalyse aktivierst, wo jede Transaktion automatisch gelabelt wird. Bei Rewe wird an der Kasse auf Befehl der Marketing-Unmenschen gebetsmühlenartig die Payback-Karte beschworen. Ich bezahle wo es geht nur bar und kann auf leichte Komfort-Einschränkungen verzichten. In Zusammenhang mit RFID-Ausweisen, Gesichtsüberwachung und Handy-Tracking ist das die Grundlegung von purem Faschismus in meinen Augen – die angstmacherische Berichterstattung über „Terror“ und Kinderficker kommt dem Staat da sehr entgegen. Prinzipiell widert mich auch die Bsnkpflicht an, aber Selbstverwaltung wäre den Aufwand nicht wert, dennoch bin ich über Hartgesottene wie dich froh. Weiter so!

    • Bitte trink weniger!

  20. Michael Jauernik says:

    Der eh schon geplante Wechsel weg von der Sparkasse hat direkt nach der Apple Pay Ankündigung stattgefunden. Boon. werde ich dann auch kündigen, denn ich denke mit Comdirect und N26 habe ich dann eine gute Lösung.

  21. Hab frisch mein Sparkassen Konto gekündigt.
    Es gab versch. Gründe, aber dass die Sparkasse lieber ihr eigenes Kontaktlos Süppchen kocht, und das kostet sicher auch einige Millionen in Entwicklung, war das i-Tüpfelchen.
    Dafür bin ich nicht bereit 9,50 Euro/Monat zu zahlen. Wenn man für ein Konto schon bezahlt, erwarte ich zumindest die Möglichkeit zu haben, mit modernen Methoden zahlen zu können und nicht immer eine Sparkassensonderlösung zu finanzieren (siehe auch „Kwitt“), die ggf. nur zwischen Sparkassen Kunden funktioniert.

  22. Ich würde wechseln, wenn meine Bank Apple Pay, aber nicht Google Pay anbieten würde. Solche exklusive Verträge machen für mich dann einen Eindruck der Korruption und das senkt mein Vertrauen in die Bank.

    • Es soll Leute geben, die haben bei diesen hohen Temperaturen zu viel Sonne abbekommen.

    • Korruption? Du weisst anscheinend wovon du sprichst, oder eher gar nicht. Da Google mit den Kundendaten arbeitet um Werbung zu schalten, haben einige Banken von Google Pay Abstand genommen. Bei Apple Pay gibt es dieses Problem nicht, dafür kostet es der Bank Geld dieses System zu nutzen. Google Pay kostet also Daten und Apple Pay kostet Gebühren, daher wägt jede Bank ab, welches dieser Systeme sie anbietet.

  23. Achim Junker says:

    wenn ich meine Rechnung bezahle , dann mache ich es mit dem Zahlungsempfänger direkt….
    warum muß ich einen zusätzlichen Zahlungsdienstleister mit ins Boot holen…nur das der auch daran verdienen soll?? das erschließt sich mir irgendwie nicht…

    • Es ist schlicht deutlich komfortabler mit dem Handy oder der Smartwatch zu bezahlen, als erst noch die Geldbörse und daraus die Karte rauskramen zu müssen.

      • phrasemongerism says:

        Ich denke das Bezahlen mit Smartphone wird noch lange ein Nerd-Thema bleiben. Auf der einen Seite überaltert die Gesellschaft und wird kaum Kunde von solchen Diensten werden, auf der anderen meinen die Youngster, dass sie jeden Tech-Hype leben und pushen müssen, weil die traditionellen Sachen so Oldschool und unpraktisch sind.
        Ich habe nicht mal eine Kreditkarte, ich wüsste nicht wofür, und ich bin kein Senior. Ich nutze allerdings auch keine Dienste die eine benötigen würde, amüsiere mich aber gerne in Blogs wenn ich lese, was für modernes Zeugs ich jetzt wieder nicht brauche.
        Von mir aus nutzt jeder was ihm taugt, habe ich gar keinen Brand dabei, solange es auch noch die Standardmöglichkeiten gibt

    • Jetzt weiß jeder Händler genau wer du bist und deine Bank genau wo du einkaufst. Mit Google oder Apple Pay wissen beide gar nix mehr. Dafür Google oder Apple alles. Keine Vorteile ohne Nachteile!

    • Google verlangt keine Gebühren dafür.

    • unabhängig von den o.g. Services
      du zahlst nur per Vorkasse/Überweisung?

      ich verwende ua. paypal oder Sofortüberweisung usw. https://www.klarna.com/sofort/
      des weiteren bieten diese „Anbindungen“ auch die Komplettabwicklung an, dh. die Rechnungsstellung kommt auch über diese Anbieter – https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/paypal-plus oder https://www.klarna.com/de/

      nicht vergessen darf man auch, dass die Banken zwischenzeitlich erhebliche Gebühren verlangen, teilweise für Zahlungsausgang UND den Zahlungseingang – ich sag diesbzgl. Instant Payment

  24. Zu N26 habe ich nur eine Anmerkung: es gibt zwar eine kostenlose Maestro und MasterCard, aber was bringt es mir, wenn ich z. B. in der Apotheke nur mit einer Girocard zahlen kann, was N26 nicht hat.

    • Dann musst du bei deiner Apotheke eben noch der Girokarte zahlen. Es wird noch eine Zeitlang dauern bis hier im „Neuland“ alles flächendeckend kontaktlos gezahlt werden kann.

    • Da N26 keine Girocard anbietet, bleibt N26 für mich auch nur ein Zweitkonto. Es gibt nun mal ein paar Händler die nur Girocard akzeptieren. Meine Sparkassen Girocard hab ich immer für die wenigen Notfälle dabei (Frisör, Billig-Tankstelle, einige Restaurants). Zu 80-90% zahle ich mit Apple Pay / Kreditkarte.

