Umfrage Januar 2019: Steht bei Dir ein Smart Speaker?


Die erste Umfrage des neuen Jahres. Schön, dass Ihr hergefunden habt. Gerade zur Weihnachtszeit hagelte es förmlich Angebote aus dem Bereich der Smart Speaker. Der Bereich, der 2018 viele Neuerungen brachte. Mittlerweile gibt es nicht mehr nur smarte Lautsprecher, sondern auch Displays, die neben der akustischen Angabe eben auch die Anzeige von Informationen beherrschen.

Alle diese Gadgets basieren aber auf Assistenzsystemen. Bei Amazon heißt das Ganze Alexa, bei Google Assistant und bei Apple Siri. Microsoft Cortana und Samsung Bixby klammern wir an dieser Stelle einmal aus, das sowieso nicht in Deutschland verfügbar.

Smart Speaker lassen sich ganz unterschiedlich nutzen, zur Steuerung des Smart Home, zur Organisation des Tages oder auch einfach nur zum Konsum von Medien. Die Dinger sind flexibel genug, dass sie unterschiedliche Anwendungen zulassen, sodass quasi jeder etwas finden kann, das für ihn selbst praktisch ist.

Leser mit gutem Gedächtnis erinnern sich vielleicht, dass wie die gleiche Frage letztes Jahr schon einmal gestellt haben. Damals war das Ergebnis, dass knapp die Hälfte gar keinen Smart Speaker nutzen. Neben der verständlichen Angst „immer abgehört zu werden“, gibt es auch solche Fälle, die einfach keinen Vorteil durch die Nutzung haben.

In der Umfrage selbst könnt Ihr abstimmen, ob Ihr ein oder mehrere Systeme nutzt und auch, ob Ihr lieber zum Original vom Anbieter oder zum Drittanbieter-Lautsprecher mit Assistenz-Integration greift. In die Kommentare könnt Ihr packen, wofür Ihr Euren Smart Speaker hauptsächlich nutzt, das ist immer ganz interessant.

Vielen Dank fürs Mitmachen schon einmal, die Auswertung gibt es dann im Februar.

Bei mir steht:

  • kein Smart Speaker (48%, 2.307 Votes)
  • Amazon Echo Speaker oder Smart Display mit Alexa (26%, 1.257 Votes)
  • Google Home Speaker oder Smart Display mit Google Assistant (12%, 603 Votes)
  • Ich nutze mehrere Smart Speaker mit unterschiedlichen Assistenten (6%, 290 Votes)
  • Drittanbieter-Speaker mit Amazon Alexa (5%, 225 Votes)
  • Apple HomePod mit Siri (3%, 124 Votes)
  • Drittanbieter-Speaker mit Google Assistant (1%, 27 Votes)

Total Voters: 4.833

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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124 Kommentare

    • Connectivity says:

      Vier 😉 mal. Aber in zwei Haushalten. Einer mit drei und der andere nur mit einem.

      Die gab es ja mal ein paar Tage günstig im Mediamarkt. Da hab ich ausnahmsweise mal wieder im Mediamarkt eingekauft ^^

      Aber eine Alexa kommt mir NIEMALS in die Wohnungen.

      Kein Gerät mit hinterlegten Zahlungsinformationen würde ich bei mir aufstellen. Und Alexa zwingt ja zu einem vollständigen Amazon-Account mit Zahlinfos.

      Bei Google ist das freiwillig!

      • stiflers.mom says:

        Was ist an Alexa mit hinterlegten Zahlungsinfos so schlimm ? Diese Infos hat amazon ja sowieso von dir. Solltest du Angst haben dass jemand über deine Alexa Einkäufe tätigt dann kann man diese Möglichkeit mit einer PIN absichern

      • Die Fähigkeit zu bestellen lässt sich nicht nur mit einer PIN sichern, sondern auch komplett abschalten. Generell sind ich diese Funktion ziemlich sinnlos und habe sie nach der Einrichtung bereits deaktiviert.

        • Für Dinge die man regelmäßig bestellt finde ich die Funktion durchaus praktisch und verwende sie auch häufiger. Wenn man allerdings etwas das erste Mal bestellt würde ich sie auch nicht nutzen … zumindest nicht wenn man nicht einen Echo Show oder dergleichen hat wo man es auch vor Augen sieht.

          • Es steht dir natürlich frei, anders darüber zu denken. Ich möchte zumindest wissen was wirklich bestellt wird und eigentlich wäre es mir lieber Alexa würde die Einkäufe im Einkaufswagen sammeln. Mir fehlt es a einfach an Kontrollmöglichkeiten und selbst wenn ich Prime hätte, würde ich es nicht anders halten.

            Deshalb ist die Funktion für mich genauso nutzlos wie diese Einkaufsliste die beim Einkauf dann jedes mal wenn ich auch nur einen Blick darauf werfen möchte Internet benötigt und gefühlt 5 Minuten lädt. Nicht das Google da besser wäre. WearOS zeigt Notizien/Listen seit Version 2 auch nur noch mit aktiver Internetverbindung auf der Smartwatch an, während es am Smartphone auch offline geht. -_-

  1. Ich gehöre wahrscheinlich zu den Dinosauriern, die die Notwendigkeit darin einfach nicht sehen. Ich habe bis zum heutigen Datum weder Siri jemals genutzt, noch den Google Assistant – von daher brauch ich es auch nicht in Form eines Smart Speakers im Wohnzimmer.

    Wenn ich mir meinen Tech-affinen Freundeskreis anschaue, dann sind da echt nur eine handvoll Leute, die wirklich einen Smart Speaker besitzen.

    • So sieht es aus. Meine Freunde sind wie ich sogut wie alle in der IT oder Elektrotechnik tätig. Einer arbeitet in der Gastronomie und hat weniger mit solchen Dingen zu tun. Der einzige der einen Smart Speaker besitzt, ist derjenige der nicht in der IT, Elektrotechnik arbeitet. Die Sachen bringen sogut wie keinerlei Vorteil, da die Sprache nicht das ist was die meisten nutzen möchten um zu Hause Dinge zu machen. Auf einen Lichtschalter drückt man drauf, Licht aus. Ok Google, mach das Licht im Wohnzimmer aus dauert viel länger. Das man das vom Sofa aus machen kann, ist erstens quatsch und zweitens braucht das eigtl niemand. Wenn aber Konzerne wie Amazon oder Google, Menschen erzählen diese Dinger würden allerlei Vorteile bieten, glauben viele Menschen das. Routinen von ai/ki ist etwas anderes, das kann nützlich sein. Aber wiederum muss das ebenfalls nicht mit der Stimme bedient werden. Musik zu ändern ist so extrem aufwendig und unpraktikabel im Gegensatz zu einer App wie beispielsweise Spotify auf dem Handy. Man muss die Musik immer im Kopf haben, da man ja keine Liste hat die man nutzt, sonst benötigt man den Speaker nämlich nicht. Dazu kommt, dass das Gerät eh nichts mehr versteht wenn ein paar mehr Leute abends da sind und durcheinander reden. Es ist aber halt ein Unterschied, ob ein IT affiner Mensch so etwas nutzt oder ein nicht IT affiner Mensch. Weil man mit einem Gerät sprechen kann, finden das viele Menschen toll, egal ob es was bringt oder nicht. Für Menschen die sich eh mit solchen Dingen beschäftigt, bringen diese Geräte aber keine großen Vorteile. Dazu kommt das viele Menschen mit IT Kenntnissen, Datenschutz anders betrachten als nicht IT Menschen. Das ist die Beobachtung die ich im Beruf, Uni, Ausbildung, Freundeskreis usw gemacht habe.

