Surface Book ab sofort in Deutschland verfügbar, Updates für Surface Pro 4 und Book

Artikel_MicrosoftZwei Neuigkeiten bezüglich des Surface Book und des Surface Pro 4 hat Microsoft zu vermelden. Für diese beiden Geräte steht ab sofort ein Software-Update zur Verfügung, das mit neuen Intel-Treibern und Firmware-Updates versehen ist. Diese Updates sollen dafür sorgen, dass Nutzer das meiste aus den Energieoptionen der Geräte holen können. Panos Panay bekräftigt in seinem dazugehörigen Blogpost auch noch einmal die Intention von Microsoft, die Surface-Produkte zu den besten ihrer Klasse zu machen. Das Update steht über die Windows-Update-Funktion zur Verfügung. Die zweite Neuigkeit betrifft nur das Surface Book.

surfacebook_side

Das Surface Book ist nämlich ab sofort in vier Ausstattungsvarianten Deutschland erhältlich. Das 13,5 Zoll-Display des Surface Book lässt sich nicht nur via Touch bedienen, sondern auch mittels Surface Pen, dem Eingabestift, der auch unterschiedliche Druckstufen in feinsten Nuancen verarbeiten kann. Gleichzeitig sorgt die Akkulaufzeit von bis zu 12 Stunden für einen Begleiter, der tatsächlich auch mobil ist und nicht ständig nach einer Steckdose schreit.

Das Surface Book bietet verschiedene Modi, kann als normaler Laptop genutzt werden, das Display lässt sich aber auch abnehmen. Das Display alleine kann als Clipboard verwendet werden, die volle Rechenleistung des Surface Book steht in diesem Zustand jedoch nicht zur Verfügung. Die gibt es aber im Canvas Modus, also wenn das Display „falsch“ herum auf die Tastatur gesteckt wird und das Surface Book dann ein etwas dickeres Tablet ist.

Folgende Ausstattungen stehen in Deutschland zur Verfügung:

surfacebook_preise

Microsoft teilt zudem mit, dass Schüler, Lehrer, Studenten und Mitarbeiter anerkannter Bildungseinrichtungen das Surface Book mit 10 Prozent Rabatt kaufen können. Das Surface Book gibt es im Microsoft Store oder bei ausgewählten Fachhändlern bezogen werden.

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Technik-Freund und App-Fan. In den späten 70ern des letzten Jahrtausends geboren und somit viele technische Fortschritte live miterlebt. Vater der weltbesten Tochter (wie wohl jeder Vater) und Immer-Noch-Nicht-Ehemann der besten Frau der Welt. Außerdem zu finden bei Twitter (privater Account mit nicht immer sinnbehafteten Inhalten) und Instagram. PayPal-Kaffeespende an den Autor.

6 Kommentare

  1. Für den Preis gibt’s doch schon MacBooks…

  2. @Chris
    Die nicht so flexibel sind und kein TouchDisplay bzw Digitizer besitzen. Wer dies im Alltag häufig benötigt greift dann halt zum SurfaceBook.

  3. Michael Holzhauer says:

    Ich habe vor zwei Wochen auch vor der Entscheidung gestanden, MacBook oder Surface Book. Beim Preis vom MacBook muss man ja schon beide Augen zudrücken, aber wer gibt soviel Geld für ein Surface Book aus? Wenn es dann schon direkt Microsoft sein soll, würde ich zum Surface Pro greifen.

  4. Die Preise sind mal ordentlich.
    Aber bei der Hardware in dem kleinen Gerät mit dem Funktionsumfang auch kein Wunder. Allerdings wird das Surface Book da wohl echt nur für Leute mit genug finanziellen Mitteln oder eben für die, die das Teil produktiv dauerhaft nutzen.
    Als Spielzeug definitiv zu teuer. Ich glaube jedoch, dass es ein echt gutes Gerät ist. Da wurde an viel gedacht und viel Leistung rein gepackt. Und so was hat eben seinen Preis.

  5. Vor 15 Jahren für die Hälfte des Geldes ein Opel Kadett gekauft 🙂

  6. @Icancompute
    Eben, so sehe ich es auch. Es ist vielleicht kein Massenprodukt, aber für eine bestimmte Klientel ist es unschlagbar. Ein Bekannter von mir ist Spieleentwickler und er hat dem SurfaceBook lange entgegen gefiebert und es seit gestern endlich in den Händen – er ist restlos begeistert. Dabei ist er eigentlich eine Person die sich kaum von technischen Neuvorstellungen begeistern lässt, weil die alte Hardware ja noch „läuft“. Im SurfaceBook hat er sowohl ein sehr starkes Notebook mit dem er programmieren kann und zugleich die hervorragende Stifteingabe um Sketches und andere Zeichnungen anzulegen.

    Das bietet bis dato kein anderes Gerät – vor allem nicht in der Qualität. Ein vernünftig ausgestattetes MacBook Pro wäre zwar günstiger gewesen, bietet am Ende aber auch erheblich weniger wenn man denn Dinge wie die Stifteingabe benötigt.