  25. Ich würde wohl auch von der Sparkasse (MBS) weg gehen wenn die auf lange Zeit nicht Apple Pay unterstützen. Ich finde Bargeld, in der Form wie wir es in Deutschland haben lästig. Zur Zeit lade ich alles an Münzen auf meinen Dallmayr Automaten-Chip auf. Mit dem bekomme ich am Kaffeeautomaten Rabatt und bin das schwere Münzgeld los. Allerdings bleiben da noch die kleinen 1 & 2 Cent Münzen über. Ansonsten brauche ich noch für den Bäcker, Imbisse, die Kantine und Automaten Bargeld.

    • Ja, das nervt mich auch, und ist ein Grund wieso ich immer seltener zum normalen Bäcker gehe weil mich das ständige Kleingeld nervt. Und wenn Du den maximalen Hass auf Dich ziehen willst, dann bezahle mal am frühen morgen in der Bäckerei mit einem 50 Euro Schein weil Du kein Kleingeld hast :).

    • Von der Sparkasse bin ich schon vor über 15 Jahren weg. Nämlich dann, als sie von mir Geld für die Kontoführung wollten. Das war, sobald die Ausbildung beendet war. Zu der Zeit gab’s noch Banken, da hat man für jede Überweisung 50Cent bekommen. Aber jetzt auch seit vielen Jahren zufriedener DKB Kunde. Falls ich Google pay nutzen will, muss halt ein Zweitkonto her.

  26. Wolfgang Ebbrecht says:

    Ich habe zwar ein iPhone aber ApplePay möchte ich lieber nicht. Die Daten bei AP werden in America gespeichert und was da damit passiert weiß ich nicht. Apple sollte lieber die NFC Schnittstelle freigeben.

    • Nein, es werden keine Daten von Apple gespeichert und auch nicht ausgewertet. Wenn dir das jedoch sorgen macht, darfst du keine Kreditkarten nutzen, da das immer amerikanische Unternehmen sind.

  27. Ich habe zwar ein iPhone aber ApplePay möchte ich lieber nicht. Die Daten bei AP werden in America gespeichert und was da damit passiert weiß ich nicht. Apple sollte lieber die NFC Schnittstelle freigeben.

  28. Fred Schneider says:

    Habe „noch unsicher“ abgestimmt, da man bei meiner Sparkasse noch nicht mit der App bezahlen kann und dort auch noch nicht weiß, ob und wann man an dem Verfahren teilnimmt. Ich werde die Sache erstmal abwarten. Eventuell arbeitet Google Pay in Deutschland bald mit PayPal zusammen, das wäre eine Alternative, falls dafür keine horrenden Gebühren fällig werden. Eventuell kann man auch bald mit der Sparkassen-App bezahlen, dann muss ich das mal testen, die Bewertungen dazu sind ja sehr gemischt. Aktuell nutze ich weiter die Girocard kontaktlos. Sollte sich da gar nicht tun, würde ich die Bank aber schon wechseln, bin ja nicht mit denen verheiratet!

  29. Zahle jetzt schon die meisten Einkäufe Bargeldlos mit Bankkarte. Wüsste nicht, wieso ich bei Apple/Google Pay noch einen dritten mitverdienen lassen sollte. Würde also dafür die Bank niemals wechseln und auch niemals Apple/Google Pay einsetzen.

  30. Mir fällt auch jetzt noch keine Gelegenheit ein, zu der ich diese Bezahlmethoden bräuchte. Daher: eher nicht und auch nicht absehbar, ansatzweise spannend.

    • Apple Pay als Beispiel:
      – ist anonymer als normale Kartenzahlung
      – ist sicherer, da der Fingerabdruck jedes Mal benötigt wird.
      – ist eine Alternative wenn man sein Portmonee vergessen hat.
      – ist übersichtlicher, da man einen Zahlungsüberblick sofort auf dem iPhone hat.
      – es wird nie eine PIN Eingabe am Terminal benötigt.
      – es ist sehr schnell (schneller als wenn man die Karte ins Terminal steckt).
      – man kann auch mit der Apple Watch bezahlen und braucht kein Portmonee oder iPhone.

      • …nutze keine Apple Produkte

        • @Oliver2
          und wie erwachsen deine Antwort, denn @HO schreibt ja „als Beispiel“ und somit gilt das gleiche auch für Google Pay und somit Android oder bist du Windows-Mobile-User, gut dann hast du keine pay-Möglichkeit.

          • Gut dann Stellungnahme ohne Applebezug (und nur auf mich bezogen)

            – ist anonymer als normale Kartenzahlung
            #meine Bankdaten bekommt der Zahlungsempfänger in der Wildnis auch bei Zahlung mit EC oder CC nicht. Er bekommt eine interne Transfernummer und eine Belegidentifikation, die meinen Einkauf der Transfernummer zuweist. Jedoch keinen Namen, keine Adresse – anders bei zB. Amazon, da habe ich ja ein Konto mit hinterlegten Daten.
            – ist sicherer, da der Fingerabdruck jedes Mal benötigt wird.
            # zugegeben: falls jemand meine PIN aus mir herausprügelt, würde ich wohl einbrechen und sie raus geben. Ich bin für Diebe die mir die Visa klauen wollen jedoch uninteressant, glaub‘ ich
            – ist eine Alternative wenn man sein Portmonee vergessen hat.
            #Ok, das sehe ich ein. Es liegt jedoch an meiner mir eigenen Selbstdisziplin, ob ich mit oder ohne aus dem Haus zum shoppen gehe und trotz dem Vergessen zufällig ans Handy gedacht habe,
            – ist übersichtlicher, da man einen Zahlungsüberblick sofort auf dem iPhone hat.
            #Persönlich habe ich nur Anfangs und danach niemals wieder die Abbuchungen überprüft. Das mag blauäugig sein, doch ich habe soweit noch nie Fehlbeträge gefunden.
            – es wird nie eine PIN Eingabe am Terminal benötigt.
            #logisch… Fingerabruck
            – es ist sehr schnell (schneller als wenn man die Karte ins Terminal steckt).
            #da stelle ich mir tatsächlich die Frage, was ich mit all‘ dieser gewonnen Zeit anstelle? Ich gehe 2 bis 3x die Woche einkaufen und spare sicherlich (um einfacher zu rechnen) fünf Sekunden pro Vorgang. 15 x 52 = 13 Minuten pro Jahr bzw etwas mehr als zwei Stunden in zehn Jahren

            Abgesehen von der immensen Zeitersparnis und dem Aspekt „ich hab den Geldbeutel aber nicht mein Handy“ vergessen, ist mir das zu dünn. Immer noch

            • Die hinter dir in der Schlange werden es dir danken, wenn du 5 Sekunden schneller weg bist. Es geht also nicht nur um DEINE Lebenszeit.