      • Ich gebe dir in den meisten Punkten recht, allerdings nutze ich meinen Echo Dot ständig zum Licht an und ausmachen im Wohnzimmer. Ich habe dort 4 Stehlampen im Zimmer verteilt und eine Lampe an der Decke. Wenn ich nun ins Zimmer gehe ist es angenehmer Alexa zu bitten, als alle 4 Lampen per Hand anzuschalten.

        Klar könnte ich hier auch die Hue App nutzen oder mir einen Schalter von Philips kaufen um die Szenen darüber direkt zu steuern, aber bin ehrlich gesagt ziemlich zufrieden mit meiner Lösung.

        Nutze Alexa allerdings auch nur für Licht, Timer und Wecker.

        Chris

      • Schön dass du entschieden hast, dass Smart Speaker für niemand einen Vorteil bringen. Ich bin selbst Technik-affin und arbeite als Software-Entwickler, und ich möchte meinen Echo nicht mehr missen. Gerade die Sprache ist es, was im Haushalt am besten eingesetzt werden kann, um Dinge zu starten. Wenn ich zB in der Küche stehe und am Kochen bin, will ich nicht mein Handy zur Hand nehmen müssen, um Musik abspielen zu können. „Alexa, spiele , und schon geht’s los. Funktioniert in 95% der Fälle, und beim Rest aufs zweite mal. Zweiter Anwendungszweck ist Beleuchtung. Natürlich kann ich auf einen Lichtschalter drücken, aber wenn ich das Licht im Haus auch einfach per Sprachbefehl verwalten kann, warum dann nicht?

        Es mag ja sein dass du und dein Freundeskreis das anders sehen, aber bitte generalisiere das nicht so, und werfe denjenigen, die es nutzen möchten, nicht vor sie hätten keine Ahnung und würden sich nur durch Werbung und Medien beeinflussen lassen.

        • Ja das sind tolle Anwendungsfälle, die man sogar nachvollziehen kann.

          Absolut NICHT Nachvollziehen kann ich aber warum man sich diesen Komfort“gewinn“ dadurch erkauft einem Unternehmen Zugriff auf Daten erlaube zu denen es keinen Zugriff haben sollte. Noch dazu wenn dieses Unternehmen in einem Land Zuhause ist in dem auf Datenschutz gesch****** wird. 🙂

          Würde das ganze Offline klappen, ja da könnte ich mir eine Sprachbedienung vorstellen. Aber so? Man stelle sich vor das Modem ist tot. Dann geht auch kein Licht mehr?!

          Man Stelle sich vor der Computer der Enterprise hätte erst eine Verbindung ins Sternenflottenhauptquartier aufbauen müssen um zu entscheiden ob Picard „Energie!“ sagen darf oder nicht und was damit gemeint ist … =)

          • Der war gut und auch teilweise berechtigt, aber bei Rückfragen gibt es ja die Hyperraumkommunikation, über die die Logbücher ja auch ständig synchronisiert werden. Für alles andere gibt es Scotti on board:-)
            Wenn es denn so fein offline funktionieren täte, würde es wohl ein Unternehmen schon erfunden haben u damit stinkreich werden, so wie der Herr Bezos.
            Was das Team von Herrn Bezos aber in unvergleichbarer Weise geschafft hat, ist die zentrale Schnittstelle für viele verschiedene Hersteller, die jeder ihr eigenes Süppchen kochten (das soll dann der 80jährige auslöffeln?)
            Das hat  mit HomeKit u Siri versucht, ist aber im eigenen Saft stecken geblieben, weil keiner zu deren Konditionen mit denen mitspielen möchte.(und das sagt ein  Fan!)
            Freiheit hat immer seinen Preis, aber wenn Alexa jetzt aufpasst und sauber bleibt, wird es allen zugute kommen, hoffe ich doch.

        • Ich kann sowohl Patrick als auch Chris nur zustimmen. Ich bin selbst sowohl im Fach- als auch Hobbybereich IT affin eingestellt und war entsprechend auch etwas skeptisch, als ich mich ein wenig mit Alexa und co. beschäftigt habe, gleichzeitig aber auch neugierig genug, um das Ganze eben probieren zu wollen und entsprechend habe ich mir auch zu Testzwecken einfach mal einen Echo Dot im Bundle mit einem neuen FireTV Stick bestellt. Das hatte zum einen den Grund, dass ich eben bereits in der Vergangenheit ab und an mal mit meiner Sprachfernbedienung herumgetestet hatte, damals aber noch nicht zufrieden war und zum anderen, weil ich bei einem Freund der auch im IT Umfeld ist, ein wenig mir angeschaut hatte, wie er aktuell sein Echo einsetzt.

          Ich für meinen Teil bin inzwischen recht zufrieden mit dem Gerät. Aber ich muss auch zugeben, dass Alexa für mich eigentlich nur sehr beschränkte Anwendungsfälle genießt und das sind zum einen Musik, Nachrichten (News) und Hörbücher abspielen/ansagen und zum anderen Wecker, Timer und Zeitansagen und das ganze dementsprechend eben auch eher im Schlafzimmer. Was bringt mir das ganze effektiv für Vorteile? Eigentlich nur, dass ich Abends mein Handy nicht in die Hand nehmen muss, um eben mein Hörbuch zum Einschlafen anzustellen und einen Timer damit zu stellen und morgen, dass ich eben mit Musik oder Ähnlichem geweckt werde und auch gezielt schnell mir die aktuellsten Nachrichten anhören kann. Natürlich könnte man sich auch einfach einen Radiowecker stellen und wird dann mit Musik geweckt und hört auch unausweichlich irgendwann die Nachrichten der Stunde. Aber mir persönlich ist es so bequemer und vor allem flexibler.
          Ob ich deshalb ein großer Alexa Fan generell bin wage ich trotzdem noch zu bezweifeln. Die Bestellfunktion habe ich direkt bei der Einrichtung deaktiviert und großartige Heimautomatisierung möchte ich zurzeit auch noch nicht damit betreiben. Auch wenn es teilweise doch reizvoll ist. Auch sonstige großartige Funktionen haben mich bisher nicht gereizt, aber manchmal ist es ja auch schon einfach nur praktisch die Möglichkeit zu haben sich, durch einfachste Mittel helfen zu lassen und ich erwische mich auch immer öfter dabei, dass ich wenn ich schnell einmal z. B. beim Umziehen Alexa nach dem Wetter oder der Uhrzeit frage, einfach um in meinem Tätigkeitsfluss nicht unterbrochen zu werden, indem ich auf mein Handy oder sonst etwas sehen muss.

      • Dem würde ich widersprechen. Gerade wenn man etwas IT affin ist entwickeln die meiner Meinung nach erst ihr volles Potenzial, denn dann lassen sie sich mit deutlich mehr verknüpfen, deutlich mehr Szenarien / Routinen realisieren die offiziell nicht möglich sind un die Speaker auch für aktives Voice Feedback nutzen was offiziell fast gar nicht geht.
        Allerdings muss man dann neben der IT Affinität das SmartHome auch ein bisschen als Hobby betrachten und bereit sein etwas Zeit in ioBroker und Co zu investieren. Meiner Meinung nach haben sie ein riesiges Potenzial, von dem man aber nur einen winzigen Bruchteil ausnutzt wenn man sich auf die offiziellen Wege beschränkt.

