Monatsumfrage Januar 2018: Nutzt Du einen Smart Speaker (Google Home / Amazon Echo)?

2017 war das Jahr, in dem die smarten Assistenten in unsere Wohnzimmer drängten. Nachdem Amazon mit Echo schon gut vorgelegt hatte, folgte sehr viel später auch Google Home. Gerade zur Weihnachtszeit letztes Jahr bekam man die smarten Lautsprecher in all ihren Varianten super günstig hinterher geworfen. Klar, es geht um einen wertvollen Platz, den man mit dem Lautsprecher in einem Haushalt einnimmt. Die wenigsten Anwender werden sich für beide Varianten entscheiden.

Weihnachten war also eine gute Gelegenheit, um einem etwaig vorhandenen Interesse an den vernetzten Lautsprechern günstiger nachzugehen und sicher landete auch der ein oder andere Assistent unter dem Weihnachtsbaum (falls er nicht schon integriert war). Von Euch wollen wir diesen Monat wissen, ob Ihr bereits einen Smart Speaker im Einsatz habt.

Dabei spielt es keine Rolle, wann ihr Euch den Assistent ins Haus geholt habt. Und natürlich hoffen wir auch, dass auch diejenigen abstimmen, die keinen nutzen, nur so ergibt das ja Sinn. Wir beschränken uns auch nur auf die beiden Anbieter, die in Deutschland bereits verfügbar sind. Cortana und Siri lassen ja noch auf sich warten, wobei Cortana zumindest in den USA bereits verfügbar ist.

Hier nun die Umfrage – wie immer: vielen Dank fürs Mitmachen!

Bei mir steht:

  • kein Smart Speaker (44%, 2.762 Votes)
  • Amazon Echo (alle Varianten) (33%, 2.068 Votes)
  • Google Home / Home Mini (16%, 1.025 Votes)
  • sowohl Google Home als auch Amazon Echo (6%, 391 Votes)
  • anderer Smart Speaker mit Amazon Alexa (1%, 72 Votes)
  • anderer Smart Speaker mit Google Assistant (0%, 6 Votes)

Total Voters: 6.324

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Falls ihr übrigens noch gar nichts mit Smart Speakern anfangen könnt, empfehle ich Euch unsere Themenseiten mit den gesammelten Artikeln zu Amazon Alexa und Google Home.

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Sascha Ostermaier

Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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55 Kommentare

  1. Ich glaube die Umfrage wurde bereits beendet, kann jedenfalls nicht abstimmen.

  2. Klappte bei mir mobil problemlos!

  3. Tobias Markstein says:

    Bei mir geht es auch nicht oder es sieht so aus als hätte ich schon abgestimmt , was ich nicht habe.

  4. Never ever… Smart Speaker kommen mir nicht ins Haus.

  5. Sonos Play 1 in nicht smart und über die letzte Promo Aktion einen Echo Dot zum halben Preis.

  6. Schön, dass die Statistik (bisher) zeigt, dass der hier im Blog so häufig propagierte Hype um Smart Speaker nicht der Realität entspricht – und es noch mehrheitlich Leute mit Verstand gibt, die sich nicht freiwillig und stolz eine Wanze in die Wohnung stellen.

  7. Die Abstimmung lädt bei mir jetzt schon eine halbe Stunde, was ist da los?

  8. Ich sehe, abgesehen von der ständigen Lauschfunktion, hier keine „Vorteile“. Wenn ich mit Google sprechen möchte, man ich das auch mit dem Smartphone und das reagiert sicherlich nicht auf das Keyword „Ok Google“ sondern nur auf manuelles zutun.
    Abgesehen davon, wenn ich vernünftig Musik hören möchte, mache ich das über meine mittlerweile 30 Jahre alten Standboxen und nicht über so eine kleine Quäke.
    Für unterwegs kann es dann ein Bluetooth Lautsprecher sein, auch hier ist jegliche Smart Funktion überflüssige Spielerei.
    Anders sehe ich das für Menschen mit Behinderung. Hier kann ein Sprachassistent sicherlich Vorteile bringen, um z. B. einen Anruf zu tätigen.