              • Das ändert natürlich alles…

              • Sorry, aber dieses Argument ist einfach lächerlich.
                Ob jetzt jemand nach seinem Geld kramt, oder ggf. nach seinem Handy, ggf. er noch seine Einstellungen (gewollt oder ungewollt) so eingestellt hat, dass derjenige das Handy erst entsperren und die App öffnen muss – da bin ich mit Bargeld 10x schneller.

                Worauf ich raus will – die Dauer hängt vom Personal an der Kasse und dem Kunden ab – nicht ausschließlich an der Methode.

                Und wenn dir wirklich diese 5-30 Sekunden so abnorm wichtig sind kannst du mir wirklich leid tun.

            • Das nennt sich „Zielgruppe“. Und Du bist nicht drin

  31. Ich hab tatsächlich die Bank vor kurzem gewechselt und zwar von der Sparkasse zu N26. Der Hauptgrund war aber nicht GPay sondern die Kontoführungsgebühren die nun auch mich zukommen würden (durch Arbeit nun).

    Sparkasse ist bei mir sowieso unten durch. Die NFC Insellösung hat es nun auch wieder bewiesen, trotz Handy muss man trotzdem bei >25€ ein PIN am Terminal eingeben. Die haben wohl das gesamte Konzept nicht verstanden. Auch toll wie man ohne Argumente Google Pay prinzipielle ablehnt aber an Apple Pay weiterhin interessiert ist.

    Und um mein SMSTan Nummer zu ändern musste ich ein Formular per Hand ausfüllen und einreichen. 5€ Bearbeitungsgebühren noch oben drauf und das in 2018… Und bei ein Kollegen der bei einer ganz anderen Sparkasse ist kann es kostenlos Online machen.

    Diese getrennten Sparkasse Regelungen wird den irgendwann das Genick brechen.

  32. Die Frage ist doch nicht Googlepay oder Bargeld. Ich würde nie wollen, dass das Bargeld abgeschafft wird. Die Frage ist Googlepay oder Vpay. Und da erschließt sich mir der Vorteil von Google pay nicht. Vpay funktioniert genauso schnell und das ohne Strom immer. Von daher wechsle ich auch nicht die Bank.

  33. Vorab, ich bin 55. So zum Thema Younster und Nerd. Ich brauche die Bank nicht wechseln, weil die Deutsche Bank Apple Pay anbieten wird. Und das ist richtig gut. Mit meiner Girocard bezahle ich bereits kontaktlos wo immer es geht. So ein alter Sack wie ich hat es schon mehrmals geschafft die Karte im Gerät zu vergessen. Das ist schon mal vorbei. Und in Zukunft die Pin an meinem Gerät eingeben zu können, ist herrlicher Luxus, darauf will ich nicht verzichten. Und ob Apple von super reich auf super super reich aufsteigt, es sei ihnen gegönnt. Und ob die dann wissen, wo ich meine Brötchen kaufe, sei ihnen auch gegönnt.

    Ach ja: Meine Girocard nehme ich dann natürlich weiterhin mit. Neben Perso und Führerschein keine Belastung. Und auf ein wenig Bargeld verzichtet er auch nicht.

  34. Wolfgang D. says:

    Wegen so einer „nett zu haben“ Sache das Geldinstitut zu wechseln, wäre schön blöd. Spätestens bei der nächsten Finanzierungsrunde könnte man da verlieren, wegen dieser Kurzsichtigkeit. Aber wie einer bereits schrieb, es gibt für Konten pro Person keine Obergrenze…

  35. Quatsch. Ich zahle keine Kontoführungsgebühren, habe eine Maestro „EC“ Karte und eine kostenlose kontaktlose Mastercard. Ich schwanke noch, ob bezahlen mit den Smartphone nützlich oder Spielkram ist. Wenn meine Bank es einführen oder unterstützen würde, dann würde ich es wohl zumindest testen. Einen Wechsel rechtfertigt das aber nicht.

  36. Wechseln kommt für mich überhaupt nicht in Frage. Google oder Apple brauche ich genauso wenig, wie irgendwelche Fintech-Startups. Da verzichte ich lieber auf imaginären Komfort im Tausch gegen Sicherheit und Zugriff auf mein Konto.

    Während Phishing-Mails gerade hier im eher “nerdigen“ Kontext ja doch eher belächelt werden, sind viele dann doch bereitwillig dabei, wenn es darum geht Kontodaten bei jeder Gelegenheit an Dritte herauszugeben, nur weil diese Flexibilität und hippe Smart-Funktionalität versprechen.

    Genossenschaftsbank, chipTan und eine Kreditkarte! Keine Apps, keine Dritt-Anbieter, kein smartes Gedöns! Hier geht’s immerhin um Geld und nicht nur um eine Mail-Adresse.

    • @Ole
      Danke, schön auf den Punkt gebracht!

    • Du solltest dich besser informierten bzw oben nachlesen bevor du falsches info verbreitest

    • Unwissenheit erzeugt Angst und Ablehnung. Das erlebt man heutzutage ja bei vielen Themen. Früher waren Geldautomaten, EC-Karten oder Kreditkarten Teufelszeug, 20-30 Jahre später hat es auch der Letzte als Normalität akzeptiert.

      • 😀
        „Unwissenheit“ 😀

        Witzig.

        Schreibt ihr eure Pin auf kleine Zettel? Und klebt diese dann an eure Karte? Nein?
        Aber ihr verbindet euer wahrscheinlich wirklich super-duper sicheres Smartphone (ich kann jetzt schon kaum noch schreiben vor Lachen) über eine wirklich sicheren Verbindungsstandard (Luft, ich brauch Luft) mittels einer Drittanbieter-App von einem wirklich vertrauenswürdigen Anbieter (das tut mir gerade mehr weh, als es euch weh tun sollte) mit einer Kasse. Nur um die Eingabe einer vierstelligen Nummer zu sparen!