      • Ich habe auch einen anderen Eindruck. Bei mir im Freundeskreis sind es eher die IT-affinen Personen, die damit spielen. Allerdings glauben die eben nicht jeden Quatsch, sondern entscheiden selbst für was es gut und für was es weniger gut funktioniert.
        Dass man neue Technologie nie „braucht“, ist ja hinlänglich bekannt. Aber wenn es sich dann etabliert, dann nutzen es doch plötzlich viele Menschen.

        Gerade die Kinder einiger Kollegen scheinen schon intuitiv die Sprachsteuerung bedienen können, so wie es vor einigen Jahren üblich war, dass Kinder angefangen haben auf dem „Touchscreen“ den Fernseher zu bedienen.

        Ich bin überzeugt davon, dass die Sprachsteuerung alltäglich wird, aber eben nur da wo sie sich wirklich durchsetzt.

      • Bob (der andere) says:

        @ Nils:
        +++

        Vor allem für die letzten beiden Sätze 100% Zustimmung (Ich habe übrigens nichts mit IT zu tun, Datenschutz/Datensicherheit ist für mich trotzdem sehr wichtig).

      • Kein Gerät haben, aber lang und breit erklären, die hätten keinen Nutzern.
        Klar, wenn man dumm ist und die nicht halbwegs intelligent einsetzt, dann haben die keinen Nutzen. Richtig. tzzt

      • Hallo Nils, was lernt der mensch zuerst? Sprechen und zuhören oder schreiben und lesen? Menschen sind an Displays, Tastaturen, Menüs und Co. von der IT-Industrie gewöhnt worden weil man keine natürlicheren Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine hatte. Sprachein- und -ausgabe dagegen ist natürlich, einem Butler oder Hausmädchen gibt man auch keine schriftlichen Befehele oder berührt wie irgendwo , sondern man spricht mit ihnen und bekommt Antworten. Du hast insoweit recht daß Sprachdialogsysteme noch nicht ausgereift sind, wir erleben den Anfang einer Entwicklung nicht das Endstatium. Aber heute werden ja auch keine 25×80-Zeichen Bernsteinmonitore mehr verwendet. Geben wir Alexa und Co. doch auch mal die Zeit die es von ersten MS-Dos bis zu Windows oder iOS brauchte – dann sprechen wir uns wieder.

    • Beim Autofahren finde ich den Google Assistant extrem hilfreich und sinnvoll, weil man da die Hände am Steuer und die Augen auf der Straße haben sollte.

      Aber ein stationäres Teil im Wohnzimmer ist für mich nicht nur überflüssig, sondern geradezu lächerlich. Wir leben im Zeitalter der MOBILgeräte! Da wirkt so ein stationäres Ding im Wohnzimmer wie ein Anachronismus.

      Und meine Lichtschalter finde ich auch noch per Hand.

      Fällt eigentlich niemandem der Widerspruch auf? Da redet die Industrie den Konsumschafen ein, dass so ein Ding „smart“ sei, weil sie dann ihren Ar$ch nicht mehr vom Sofa hochkriegen müssen. Und die gleiche Industrie verkauft den Konsumschafen dann eine „smarte“ Watch, die sie dazu auffordert, sich mehr zu bewegen.

      Solche Produkte lösen Probleme, die man ohne sie nicht hätte.

      • Im Auto oder unterwegs mit dem Fahrrad sind solche sprachgesteuerten Tools gut. Auch für Behinderte Menschen gibt es für Sprachsteuerung jede Menge Möglichkeiten. Doch dazu muss die Wohnung komplett smart sein und dann wird es teuer. Ansonsten habe ich für TV, Entertainment und Licht Fernbedienungen, das reicht auch. Auch wenn der Text jetzt smart geschrieben wurde, ist es mit Korrekturen verbunden und hat ewig gedauert.

      • Hey Google, spiele Musik.
        Hey Google, spiele Orange ist is the new black auf TV.
        Hey Google, schalte Ventilator an/aus.
        Hey Google, stelle Heizung auf 22 Grad.
        Hey Google navigiere nach Hause / zur Arbeit. Wie ist der Verkehr?

        Wenn ich neben dem Schalter stehe, dann nutze ich natürlich den. Wenn man aber bequem auf dem Sofa liegt und die Fernbedienung nicht in Reichweite ist, dann ist es schön die Sachen mit Sprache bedienen zu können. Außerdem ist es ein schönes Hobby neue Technik auszuprobieren, einzurichten und zu verstehen. Obendrein ist es Bildung und hält den Kopf fit.

        Die Kritiker hier sind wenig technik-affin und weniger intelligent und weil sie das nicht zugeben wollen, erklären sie Sachen, die sie nicht verstehen, für überflüssig. tzzf

        Weil was „braucht“ man schon wirklich? Mit solchen Argumenten kann man natürlich ausnahmslos jede technische Neuerung ablehnen. Vorher ging es schließlich auch.

        Sorry, aber „nutzlos“ „überflüssig“ ist für mich ein sicherers Zeichen für Ausreden, die mangelnde Intelligenz kaschieren sollen. 😛

        • Wow, von der Ablehung der für dich offnebar supertollen und unverzichtbaren Spionage- ääh SmartSpeaker direkt auf mangelnde Intelligenz zu schlussfolgern zeugt von einem (eher nicht so) hohen Maß eigener Intelligenz …

          Oo

  2. Ich stell mir freiwillig sicher keine Abhörwanze ins Haus zumal diese Assistenten ziemlich nutzlos und dumm sind.

    • Wirst gleich oder später einen Kommentar bekommen, der dir sagen wird, dass dein Handy auch eine Wanze ist… Wie immer.

      • Ja wahrscheinlich. Aber das ist für mich kein echtes Argument. Die Teile sind ja zum Lauschen speziell gebaut und daher auch sofort gefragt. Siehe den Mordfall in den USA wo es das FBI zuerst auf die Cloud von Amazon mit den Echo Daten abgesehen hatte und sich lange mit Amazon gestritten hat. Oder der Fall vor ein paar Wochen wo Amazon einer Fremden Person die Sprachaufzeichnungen einer anderen Person zugeschickt hat. Wie gesagt sehe ich auch sonst darin keine Vorteile, ist doch viel einfacher schnell das Smartphone in die Hand zu nehmen.

        • Zumal z.B. Amazon Echo nachweislich ununterbrochen mithört. Auch Gespräche, die nicht mit „Alexa…“ beginnen. Diese werden dauerhaft aufgezeichnet. Will man nicht haben.

          • Irgendwelche Quellen dazu? In der c’t stand letztens das Gegenteil, das ist für mich schon eine seriöse Quelle.

          • Das ist Unfug, grober Unfug.
            Aber auf die Quelle bin ich gespannt, also los tu Dir keinen Zwang an.

          • stiflers.mom says:

            Ich bitte um den Nachweis. Natürlich hört Alexa ständig mit sonst könnte sie ja das Aktivierungswort nicht erkennen aber aufgezeichnet und übertragen wird erst ab dem Aktivierungswort. Wurde mehrfach geprüft und bestätigt. Wenn man keine Ahnung hat …

            • Peter Brülls says:

              Aufgezeichnet bei Alexa. wird schon vorher. Nur verworfen wenn kein steuerwort kommt.

              • Alexa kommt mit nicht ins Haus. Erst der Skandal das eine Audioaufzeichnungen auf Nachfrage bei einem falschen Nutzer gelandet ist, jetzt das Mitarbeiter von der zu Amazon gehörenden Firma für Überwachungskameras auf Livestreams zugreifen kann. Und trotzdem kaufen die Trottel weiter Amazon Geräte, unglaublich!!!!