  9. Ich habe klassische Standlautsprecher am Verstärker, daran CD-Spieler und Plattenspieler. Ich lege allerdings auch mehr Wert auf einen guten, audiophilen Ton als auf rund-um-die-Uhr-Überwachung…

  10. @MrBuddha: Ich würde die Zahlen noch mal überprüfen und im Zweifel nachschlagen, was „mehrheitlich“ bedeutet. Aktuell nutzen laut Umfrage 60% eine „Wanze“.

  11. @Jens: Du musst berücksichtigen, dass von der Überschrift natürlich in erster Linie Leser angezogen werden, die so etwas tatsächlich kaufen/benutzen. Dafür sind die 40% für „keine Wanze“ ein sehr hoher Wert!

  12. Der Mist kommt mir nicht in die Wohnung

  13. Lädt. Sonst tut sich nix.
    Zwei Dot zur Steuerung der Sonos. Will aber nach wie vor von Alexa weg zu einer lokalen Lösung, sobald ich Zeit habe, da was zu frickeln. Hoffe, kann die Dots dann dafür benutzen. Das war bei der Anschaffung ein bisschen meine Hoffnung, die Hardware dafür verwenden zu können. Root etc. Wie sonst kommt man so günstig an so brauchbare und gute Hardware, ohne sich alles zusammen löten zu müssen? Ob und wann das was wird keine Ahnung.
    Noch sehe ich das alles auch etwas differenzierter. Unternehmen wollen das Gehörte “nur“ zu Geld machen. In etwa weiß man also, worauf man sich da einlässt. Bei der Regierung sieht’s da anders aus. Die haben wesentlich undurchsichtigere Absichten, wenn die auf so was Zugriff bekommen. Was sie hoffentlich noch nicht dauerhaft, sondern im Extremfall nur per Gerichtsbeschluss haben. Bis dahin diskutiere ich auch mit niemandem über Wanzen, der ein Smartphone besitzt.

  14. Die Drecks Datensammelfirmen mögen ihre Drecks Wanzen bitte behalten.

  15. Michael Ziegler says:

    Und sofort sind sie wieder da…die Reichsbedenkenträger, die ewig Gestrigen, die Aluhutträger. Ach ja, Smartphones haben die sicherlich auch nicht und Internet wird nur in Internetcafés genutzt.

    Danke für die wertvollen Beiträge. Nicht.

  16. Seit Google die lokale Authentifizierung für die Hue Bridge abgeschaltet hat, bin ich wieder zu Alexa zurückgekehrt. Schade, die Netflix Steuerung via Chromecast hat Spaß gemacht…aber eine Lichtsteuerung via Cloud geht gar nicht.

  17. ?? Nutzt nicht der Echo die Suche von Cortana??
    btw. @Überwachungsphobisten:
    Kamera Überwachung gibt es in allen öffentlichen Verkehrsmitteln, Kaufhäusern, Banken, Polizei…
    Online Shopping/E-mail – selbst anonymisierte Suchmaschinen arbeiten doch wohl mit den üblichen Suchmaschinen also wandern die Anfragen auch anonymisiert in deren Datenbanken; und jedes Handy hat ein Mikrofon und eine Kamera und meistens sogar einen Fingerabdruckscanner.
    Telefone haben naturgemäß schon immer ein Mikrofon – und die sind schon vor Jahrzehnten in alle Haushalte eingezogen.