        Wenns dann knallt, könnt ihr dem Support ja mal eine Mail schreiben. 😀

        • Unwissenheit, sag ich doch. Beschäftige dich doch mal mit den technischen Hintergründen. Zum Beispiel wird Apple Pay nicht umsonst derzeit als sicherste Zahlungsmethode bezeichnet. Es gab in den letzten Jahren NICHT EINEN MISSBRAUCHSFALL weltweit.

          • In den letzten Jahren 😀 😀 („in den letzten 40 Jahren wurde Apple Pay vergleichweise selten missbraucht“) … und natürlich wird, was kaum verbreitet ist, kaum missbraucht. Denkst du das wird so bleiben? Apple hat so viele offene Bugs in iOS, dass es einem Wunder gleicht, dass Ermittlungsbehörden da noch nicht ein- und ausgehen, wie in einer öffentlichen Bibliothek.

            Und es bleibt auch dabei: NFC ist definitiv nicht sicher, Android ist weder sicher noch vertrauenswürdig, Google ist nicht vertrauenswürdig und Apple gibt sich zwar Mühe, scheitert aber an teilweise seltsamen Qualitätsstandards für die eigene Software.

  37. Ich nutze bereits Apple Pay mittels boon und bin total begeistert. Insofern ist es mir vorerst egal, ob die ING-DiBa es nun unterstützt oder nicht.

  38. Kein Bankwechsel. Zweit-Mastercard von dipocket reicht vollkommen

  39. Sebastian Fuhs says:

    Ich bin bei der Postbank. Die haben eine eigene App mit Bezahlfunktion. Dafür habe ich mir eine Visa Card bestellen müssen, um dann zu hören: Mobiles Bezahlen funktioniert noch nicht mit Android 8. Aktuell ist jetzt 9. So wird das nie was..

  40. Schon geschehen,
    Bereits von DKB auf N26 gewechselt. Ich möchte keine zurückhaltende Bank, wo irgendwelche Grauköpfe Vorgaben wie „wir warten mal ab“ machen. Unverständlich, was es bei den aktuellen Zahlen, wie auch angesichts dieser großen Namen Google Pay und Apple Pay, abzuwarten gibt. Die Aussagen basieren auf nichts Geringerem, als intern verschlafenen Projekten diesbezüglich.

    Schon vor der Aussage gegenüber Apple Pay habe ich damit geliebäugelt zu wechseln, einfach weil ALLE Banken fürchterliche, unzeitgemäße Websites und Apps haben (Optik, keine nativen mobile-apps, sondern „mobile websites“ als app, ständiges logout in der banking app, pushtan-probleme usw.)

    Bei N26 stimmt bisher ziemlich alles für meinen Geschmack und Apple Pay kriege ich dann auch.

  41. Thomas Muders says:

    Ich bin bei der Sparkasse. Die App funktioniert einwandfrei und kostet auch nichts extra. Ich sehe nicht, welchen Mehrwert Google Pay hier bringen würde.

    • Bei welcher? Bzw du hast Glück den manche lassen sich die virtuelle Karte gut bezahlen zum einen ca. 2.50 Euro pro Monat zzgl pro Position

      interessant ist auch:
      https://www.mobiflip.de/mobiles-bezahlen-sparkasse-verschweigt-google-analyse-tool/

      • Wer solche dreisten Gebühren als Kunde dann aber noch mitmacht ist auch ehrlich selbst Schuld.

      • Marc, die Sparkasse hat das Google Tool aus der App entfernt.
        Viele Sparkassen wollen keine Gebühren für die App, einige 2-3€ pro Jahr. Einige wenige übertreiben es aber auch sicherlich.

        • Da bist du leider falsch informiert, weil es aufgeflogen ist wollen sie es entfernen, bisher ist doch nicht der Fall. (letzte Aktualisierung 3. August 2018 – wurde lediglich die Berliner Sparkasse freigeschalten)

          Die App ist kostenfrei, jedoch wird für die virtuelle Girocard Geld verlangt und hier wiederhole ich mich bis (angeblich**) ca. 25-30 Euro pro Jahr, was ca. 2-2,50 pro Monat entspricht.
          **=weil nicht alle Preis- und Leistungsverzeichnis frei einsehbar sind, teilweise wird es nur für Kunden zugänglich macht (tolle Transparenz ganz nebenbei)

          siehe auch die AGBs usw. die abgenickt werden und selbst im Store wird explizit drauf hingewiesen: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.s_payment.mobiles_bezahlen
          6) Das Nutzen der App kann Kosten verursachen: Bitte erkundigen Sie sich bei Ihrer Sparkasse, ob und in welcher Höhe diese ggf. anfallen

          der Text bei den Sparkassen lautet dann auf deren Seite:
          Die Installation und Nutzung der App ist kosten­frei. Für die Nutzung der Funktion „Mobiles Bezahlen“ benötigen Sie eine digitalisierte Sparkassen-Card (Debitkarte) (girocard)¹ und/oder Sparkassen-Kreditkarte (Mastercard®) (s.o.).

          Nutzung der digitalen Sparkassen-Card (Debitkarte) (girocard)¹ xyz Euro p. a.
          Nutzung der digitalen Sparkassen-Kreditkarte (Mastercard®) xyz Euro p. a.
          Das Löschen/De-Installieren der App kündigt nicht automatisch eine/die digitalisierte Karte(n). Diese muss separat bei Ihrer Kundenberatung gekündigt werden.

          allein die Kündigung über die Kundeberatung ist so eine Sache, weil ich hab online den Auftrag erteilt, dann muss auch online eine Kündigung möglich sein.

          Viele werden die Kosten nicht kennen und die App evtl. nach eine Testphase löschen, dass eine explizite Kündigung notwendig wird dürfte unbekannt sein – die Kosten laufen weiter (egal in welcher Höhe).