      • Und zurecht wird er das hören. Wenn man schon so paranoid ist dann müsste das ja auch wegkommen. Dein Smartphone hast du ja auch noch immer bei dir.

        • Das Smartphone sammelt zudem deutlich mehr Daten. Ab Android Pie ist „Ok Google“ auch nur mehr schwer abzuschalten, bzw. auf vielen Geräten sowieso standardmäßig aktiv, auf Smartwatches sowieso.

          Der Grund warum das Smartphone aber mit großem Abstand eine größere Gefahr für persönliche Daten und unerwünschte Profilbildung ist, ist schlicht und einfach die Tasache das wir diesen Geräten alles anvertrauen und gleichzeitig Unmengen an Drittanbietern sehr sehr viele Rechte auf dem Gerät besitzen.

          Unter Android kommt noch die unzumutbare Situation was Sicherheitsupdates betrifft hinzu. Apps können damit die ohnehin extrem großzügigen Rechte stark ausweiten. Wer glaubt, dass würden dann nur irgendwelchen Taschenlampenapps oder Spiele machen, der sei auf die Meldungen verwiesen bei der die Facebook Führungsebene diskutiert hat, ob die App nicht auf diesem Wege an alle Kontakte kommen könnte, falls dies der User verweigert hat.

    • Robert Richter says:

      Mimimimimi…boah, ich kann’s nicht mehr hören.

    • Du verstehst die Sachen nicht, und um das nicht zugeben zu müssen, erklärst du es einfach zur „Wanze“. Also mir wäre das peinlich.

  3. Ich besitze Geräte mit der Funktion, sie ist aber nicht aktiviert.

  4. Ich würde gerne ein solches Gerät nutzen, mich schrecken aber die Bedenken in der Richtung Datenschutz ab. Daher nutze ich kein solches Gerät.

    • Also dieses Datenschutzding regt mich einfach nur auf… Wir gehen einkaufen – die Bank oder noch schlimmer Payback sieht ganz genau, was wir kaufen… Du gehst durch den Bahnhof, Polizei und Bahnmitarbeiter gucken zu durch die Überwachungskameras, Dein Handy hat doch sicher auch GPS… usw… Und da macht man sich wegen Alexa Sorgen??? Als ob die Amazon-Mitarbeiter interessiert, was Du zu Hause machst?!?!? In vielen Firmen wird auch überwacht, wann Du kommst und wann Du gehst… Im Ordnungsamt werden Deine Daten sofort an GEZ, ARD und ZDF weitergegeben…. Das Finanzamt, davon brauchen wir gar nicht reden… Wir sind eben alles gläserne Menschen inzwischen. Man kann auch Krümel zählen…

  5. Im Auto finde ich Sprachsteuerung zT sinnvoll, aber zuhause nicht, weil man sich mit den Dingern noch nicht vernünftig unterhalten kann. Und zum Lichtschalter schaffe ich es noch selbst. Auch die DAB+Anlage hat ’ne Fernbedienung – wozu soll ich da ständig Befehle brüllen.
    Davon, dass Google u Co noch mehr lauschen, mal ganz abgesehen.

    • Die einzige sinnvolle Anwendung, die ich im Moment sehe, wobei ich zugebe, dass ich keinen besitze, ist, während dem Kochen beispielsweise einen Timer stellen können oder etwas auf die Einkaufsliste zu packen, ohne eine Tastatur oder ein Touch-Gerät in die Hand nehmen zu müssen. Aber das reicht für mich nicht als Anwendungsfall, daher habe ich, wie gesagt, auch keinen.

      • Beim kochen den Timer stellen, Lichtsteuerung in der Wohnung, Erinnerungen setzen, kurze Fragen beantworten, etc. Die Dinger sind schon praktisch.

        • TierParkToni says:

          also, zu dem Argument „beim Kochen den Timer stellen“ frag ich mich immer, wie haben es die Köche jahrelang OHNE die Dinger getan -> vielleicht unter der Zuhilfenahme des sich-zwischendurch-kurz-die-Hände-waschens oder gar ganz „offline“ kurz die Hände am Kochhandtuch getrocknet und dann „simsalabim“ den Timer gestellt….
          Licht-/steuern kann ich hier in unser Wohnung / im Haus unserer Eltern nahezu alles via App, allerding via FHEM und nicht über ne Wolke – und erinnern kann ich mich auch kurzfristig durch dreimaligen laut Aufsagen, das hat schon zu Zeiten vor dem Internet sehr gut funktioniert…
          PS: ich bin 43 und in der IT quasi genetisch groß geworden : meine Mum war Programmiererin und mein Dad MainFrame-Entwickler bei BigBlue, sind jetzt jedoch beide im verdienten Ruhestand – und ich bin beruflich noch teilweise in der IT, aber an sich hauptsächlich in der regenerativen Energieversorgung tätig..

          • Wie hat die Menschheit ohne Strom überlebt? Ohne fließendes Wasser im Haus? Ohne Medikamente? Ohne Autos?

            Du merkst es schon selbst? Ging alles, war halt bei weitem nicht so komfortabel wie heute.

            • Danke! War beim Lesen des Kommentars und einiger weiterer davor auch genau mein Gedanke. Viele Dinge funktionierten vorher schon auf anderem Wege, deswegen sucht der Mensch aber dennoch nach Alternativen, die möglicherweise simpler, weniger anstrengend oder einfach gemütlich sind. Und da braucht niemand mit der „Faulheit“-Keule kommen, auch viele Menschen, die sich der Fitness verschrieben haben und auch geistig fit sind, nutzen Assistenzdienste, die ihnen gewissen Aufgaben vereinfachen. Komfort ist etwas, das man sich gerne nimmt, wenn es einem ermöglicht wird

            • Ja ja, du merkst aber schon, dass Strom, Wasser, Medikamente, Autos sozusagen Fortschritte waren, die einen weitergebracht haben, also vorher ist man langsamer an sein Ziel gekommen, brauchte mehr Ressourcen zum Wasser holen (Qualität war eventuell schlechter), ist an gewissen Krankheiten gestorben. Es gab auch vorher keine Alternativen. Aber sprachgesteuert Licht zu schalten, Heizung zu regulieren oder sowas geht auch ohne Smart Speaker, der Smart Speaker ist also in diesem Fall noch kein Fortschritt. Die Anwendungsfälle, wo ein Smart Speaker einen Komfortgewinn bedeutet, fehlen mir einfach, was bei mir zugegebener Maßen an der fehlenden Erfahrung mit den Dingern liegen kann.

              Wie bei Medikamenten, Autos und so weiter ist es am Ende ein Abwägen von Kosten / Nutzen. Und mir ist die Weitergabe der Daten ein zu großer Kostenfaktor gegenüber dem Komfortgewinn, den ich nicht sehe. Aber so ist es bei mir sehr oft: Ich könnte meine Kontakte oder Kalender über Google synchronisieren, das geht sehr einfach, nur dass dann Google eben meine Daten hat. Ich kann es auch über mein NAS machen, ist etwas mehr Aufwand, dann aber ebenso komfortabel, für mich aber eben nicht so teuer, und so ist es in vielen Dingen im Leben.

  6. Ich nutze täglich einen echo show 1, einen echo show 2 und einen echo plus. Ich habe noch 3 echo dots, die sehr selten zum Einsatz kommen. Wenn, dann werden die aber nur mit bose soundlink revolve gekoppelt, da die einen miesen Klang haben.