  18. Ich habe nichts dergleichen … aber grossen Spass damit: https://www.youtube.com/watch?v=kty0xCgIYjA

  19. Das Voten war mir nicht möglich. Wahrscheinlich schon erledigt? Naja habe einen Echo DOT gekauft als Test Gerät. Danach kam der Echo Plus und einen Google Home Assistenten.. Echo war ich sogar einer der glücklichen, die kurz bevor die Geräte flächendeckend verfügbar waren..
    Also wenn ich schon mal schreibe. Alexa dominiert aktuell die Szene. Preis Top, Anbindung skills top, SmartHome einrichten Top. Google Home empfinde ich als umständlich und wenig Initiativ. App Amazon gut nicht perfekt. Google App übersichtlicher da ohne skills. Ohne Chromecast wäre Google Home schon wieder weg.

  20. Also das Lauschen ist für mich kein Grund keinen Smartspeaker zu kaufen, hab trotzdem keinen.

    Ich sehe für mich einfach keinen Vorteil. Vielleicht auch, da ich meine Musik offline habe und mein Licht klassisch an und aus schalte. Und was mir Echo und Google Home sonst bringen, kann mein Smartphone auch.

  21. Ich nutze Echo nur zum Musiksteuern (Amazon Prime) sonst Google home. Dieser fungiert gleichzeitig als Box für den Echo Dot (Bluetooth sei dank).

  22. Ich denke, Sprachsteuerung ist ein nettes, aber bis auf wenige Sonderfälle nach momentanen Stand unnötiges Feature. Wer es haben will, bitte sehr, ich brauche es nicht und schon gar nicht die Wanzen von Amazon und Google. Die Nutzung eines Smartphones ist hiermit nicht direkt zu vergleichen, aber da prallen offenbar die Gemüter wieder einmal aufeinander. Ich habe irgendwo gelesen dass Mozilla an einer offenen Sprachdatenbank arbeitet, die dann Basis für „werthaltigere“ Lösungen darstellen kann. Das würde mich dann auch mal interessieren, wenn es irgendwann fertig ist.

    In diesem Sinne: ein schönes neues Jahr an das Blog und die Teilnehmer.

  23. Bisher habe ich noch keinen, da ich den Datenschutz Aspekt auch kritisch sehe.

    Wenn man sich aber mal ernsthaft und mit einem gewissen technischen Verständnis mit der Thematik beschäftigt, wird schnell klar, dass aktuell wirklich absolut alles darauf hindeutet, dass die Geräte wirklich erst nach Aktivierung per Codewort das gesprochene aufzeichnen. Es gibt absolut keinen technischen Anhaltspunkt, dass das Gegenteil der Fall wäre, nicht einmal im entferntesten.

    Von daher werde ich einem Echo bei der nächsten Aktion auch mal eine Chance geben, ob er in meinem praktischen täglichen Ablauf eine echte Hilfe ist. Falls nicht geht er halt wieder zurück. Google Home ist für mich aktuell keine Option, das Produkt ist aktuell wohl eher als Beta zu bezeichnen, und hinkt der Lösung von amazon noch in zu vielen Punkten hinterher.

  24. Gerade für ältere Menschen finde ich das total klasse! Nie war Videotelefonie so einfach. Oder wenn man stürzt, einfach den Notfallkontakt anrufen per Sprache..
    Ich war lange dagegen sehe aber die Vorteile und das funktioniert halt nur mit Internet

  25. @Stefan: Achso, deshalb kann man also auch da mitmachen? Interessante Ansicht. Ich hoffe das fällt Ihnen nicht mal auf die Füße.

  26. @elknipso2
    Will nächste Woche endlich mal meinen Raspberry Pi mit Nagios fertig machen, um eben genau das heraus zu finden, wann der Dot Daten sendet – sofern das damit so einfach geht. Mir geht es nämlich auf den Senkel, dass es alle besser wissen wollen, weil sie dieses und jenes gelesen haben, aber z.T. nicht mal so ein Gerät besitzen.

  27. Die Umfrage war etwas zu früh 😉

    Sowas fragt man besser erst einige Tage nach Weihnachten, wo über die WNF-Tage die Leute so einen Kasten erstmal eingerichtet haben 😉

    Es sind auf jedenfall ein paar G-Minis im Einsatz. Aber so wirklich perfekt sind die noch lange nicht

    Momentan sind die Smarten Steckdosen ausgefallen. Das wird noch ein grosses Nachspiel haben. Und ist bzw. war irgendwie der einzigste sinnvolle Anwendungszweck für die Sprachsteuerung.

