Surfed: Neuer Lesezeichenmanager und mehr für iPad und iPhone

Der Entwickler Matthias Hühne hat seine App „Surfed History and Bookmark Manager“ in den App Store von Apple gebracht. Die App für iOS und iPadOS richtet sich an Personen, die mit ihrer Lesezeichenverwaltung irgendwie unzufrieden sind. Surfed speichert den Browserverlauf aller besuchten Webseiten aus Safari. Dies ermöglicht es Surfed, den Verlauf anhand einer Vielzahl von Metadaten zu durchsuchen und so die gewünschten Webseiten schneller und genauer zu finden – selbst über Spotlight.

Dazu gibt es zahlreiche Funktionen wie (dynamische) Sammlungen, Schlagwörter und selbst eine Statistik über die Lesezeichen gibt es. Wer mag, der kann Widgets nutzen oder gar Erinnerungen für Webseiten festlegen. Wer möchte, dass bestimmte Seiten nicht auftauchen, der kann diese auch ausschließen. Alles läuft derzeit lokal ab, dürfte aber über die iCloud synchronisiert werden, denn eine Mac-App wird folgen.

Grundsätzlich ist Surfed kostenlos. Unbegrenzte dynamische Kollektionen, Kurzbefehl-Automationen, Blacklist, Widgets, Erinnerungen und Statistiken sind kostenpflichtig. Da möchte die App entweder einmalig mit 19,99 Euro freigeschaltet werden oder ein Abo wird fällig (99 Cent / Monat, 7,99 Euro / Jahr). Bei Interesse müsst ihr mal schauen, ob das etwas für euch ist, für mich selbst war das weniger etwas, da ich keine Daueraufzeichnung des Verlaufs außerhalb des Browsers benötige – und mein Bookmarksystem empfand ich bisher auch immer als ausreichend.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Seit 2008 ist es Beruf(ung). Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei Twitter, Facebook, Instagram und YouTube. PayPal-Kaffeespende. Mail: carsten@caschys.blog

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4 Kommentare

  1. Stefan.LG says:

    Jetzt noch für Windows und alternative Browser wie Edge/Chrome dann wäre es perfekt.

    • Nein. Dann würde wieder nichts richtig funktionieren, der Entwickler kann seine Aufgaben nicht verteilen, Browser XY ändert was und die App geht nicht mehr, es folgen schlechte Bewertungen… es ist schon gut, sich auf eine Sache zu konzentrieren, statt wieder alles supporten zu wollen.

  2. Dann könnte man Raindrop ablösen, wenn wir noch alternative Plattformen bekommen

  3. Die iOS Apps sind oft doppelt oder dreifach so teuer, als bei Android. Das ist wirklich der einzige Nachteil, den ich bei Apple sehe!!

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