  7. Der Hype ist irgendwie vorbei.

    • Die Realität sieht da aber etwas anders aus.

    • Irrtum, das geht erst richtig los. Markiere Dir dieses Posting ruhig und leg’s auf Wiedervorlage. Du wirst Dich wundern….

      • Dass der Hype vorbei ist, bedeutet nicht, dass die Assistenten keine Zukunft mehr haben. Nur zur Zeit sehe ich da keine große Begeisterung mehr als noch vor 2 Jahren. Zur Zeit sind die Assistenten auch noch viel zu unausgereift. Da muss noch einiges passieren, um mehr als ein ein Lichtschalter und Radioersatz zu sein.

  8. Badezimmer Home Mini für Musik beim duschen und morgens für „mein Tag“ mit Nachrichten und im WZ Google Home für Musik und allgemeine Fragen/Infos

  9. Option nicht da 🙂 habe Raspberry mit Mikro+Lautsprecher und Snips.ai als Assistent

  10. Ich habe 2 HomePod, einer im Wohnzimmer und einer im Schlafzimmer.
    Das „smarte“ nutze ich eigentlich nur um HomeKit-Lampen zu steuern, alles andere brauche ich nicht.
    Gekauft hab ich sie mir aber hauptsächlich wegen dem guten Klang bei der geringen Größe und das Zusammenspiel mit meinen anderen Apple-Geräteb.
    Allerdings finde ich den HomePod für das Schlafzimmer schon zu groß, zu laut.
    Ich hätte noch gerne einen in Bad und Küche, diese beiden Räume sind aber so klein dass mir ein HomePod Mini reichen würde.

  11. Ich habe auch keinen Smart Speaker, weil mir der Schutz meiner Daten doch wichtig ist. Ich mag es bei den Kindern nicht, wenn sie lauschen, also möchte ich das von „Dritten“ erst recht nicht…habe nämlich keine Lust, um für vertrauliche Gespräche in einen anderen Raum zu gehen, wo keine technischen Geräte vorhanden sind.

    Klar kann man argumentieren, dass jedes Gerät, welches ein Mikrofon besitzt, unbemerkt aufzeichnen oder irgendwohin übermitteln kann, aber genau mit so einem Lautsprecher mache ich das schon ganz bewusst und gehe das Risiko ganz bewusst ein, dass meine Gespräche in die falschen Hände kommen, wie die letzten Wochen gezeigt haben…

    Außerdem habe ich aktuell noch keine Wohnung, in der ich von A nach B mit einem Roller fahren müsste, um etwas zu erledigen 😉

    Und so lange sich datenschutztechnisch nichts mehr tut, werde ich auch keinen kaufen…

  12. Mein Fall wird durch die Abfrage nicht abgedeckt: Echo + Sonos mit Alexa.

  13. Ralf Herrmann says:

    2 Echo Spot, 1 Echo Show – 4 Echo Dot – 5 Google Home mini

  14. Vergleichen wir mal die Informationen die ein Smartspeaker und ein Smartphone von dir hat, unter der Annahme, dass nichts gehackt wurde.

    Smartspeaker:
    Mikrofon, nach Aktivierungswort; Wlan

    Smartphone:
    Mikrofon, Emails, Kontakte, Wlan, Surfverlauf, SMS, Standortverlauf, Kalender, Termine, Fotos, Telefonverlauf, evtl. noch Fingerabdruck, Puls, Schlafverlauf, Schrittzahlen, Sportliche Aktivitäten, u.v.m.

    Jetzt vergleichen wir mal das Risiko des Abgreifens der Daten.

    Smartspeaker:
    Betriebssystemhersteller

    Smartphone:
    Betriebssystemhersteller, dutzende Fremdanbieter, denen man alle möglichen Zugriffe freiwillig gestattet hat.

    Und hier wollen mir tatsächlich fast alle, die die Risiken beim Smartphone eingehen, erklären, dass das Risiko beim Smartspeaker zu hoch ist? Nicht sehr realistisch!

    Gerne können wir die Listen oben noch weiter füllen, aber ich bin mir sicher, dass die Liste beim Smartphone schneller wachsen wird.

    Im Übrigen, erkläre ich mich hiermit einverstanden, dass mein Smartspeaker zur Aufklärung eines evtl. Mordes an mir gerne beitragen darf!

    • Mit dem Fortschritt ist das immer so eine Sache, es gibt immer Leute die überall das Ende der Welt sehen. Hier mal ein älteres Beispiel zum schmunzeln, damals sind die Leute Sturm gelaufen weil sie im Tonfilm den Untergang des Landes sahen:

      https://bit.ly/2QGTjkJ

    • Nun ja, Mikrofon, nach Aktivierungswort hat mindestens bei Amazon schon mal nicht funktioniert, die haben auch ohne aufgezeichnet.

      Klar, das Handy enthält auch viele Daten, aber nicht alle aufgeführten müssen auch beim Dienstanbieter sein. Mein Adressbuch ist auf dem Handy, nicht bei Google, WhatsApp hat auch keine Kopie und auch Facebook nicht (naja, nicht von mir, von meinen Kontakten aber schon, also sind die Daten doch da). Gleiches gilt für den Kalender, lokal und synchronisiert mit dem eigenen Server. Es mag eines Tages Smarte Lautsprecher geben, die das auch können (Spracherkunnung offline ist ja möglich, wird nur eben selten gemacht), im Moment ist die Gefahr, dass Gespräche bei Amazon landen, jedenfalls größer.

      Kommt der Nutzen: Den schätze ich für mich beim Smartphone als wesentlich höher ein als beim Smart Speaker. Aber das muss natürlich jeder für sich selbst abwägen.

  15. Echo in der Küche, dient als Radio-Ersatz. Entweder Radioprogramm oder per Handy angestupstes Abspielen einer Spotify Playlist, mit der Sprachbedienung schafft Alexa meist nicht das gewünschte zu finden. Und als Kochtimer, auch mehrere gleichzeitig ist das Ding genial. Die vielen Hue Lampen könnte ich darüber schalten, ist aber viel zu umständlich.
    Selbst für einfache Fragen ist das Ding zu strunzdumm, gerade heute morgen beim Frühstück haben wir mit drei unterschiedlichen Formulierungen versucht Alexa zu entlocken, an welchem Datum dieses Jahr Rosenmontag ist. Keine Chance, ich hab’s dann gegoogelt.
    Macht selbst mal den Versuch: „Alexa, wann ist in diesem Jahr Rosenmontag“. Es folgt ein Aufsatz über die Karnevalszeit…

    • Ich spiele mit meiner großen Tochter öfters mit Alexa über unseren FireTV. Die sehr einfachen (aber genialen) Fragen meines Kindes werden zwar alle richtig erkannt, aber schätzungsweise nur 15 % davon beantwortet. Ich versuchte dann auch oft andere Formulierungen um andere Ergebnisse zu erhalten…ohne Erfolg. Absolut unbrauchbar wie du schon sagtest.

      Das Steuern der Musik klappt dagegen ausgezeichnet und ist gerade für die Kinder spielend leicht.

  16. Kurz noch meine Meinung zum Datenschutz: Ist mir ziemlich egal. Es sollte uns allen klar sein, dass wir durch die Vernetzung auf allen Ebenen mittlerweile absolut gläsern sind. Da hilft die Verweigerung gegen künstliche Assistenten auch nichts mehr.