    Seit dem 30. geht keine mehr 100% Zuverlässig. Ständig blinken alle. Die Server auf der Gegenstelle wurde wohl sch……ig gewartet oder gar nicht.

    Nun denke ich darüber nach, die Software auf denen Auszutauschen.

    Aber dann dürfte die Sprachsteuerung wieder nicht gehen. Ein Teufelskreis 😉

  28. ich warte auf gedanken-steuerung

  29. Bei manchen hier kommt es mir so vor, als würden blinde versuchen nen Regenbogen zu beschreiben. Im übrigen könnte ich auch nicht an der Abstimmung teilnehmen.

  30. @icancompute: Diejenigen, die wirklich gegen die „Wanzen“ sind, kannst du auch mit den Beweisen kaum überzeugen. Es gab eigentlich schon mehrere Artikel darüber, dass der Dot nur dann Daten sendet, wenn etwas mit dem „Hotword“ erkannt wurde; wenngleich ich schon oft genug beobachten konnte, dass Alexa sich ohne „Alexa“ angesprochen fühlte – und dann wird halt trotzdem übertragen.

    Auf der einen Seite ist es zwar schön, dass die Daten verschlüsselt übertragen werden, auf der anderen Seite lässt sich so aber auch nie ermitteln, was der Echo (Dot) wirklich überträgt. Denn wer sagt denn, dass Alexa zum Zeitpunkt, wo übertragen werden soll, nicht auch die Inhalte übertragen werden, die ohne das Hotword aufgezeichnet wurden. Soll ja wohl alles auf dem Gerät sein und sich via App auslesen lassen (hab’s noch nie gemacht).

    Ich halte Handys eigentlich für die schlimmeren „Wanzen“, immerhin werden damit ja auch Bewegungsprofile erstellt. Daten, die o2 sogar verkauft (hat?). Dafür braucht es nicht mal ein Smartphone. Bei den Smart Speakern kann man sich wohl nur entscheiden, ob man paranoid oder naiv ist.

  31. „Auf der Mauer, auf der Lauer, sitzt…“
    *scnr*

  32. Hab seit 2 Wochen 2 G Minis und ein Paar Steckdosen.
    Funktioniert soweit sehr gut, wird aber hauptsächlich zum Musikhören als „Multi-Room Speaker“ missbraucht.
    Die Teile sind einfach noch nicht reif für den reibungslosen, dedizierten Einsatz. Trotzdem ne nette Spielerei

  33. Also ich seh in den Dingern auch nix sinvolles. Habe Alexa und Google home im meinem HTC u11. Nutze das eigentlich nur um bei so einem schied Wedder wie gestern ein Anruf zu machen. Da kann das Handy in der Tasche bleiben. Oder wenn ich zu fauel bin zu lesen lass ich mir von Alexa die Nachrichten vorlesen. Aber so ein möchte gern Lautsprecher nee. Da bleibe ich bei mein Standboxen und meinem AV-reciver. Einzige was ich mir besorgen Werde ist so eine Steckdose. Damit ich nicht immer hinter den Fernseher greifen muss um die Steckdosenleiste auszuschalten.

  34. Mir fällt bisher kein überzeugender Grund ein, mir so etwas zu holen.

  35. Erstmal alles gute im neuen Jahr 2018 an alle!

    Also ich nutze „noch“ hauptsächlich Amazon Alexa. Der damalige Anschaffungsgrund war einfach technisches Interesse. Im Grunde nichts neues zu Siri ausser dessen Einsatzschwerpunkt im stationärem Heim. Lange haben wir auch relativ gerne den großen Echo benutzt. Etwaige Datenschutzbedenken waren zwischenzeitlich völlig ausgeblendet.