  42. Niemals!
    Helft ruhig den Banken dabei, deren Ziel, das lästige Bargeld abzuschaffen, zu verwirklichen.

  43. Es wäre vernünftiger, Firmen wie Google, Apple, Amazon oder Microsoft solche Geschähte zu untersagen!

    Wieso sind alle so versessen darauf, alle Dystopien Wahrheit werden zu lassen?

    Wozu haben Menschen jahrhundertelang für das Recht auf Privatheit, gegen staatliche Überwachung und für Freiheitsrechte gekämpft, damit dies jetzt für dusselinge Schnickschnack geopfert wird?

    Es ist eher Zeit diese Monopolkonzerne zu zerschlagen.

  44. Verstehe ich hier viele richtig, wenn ich zusammenfasse, dass:
    – ihr ein kostenloses Girokonto
    – mit Kreditkarte wollt,
    – wo man mit möglichst wenig Aufwand bezahlen / überweisen kann
    – (am besten Smartphone-gestützt)
    – und wo möglichst wenige Rückfragen kommen
    – und möglichst viele Drittanbieter unterstützt werden?

    • – check
      – check
      – check
      – check
      – check
      – inwiefern „unterstützt“? Lieber auf die eigene Lösung jeder Bank setzen, damit man 50 halbherzige Apps auf dem Markt hat ohne Hand und Fuß? Dann ja, lieber unterstütze ich Google und Apple, als jede einzelne Sparkasse und mit ihrer eigenen App (würde mich überhaupt nicht wundern, nachdem mir Dinge wie Einzahlungen von Sparkassen abgelehnt wurden, weil ich nicht deren „lokaler“ Kunde war. Sinn vom „breiten Filialennetz“?) Das gilt meinerseits auch für alle anderen eigenen Schrott-Apps sämtlicher Banken.
      Oder im Sinne von Datenweitergabe? Wie schon jemand gesagt hat: https://support.apple.com/de-de/HT203027 – aber einfach mal Annahmen anstellen ist ja einfacher ;p

    • Korrekt.

    • @Ole
      du hast es richtig erfasst
      was jedoch fehlt, dass ein Bankvorstand mehr wie die Bundeskanzlerin verdient und die Banken trotz niedriger Zinsen, noch Mio. Gewinne machen. Dies Gewinne kommen aber nicht von den Kontogeb.

      des weiteren wäre Google bei dann „Ansicht der Dinge“ nie so groß geworden, weil die verdienen ja nichts, bieten alles kostenlos ohne, von der besten Suchmaschine im EU-Raum über E-Mail-Accounts usw.

  45. Kein Bankwechsel. Aber ein Zweitkonto.
    Ich benutze schon seit einiger Zeit N26 als Zweitkonto und Zahlungs-Firewall.

    • Kannst du das mit der Zahlungs Firewall näher erläutern?

      • Kann mir das so vorstellen das er das N26 auflädt (zB mit 200€, kein Dispo) und damit bezahlt und damit aber sicherer fährt, weil sein Girokonto somit geschützt ist vor unerlaubten Abbuchungen (zu mindestens beim mobilen Bezahlen).
        Bei der Lösung mit boon ist das ja ähnlich 🙂

        • Warum haben immer so viele Angst vor unberechtigten Abbuchungen? Selbst wenn dieser extrem unwahrscheinliche Fall mal eintreten sollte kostet es einen drei Klicks für eine Rückbuchung und das Geld ist wieder auf dem eigenen Konto. Also wo ist das Problem?

          • Die haben alle zuviel ComputerBild gelesen oder Pro7 geguckt.

            • Das befürchte ich auch.
              Habe die Tage erst noch durch Zufall einen Bericht in einem dieser Hausfrauen Sendungen (nicht böse gemeint, aber das ist wohl die primäre Zielgruppe von dem Klatsch&Tratsch Müll) zum Thema Google Pay gesehen. Da bin ich ja innerlich gestorben was die da für einen Unfug und „Vorsichtsmaßnahmen“ von sich gaben.

  46. Ich wäre schon sehr enttäuscht, wenn die ING kein Google Pay anbieten wird. Aber ich sehe den Aufwand für den Wechsel der Bank als zu groß an. Zumal die Karten NFC Chips enthalten.
    Ich warte Mal ab.

  47. Ich führe momentan ein Postbank und ein N26 Konto. Das Postbankkonto läuft seit Monaten nur noch als Backup Lösung und wird mit der Einführung von ApplePay sicher gekündigt. Die Postbank war in den 2000er Jahren ein echter Innovationstreiber und nun wird schon seit Jahren nicht mal kontaktloses Zahlen umgesetzt. Unverständlich.

  48. Bin bei der DKB und werde nun erstmal ein Zweitkonto bei der Comdirekt eröffnen. Die bieten auch schon Unterstützung für Google Home, das muss belohnt werden. Wenn ich zufrieden bin ziehe ich ganz um. Ob nun 0,1% oder 0,02% Zinsen spielt dann auch keine Rolle mehr. Für die bessere Leistung verzichte ich gern auf einen Döner im Jahr 😉

    • Ich bin auch bei der DKB und habe ein Zweitkonto nun bei der comdirect.
      Die Hauptvorteile der DKB gegenüber der comdirect (die einen kompletten Wechsel für mich uninteressant machen) sind:
      – weltweit kostenlos Bargeld abgeben
      – weltweit kostenloser Einsatz der Kreditkarte

      Vor allen Dingen der Punkt, dass ich bei der DKB quasi an jedem Geldautomaten kostenlos Bargeld abgeben kann, und bei der comdirect nur an einigen Wenigen ist halt schon ein deutlicher Nachteil.

  49. Hat Google pay eigentlich irgendeinen Vorteil gegenüber einer Bank-App die die Zahlung per Smartphone-NFC ermöglicht?

    • Im Grunde basiert das alles auf dem NFC Standard.

      Google Pay und Apple Pay bieten hier eine Bankenunabhängige Platform an. Wie sicher das ganze jetzt und in Zukunft sein wird, muss sich sehen lassen. Bei Google wird immer mit einer virtuellen Kreditkarte bezahlt. Der Händler sieht also nicht wer du bist. Bei Apple weiß ich es nicht.