    Es ist sehr komfortabel, wenn ich im dunklen Heimkino einfach ‚Pause‘ sagen kann statt nach der Fernbedienung zu suchen. Es ist super, wenn ich abends im Bett liegen kann und ‚Alexa Lampe rot, Lampe 50%‘ sagen kann, dann ‚Alexa, wecke mich morgen um 5:30‘ und dann noch ‚Alexa spiele 60er, Einschlaftimer 30 Minuten‘. In der Küche nutze ich regelmäßig ‚Alexa Timer 30 Minuten‘. Wenn wir gemütlich sitzen und Themen diskutieren, schlage ich über Alexa oft Themen nach, ohne mein Handy einschalten oder gar in der Nähe haben zu müssen.
    Und meine Sonos Komponenten sind ebenfalls an Alexa angebunden, wodurch ich alle Räume komfortabel ohne FB oder Handy steuern kann.

  17. Aus meiner Sicht sind smart speaker redundant. Multimediales Steuermedium ist das Handy oder der PC, für schwer zugängliche Lampen gibt es apps fürs Handy, Wlan Steuerung, IR-Fernbedienung sind meist auch integriert, Musik kann man per Bluetooth streamen, ein leistungsfähiges Multimedia System setzt ohnehin auf einen Server/PC auf, Handys versuchen hier Boden zu gewinnen per AI usw.

    Ein zusätzlicher smart speaker bringt da nur mehr Wartung bei weniger Sicherheit, erledigt Aufgaben, für die es bestehende vertraute Alternativen gibt. Es dauert sicher noch Jahre, bis die Technik so ausgereift ist, das sie interessant wird und ein einheitlicher Standard geschaffen wurde, sie Steuerfunktionen beinhaltet, die weder PC noch Handy beherrschen, falls das überhaupt jemals der Fall sein wird. Eher wird ein Bluethooth bzw. Wlan Lautsprecher mit integriertem Mikrophon ins AI-Handy/PC-Server eingebunden als umgekehrt. Aber wir werden sehen. Der Konkurrenzkampf um das smart home hat gerade erst angefangen.

  18. In unseren Räumen sind ein halbes Dutzend Google Home strategisch verteilt. In der Küche helfen sie mit Timern, dudeln Musik oder bespielen die Einkaufsliste. Ich kann die Familie zusammentrommeln («Hey Google, Nachricht an alle») und das Licht steuern.

    Und an alle, die glauben, den Lichtschalter schneller drücken zu können: Wir haben aktuell 32 Hue-Leuchtmittel im ganzen Haus verteilt, die ich mit einem Befehl ausschalten kann. Oder ich latsche in meine Home-Office und sage «Hey Google, Licht ein». Die Antwort lautet dann: «Alles klar, 5 Lampen werden eingeschaltet.»

    Ich möchte auf diesen Komfort nicht mehr verzichten. Der Google Assistant macht bei uns eher banale Dinge, aber er ist trotzdem (oder gerade deswegen) einfach wahnsinnig praktisch!

    • Ich habe schon oft drüber nachgedacht, welche Anwendungsszenarien ich für solch einen Smartspeaker hätte und finde es deswegen sehr interessant wie andere die Dinger nutzen. Und ich muss sagen das „Familie zusammentrommeln“ entsetzt und entzückt mich gleichermaßen… 😉
      Danke für diesen interessanten Input!

  19. habe 1 Amazon Echo und 2 Amazon Echo Dot. Nutze sie zur Lichtersteuerung und zur Heizungssteuerung ebenso als Assistenten um unterschiedliche Dinge abzufragen, Einkaufslisten zu bestücken, Termine und Erinnerungen zu verwalten, als Radiowecker oder als Musikquelle.

  20. mir fehlt die Option „nicht mehr“ 😀

  21. Bei mir stehen „noch“ 2 Echo Dot, den großen habe ich bereits verkauft, am Anfang fanden wir es super, bis der Beitrag über die Echos im ZDF kam, danach nutze bei uns niemand mehr die Echos. Was nervte, waren die vielen Aufzeichnungen, die nur mit einem Passwort geschützt sind und die vielen zufälligen Einschaltungen die rein zufällig diverse Aktivitäten aufgezeichnet haben, die nichts mit der Interaktion mit Alexa zu tun hatten. Amazon muss unbedingt die Sicherheit verbessern, ein großer Schritt den Zugriff auf die Aufzeichnungen zu schützen wäre eine zwei Faktor Authentifizierung einzuführen, will man das überhaupt? Wir kommen vorerst wieder ganz gut ohne Assistent klar!

  22. Nach Alexa und allen Hürden welche man in einem 4 Personen Haushalt damit erlebt sind wir nun bei Google Home … und mehr als glücklich.
    Endlich funktioniert einfach alles so wie es soll (Spotify, etc.)
    Wenn sich bei Amazon im Mehrbebutzer nichts ändert werden sie über kurz oder lang Schiffbruch erleiden.

  23. Peter Brülls says:

    Ich benutze Siri recht viel, Amazon Echo habe ich just heute verkauft, nachdem es Monate abgeschaltet war. Brauche es einfach nicht.

    Licht geht an wenn ich in den Flur trete und es dunkel ist. Heizung und Warmwasser sind teilweise Lokal Selbstlernend, bzw. einfach programmiert was reicht. Kaffee brühe ich mit der Hand.

    Lichtszenarien brauche ich nicht.

    Einkaufslisten auch nicht.

    Als Hobby interessiert es mich nicht, der nutzen ist mir zu gering, als dass ich da extra Geld ausgeben würde.

    Aktuelle Apple TV habe ich mir schon verkniffen, weil mein Receiver noch guten Sound produziert, aber even kein HDMI kann.

  24. Meine Frau hat Alexa wegen Datenschutzbedenken nicht zugestimmt

  25. Also ich habe einen Google Home Mini zu einem Telefonkauf dazu bekommen. Ich wollte ihn sofort verkaufen. Aber keiner wollte ihn. Jetzt werde ich mal schauen, ob ich ihn bastelmäßig gebrauchen kann. Hat da jemand Vorschläge?

    Erinnert mich irgendwie an die Kaffemaschinen mit Pads oder Kapseln, oder an den ersten freien Schuß vom Dealer. Und wenn sie dich erst mal haben…

    Mich wundert sowieso, dass diese Spionageteile nicht verschenkt werden. Der Gewinn an Daten (Geld) ist doch ehr höher als die Herstellungskosten.

  26. In meiner Wochen-Betriebswohnung habe ich über die Vodafone Hotspot-Flat nur Zugang für 3 Geräte, also für Laptop, Tablet und Handy – kann nicht mal den Drucker ins WLAN nehmen.
    Geschweige denn noch so ’ne Befehle-Lauschbox.

  27. Nein. Ich nutze überhaupt keine Lautsprecher.

  28. Diese Wanzen kommen mit sicher nicht ins Haus.
    Ich brauche auch keine Geräte die ohne Internet nicht funktionieren.
    Grundsätzlich finde ich Sprachsteuerung aber schön. Funktioniert im Auto auch und man mag es kaum glauben, sogar ohne Internet Verbindung.
    und was Amazon so alles mitschneidet wurde gerade erst bei Heise veröffentlicht.
    Solange das nicht offline funtioniert, können die ihren Elektoschrott behalten.

    • Michael Badenhorst says:

      Alles, was vernetzt werden kann, wird auch vernetzt werden. Du siehst das anders? Bitte, aber die Zeit hat Dich bereits überholt.