    Nach der ZDF Doku die im TV lief sehen wir die Echos allerdings mit deutlich anderen Augen. Diese Doku hat uns deutlich sensibilisiert im Umgang mit Alexa. Hauptsächlich deswegen weil die Technik dahinter einfach alles mögliche aufzeichnet, auch ungewollt. Die sporadischen Einschaltungen zeichnen in diesem Moment auch dass aktuell gesprochene sofort auf und wandeln das sogar in Klartext um. Nicht nur dieser Umstand stört uns sondern auch dass diese Daten im Prinzip nur geschützt durch das Amazon Kennwort, irgendwo komplett abgespeichert werden. Das hat mich auch schon bei Googles Assistent gestört.

    Beides Assistenten basieren im Prinzip auf der gleichen Technik. Durch Sprachaufzeichnungen wird der im Umgang mit dem Nutzer verbessert. Amazon zeichnet dabei auch fleissig Nebengespräche auf die nichts mit der Interaktion mit Alexa zu tun haben. Warum diese Daten dabei unverschlüsselt und im Prinzip nur durch das Nutzerkennwort zugänglich sind ist dabei das größte Manko. Die Mitarbeiter der Konzerne haben wahrscheinlich auch darauf Zugriff, schließlich will man die Assistenten ja auch „verbessern“, alles zum Wohle des Kunden.

    Jetzt kann man denken „naja ich habe schliesslich nichts zu verbergen“, was ist aber mit dem „Werbeprofi“ des Benutzers? Wann und was essen die Kunden, wann sitzt man zusammen und isst oder unterhält sich, wann und warum nutzt man Alexa, um nur mal ein paar Beispiele zu nennen. Hört man seine Aufzeichnungen an sind solche Dinge problemlos nachvollziehbar. Sicher ist mit „nichts zu verbergen“ nicht nur illegale Dinge gemeint, „andere Daten“ diese nichts mit illegalen Aktivitäten des Nutzers zu tun haben, sind für die Großkonzerne wohl deutlich wertvoller. Ob man diese Daten freiwillig und bedingungslos weiter geben will muss jeder selbst entscheiden.

    Der Benutzer hat die Möglichkeit seine Daten zu löschen, sind diese dann wirklich alle gelöscht? So wertvolle Daten? Da habe ich ehrlich gesagt auch einige bedenken.

    Ich warte jetzt erstmal auf Apple HomePod, auch wenn bei diesem Satz wohl wieder einigen hier die Galle schwillt. Ich bin der Meinung dass Apple von allen Anbietern bisher am sensibelsten mit meinen Daten umgeht. Bis dahin werde ich wohl oder übel Alexa weiter nutzen, wenn auch nur noch deutlich sensibler als bisher. Spass machen diese Assistenten schon, aber derzeit leider mit einem hohen Datenschutz Preis.

  36. @RA Andreas Schwartmann
    Weil es schlicht und ergreifend, für Normalsterbliche, auch keinen wirklich „sinnvollen“ gibt.
    Ich höre Musik ja auch nicht auf meinem Radiowecker, selbst auf der Toilette nicht…
    Spielkram, mal zwei-drei Generationen abwarten, ob noch was brauchbares dabei raus kommt.
    Trotzdem danke an die „Alpha-Tester“.

  37. 3 Echo, 1 Dot, 1 Google Home mini

  38. Martin Vader says:

    Google Home Mini steuert bei uns 4 Chromcast Lautsprecher und 2 Chromcast Video. Bisher bereue ich nicht diese kleinen Helfer gekauft zu haben.

    PS:Wer die Teile möchte, der kauft sie und wer zuwenig Nutzen sieht oder Angst davor hat, lässt einfach die Finger davon.
    Bissel kindisch hier den jeweils anderen mit unnötigen Kommentaren zu denunzieren.