      Anstatt das die Banken hier jeder sein eigenes Ding macht und dafür Millionen an Entwicklung ausgeben, sollten sie bei den meisten verbreiteten einsteigen, die schon fertige Produkte anbieten. Was es den Banken kostet bei Google oder Apple einzusteigen, weiß ich nicht. Ich denke aber weit weniger als eine Eigenentwicklung, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auch von extern entwickelt wird.

      Denn es ist so: Auf jeden Apple bzw. Android Gerät ist die jeweilige Pay App installiert.
      Ich denke nicht, dass Android eines Tages die Apple Pay App anbietet und anders herum wohl auch nicht.

      Man kann jetzt nur spekulieren, wie sich das entwickelt. Ob die Banken Glück haben mit ihrem Insellösungen oder ob das total in die Hose geht und sie doch bei Google oder Apple mitspielen müsen. Andere Dienste der klassischen Banken wie Giropay oder paydirect laufen wohl auch nicht so besonders.

      Man hat einfach den Einstieg verpasst wie PayPal voll durchgestartet ist. Man hat das ähnlich wie jetzt belächelt. Über PayPal werden wohl die meisten Transaktionen durchgeführt. Das Geld ist sofort in Echtzeit bei Empfänger, wenn er auch PayPal nutzt.

      Jetzt stellt sich die Frage, ob evtl. auch PayPal seine eigene App auf den Markt bringt oder die existierende nur um eine Pay Funktion erweitert. Bisher hat sich PayPal dazu noch nicht geäußert. Wir reden hier immer noch vom bezahlen mit dem Smartphone am Kartenterminal. Wer das mit benötigt, weil die Plastikkarte mit NFC ausreichend ist, der kann das alles hier vergessen.

      Wenn PayPal bei Google Pay und Apple Pay einsteigt, werden keine anderen Banken mehr benötigt. Denn bei PayPal kann man ja mehrere unterschiedliche Girokarten und Kreditkarten einbinden und bei Zahlung auswählen welche Karte bzw. Konto belastet werden soll. Wie das technisch umsetzbar ist, habe ich keine Ahnung. Vielleicht geht es auch gar nicht.

      Wie gesagt: das alles ist doch erst der Anfang in Deutschland. Einige Banken werden mit ihren Apps wohl keinen Erfolg haben, andere wiederum schon, da mehr vertrauen da ist.

      Das Bargeld wird sicherlich noch lange erhalten bleiben. Womöglich werden die ein und zwei Cent Stücke abgeschafft und die Preise sind nur noch in Fünfer scbritten, aber die digitale Zahlungsmöglichkeiten werden vermehrt zunehmen, da Bargeldverwaltung auch aufwändig und teuer ist.
      Ich könnte mir vorstellen, dass man in 20-30 Jahren eine Gebühr zahlen mit, wenn man im Supermarkt bar zahlen will, da hier extra Personal vorgehalten werden muss. So absurd das auch klingt. Die Kassiererin von heute wird es mit Sicherheit nicht mehr lange geben.

      Man kann darüber ein Buch schreiben, aber es sollte jetzt genug sein.

      Wir werden sehen wohin die Reise geht.

    • Aktueller Stand:
      Google Pay nutzt CDCVM, der Fingerabdruck ersetzt die PIN Abfrage am Terminal komplett, die Bank-Apps können das derzeit nicht.
      Und dann nutzt Google Pay ein cloudbasiertes Secure Element, was der Sicherheit dient.
      Die Tokenization ist derzeit auch noch nicht über die App verfügbar, ist technisch aber möglich. Token verschleiern die Daten gegenüber den Händlern.

      Dafür können die Banken-Apps auch Girocard anbieten, was Google Pay noch nicht kann.

    • Zum Beispiel, dass man ab 25 Euro nicht wieder anfangen muss eine PIN verdeckt ins Terminal rein zu fummeln, sondern es reicht das Gerät vorher per Fingerabdruck zu entsperren. Alleine dieser Punkt disqualifiziert schon die ganzen Sparkassen und Co Bastellösungen.

  50. Mir erschließt sich nach wie vor nicht, wofür ich Bezahlen via Handy brauchen soll…

    Wenn es irgendwann mal soweit sein sollte, dass ich ALLES, was ich heutzutage üblicherweise in meinem Portemonnaie mit mir herumtrage (und ob man das will, steht noch auf einem anderen Blatt), dann wäre es was anderes. Davon sind wir aber noch sehr sehr weit entfernt, was bedeutet, dass ich mein Portemonnaie immer am Mann habe. Dort drin befindet sich u.a. die ec- und die Mastercard meines Girokontos.

    Mir konnte bislang noch keiner erklären, worin genau nun der Vorteil besteht, zum Bezahlen statt einer dieser beiden Karten mein Handy rauszuholen. Ich selbst sehe nur Punkte, die bestenfalls gleichwertig sind. Mit Karte und Unterschrift oder PIN ist der Workflow des Bezahlens nicht langsamer als mit dem Handy, bei kontaktloser Nutzungsmöglichkeit gehts mit der Karte sogar erheblich schneller. Karten ersetzen können die Systeme noch auf viele viele Jahre nicht, also habe ich die Karten sowieso. Bisher gibt es mit Bargeld und Karten zwei potentielle Angriffsziele für Gauner, ein mobiles Bezahlsystem fügt ohne Not ein Drittes hinzu. Und das Argument, dass das mobile Bezahlen das Bargeld ja ersetzen soll, zieht auch nicht, denn wenn man das Bargeld ersetzen will, kann man das ebensogut durch die bereits vorhandene Technik – also ec- und Kreditkarten – tun. Und das ist ja heute auch schon weitestgehend der Fall. Ich habe so gut wie nie mehr als ein paar Euro Bargeld dabei, und das, was ich habe, brauche ich für sowas wie den Bratwurststand auf dem Markt oder so. Ich kann so gut wie überall mit Karte zahlen und tue das auch. Und demgegenüber hätte ein Bezahlen via Handy für mich halt schlicht und einfach absolut keinen Vorteil.