      • Ich habe nicht gesagt das ich gegen Vernetzung bin.
        Mein komplettes Haus ist vernetzt und ich habe alles mögliche automatisiert. Damit alles funtioniert benötige ich aber kein Internet. Wenn ich etwas steuere wird dafür auch nichts ins Internet gesendet.
        Wenn es eine Sprachsteuerung gibt die auch ohne Internet funktioniert dann ok.
        mir erschließt es sich nicht warum Geräte alles was ich sage ununterbrochen auf server im internet ablegen müssen.
        was die Hersteller mit den daten machen ist mir klar, aber nicht mit mir.

        • Wenn man nach „fraunhofer institut offline Sprachsteuerung“ googlet und den zweiten Vorschlag auswählt, wird da eine Offline-Variante der Sprachsteuerung erwähnt. In wie weit das jetzt schon irgendwo implementiert ist, weiß ich allerdings nicht.

          • Hallo Daniel, zumindest unter MacOS kann ich einstellen , daß die Diktatfunktion offline arbeitet. Dann wird ein Spracherkennungspaket lokal gespeichert . In der Erkennungsgüte habe ich keinen Nachteil zur Online-Variante feestellen können. Leider geht das auf dem iOS-Geät noch nicht – dort wohl eine Frage des Speicherplatzes, sicher nicht der Prozessorpower. Das steuert aber nichts man kann damit eben einfach Briefe usw. diktieren , auch im Flugzeugmodus, also alle Funkschnittstellen auf „aus“.

  29. Ich hab meinen Raspberry Pi (den ich eh im Netzwerk hängen ab) an die Anlage gehängt und kann diese dann per WLAN bespeisen. Reicht mir erstmal

  30. Mal von allen datenschutzrechtlichen Bedenken abgesehen:
    für meine persönlichen Anwendungsszenarien ist mir der Nutzen einfach zu gering.

    Mein Home-Entertainment lässt sich über die auf dem Tablet installierten Apps steuern (die üblichen Infrarot-Fernbedienungen habe ich auch noch in einer Schublade herum liegen), das Licht mache ich selbst an und aus und in der Küche reicht mir die gute alte mechanische Eieruhr als Timer.

    Ich brauche auch nicht in jedem Raum Musikuntermalung. Mein Job ist stressig genug, da bin ich Abends ganz froh wenn ausnahmsweise ab und zu mal absolute Ruhe in der Wohnung herrscht.

    Müsst ihr einfach mal ausprobieren, wir sind inzwischen so an alle möglichen Formen der akustischen Umweltverschmutzung gewöhnt das einfach nur eine Stunde absolute Ruhe einen vollkommen ungewohnten Erholungseffekt bietet.

  31. Ich hab‘ so ziemlich jeden Technik-Krempel schon mal gehabt, den es seit Ende der 80er gab. Aber einen „Smarten Lautsprecher“ vermisse ich bis heute nicht. Ich würde mir sowas nie kaufen. Ich sehe einfach keinen Nutzen darin. Und ich kenne auch niemanden, der sowas besitzt. Ich rede nicht mit Geräten. Ich rede auch nicht mit meinem Smartphone.

  32. Mir fehlt die Option „sowas kommt mir nicht ins Haus“ !

  33. Sowas braucht kein Mensch.

    • Selim, Deinen Kommentar empfinde ich als arrogant und überheblich.

      Ich selbst brauche so etwas tatsächlich nicht, aber andere Menschen haben ihre eigene Meinung.

  34. Ich habe vor ein paar Monaten Mal gelesen, dass das Fraunhofer Institut auch eine Sprachsteuerung entwickelt, allerdings eine Offline-Variante.
    Mir ist bewusst, dass dies die Lernfähigkeit des Gerätes einschränkt, aber immerhin ist das „Ding“ dann in Deutschland mit deutschem Datenschutz entwickelt worden.
    Hab das dann aber aus den Augen verloren.

    Ich selbst habe – bis auf den Google Assistant auf meinem Smartphone – keine smarten Speaker. Ich möchte zwar auch ein Smarthome, aber Sprachsteuerung ist für mich (bis jetzt) nicht smart (und sicher genug)

  35. Haben keinen Smart Speaker zu Hause. Finde die Geräte technisch wie preislich interessant, habe aber auch meine Schwierigkeiten mit dem Datenschutz. Für interessante Premiumfunktionen soll man jetzt schon und auf lange Sicht zusätzlich ein Abo abschließen, das möchte ich nicht.

  36. Es fehlt in der Umfrage noch die Option: „Ich nutze keine Smartspeaker mehr“
    Ich hatte eine Google Home…..und habe ihn mittlerweile wieder verkauft.
    Denn so wenig wie der konnte….Nö. Und Alexa ist ja noch dümmer….also Doppel-Nö

    Ich guck mir die Sache in ein paar Jahren noch einmal an.Vielleicht taugen sie ja dann zu mehr
    als sinnfreien Spielereien.

  37. Lustig, eine größere Ansammlung an Heuchelei findet man wohl in kaum einer anderen Diskussionsrunde. Der Klassiker ist dann wenn hier gepostet wird und im anderen Tab ist Facebook offen, wo am besten auch gleich noch die Abneigung gegen Smart Home Produkte gepostet wird 😀

    Zum Thema: Nutze 2 Google Home Mini. Nutzen haben sie, allerdings sind sie mir noch zu unausgereift. Das liegt aber wohl auch daran, dass primär für den englischen Sprachraum daran gearbeitet wird. Beispiele: In 7 von 10 Fällen findet er den Radiosender den ich spielen will, fragt man am nächsten Tag (exakt gleich formuliert) gibt es diesen Sender auf einmal nicht mehr, fragt man noch einmal dann schon wieder. Rechnen ist auch keine Stärke, die Division geht meistens nicht, außer vielleicht bei Zahlen die bis 100 gehen und am besten noch gerade sind.

    Was ich damit sagen will, die Fähigkeiten müssen auf jeden Fall ausgebaut werden, außerdem sind die Fragen viel zu „steif“ auf bestimmte Codeworte getrimmt. Das ist meist kein natürlicher Sprachfluss. Ein Mensch kann Dinge auf zig verschiedene Weisen sprachlich zum Ausdruck bringen während ein anderer Mensch dies meist versteht. Ein Assistant erkennt es nur auf bestimmte Arten. Will heißen: Oft rede ich ins leere und muss mir anhören dies und jenes kann ich nicht, da mach ich es dann lieber gleich anders.

    • Woher kennst Du denn die Situation mit dem „Klassiker“? Hast Du da belastbare Quellen, Nachweise oder hast Du das gerade erfunden, um Deinem „Argument“ Gewicht verleihen zu können?
      Auch das immer wieder gern genommene „Dein Smartphone ist auch ne Wanze“ ist so gesehen kein Argument. Nur, weil man -ein- Gerät hat, dass potentiell spionieren und Profile anlegen kann, muss man ja nicht gleich alles über Bord werfen und sich sagen „ach, dann ist es ja eh egal, stelle ich mir noch drölf von solchen Dingern ins Haus“.
      Ebenso putzig finde ich „ja, aber, beim kochen!!!einself!“ – Ernsthaft? Wer von den Leuten, die DAS so gerne als Argument nehmen, kocht denn wirklich? 2 von 10? 3? Ich z.B. koche nicht, das macht meine Frau. Und wenn ich da helfe oder auch nur zugucke sehe ich 0 Vorteile, wenn sie so was hätte – evtl. wäre sie 5 Sekunden schneller. Möglicherweise.
      Licht? Hm. Wenn ich auf der Couch liege, ist das Licht bereits an oder aus, weil ich an den ganzen Schaltern sowieso vorbei komme, ich wüsste nicht warum ich den Istzustand danach ändern sollte oder müsste.
      Wenn ich dann aufstehen muss um in die Küche, ins Bad oder sonstwohin zu gehen komme ich wieder an jedem Schalter vorbei, dafür brauche ich so ein Teil dann also auch nicht.
      „Brauchen“ ist, denke ich, eh nicht das Kaufargument. Für eine Handvoll Leute mag es einen Anwendungszweck geben, für alle anderen ist es wohl eher eine nette Spielerei.
      Für mich persönlich (bzw. uns) sehe ich keinen sinnvollen Einsatzzweck und, wie erwähnt, die eine Wanze die wir schon haben, die reicht auch. Man muss es ja nicht übertreiben.