  39. Ich hab’s Echo aus Neugierde angeschafft. Nette Spielerei das Licht damit zu steuern, brauche ich aber nicht wirklich. Sinnvollstes Feature für mich sind die Timer, nutze ich beim Kochen oft und gerne. Der Klang ist für die Kategorie Küchenradio gut, für Nebenbeimusik und Hörbücher für mich völlig ausreichend. Was meiner Meinung nach massiv ausgebaut werden muss, ist die semantische Erkennung von Anfragen. Von 10 Fragen, die ich Alexa stelle, beantwortet das Ding 7 mit „Das weiß ich leider nicht“. Das ist in der Form weder alltagstauglich noch smart.
    Momentan ist es eher ein nettes Spielzeug mit zu vielen Furz- und Witze-Skills. War das iphone anfangs aber auch, mal sehen wie sich das hier entwickelt.

  40. Wieso kann man denn bei der Umfrage nur ein device angeben?
    klar nutze ich Alexa, … aber google home natürlich ebenso …..

  41. Also bezüglich „Wanzen“ sehe ich das recht differenziert, wenn man Angst vor Wanzen hat, dürfte man heutzutage überhaupt keine Elektronik mehr nutzen, denn wer wusste schon, dass die ältere Generation der Sonos Lautsprecher Mikrofone verbaut hatten, genau, eigentlich niemand, bis das Thema Smart Speaker aufkam und Sonos mitmischen wollte.

    Solange man nicht jedes elektronische Gerät auseinander nehmen würde, kann man nicht mit Sicherheit sagen, dass man nicht schon längst überwacht wird. Auch moderne Smart TVs werden mittlerweile zum Datensammeln benutzt, und wenn man Netflix und Co nutzt, werden auch Daten gesammelt und könnten theoretisch von der Regierung genutzt werden („Soso, der schaut also sehr gerne Spionage Filme!? Verhaften!“).

    Es sich so leicht zu machen und sagen, „ich nutze solche Wanzen nicht und wer der es tut, tickt nicht mehr ganz richtig und gehört weg gesperrt“, passt da nicht so ganz, denn dann müsste man auf Smartphone, TV und Co verzichten.

  42. Nach einigen Monaten mit einem Echo Dot bin ich auf Google Home umgestiegen – schlicht, weil ich dort deutlich mehr Potenzial sehe. Dafür müsste Google natürlich gerade hier in DE mal aufs Gas drücken, weil vieles, was im Englischen längst läuft, hier nicht verfügbar ist.

    Erstaunlich allerdings, dass die „Iiiiih…Wanze!“ hier so laut in den Kommentaren sind. Hätte ich in Caschy’s Blog nicht vermutet. But each to its own.

    Ach so, frohes neues Euch allen! 🙂

  43. @MrBuddha: Ich finde es reichlich unverschämt, den Nutzern solcher Geräte zu unterstellen, sie hätten keinen Verstand, noch dazu, wenn im gleichen Atemzug ein Sprachassistenti mit einer Wanze gleichgesetzt wird, was schon per Definition nicht zutreffend ist.

    @George99: Wohl niemand hier legt Wert darauf, rund um die Uhr überwacht zu werden, auch nicht die, die sich solch eine Sprachassistenten anschaffen. Aber das geschieht ja auch nicht.

    @vel2000: Was für den einen sinnvoll ist, mag für andere eben nicht sinnvoll sein. Objektiv betrachtet sind diese Assistenten nicht mit mehr oder weniger Sinn behaftet, als die meisten anderen Geräte, die man aber dennoch hat. Als das Internet aufkam oder die Smartphones, haben viele ähnlich argumentiert. Inzwischen möchte wohl fast niemand mehr wirklich darauf verzichten. Und genau so wird es auch mit diesen Sprachassistenten laufen, in wenigen Jahren wird das in den Haushalten selbstverständlich sein und im Rückblick wird man sich fragen, wie man überhaupt jemals über den Sinn und Zweck diskutieren konnte.

