tedee: Smartes Türschloss ist nun auch über den Google Assistant bedienbar

tedee ist ein smartes Türschloss, über das ich erstmals Mitte 2020 gebloggt hatte. Bei euch stieß das Produkt auf Interesse, sodass Olli auch einen Test hier veröffentlicht hat. Und die Zeit steht bei den Entwicklern nicht still, denn zuletzt konnte man uns Beta-Unterstützung für Apple HomeKit in Aussicht stellen. Wie der Hersteller bekannt gibt, ist das tedee Smart Lock ab sofort jedoch auch zu Google Home bzw. dem Google Assistant kompatibel.

Somit sei das Türschloss ab sofort sowohl über Siri-Shortcuts, Amazon Alexa als auch den Google Assistant bedienbar. Die tedee Bridge ist aber als Voraussetzung notwendig. Somit sind nun das Öffnen, das Schließen und die Statusabfrage über den Sprachbefehl „Ok Google“ möglich. Weitere Möglichkeiten eröffnen sich durch die Integration in automatisierte Szenen: Mit nur einem Befehl wird zum Beispiel dann sowohl das Licht ausgeschaltet als auch die Tür verriegelt.

Neu ist ebenfalls ein Business-Portal, das sich eher an Geschäftskunden richtet. Dort können mehrere Schlösser und deren Benutzer bzw. Zugangsberechtigungen verwaltet werden. Nach dem Einloggen lassen sich im ersten Schritt Schlösser und Bridges zu Organisationen zusammenfassen. Angeordnet als Kacheln, mit Bild und kurzer Beschreibung ergänzt, werden so beispielsweise verschiedene Gebäude dargestellt.

Anschließend lassen sich Benutzer anlegen, Zutrittsberechtigungen verschicken oder entziehen und weitere Administratoren für einzelne Organisationen oder Schlösser festlegen. In einer Tabelle sind die Zugangsberechtigungen farbig angeordnet, sodass der Administrator auf einen Blick erkennt, welche Nutzer einen dauerhaften, zeitbegrenzten oder wiederkehrenden Zugriff auf das jeweilige Schloss haben.

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8 Kommentare

  1. Was kann schon schieß gehen…

  2. Wie öffnet man eigentlich eine solche Tür, wenn der Smartphone-Akku leer ist?

    • Mit dem Schlüssel?!

    • Hans Günther says:

      Bohrmaschine

    • Die Geräte hängen ganz normal auf der Innenseite und lassen sich mit einem Drehknopf einfach bedienen. Ganz ohne Smartphone. Auf der anderen Seite der Tür kann man auch weiterhin einen Schlüssel verwenden.

      Grundvorraussetzung dafür ist aber natürlich, dass es einen zweiten Schlüssel gibt (einer ist im Gerät) und das die Tür einen Doppelzylinder hat, bei dem man auf beiden Seiten einen Schlüssel reinstecken kann. Meist ist das auch der Fall und es lässt sich einfach testen bzw. ggf. auswechseln.

  3. Guter Punkt, allerdings habe ich mitlerweile mehr Angst meinen Haustürschlüssel zu verlieren, als das mein Handyakku ausgeht.

  4. Wie ist das vom der Lautstärke her? Nuki war bei mir leider zu laut im Mehrparteienhaus, besonders am Abend oder in der Nacht. 🙁

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