    Wie gesagt – wenn wir irgendwann in vielen Jahren mal soweit sind, dass ich meinen Führerschein, Ausweis, Versichertenkarte usw. im Handy ablegen kann und somit dann kein Portemonnaie mehr bräuchte – DANN wäre es was anderes. Ich gehe allerdings nicht davon aus, dass ich das noch erlebe – und ich bin deutlich unter 50… 🙂

    • Ich kann Dir aus Erfahrung meine Gründe für die Nutzung sagen:
      Es geht deutlich schneller und komfortabler. Das Handy hat man schneller zur Hand und danach schneller wieder verstaut als die Geldbörse mit den Karten. Und zusätzlich entfällt ab 25 Euro auch noch der Aufwand verdeckt eine PIN ins Terminal hinein fummeln zu müssen. Es reicht völlig das Handy vorher bequem per Fingerabdruck zu entsperren.

      • @elknipso
        Deine Aussage stimmt nur bei den Kredit- und Debitkarten.
        Die (virtuelle) Girocard benötigt weiterhin die PIN

        • Ja, ich rede von den richtigen Lösungen also Google Pay und Apple Pay.
          Dass es die Sparkassen mit ihren eigenen Bastellösungen mal wieder geschafft haben diese deutlich schlechter umzusetzen als bereits am Markt etablierte und verbreitete Lösungen steht auf einem anderen Blatt.

      • Dann benutzt Du Handy und Geldbörse anders als ich… 🙂 Ich jedenfalls habe mein Handy nicht schneller in der Hand und entsperrt, als ich meine ec-Karte an ein Lesegerät halte.

        Aber es gibt ja heute auch Leute, die sagen, die tragen keine Armbanduhr mehr, weil man auf dem Handy die Zeit schneller abgelesen hat… 😉

        • Peter Brülls says:

          Ach sorry, das ist doch Bullshit. Wenn man die Karte in der Geldbörse hat, dann muss man sie in fast allen Fällen rausnehmen. Handy kann man in einer Hülle haben, muss man aber nicht.

          Und der normale Usecase ist auch, dass das Handy schneller zur Hand ist, drum nennt man es ja Handy. Schließlich kann man ja auch mal angerufen werden.

          Entsperren muss bei einer korrekten Implementierung ja auch nicht in den meisten Fällen.

          Dass jemand behauptet, dass Handy rausnehmen schneller sei als die Armbanduhr habe ich noch nie gesehen. Wohl, dass der Nutzen einer Armbanduhr, die nur die Zeit anzeigt, doch eher gering ist und man deshalb keine mehr trägt. Womit sie auch recht haben. Ich habe zwar eine Apple Watch, aber eben auch nur, weil sie sie als Smartwatch ausreize. Vorher habe ich keine Armbanduhr gebraucht, es sind doch eh überall Uhren. Man wacht im Schlafzimmer auf, da ist ein Wecker. Im Bad ist vielleicht keine (bei uns ist eine, aber ich brauch da keine, nur die Sanduhr für das Zähneputzen), aber in der Küche normalerweise mindestens am Herd. Vielleicht auch an der Mikrowelle oder der Wand. Da wo man frühstückt ist auch eine, aber genau da kann ja auch das Handy liegen.

          Fährt man mit dem Wagen, dem Bis oder demZug;: Uhren.

          Auf der Arbeit: Uhren am Rechner, am Telefon, an der Wand.

          Im Grunde sehe ich nur da keine Uhren, wo mich die Zeit eh nichts besonders interessiert, da macht es auch nichts aus, wenn man das Handy aus der Tasche nehmen muss. Falls man sich nicht eh einen Wecker setzt.

          Aber da ich schon mal eine Watch habe: Die habe ich dann eh am Handgelenk zwischen 6:30 und 22:30 und dann halte ich sie demnächst eben an das Lesegerät zum bezahlen, ganz ohne was rauszukramen.

  51. Bin zur N26 gewechselt. Wird gerade zum Hauptkonto umgestellt. Mein 1822direkt Konto behalte ich erstmal noch als Zweitkonto werde es aber wahrscheinlich in absehbarer Zeit kündigen.

    Dank der Spaces bei N26 ist ein Zweitkonto nun für mich quasi obsolet.

  52. Oliver Wiesner says:

    Ich bin bei der Sparkasse, die ja ganz eigene Wege gehen wollen.
    Bis jetzt bin ich den ganz einfachen Weg gegangen und habe mir eine boon – Kreditkarte geholt (hat ca. 15 Minuten gedauert, plus noch insgesmt eine halbe Stunde Dokumente einschicken, damit man größere Beträge transferieren kann).
    So geht das einwandfrei mit Google Pay.
    Was mich nervt ist, dass ich meiner Filiale eine Nachricht geschickt hatte und mal ein paar Infos zur Planung / Meinung hören wollte. Hierauf kam keine Antwort. Und das erhöht meine Loyalität nicht.

  53. Was mache ich bloß mit meinem ganzen Schwarzgeld, wenn man nur noch elektronisch bezahlen kann? OMG!!!

  54. Sehe keine Vorteile mit dem Smartphone zahlen zu können – habe schon vieles getestet: boon, Seqr, Android Pay…
    Kartenetui habe ich sowieso immer dabei (im Gegensatz zum Smarphone), schneller geht es mit Android Pay auch nicht, dafür erhält zusätzlich noch Google meine Daten. Bei Kartenzahlung kann ich wenigstens noch Karten durchwechseln, sodass nicht 1 Anbieter alle Daten erhält. Für mich eher ein nettes Gimmick Android Pay zu integrieren, aber sicher kein Grund zu wechseln. Aber wenns die Akzeptanz der bargeldlosen Zahlung in D steigert, solls mir recht sein 😉

    • Peter Brülls says:

      Sind halt andere Usecases. Ich lasse eher das schon sehr kleine Portmonee liegen als mein Smartphone. Ersteres wird ja auch viel seltener genutzt. Kartenwechsel geht auch bei Apple Pay, wobei es da schon in der Tat unbequemer wird.

