TikTok ab sofort für LG-TVs mit webOS 5.0 und 6.0

TikTok und LG versorgen ab sofort Besitzer der OLED- und NanoCell-TVs der Südkoreaner mit webOS 5.0 (2020) und webOS 6.0 (2021) mit der App für TikTok. Somit könnt ihr die Kurzvideos der Plattform dann auch direkt am Fernseher genießen. In den kommenden Monaten soll die App auch noch für TV-Geräte mit webOS 4.5 (2019) nachgereicht werden.

Die App sei laut LG Teil eines Firmware-Updates, das seit gestern verteilt werde. Hier im Blog wird TikTok oft belächelt, aber die Plattform erreicht rund 800 Mio. Nutzer monatlich und zählt zu den beliebtesten Social-Media-Plattformen weltweit. Speziell bei der Gen Z (zwischen 16 und 24 Jahren) steht TikTok hoch im Kurs. Insofern wird es da bestimmt genügend User geben, die auch auf TikTok am TV abfahren werden. Auch Samsung-TVs wurden im Übrigen bereits mit einer Smart-TV-App für TikTok bedacht.

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Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen. Mit geheimniskrämerischem Konto auch bei Facebook zu finden. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

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14 Kommentare

  1. Martin Deger says:

    Immerhin hat TikTok der FDP 5-10 Prozentpunkte bei den Erstwählern beschafft. Haben zumindest viele junge Erwachsene so gesagt. Ich war glaube ich noch nie auf TikTok; sehe nur gelegentlich kurze Videos auf Twitter.

  2. Nur über meine Leiche, kommt mir sowas auf meien Fernseher…

  3. Wer braucht so einen Mist von minderwertigen Wackelbildern auf einem 4K Fernseher?

    Tiktok ist eh auf dem absteigenden Ast wie Instagram.

  4. Wie schon anderswo geschrieben: Ein guter Grund den TV aus dem Fenster zu werden, um die Verdummung der Menschheit nicht auch noch selbst zu fördern!

    • Kopierst Du diesen Textbaustein jetzt unter jeden Artikel?

    • Nichts für ungut aber immer gleich „TV“ mit „Menschenverdummung“ gleich zu setzen, zeugt aber auch nicht gerade von einem strahlenden Horizont. Auch ein „TV“ kann enorm zur Bildung beitragen. Ob der Zusehende das auch macht, steht auf einem anderen Blatt.

      • Allerdings! Es kommt immer darauf an, was man konsumiert. Das gilt für jedes Medium.
        Und, nicht das Gift ist entscheidend, sondern die Dosis. Ein wenig Blödsinn zu konsumieren ist nicht so schlimm. Nur zu viel davon eben.

  5. ersetze „werden“ durch „werfen“

  6. In dieser Comment-Section:
    Boomer-Beißreflex in a nutshell.

    Wenn man vergisst, das man als Kind auch immer zu hören bekommen hat, das xy nur „doof“ macht…

    Oh my…

    • Was hat das mit Boomer zu tun? Boomer dürften knapp an die 60 Jahre sein.

      Generation 35 und darunter ist mit Facebook, Instagram und snapchat Groß geworden!

      Nur leiden immer mehr an psychischen Störungen, Depressionen und anderen Krankheiten der woken Jugend, weil sie nicht abschalten können und nur noch likes, follower und retweets zählen. Mit billigen Bier im Park sitzen und Deutsch Rap hören oder bissel Elektro oder was sie davon halten.

      Mal ausgehen, Veranstaltungen oder Events besuchen. Reisen ohne nur im 5 minuten Takt instagram Hotspots posten können doch viele gar nicht mehr. Fake Bilder überall und dann ein auf dicke Hose machen mit fake Markenklamotten und 5 Euro Rolex.

      Mal wieder raus in die Welt und was unternehmen anstatt virtuell zu verblöden.

      Übrigens haben snapchat viele ältere vor den jungen wilden benutzt für anzugleiche Bilder die sich selber löschen

      • André Westphal says:

        Solche Meinungen hatten ältere Generationen auch über „uns“ als wir Jugendliche waren. Als ich in den 1990er-Jahren im Teenager-Alter war, waren halt Computer- und Videospiele die Bösen und da wurde sich über „Mortal Kombat II“ aufgeregt, das Privatfernsehen war Böse und Techno, Rave und Eurodance wurden verdammt.

        Jede ältere Generation hat da eben Dinge, die sie „nicht versteht“, als Unsinn abstempelt und verdammt. Das ist aber immer nur eine Seite der Medaille.

      • Kann ich nur bestätigen.. dem typischen Boomer ist nicht unbedingt bekannt was überhaupt der Unterschied zwischen Tiktok, Houseparty oder eben YouTube ist.

        Am Ende können die Kids keine Briefe schreiben, nicht gut an einem Keyboard arbeiten oder überhaupt mit der Welt da draußen klar kommen.
        Dafür können Sie super in ihren Bubbles die Halbwahrheiten von „Rezo“ lernen, in WhatsApp Sprachnachrichten schicken und andere Generationen abfällig bewerten.

        Achso bevor jemand sagt es ist zu verallgemeinert.. es gibt auch viele Ausnahmen. Aber der Trend bleibt das Problem.

    • das krasse ist halt, was man in der realen welt durchaus nicht so ganz hat, jeder hat jeden alters ungefilert zugang zu allem, und kann sich auch dazu äußern wie er/sie/es will.

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