  44. Hier ist ein Echo und ein G-Home-Mini als „Spielzeug“ im Einsatz. Nunja, die Minis waren „geschenkt“, der Echo zu einem Spottpreis zu haben.
    Allerdings muss man sagen, dass in Sachen Intelligenz der google-mini dem Echo um Längen voraus ist.
    Die eigentlichen „Einfallstore“ für undurchsichtige Praktiken bieten wohl eher die undurchschaubaren „Skills“ des Echo – als die google-Home-App.
    Wie hier schon mehrfach geschrieben … auf jedem Smartphone lassen sich mehr Daten und Informationen abgreifen als auf diesen kleinen „Wanzen“.
    Apple ist hier auch nicht besser. Die pulvern ja alles zwangsweise in die eigene Cloud – ohne jegliche Chance an „Eigensteuerung“.

  45. Habe meinen Echo DOT zurückgegeben.

  46. @Chris R: „Als das Internet aufkam oder die Smartphones, haben viele ähnlich argumentiert“

    Ich bin bei beidem, seit den Anfängen in der Dino-Zeit dabei.
    Und im Gegensatz, zu diesen Dingern, haben sowohl Internet als auch Handys/Smartphones ab Tag 1, einen _ECHTEN_ und vor allem nachvollziehbaren, Mehrwert gebracht.
    Wenn schon ein hinkender Vergleich, dann wohl eher mit „3D“ auf dem TV oder „VR“.

    Aber Musik in „Radiowecker-Qualität“ brauche/will ich nicht und der, z.Zt. noch relativ nutzlose Google-Assi, befindet sich bereits auf meinem Smartphone und kann genauso wenig, wie diese Dinger.
    Und davon ab, ohne Display wird der Nutzwert auch noch zusätzlich künstlich eingeschränkt.
    Wobei zumindest Amazon, das wohl auch schon erkannt hat (siehe Echo Show).

    Aber wie schon gesagt, mein Dank geht an die „early-adoptors“ 😉 und….mal abwarten.

  47. Ich nutze den Echo seit ca. 1 Jahr dachte am Anfang auch wozu ich mir den überhaupt anschaffen soll . Nachdem ich ihn ausprobiert habe war mir klar was die für Möglichkeiten bieten von Wecker , Musik , Kalender, Telefon und und und . Ja und Spaß geben die auch viel..Inzwischen sind einige dazu gekommen dazu einige smarte Lampen uns Steckdosen.
    Die Diskussion mit wanze und sinn solcher Speaker ist überflüssig. Ich hatte 2004 ein Handy glaube war von Motorola mit eingebauten GPS und navi da haben einige auch gesagt Blödsinn wozu braucht man das etc. Heute ist es Standard und nicht mehr weg zu denken.. Keiner wird die Sprachassistenten aufhalten können genauso wie die Zukunft.
    Sie können immer mehr und werden überall gleich eingebaut zwecklos sich dagegen zu wehren. Die sind schon sehr bald überall Standard ..

  48. Ich sehe für *mich persönlich* jetzt nicht den großen Nutzen eines Smartspeakers.

    Meine Musik, Filme, usw. wähle ich noch selbst aus und ob ich jetzt ein paar Knöpfe auf meiner Fernbedienung drücke oder „Hallo Smartspeaker, spiele mir das neueste Album von … vor!“ sage bringt mir auch nicht so viel mehr an Lebensqualität.

    Und das Licht und die Rolläden in meiner Wohnung kann ich auch noch selbst bedienen.

    Als technische Spielerei sicherlich ganz interessant, aber ich habe in meinem persönlichen Umfeld noch nicht das Problem entdeckt, für die ein Smartspeaker *die Lösung* wäre,

    Kann ja noch kommen, aber im Augenblick sehe ich das ganz einfach nicht.

    Von den Datenschutz rechtlichen Bedenken mal ganz abgesehen. Natürlich kann man der Meinung sein, dass solche Bedenken nur die Ewig Gestrigen haben und man selbst ja schließlich nichts zu verbergen hat. Ich persönlich habe aber durchaus Bauchschmerzen dabei, mir ein Gerät in die Wohnung zu stellen, dass potentiell einfach alles mithören und an wer-weiß-wen übermitteln kann.