      • Peter Brülls says:

        Ich koche und benutze Timer ständig. Mache ich allerdings über die Smartwatch. „Schneller“ macht es das selten, nur etwas bequemer. Wobei ich manchmal mit den Händen in Hack oder Geflügel stecke, da ist Sprachsteuerung dann schon – für mich – praktisch.

        Couch: Also, ich setze mich durchaus mal auf die Couch und lese und dann gibt es diesen „Sonnenuntergang“ und es wird zu dunkel. Okay, ich stehe dann auf, aber wenn jemand das nicht möchte und es lieber per Sprechsteuerung macht, dann ist das doch okay.

      • Selbst die simple Zubereitung eines Frühstücks, wenn man mal Brötchen aufbackt: Eie für mich, 6 Minuten 30, Frau 7 Minuten, Kind 9 Minuten, Brötchen hell 12, Dunkel 13, Laugenstange 20. Klar, man kann das alles mit einer Eieruhr machen, erst auf 6 Minuten 30 drehen, dann auf 30 Sekunden, dann auf 2 Minuten, usw, vorausgesetzt, Ofen und Eierwasser sind gleichzeitig einsatzbereit. Klar kann ich den Timer auch am Handy stellen oder den Wecker von Ofen und Herd nutzen, sofern die denn bedienbar sind, aber der Smart Speaker ist da schon einfacher.

        Das entscheidende ist: Mein Timer braucht kein Internet und ich will, dass der kein Internet hat. Und so lange das für mich nicht erschwinglich zu erwerben ist, brauche ich es nicht.

  38. Ich bin zur Erstausstrahlung von Raumschiff Enterprise geboren, habe in meiner Lehrfirma den ersten Pc, gegen einigen Widerstand, angeschafft und besitze nun in meinem kleinen restaurierten Vierkanthof 18 Alexas (Ende offen).
    Kleine Anmerkung: Ich bin ohne Haustelefon aufgewachsen, Fernsehen fing später erst um 18 Uhr an, Verabredungen wurden in der Schule getroffen, gespielt wurde im Wald/auf der Straße, es gab keine Fahrradhelme, Knieschoner, Sicherheitsgurte u mein erstes „Handy“ kam Mitte der 90er…
    Die Ersten hörten auch auf „Computer“, verstanden aber meinen Zahnspangen tragenden Sohn nicht und so zog, nach Mehrheitsmeinung „Alexa“, bei uns ein.
    Komme ich mit Einkaufskorb in den Händen oder mit schmutzigen Händen zur Türe, macht man mir freundlich die Türe auf und schaltet das Licht an. Da ich vorher schon wusste, dass ich mich duschen sollte, hat man mir das Bad vorgeheizt.
    Auch Gäste können sich in meinem Haus gefahrlos bewegen, denn den Satz „Alexa, Licht an/aus“ kriegt jeder hin, vor allem die Kinder und zur Not gibt es für die über 70jährigen auch noch Schalter (war die Bedingung meiner Frau – nutzt sie mittlerweile aber auch fast nicht mehr 🙂
    Bestellfunktion ist noch deaktiviert, dafür Tablett oder Einkaufs-App.
    Gemäß der Weisheit „Tue recht und scheue niemand„, hängt auch in jedem Schlafzimner eine Alexa oder glaubt hier jemand noch an den Storch?
    Herr Nobel und Herr Oppenheimer wollten vorsätzlich keine Bomben zur Massenvernichtung erfinden, sondern den Menschen das Leben verbessern, Gedanke u Ergebnis weichen schon mal voneinander ab, wenn es dem Bösen gefällt.
    Was ich nicht mehr hören kann ist das Thema Datenschutz!
    Wenn ich meine, ich müsste meine Bankdaten samt Pin an meine Hauswand malen, dann muss ich das doch tun dürfen? Im Unrecht ist doch der, der meint, er müsse die Daten missbrauchen!
    Und hier versagt das System, anstatt den üblen Zeitgenossen so richtig auf die Glocke zu hauen, kommt irgendwo ein Gesetzestext her, der bescheinigt, dass der arme Kerl ja gar nichts böses wollte – Freispruch!
    Wenn eine Rechtsbehörde mit einer Aufnahme einen Mörder oder Terroristen zur Strecke bringen könnte, dann sollte man das prüfen und freigeben, bevor er Frau u Kinder des Datenschützers aufs Korn nimmt.
    Ihr habt recht, es steckt ein kleiner Weltverbesserer in mir, halt eben ein echter Trekki.
    Noch einen, es wird ja auch nicht das Internet verboten, weil es dort Betrugsseiten gibt, denkt mal drüber nach…
    Ach so, Sprachassistenzsysteme war das Thema, Amazon verhandelt in den USA jetzt ja schon mit Fertighausherstellern in Bezug auf das echte SmartHome, á la „l, Robot“, ihr könnt hier jammern wie ihr wollt, meine Kinder werden es noch nutzen, garantiert.
    Mein Vater ist jetzt 86 und hat sich von mir elektrische Rolladen einbauen lassen (noch nicht Alexa), weil er u meine Mutter die schweren Dinger nach 60 Jahren Handbetrieb nicht mehr so gut bewegen können
    oder hätte ich sie wegen Unfähigkeit direkt ins Altersheim stecken sollen?
    Wo Licht ist, ist auch Schatten, es kommt doch auf uns an, auf welche Seite wir uns stellen (Starwars?!)

  39. Nö, nie und nimmer kommt mir so ein Ding ins Haus. Ich bin noch aller meiner Sinne mächtig. Wenn ich mal unter Demenz leiden sollte, kann mir der Pflegedienst gerne so einen Apparillo installieren.

  40. Da ich verstehe, wie diese Dinger funktionieren, kommt mir keiner ins Haus.
    Nichts was die können, könnte nicht auch Siri mit einem Knopfdruck schaffen.

    • Also ich rede nicht mit Siri. Die ist erstens ziemlich dumm und zweitens frech.

    • Peter Brülls says:

      Um… der einzige relevante Unterschied hier ist, dass die Dinger per Sprache getriggert werden, wobei genau das lokal läuft. Gut, Fehlaktivierungen sollen schon vorgekommen sein.

      Was man ansonsten als Daten exponiert ist ansonsten identisch.

  41. Heute keiner, morgen keiner und übermorgen auch keiner.

  42. Ich habe 6x Google Home Mini und bin begeistert.
    Im übrigen bin ich der Überzeugung, dass der Echo nur auf Platz 1 ist, weil Google Home nicht von Amazon verkauft wird.

  43. Hab die Kommentare nicht alle gelesen, wohl aber den Artikel, und das Argument vom letzten Jahr stimmt für mich immernoch:
    Ich will keinen Lauschangriff in meiner Wohnung!
    Ich stehe Smarthome im allgemeinen sehr skeptisch gegenüber. Aber das muss hier nicht weiter ausgeführt werden.

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