      Apple Watch ist eh zwischen 6:30 und 22:30 angelegt, da werde ich nicht mal das Handy aus der Tasche kramen müssen.

  55. Ein Wechsel ist so eine Sache. Bin bei der DKB, die Konditionen sind da eigentlich unschlagbar, nur leider ist diese Bank wenig innovativ (Beispiel SEPA Instant Payment – nur ankommend möglich, oder auch kein Google Pay). Wenn man nur aber bei der DKB kündigt, wird man dort nie wieder ein Konto bekommen, deswegen lasse ich das einfach weiter laufen. Nutze derzeit daher ein comdirect-Konto mit Google Pay, das ich noch von vor meiner DKB-Zeit habe.

  56. Wenn meine Bank da nicht mitmacht, weiß ich das ich bei der richtigen Bank bin.

    • Und wir wissen, dass du ausschließlich mit Bargeld bezahlst. Und die hier, die als Nebeneinkünfte das Klauen haben, würden dich jetzt aufsuchen. Denn du hast immer reichlich Tattas bei dir.

  57. nur mal so am Rande, warum genau muss eine Dienstleistung (= Girokonto) eigentlich kostenfrei erbracht werden?

    Weil hier auch alle für umme arbeiten gehen… nicht?

    • Ganz einfach, Angebot und Nachfrage.

      Warum sollte ich für ein Girokonto z.B.bei der Sparkasse auch noch Geld bezahlen, wenn es komplett kostenlose Girokonten gibt mit einem noch dazu deutlich besserem Gesamtpaket. Das wäre ziemlich dumm.

    • Bei allem Respekt, aber das alleinige Vorhalten eines Girokontos ist Brot- und Buttergeschäft der Banken, dass kann man (mir) beim besten Willen nicht als Dienstleistung verkaufen.

      • Wolfgang D. says:

        @Chris R. „ist Brot- und Buttergeschäft der Banken“

        War.
        In Zeiten von Negativzinsen, müssen die etablierten Banken sich dringend neue gewinnbringende Felder suchen. Der ganze teuer zu unterhaltende Elektronikschrott samt „Sicherheits“technik im eigenen Haus ist zu finanzieren.

    • Weil die Kohle, die wir dort abladen, die Dienstleistung bezahlt. Die Banken arbeiten für üblich mit dem Geld der Kunden. Von daher kann das Konto auch kostenlos sein.

  58. Ich zahle Bar, wo es nur geht.

  59. Bei Finanzprodukten braucht’s Vertrauen, das habe ich noch in die Sparkasse. Ich habe noch das Glück, dass ich dort einen wirklich guten Ansprechpartner habe und mit dem Service dort zufrieden bin, weshalb auch mein Konto dort zumindest vorerst bleibt.

    Dennoch stört mich die Insellösung sehr, weshalb es ein Zweitkonto bei N26 für Google Pay wird.

    • Alle reden von einer Insellösung, wo Google nicht mal Girocards verarbeiten kann. GooglePay setzt auf den Fingerabdruck die Sparkassse in ihrer App auf das etablierteste Sicherheitsmerkmal überhaupt die 4-8 stellige Kartenpin. Dich stört die PIN-Eingabe so sehr das du zu der Bastelbude N26 gehst? Ich finde es schon vermessen von GooglePay als die eine richtige etablierte Lösung zu sprechen wo sie gerade mal ein paar KK unterstützen. Monopole waren noch nie gut. Und nein die Volksbanken, die Sparkassen und andere haben keine Insellösung, sie verwenden den Standard NFC, wie Google. Und ja ich habe in kostenloses Sparkassenkonto (die gibts auch), bin kein Mitarbeiter und meine Sparkasse verlangt auch nichts für die mobile Karte oder Transaktionen. Und ich nutze auch nicht nur die Sparkasse und hasse auch Bargeld.

  60. Die Umfrage war ein wenig zu Entweder/Oder, denn es gibt ja auch die Möglichkeit bei seiner rückständigen Bank zu bleiben und trotzdem Google Pay zu nutzen, und zwar via BOON. So mach ich es schon seit Wochen erfolgreich. Ich bezahle fast nicht mehr anders.

    Dank BOON kann man trotz manch rückständiger deutscher Bank (z.B. Volks-/Raiffeisenbank oder Sparkassen) trotzdem GOOGLE PAY in vollem Umfang nutzen. BOON macht es für alle Android-User möglich.

    Einzige Voraussetzung:
    – ein Konto bei irgendeiner Bank
    – NFC im Android-Smartphone

    Aktuell wurde Google Pay schon hier von Android-Usern erfolgreich eingesetzt:
    Aldi Nord (27.6.18)
    Aldi Süd (29.6.18)
    C&A (07.07.18)
    Conrad Electronics (19.7.18)
    Dehner (Gartencenter) (4.8.18)
    Deichmann (21.7.18)
    Der Beck (27.6.18)
    DM (02.7.18)
    Edeka (28.6.18)
    Esso (17.8.17*)
    Ikea (10.07.18)
    JET-Tankstelle (19.07.18)
    Kaufland (19.07.18)
    Lidl (03.03.18)
    Marktkauf (26.6.18)
    McDonald’s (28.6.18)
    McTrek (21.7.18)
    Müller Drogerie (09.07.18)
    Netto (27.7.17*)
    OBI (19.07.2018)
    Penny (teilweise) (12.1.18**)
    Real (2.8.17*)
    Primark (07.07.18)
    REWE (27.6.18)
    Rossmann (29.6.18)
    Saturn (30.6.18)
    Shell (01.7.18)
    Total (30.6.18)

  61. Ich zahle lieber mit Bargeld™ weil ich mir dann so reich vorkomme, mein Mindestlohn-Gehalt in 5€ Scheinen abzuheben 😉

  62. Ich bleibe bei meiner Bank aktuell und nutze einfach meine AMEX mit Apple Pay.

  63. Ich werde wahrscheinlich gar nicht wechseln, da ich von vornherein auf moderne Banken gesetzt habe! Ansonsten würde ich wahrscheinlich einen Wechsel erwägen. Freue mich schon mein Portmonee zurückzulassen.

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