  49. Soso, eine „Wanze“? Eine Wanze, die man sich selbst kauft, eine Hotword-Erkennung hat („Ok Google“ und „Alexa“ mittels speziellem Sprachchip), nur nach dieser Erkennung Kontakt mit der USA aufnimmt (nachweisbar am Stromverbrauch oder Paket-Sniffer im Netzwerk) und bei Unbrauchbarkeit der Sprachbefehle sich laut meldet mit „tut mir leid, das habe ich nicht verstanden“.

    Das klingt ja richtig nach Wanze… nicht.

  50. @vel2000: Auch sowas wie ein Echo bringt einen echten und nachvollziehbaren Mehrwert. Vielleicht nicht für Dich, das schließt doch aber nicht aus, dass das für andere dennoch so ist. Letztlich ist das natürlich nichts, was man wirklich braucht, aber es steigert eben den Komfort. Und nichts von dem, was dem Komfort dient, braucht man wirklich. Darüber hinaus sollte man auch mal an Menschen denken, für die sowas eine tatsächliche Bereicherung sein kann, die die Lebensqualität deutlich erhöht.

  51. @SteeBee
    Die will und möchte ich gar nicht überzeugen. Liegt mir fern. Aber dann WEIß zumindest ich es aus eigener Quelle. Letztlich sind pro und Contra zu dem Thema subjektiv: Braucht man das (Alexa etc.)? Nein, natürlich nicht. Aber ich diskutiere nicht über solche subjektiven Meinungen. Das muss jeder für sich selbst entscheiden. Gewissheit kann solche Pseudo-Diskussionen allerdings stark verkürzen.

  52. Wenn man bei den Geräten die Hilfstöne aktiviert (braucht man zB wenn man den „Leuchtring“ nicht sieht und man aber trotzdem ein Feedback haben möchte, ob das Hotword erkannt wird), dann fängt man eh automatisch an zu schweigen, wenn das Gerät irrtümlicherweise ein Hotword erkennt. Bei mir sind die Google Homes, 2 GHs und 1 Mini, in der Mehrzahl. Momentan ist sogar einer von 2 Alexa-Dots abgebaut. Wenn ich mir das so anschaue, werden sie hauptsächlich als Spotify-Ausgabegerät und zum Radio hören für die Nebenbeiberieselung genutzt. Klar, meine Klipsch-Boxen geben Musik besser wieder, aber für die Nebenbeiberieselung sind sie vollkommen ausreichend. Sehr beliebt ist auch die Wetterabfrage. Wirklich hilfreich sind die Dinger, wenn man mal schnell etwas mehr Licht braucht und man gerade keine Hände frei hat oder zu faul ist, zum Licht-Taster zu laufen. Was meine Frau auch sehr oft nutzt, ist „hey google, wo ist mein Telefon“. Das Ding ist permanent stumm geschaltet und man kann es nicht anrufen. So kann man es mal auf die Schnelle klingeln lassen 🙂

    Vom Ding her, sehe ich bei Google das größere Potential. Man kann es wesentlich runder wirken lassen, als bei den Amazon-Geräten. Amazon wirkt auf mich etwas starrer, was die Sprachsyntax angeht. Das sieht man schon bei der IFTTT-Anbindung. Bei Google kann man x-beliebige Phrasen direkt zu IFTTT verbiegen. Bei Alexa kann man IFTTT nur mit „alexa, trigger …“ aktivieren

  53. warum kann man nur ein device angeben?
    Ich nutze amazon echo (mehrere) sowie auch goole home.

  54. hab Keinen und will Keinen, auch Google und Siri hören nur zu, wenn sie per Tastendruck aufgefordert werden.
    Dauerlauscher will ich nicht zu Hause haben…

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