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Taptile Rechnungen 2: Rechnungen, Angebote und mehr auf dem iPad oder iPhone verwalten

Wer noch auf der Suche nach einem Rechnungsprogramm ist, bekommt neue Möglichkeiten, denn Taptile Rechnungen 2 ist sowohl für das iPhone als auch das iPad erschienen. Hierbei wird keine Cloud irgendeines Anbieters genutzt, stattdessen findet alles auf dem Gerät statt, bzw. kann man auf Wunsch auch eine Synchronisation über den eigenen iCloud-Account realisieren.

In der neuen Version sind unter anderem Vorlagen für immer wiederkehrende Rechnungsposten mit drin, es ist möglich innerhalb einer Rechnung, Posten mit unterschiedlichen Umsatzsteuer-Sätzen abzurechnen und auch Kontaktdaten für Absender und Empfänger lassen sich aus dem Adressbuch importieren. Interessant dürfte auch sein, dass die App bereits für macOS Big Sur angepasst ist und somit zeitnah nach dem Launch von Apples neuem System verfügbar sein soll.

Für Nutzer der ersten Version der macOS-App hat man auch ein Feature implementiert:  Die Synchronisation der Daten zwischen Version 1 (macOS) und Version 2 (iOS) ist problemlos möglich. Man kann zwar die Funktionen der neuen App nicht in der alten verwenden, aber den Funktionsumfang der alten App auch mit neuen Dokumenten aus „Taptile Rechnungen 2“ in der alten App nutzen. Sobald man ein Dokument in der neuen App fertiggestellt hat (man markiert es als versendet), wird das in der neuen App generierte Dokument per iCloud auch in die alte App synchronisiert und man kann es aus dieser exportieren, versenden oder drucken.  Man muss also nicht zwingend auf die neue macOS-Version aktualisieren, um die neuen Funktionen zu nutzen.

Auf ein Abo verzichtet man, stattdessen gibt es einen In-App-Kauf. Dieser Preis beläuft sich auf derzeit 19,99 Euro. Laut Anbieter handelt es sich dabei aber um ein begrenztes Angebot für die Dauer einer Woche – danach wird die App das Doppelte kosten. Für Menschen, die mit dem Programm klarkommen und damit ihre Sachen geregelt bekommen, sicherlich ein Klacks, der ja auch steuerlich absetzbar ist.

Eine Wertung kann ich nicht abgeben, reinschauen werde ich auf jeden Fall einmal. Aber wie ich schon damals mal schrieb: Ich bin Freund des papierlosen Büros und jeder muss für sich selber abwägen, ob er überhaupt eine Rechnungs-App benötigt. Wer wenig schreibt, der macht das per Hand mit fortlaufender Nummer, verschickt den Spaß via Mail und legt sich das Ganze auf Termin, um zu schauen, ob bezahlt wurde. Im kleinen Rahmen durchaus machbar und kein Voodoo – gerade bei so Mini-Einzelkämpfern, wie ich es bin.

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caschy

Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei LinkedIn, Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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6 Kommentare

  1. Kurze Frage, Carsten:

    Was verstehst Du unter „Wer wenig schreibt, der macht das per Hand mit fortlaufender Nummer,…“ genau? Also von der Vorgehensweise her?

  2. kann lexoffice empfehlen…

  3. Grandtotal ist meine Wahl wenn es um Rechnungen geht. Tolle App und sehr guter Support.

  4. Nutze seit einiger Zeit invoiz, da für Kleinunternehmer kostenfrei (jedoch nur Rechnungen, Angebote kosten extra).

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